Cambridge Analytica
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: Facebook im Bundestag: Mehr als 300.000 deutsche Nutzer unter erbeuteten Profilen bei Daten-Leck [UPDATE]
Bundestags-Ausschusses Digitale Agenda. : Facebook im Bundestag: Mehr als 300.000 deutsche Nutzer unter erbeuteten Profilen bei Daten-Leck [UPDATE] Hunderttausende deutsche Nutzer*innen sind vom neuesten Datenleck bei Facebook betroffen, Unbekannte haben ihre Daten erbeutet. Das sagte ein Vertreter des Datenkonzerns gestern im Digitalausschuss des Bundestages. Die Öffentlichkeit durfte nur indirekt teilnehmen.
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: EU-Abgeordnete fordern von Facebook und Co. umfassende Transparenz bei politischer Werbung im Netz
Im Vordergrund: Der Vorsitzende des Innenausschusses, Claude Moraes. Im Hintergrund unverkennbar: Cambridge-Analytica-Whistleblower Christopher Wylie : EU-Abgeordnete fordern von Facebook und Co. umfassende Transparenz bei politischer Werbung im Netz Das Europaparlament formuliert eine scharfe Antwort auf den Cambridge-Analytica-Skandal: Es ruft die Mitgliedsstaaten dazu auf, strenge Regeln gegen unkontrollierte Einflussnahme in sozialen Medien zu setzen. Die EU-Staaten stellten sich bei dem Thema bisher taub.
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: Von Datenhändlern und Datengerechtigkeit: Frederike Kaltheuner im Interview
Keine Digitalisierung ohne Datenschatten. Die Firmen, die mit unseren Informationen handeln, bleiben oft im Verborgenen. : Von Datenhändlern und Datengerechtigkeit: Frederike Kaltheuner im Interview Gerade im Angesicht der globalen Ungleichheit sollten wir in Europa unsere Datenrechte nicht kaputtreden, findet Frederike Kaltheuner. Im Interview erklärt die Privacy-Aktivistin, was der Fall Cambridge Analytica verändert hat, wie Großbritannien es mit der DSGVO hält und was sie sich unter Datengerechtigkeit vorstellt.
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: Wie der Skandal um Facebook und Cambridge Analytica das kalifornische Datenschutzgesetz ermöglichte
Das California State Capitol in Sacramento, Sitz des kalifornischen Parlaments. : Wie der Skandal um Facebook und Cambridge Analytica das kalifornische Datenschutzgesetz ermöglichte Ende Juni hat das kalifornische Parlament ein neues Datenschutzgesetz verabschiedet. Der „California Consumer Privacy Act“ gibt den Menschen im bevölkerungsreichsten US-Bundesstaat erstmals das Recht, von Unternehmen zu erfahren, welche persönlichen Daten diese über sie speichern, weiterverkaufen oder mit Dritten teilen. Zudem können sie von Firmen verlangen, ihre Daten nicht mehr zu verkaufen und zu teilen […]
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: Britische Datenschützer strafen Facebook ab und fordern Transparenz bei Wahlen
Der Datenskandal um die britische Firma schlug 2018 bereits große Wellen : Britische Datenschützer strafen Facebook ab und fordern Transparenz bei Wahlen Im Datenskandal um Cambridge Analytica kündigen die Ermittler ein Bußgeld von 500 000 Pfund an. Kein riesiger Betrag, denn die Verfehlungen fielen in die Zeit vor der Datenschutzgrundverordnung. Die Briten wollen künftig strenger gegen den Missbrauch von Nutzerdaten bei politischer Werbung vorgehen – und fordern mehr Regulierung durch die Politik.
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: Mark Zuckerberg kommt ins EU-Parlament. Aber er spricht nur hinter verschlossenen Türen
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (Archivbild) : Mark Zuckerberg kommt ins EU-Parlament. Aber er spricht nur hinter verschlossenen Türen Der Facebook-Gründer kommt also ins EU-Parlament. Allerdings wird er dort nicht öffentlich auftreten und lediglich ein paar ausgewählte Abgeordnete treffen. Die europäische Demokratie ist damit vor dem Datenkonzern eingeknickt.
