Cyberwar
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: Cybersecurity bei der Münchener Sicherheitskonferenz: Relevanz ist unumstritten, inhaltlich will man sich aber nicht festlegen
: Cybersecurity bei der Münchener Sicherheitskonferenz: Relevanz ist unumstritten, inhaltlich will man sich aber nicht festlegen Am vergangenen Wochenende fand die Münchner Sicherheitskonferenz im Bayerischen Hof statt. Im Rahmen der Diskussionen über aktuelle und zukünftige sicherheitspolitische Herausforderungen weltweit fügte sich auch eine Thematisierung von Cybersecurity ein – man hinke hinterher, so Wolfgang Ischinger, der Vorsitzende der Konferenz.
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: Inhaltsanalyse offizieller Dokumente: Nur in Deutschland ist die Sprache über das Internet so militärisch
: Inhaltsanalyse offizieller Dokumente: Nur in Deutschland ist die Sprache über das Internet so militärisch Offizielle deutsche Dokumente nutzen eine militärisch viel aufgeladenere Sprache als andere Staaten. Das ist das vorläufige Ergebnis einer Untersuchung des Sprachgebrauchs der fünf internetfreiheitlichsten Staaten. Kein anderer Staat sagt so oft „Attacke“ – und nur die Deutschen sprechen von „Cyberwar“.
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: Geheime Verordnung: US-Präsident Obama erlaubt Militärs offensive „cyber-operations“ außerhalb der eigenen Netze
: Geheime Verordnung: US-Präsident Obama erlaubt Militärs offensive „cyber-operations“ außerhalb der eigenen Netze Das amerikanische Militär kann jetzt auch offiziell fremde Netzwerke angreifen, um die USA zu verteidigen. Laut Washington Post unterzeichnete Präsident Obama Mitte Oktober ein geheimes Dekret. Damit werden existierende Praxen nun auch offiziell legitimiert.
Ellen Nakashima zitiert bei Washington Post einen „Senior Administration Official“:What it does, really for the first time, is it explicitly talks about how we will use cyber-operations.
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: Handel mit Sicherheitslücken und Exploits: Für den Profit von ein paar wenigen bleiben alle Verbraucher unsicher
Vupen Security bei der <a href="http://pwn2own.zerodayinitiative.com/">Pwn2Own</a> 2012. Bild: <a href="http://arstechnica.com/author/dan-goodin/">Dan Goodin</a>, Ars Technica. : Handel mit Sicherheitslücken und Exploits: Für den Profit von ein paar wenigen bleiben alle Verbraucher unsicher Am weltweiten Handel mit Sicherheitslücken und Exploits nehmen auch immer mehr staatliche Institutionen teil. Christopher Soghoian, Forscher und Aktivist, kritisiert diese Entwicklung in einem Podcast. Wenn nur wenige dieses Wissen exklusiv haben, wird auch der Hersteller von Software nicht über die Lücken informiert – somit bleiben alle unsicher.
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: Wolfgang Kleinwächter: „Eine Verfassung für das Internet“
: Wolfgang Kleinwächter: „Eine Verfassung für das Internet“ Regierungen dürfen nicht die alleinige Kontrolle über das Internet erhalten. Wolfgang Kleinwächter ist Professor für Internetpolitik und Regulierung an der Universität Aarhus und sitzt in diversen Gremien, die sich mit der Zukunft des Netzes beschäftigen. Im Interview mit der Thurgauer Zeitung spricht er über Netzneutralität, Cyberwar und Liquid Feedback.
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: Was sonst noch interessant war: Netz-Sperren, Forschung mit E‑Mail, Open Data Kritik
: Was sonst noch interessant war: Netz-Sperren, Forschung mit E‑Mail, Open Data Kritik A Weapon We Can’t Control
New York Times – Misha GlennyDuring the cold war, countries’ chief assets were missiles with nuclear warheads. Generally their number and location was common knowledge, as was the damage they could inflict and how long it would take them to inflict it.
Advanced cyberwar is different: a country’s assets lie as much in the weaknesses of enemy computer defenses as in the power of the weapons it possesses. -
: Der Kampf ums Netz: Herausforderungen für das offene Internet
: Der Kampf ums Netz: Herausforderungen für das offene Internet Der britische Guardian betrachtet in einer Serie verschiedene Aspekte der Auseinandersetzungen um ein freies und offenes Internet. Eine Woche lang berichtet er von mehreren Kampf-Schauplätzen, darunter die Militarisierung des Cyberspace, der Kampf um geistiges Eigentum und die Gefahr geschlossener Systeme.
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: Spyware auf Rechnern der syrischen Oppostion entdeckt
: Spyware auf Rechnern der syrischen Oppostion entdeckt Wie CNN berichtet, wurden mehrere syrische Oppositionelle Opfer einer gezielten Computer-Attacke. Auch internationale Reporter, die Kontakt zu ihnen hatten, sind von dem Angriff betroffen. Telecomix berichtet ausführlich über die technischen Details.
Offenbar benutzten die Angreifer eine modifizierte Version der frei verfügbaren französischen Fernwartungs-Software darkcomet-rat um gezielt Passwörter, Kontakte und Onlineaktivitäten der syrischen Opposition im In- und Ausland auszuspähen. -
: Bewaffnete Roboter
: Bewaffnete Roboter Am Sonntag hat die Deutschlandfunk-Sendung „Wissenschaft im Brennpunkt“ eine halbe Stunde lang über „Bewaffnete Roboter – Forscher denken über den Krieg der Maschinen nach“ berichtet. Davon gibt es ein Transcript und eine MP3.
