Kategorie: Öffentlichkeit
Meinungs- und Pressefreiheit, Zensur, Menschenrechte, Whistleblowing, Transparenz, Öffentlichkeitswandel, Datenjournalismus und Open Data.
-
Datenrecherche: Zwei von drei Termin-Anfragen bei Berliner Bürgerämtern scheitern
Datenrecherche: Zwei von drei Termin-Anfragen bei Berliner Bürgerämtern scheitern Einen Termin bei den Berliner Bürgerämtern zu erhaschen, kostet Zeit und Nerven. Unsere Datenrecherche zeigt das Ausmaß des Termin-Mangels – und zu welchen Tageszeiten es die meisten Termine gibt.
-
Interview: „Jugendliche brauchen Angebote für sexuelle Bildung“
"Kinder haben das Recht, sich zu informieren, und die Angebote müssen ihrer Entwicklung angemessen sein", sagt unsere Interview-Gästin. (Symbolbild) Interview: „Jugendliche brauchen Angebote für sexuelle Bildung“ Jugendliche wollen sich über Sex informieren und landen dabei auf Pornoseiten. Mit Sperren und Verboten lässt sich das nicht lösen, erklärt Jessica Euler, Geschäftsführerin des Vereins „Aktion Kinder- und Jugendschutz“, im Interview – und empfiehlt konkrete Angebote.
-
X-Odus: Immer mehr Medien machen Schluss mit Twitter
Symbolbild Twitter/X X-Odus: Immer mehr Medien machen Schluss mit Twitter Von Krankenkassen über große Städte bis hin zu Universitäten laufen der Plattform X die Nutzer weg. Nun kehrt mit Correctiv die erste größere Redaktion Elon Musk aus Protest den Rücken. Auch andere Medien verabschieden sich oder überlegen, ob sie noch weitermachen.
-
Breakpoint: Hass hat einen Namen
Hass findet auch unter Klarnamen statt. Breakpoint: Hass hat einen Namen Mein Bekannter postet Hasskommentare im Netz. Woher ich das weiß? Er tut das unter seinem Klarnamen. Hier braucht es keine weitere Regulation des Internets, sondern etwa Zivilcourage.
-
KW 47: Die Woche, in der wir durchs Fenster gefilmt wurden
Fraktal, generiert mit MandelBrowser von Tomasz Śmigielski KW 47: Die Woche, in der wir durchs Fenster gefilmt wurden Die 47. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 17 neue Texte mit insgesamt 143.585 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
-
Neues aus dem Fernsehrat (103): Festrede zu Reform und Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
These: die besten Jahre öffentlich-rechtlicher Medien liegen noch vor uns. Neues aus dem Fernsehrat (103): Festrede zu Reform und Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks In der Festrede anlässlich der Verleihung der Otto-Brenner-Preise für kritischen Journalismus 2023 habe ich in der laufenden Debatte eine provokant-optimistische These vertreten: Die besten Zeiten öffentlich-rechtlicher Medien liegen noch vor uns.
-
Onlinezugangsgesetz 2.0: Schmalspurdigitalisierung entlang von Baustellen
Bei der Verwaltungsdigitalisierung gibt es viel zu tun und wenig Mittel. (Symbolbild) Onlinezugangsgesetz 2.0: Schmalspurdigitalisierung entlang von Baustellen Bundesminister Volker Wissing gibt sich zuversichtlich: Die Digitalisierung hierzulande gehe voran, auch bei der Verwaltung. Tatsächlich aber hat die Bundesregierung ihre Ambitionen längst deutlich zurückgefahren und das Budget drastisch gekürzt. Und es tun sich bereits weitere Baustellen auf.
-
Twitter/X: Musk geht juristisch gegen kritische Berichterstattung vor
Möchte nicht in die Antisemitismus-Ecke gestellt werden: Elon Musk. (Diffusion Bee) Twitter/X: Musk geht juristisch gegen kritische Berichterstattung vor Der Superreiche und Twitter-Chef Elon Musk stemmt sich gegen den Verlust wichtiger Werbekunden: Er verklagt die Organisation Media Matters for America und unterstellt ihr eine absichtliche Falschdarstellung des Umfangs antisemitischer Inhalte auf seiner Plattform.
-
Twitter/X: EU-Kommission will nicht mehr bei Musk werben
EU-Innenkommissarin Ylva Johansson kam jüngst wegen einer Werbekampagne auf Twitter in Erklärungsnot. (Archivbild) Twitter/X: EU-Kommission will nicht mehr bei Musk werben Kurz nach dem Skandal im eigenen Haus beendet die EU-Kommission ihre Werbeaktivitäten auf Twitter/X. Begründet wird dies mit möglicher Desinformation und Reputationsschäden. Auch andere Werbekunden springen ab.