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: Cambridge Analytica wieder in den Schlagzeilen: Datenabgriff auch von Twitter
: Cambridge Analytica wieder in den Schlagzeilen: Datenabgriff auch von Twitter Der Forscher Alexander Kogan, der Daten von Millionen Facebook-Nutzern sammelte und an Cambridge Analytica weitergab, hatte offenbar auch Zugang zu Twitter-Daten. Dabei geht es um eine nicht näher bestimmte Anzahl öffentlicher Tweets, die er gegen Bezahlung kopieren konnte.
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: Kommt Mark Zuckerberg ins EU-Parlament? Wir wetten dagegen.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg an der chinesischen Tsinghua Universität (Archivbild) : Kommt Mark Zuckerberg ins EU-Parlament? Wir wetten dagegen. Facebook verhandelt gerade mit dem EU-Parlament, ob Mark Zuckerberg der Einladung zu einer Anhörung folgen wird. Wir glauben nicht an einen solchen Besuch. Denn die öffentlichen Aussagen des Konzerns lassen ganz andere Schlüsse zu.
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: Von der Wissenschaft zur kommerziellen Datensammlung: Cambridge-Forscher sagt im Facebook-Skandal aus
Der Mann hinter der Datensammlung: Cambridge-Forscher Alexander Kogan während seiner Anhörung vor dem britischen Parlament. : Von der Wissenschaft zur kommerziellen Datensammlung: Cambridge-Forscher sagt im Facebook-Skandal aus Der Mann, der Daten von Millionen Facebook-Nutzerinnen sammelte und an Cambridge Analytica weitergab, will nicht gewusst haben, dass er gegen Regeln verstößt. Über die Möglichkeit von Datenkäufen habe er schließlich in den AGb informiert und Facebook habe seine App nicht geprüft. Am Ende seien die Daten aber ohnehin wertlos gewesen.
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: Facebooks schmallippige Lobbyisten bereiten dem Bundestag neue Regulierungslust
Sinistere Anhörung im Bundestag: Beim Meet & Greet mit Facebook-Vertreter Joe Kaplan war die Öffentlichkeit leider ausgeschlossen. : Facebooks schmallippige Lobbyisten bereiten dem Bundestag neue Regulierungslust Mit Joe Kaplan sprach heute ein hochrangiger Facebook-Vertreter im Bundestag hinter verschlossenen Türen. Dort ließ er sich aber kaum neue Aussagen entlocken, klagten hinterher Abgeordnete. Immerhin deuten Koalitionspolitiker nun neuen Enthusiasmus für stärkere rechtliche Kontrolle der Internetkonzerne an.
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: Facebook nutzt Anpassung an Datenschutzgrundverordnung, um Gesichtserkennung auch in Europa zu starten
: Facebook nutzt Anpassung an Datenschutzgrundverordnung, um Gesichtserkennung auch in Europa zu starten Im Rahmen einer Marketingkampagne kündigt Facebook weitere Mechanismen an, mit denen es sich den neuen europäischen Datenschutzregeln unterwerfen will. Tatsächlich aber bleiben die Veränderungen minimal. Mehr noch: Der Datenkonzern will die Gunst der Stunde nutzen und sich auch das Recht zum Einsatz von Gesichtserkennungssoftware einräumen lassen.
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: Wie Mark Zuckerberg den US-Kongress in die Irre führte
Die Woche danach: Die Anhörung Mark Zuckerbergs vor dem US-Kongress ist vorbei. Aber die Schlüsselfragen sind bei weitem nicht ausgeräumt. : Wie Mark Zuckerberg den US-Kongress in die Irre führte Der Facebook-Chef warf bei der Anhörung vorige Woche geschickt Nebelgranaten. Heikle Fragen zur Verwendung von Nutzerdaten blieben unbeantwortet. Der Datenschutzbeauftragte der EU wirft dem Internetkonzern indes vor, seine User in „Laborratten“ zu verwandeln. Die Antwort der europäischen Politik auf den Skandal kommt aber nur langsam ins Rollen.
