Drogen
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Justizstatistik 2022: Überwachung am häufigsten wegen Drogendelikten
Bei einer Anordnung darf die Polizei Kommunikation überwachen – ohne das Wissen Betroffener. Justizstatistik 2022: Überwachung am häufigsten wegen Drogendelikten Ermittlungsbehörden fragen immer mehr Verkehrsdaten ab, dafür überwachen sie weniger Telekommunikation. Das verrät die jährliche Justizstatistik. Überwachungsgrund Nummer eins bleibt seit Jahren der gleiche: Drogendelikte.
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Mein erster Trip: Seriöse Drogenfachhändler:innen im Darknet finden
Händler:in im Darknet Mein erster Trip: Seriöse Drogenfachhändler:innen im Darknet finden Drogenhändler:innen im Darknet zu finden, ist nicht sonderlich schwer. Doch welche von ihnen sorgen sich auch wirklich um die Gesundheit ihrer Kund:innen und die Reinheit der Substanzen? Gerade beim „ersten Mal“ sollte aber auch die Begleitung mit vertrauten Personen stimmen. Ein Überblick.
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Vorwurf Befugnis-Shopping: Streit um Encrochat-Ermittlungen vor Gericht
Offensichtlich vertrauten Encrochat-Nutzer*innen auf das Anonymitätsversprechen ihrer Kryptohandys: Hier ein Chat-Auszug, frei zitiert nach einem Gerichtsbeschluss. Vorwurf Befugnis-Shopping: Streit um Encrochat-Ermittlungen vor Gericht Abgefangene Encrochat-Nachrichten haben zu zahlreichen Ermittlungsverfahren, Festnahmen und Hausdurchsuchungen geführt. Vor Gericht streiten Anwält*innen und Ermittler*innen, ob die Chat-Protokolle überhaupt verwendet werden dürfen oder die Behörden ihre Befugnisse überschritten haben.
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Bayern: Polizei nutzt Corona-Kontaktlisten für Drogenermittlungen
In mehreren Bundesländern müssen sich Besucher:innen von Gaststätten neuerdings in Listen eintragen – zur Kontaktverfolgung während der Pandemie. (Symbolfoto) Bayern: Polizei nutzt Corona-Kontaktlisten für Drogenermittlungen Bayerns Innenminister rechtfertigt den Zugriff der Polizei auf Daten von Gaststätten-Besucher:innen mit Straftaten gegen das Leben. Doch seine Polizei greift schon bei weniger schweren Straftaten auf die Listen zu. Die bayerische Grünen-Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze wirft der Staatsregierung jetzt einen Vertrauensbruch vor.
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Guerilla marketing: German outdoor advertiser put up posters for online shop that sells drugs
This photo from Oberhausen was sent to netzpolitik.org by an allegedly worried passer-by. We pixelated the QR code on the poster. Guerilla marketing: German outdoor advertiser put up posters for online shop that sells drugs With a mixture of poster advertising and guerrilla marketing, criminals try to draw attention to a shop that sells drugs on the internet. The outdoor advertising company AWK and several media outlets are falling for this trick.
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Guerilla-Marketing: Außenwerber klebt Plakate für Drogen-Shop
Dieses Foto aus Oberhausen wurde netzpolitik.org von einem angeblich besorgten Passanten zugesandt. Den QR-Code auf dem Plakat haben wir verpixelt. Guerilla-Marketing: Außenwerber klebt Plakate für Drogen-Shop Mit einer Mischung aus Plakatwerbung und Guerilla-Marketing versuchen Kriminelle auf einen Drogen-Shop im Netz aufmerksam zu machen. Das Außenwerbungsunternehmen AWK und mehrere Medien gehen der Masche auf den Leim.
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Justizstatistik 2018: Telekommunikationsüberwachung am häufigsten wegen Drogen
Keine einheitlichen Angaben zur Verkehrsdatenüberwachung, viel Überwachung wegen Drogen - das steht in den Übersichten aus dem Bundesjustizamt für 2018. Justizstatistik 2018: Telekommunikationsüberwachung am häufigsten wegen Drogen Die Überwachungsanordnungen für Internet gingen nach oben, Festnetz wird unwichtiger. Das verrät die Justizstatistik. Der häufigste Überwachungsgrund aber bleibt seit Jahren stabil.
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Überraschung: Polizei überwacht erstmals weniger Kommunikation
Fast so sicher wie eine Blümchenwiese: Deutschland 2017. Überraschung: Polizei überwacht erstmals weniger Kommunikation Zum ersten Mal hat die Polizei weniger Telefone und Internet-Anschlüsse abgehört als im Vorjahr, auch die Zahl der Straftaten ist auf einem Tiefstand. Das geht aus der offiziellen Justizstatistik hervor. Überwacht wird auch weiterhin vor allem wegen Drogen, Terrorismus taucht nicht auf.