-
KW 46: Die Woche, als uns ein Browser-Spiel neue Energie gab
KW 46: Die Woche, als uns ein Browser-Spiel neue Energie gab Die 46. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 22 neue Texte mit insgesamt 172.219 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
-
Hass und Hetze auf Twitter: „Musk hat einen Safe Space für Rassisten geschaffen“
Seit der Übernahme von Musk beklagen immer mehr Stimmen, eine Zunahme von Rassismus und Antisemitismus. Hass und Hetze auf Twitter: „Musk hat einen Safe Space für Rassisten geschaffen“ Eine NGO hat 200 klar rassistische und antisemitische Posts beim Twitter-Nachfolger „X“ gemeldet – doch nach einer Woche waren nur vier davon offline. Das „Center for Countering Digital Hate“ sieht in der Stichprobe eine direkte Folge der Übernahme durch Elon Musk. Der Milliardär hatte große Teile der Moderationsteams entlassen.
-
KW 45: Die Woche, in der wir „Jetzt erst recht“ sagen
KW 45: Die Woche, in der wir „Jetzt erst recht“ sagen Die 45. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 21 neue Texte mit insgesamt 124.531 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
-
Geplante Reform: Medienaufsicht soll Pornoseiten den Geldhahn abdrehen dürfen
Der Griff nach dem Geldhahn (Symbolbild) Geplante Reform: Medienaufsicht soll Pornoseiten den Geldhahn abdrehen dürfen Die deutsche Medienaufsicht könnte im Kampf gegen Pornoseiten bald mächtig aufrüsten. Möglich macht es die Reform des Jugendmedienschutzes. Laut Entwurf soll es noch mehr Netzsperren geben – und Zugriff auf den Zahlungsverkehr.
-
Frankreich: NGOs klagen gegen EU-Verordnung zu Terror im Internet
Die Digitalorganisationen fürchten, dass die EU-Richtlinie zur Zensur genutzt werden könnte. Frankreich: NGOs klagen gegen EU-Verordnung zu Terror im Internet Die EU hat vor zwei Jahren eine Verordnung gegen terroristische Online-Inhalte beschlossen. Diese steht seit Anfang an in der Kritik, weil auch unproblematische Inhalte ins Visier geraten könnten – und so die Meinungsfreiheit bedroht ist. Deswegen klagen nun sechs Organisationen gegen das Gesetz.
-
LobbyControl Gutachten: Neues Kartellrecht erlaubt Zerschlagung von Amazon
Kann das deutsche Kartellrecht Amazon zerschlagen? Ein Gutachten von LobbyControl verspricht genau das. LobbyControl Gutachten: Neues Kartellrecht erlaubt Zerschlagung von Amazon Ein Gutachten hält eine Entflechtung des Handelskonzerns für möglich und rechtlich geboten. Grund ist die jüngste Änderung des deutschen Kartellrechts. Doch dass das Bundeskartellamt zu diesem Mittel greift, ist unwahrscheinlich.
-
KW 44: Die Woche, in der eine Idee zündete
KW 44: Die Woche, in der eine Idee zündete Die 44. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 12 neue Texte mit insgesamt 123.823 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
-
Accountsperre und Anwälte: Wie Twitter einem Datenforscher das Leben schwer macht
Twitter heißt jetzt X. Accountsperre und Anwälte: Wie Twitter einem Datenforscher das Leben schwer macht Er wollte den wachsenden Hass auf der Plattform erforschen, doch dann hat Twitter seinen Account gesperrt. Der Berliner Datenanalyst Travis Brown verteidigt seine Forschung vor Gericht – und die Plattform unter Elon Musk hält eisern dagegen.
-
KW 43: Die Woche, in der wir doppelt Full House hatten
Fraktal, generiert mit MandelBrowser von Tomasz Śmigielski KW 43: Die Woche, in der wir doppelt Full House hatten Die 43. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 18 neue Texte mit insgesamt 130.572 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
-
Jahressteuergesetz: Die Bundesregierung muss gemeinnützigen Journalismus endlich möglich machen
Gemeinnütziger Journalismus wäre gerade für ländliche Räume wichtig, aus denen sich kommerzielle Medien zurückziehen. Jahressteuergesetz: Die Bundesregierung muss gemeinnützigen Journalismus endlich möglich machen Die Bundesregierung hatte im Koalitionsvertrag versprochen, gemeinnützigen Journalismus zu ermöglichen. Doch bei der aktuellen Reform der Gemeinnützigkeit stockt es damit. Das wäre ein fataler Fehler für unsere Demokratie, kommentiert David Schraven.