Cyberkrieg klingt nach Computerspiel, ist aber harte und böse Wirklichkeit. -
: Die Videos: ARTE-Themenabend zu Hackern und Cyberwar
: Die Videos: ARTE-Themenabend zu Hackern und Cyberwar Am Dienstag war der ARTE-Themenabend und Hackenr und Cyberwar und die Videos sind jetzt in der Mediathek verfügbar. Ich bin gerade in Warschau und konnte mir sie bisher nicht ansehen. Die erste Doku (Vom Digitalangriff zum Cyberkrieg?) war wohl laut Tweets eher das, was man unter dem Titel im Fernsehen vermutet, die zweite kürzere Doku (Die Welt der Cyberpir@ten) war wohl besser und über die anschließende Debatte gibt es unterschieldiche Meinungen.
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: Lobbying und Sensationslust statt Cyber War
: Lobbying und Sensationslust statt Cyber War Wie der Guardian berichtet, kommt eine Studie der Uni Oxford zu dem Ergebnis, dass es äußerst unwahrscheinlich sei, dass es jemals einen reinen Cyber War geben wird.
Heavy lobbying, lurid language and poor analysis are inhibiting government planning for cyber protection
In dem Bericht, den die britischen Forscher im Rahmen der OECD-Studie „Future Global Shocks“ erstellt haben, kommen diese zu dem Ergebnis, dass Lobbying, Sensationslust und ein Mangel an Forschung die Regierungsplanung für eine Cyber-Abwehr eher behindern. -
: Cyberkrieg im Radio
: Cyberkrieg im Radio Cyberkrieg scheint momentan ein beliebtes Thema für Radio-Sendungen zu sein. Hier sind mal zwei etwas längere Features dazu.
Am Samstag berichtete Deutschlandfunk-Sendung Hintergrund: Der digitale Krieg – Sabotage und Spionage in Zeiten des Cyberwar.
Im Juli infizierte der Computerwurm Stuxnet weltweit Industrieanlagen, darunter auch iranische Atomanlagen. -
: Willkommen im Cyberkrieg
: Willkommen im Cyberkrieg Frank Rieger hat anschaulich und ausführlich mit einer interessanten Indizienkette in der FAZ erklärt, dass man mit dem sogenannten Stuxnet-Virus gerade wohl den ersten richtigen digitalen Angriff gesehen hat und das Ziel wahrscheinlich die iranischen Atomanlagen waren: Der digitale Erstschlag ist erfolgt.
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: USA: TV-Debatte rund um Cyberwar
: USA: TV-Debatte rund um Cyberwar Interessantes TV-Debattenformat mit spannenden Rednern. Zwei Zweier-Teams treten gegeneinander an und diskutieren in diesem Fall Cyberwar: „The cyber war threat has been grossly exaggerated“ mit Jonathan Zittrain, Marc Rotenberg, Bruce Schneier Mike McConnell.
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: USA verhandeln mit Russland und UN über Computersicherheit
: USA verhandeln mit Russland und UN über Computersicherheit Die New York Times und der Guardian berichten von Gesprächen der US-Regierung mit Russland und einem Waffenkontroll-Kommittee der UN über Maßnahmen zur Cybersecurity.
Russland hat demnach einen „Cyberwar-Sperrvertrag“ im Sinne, ähnlich denen gegen Atom‑, Bio- und Chemiewaffen. Die USA dagegen sind eher daran interessiert, eine internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Internetkriminalität zu entwickeln. -
: Georgien: Propagandakrieg im Netz
: Georgien: Propagandakrieg im Netz Spiegel-Online berichtet über „Hacker fegen georgische Regierungsseiten aus dem Netz“:
Insgesamt wiederholt sich im Augenblick ein Muster, das man von anderen Konflikten inzwischen kennt (mehr…) – die internationale Netz-Gemeinde ficht an diversen digitalen Fronten einen Propagandakrieg aus, parallel laufen Hack-Attacken. -
: „Cyberkrieg“ gegen Estland: 1100 Euro Strafe
: „Cyberkrieg“ gegen Estland: 1100 Euro Strafe Erinnert ihr euch noch: Im Frühjahr 2007 wurden diverse Webseiten in Estland Opfer von DDOS-Attacken und waren zum Teil tagelang nicht erreichbar. Auslöser war ein Streit um ein russisches Denkmal. Die Sache hat damals sogar die NATO beschäftigt, die gerüchteweise kurz davor war, den gemeinsamen Verteidigungsfall auszurufen.
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: China und der Cyber-Krieg: Reality-Check
: China und der Cyber-Krieg: Reality-Check Was für eine Aufregung. Nachdem das Thema „Infowar“ in den späten Neunzigern recht hoch gekocht ist, war es ein paar Jahre lang fast vergessen – zu Recht, aufgrund der technischen und operativen Probleme und der realen Bedeutung von offline-Kriegführung mit Bomben und Panzern im Irak und anderswo. Nun scheint es dieses Jahr wieder aus der Mottenkiste zu kommen, weil ein paar Script-Kiddies in Estland ein paar DOS-Attacken gefahren haben und die Bundesregierung und das Pentagon sich nicht vor Online-Trojanern schützen können.