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BKA-Dokument: Polizei will Staatstrojaner vor allem gegen Drogen einsetzen
Jetzt auch mit Staatstrojaner? Polizei gegen Drogen. BKA-Dokument: Polizei will Staatstrojaner vor allem gegen Drogen einsetzen Über die Hälfte aller Fälle, in denen Polizeibehörden Staatstrojaner einsetzen wollen, sind Drogendelikte. Das geht aus einer internen Erhebung des Bundeskriminalamts hervor, die wir veröffentlichen. Politisch wurde die Ausweitung der Schadsoftware mit schwersten Straftaten begründet.
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: Mit Facebook-Daten vorhersagen, wer Alkohol oder andere Drogen nimmt
Man muss kein Bild mehr von sich posten, um bei Facebook als Drogennutzer errechnet zu werden. : Mit Facebook-Daten vorhersagen, wer Alkohol oder andere Drogen nimmt Aktuelle Forschung zeigt, dass mit Hilfe maschinellen Lernens Vorhersagemethoden entwickelt werden können, um aus Facebook-Nachrichten, „Likes“ und „Status-Updates“ berechnen zu können, welche der Nutzer zu Drogen‑, Tabak- oder Alkoholmissbrauch neigen. Dafür wurden elf Millionen Facebook-Accounts herangezogen und deren Verhaltensmuster analysiert.
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: Bundeskriminalamt speichert rechtswidrig kleine Kiffer
Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC-BY 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/cannabisculture/16630219843/sizes/h/">Cannabis Culture</a> : Bundeskriminalamt speichert rechtswidrig kleine Kiffer Polizeien dürfen Straftaten von erheblicher oder länderübergreifender Bedeutung in der „Falldatei Rauschgift“ beim BKA abspeichern. In der Datei landeten auch Kiffer, die einen Joint geraucht hatten. Das und viele weitere Mängel haben Datenschützer aus Bund und Ländern festgestellt.
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: Artikel-Empfehlung: „Darknet: Ein guter Deal“
: Artikel-Empfehlung: „Darknet: Ein guter Deal“ Das Wirtschaftsmagazin brand eins hat einen interessanten Artikel aus der aktuellen Ausgabe online gestellt. „Darknet: Ein guter Deal“ liefert einen schönen Überblick über die bekanntesten Protagonisten und Anlaufstellen im Darknet, die mit Drogen handeln: Der neue Typus Onlinedealer besticht durch technisches Geschick und eine dem Gewerbe bislang fremde Kundenorientiertheit. Und er versteht sich aufs Wirtschaften. […]
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: Russland droht Wikipedia mit Sperre
Stein des Anstoßes: Ein Artikel über das Cannabis-Produkt Charas. Via Wikimedia/<a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tosh_Valley_charas.jpg">Atonedstonedsparrow</a> : Russland droht Wikipedia mit Sperre Wegen eines Artikels über „illegale Drogen“ sollen russische Provider damit beginnen, ihren Nutzern den Zugang zu Wikipedia zu sperren. Eine entsprechende Aufforderung hat die Aufsichtsbehörde Roskomnadsor heute an alle Netzbetreiber verschickt. Aus der knapp gehaltenen Ankündigung auf der Webseite der Behörde lässt sich mit etwas wackliger Hilfe von Google Translate herauslesen, dass sich die Sperre […]
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: Lustiges Kunstprojekt: Random Darknet Shopper
: Lustiges Kunstprojekt: Random Darknet Shopper Coole Kunst-Aktion der Mediengruppe Bitnik: Random Darknet Shopper. Taz.de: Tor zur Unterwelt Carmen Weisskopf und Domagoj Smoljo sind hauptberuflich, sagen wir: Beleuchter. Gemeinsam haben sie ein knalloranges Moped, ein fünfjähriges Kind und ein Kunstprojekt, das zu den intelligentesten Europas zählt. Sie nennen sich „!Mediengruppe Bitnik“. Wenn sie eine Aktion planen, dann nie ohne Anwalt. Ihr […]
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: Viele „Geisteskranke“ beim Bundeskriminalamt, auch 245.000 „Gewalttätige“ [Update]
"Rechenzentrum beim BKA" (Bild: BKA). : Viele „Geisteskranke“ beim Bundeskriminalamt, auch 245.000 „Gewalttätige“ [Update] Letzte Woche hatte ich hier zur Verwendung sogenannter „personengebundenen Hinweise“ (PHW) durch Bundes- und Länderpolizeien geschrieben. Zwei Anfragen der Berliner Piraten hatten źutage gefördert, dass derzeit rund 152.000 Menschen in polizeilichen Datenbanken als „BTM-Konsument“ (BTM=Betäubungsmittel) gekennzeichnet sind. Eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko beim Bundesinnenministerium ergab nun, dass die Zahlen bei Bundesbehörden sogar weit darüber […]
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: Jung & Naiv – Folge 81: Drogen
: Jung & Naiv – Folge 81: Drogen Nachdem mir in den vergangen Wochen immer wieder Politiker erzählt haben, dass Drogen wie Marijuana in Deutschland legalisiert werden sollten, bin ich nun aktiv geworden. Warum ist Cannabis eigentlich verboten? Warum sind Drogen eigentlich verboten? Sind Alkohol und Tabak etwa keine bzw. warum sind die legal? Wie können Pflanzen eigentlich illegal sein? Wie kann eine […]