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: Wie Facebook Betroffene über den Datenfluss an Cambridge Analytica (nicht) informiert
Microtargeting: Gezielte Beeinflussung von Klein- und Kleinstgruppen : Wie Facebook Betroffene über den Datenfluss an Cambridge Analytica (nicht) informiert Seit einigen Tagen können Facebook-Nutzer*innen prüfen, ob auch ihre Daten an die Anbieter eines Persönlichkeitstests gingen, die sie an Cambridge Analytica weitergaben. Statt vorbehaltlos zu informieren, flüchtet sich der Datenkonzern dabei jedoch wieder in schwammige Formulierungen. Echte Aufklärung sieht anders aus.
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: Wie jetzt, Mark? Zuckerberg spielt vor dem US-Senat den Ahnungslosen
Protest vor dem US-Kongress während der Anhörung von Zuckerberg am Dienstag : Wie jetzt, Mark? Zuckerberg spielt vor dem US-Senat den Ahnungslosen Der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg tarnte und täuschte sich durch seine Anhörung vor dem US-Kongress. Künstliche Intelligenz soll alle Probleme seiner Plattform lösen.
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: NPP148: Facebook und der Fall Cambridge Analytica
: NPP148: Facebook und der Fall Cambridge Analytica Im Netzpolitik-Podcast Folge 148 sprechen Constanze Kurz, Ingo Dachwitz und Markus Beckedahl in 90 Minuten über den Facebook-Cambridge-Analytica-Datenskandal.
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: Was wir Herrn Zuckerberg gerne mal ganz naiv fragen würden
Wird Zuckerberg im US-Kongress den Märtyrer der Innovationsgesellschaft geben? Hier zu sehen: Ein Bildstock des Künstlers Gerhard Pilgram in Klagenfurt : Was wir Herrn Zuckerberg gerne mal ganz naiv fragen würden Heute sagte der Facebook-Gründer im US-Kongress zum Datenskandal aus. In Europa bleibt Mark Zuckerberg jedoch bisher viele Antworten schuldig. Wir haben darum eine Liste mit Dingen zusammengetragen, die wir gerne mal ganz unbedarft von dem 33-jährigen Konzernchef wissen wollen.
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: Datenskandal: Facebook muss nächste Anwendungen von Drittanbietern sperren
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (Archivbild) : Datenskandal: Facebook muss nächste Anwendungen von Drittanbietern sperren Cambridge Analytica war nur die Spitze des Eisberges: Nach Recherchen von CNBC hat Facebook eine weitere Analyse-Firma von seiner Plattform verbannt. CubeYou sammelte über eine vermeintlich wissenschaftliche Quiz-App Daten von Millionen Menschen für Marketing-Zwecke.
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: Facebook: Datenabgriff von 87 Millionen Nutzern ist nur Spitze des Eisberges
Wenn Facebook der Einladung mit den Grünen zu verhandeln nicht nachkommt, dürften sich die beiden vor Gericht treffen. : Facebook: Datenabgriff von 87 Millionen Nutzern ist nur Spitze des Eisberges Facebook musste jetzt die Zahl der Betroffenen im Cambridge-Analytica-Datenskandal fast verdoppeln. Das ist aber nur die Spitze des Eisberges: Das Unternehmen erklärt jetzt, dass durch ähnliche Datenabgriffe wohl fast alle zwei Milliarden Nutzer betroffen sein können.
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: Nach Datenskandal: Europäische Zivilgesellschaft fordert zügige Verabschiedung der ePrivacy-Verordnung
Die EU darf bei der ePrivacy-Reform nicht noch mehr Zeit verlieren, warnen NGOs aus ganz Europa. : Nach Datenskandal: Europäische Zivilgesellschaft fordert zügige Verabschiedung der ePrivacy-Verordnung Die ePrivacy-Reform könnte übergriffige Datensammler künftig schärfer regulieren. Doch die Reform hängt, der Widerstand scheint zu groß zu sein. In einem offenen Brief wenden sich nun mehr als 20 Nichtregierungsorganisationen aus der EU an die Regierungen der Mitgliedsstaaten: Sie sollen die Verordnung nicht weiter blockieren.