Kultur
Meme, Veranstaltungen, Kunst, Museen, Remixe, Musik, Internetphänomene, Computerspiele und Archive.
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95. Netzpolitischer Abend: Polizeigesetze und Filteranalysen
Jeden ersten Dienstag im Monat: Der Netzpolitische Abend der DigiGes in Berlin 95. Netzpolitischer Abend: Polizeigesetze und Filteranalysen Beim Netzpolitischen Abend der Digitalen Gesellschaft geht es diesmal um bessere Polizeigesetze und gleich zwei Mal um Filter. Die einen bringt uns die Umsetzung der EU-Urheberrechtsreform, die anderen sind schon da und haben ein Problem. Im Stream könnt ihr trotz Corona-Krise dabei sein.
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Open Source in Bibliotheken: Blühende Daten statt staubiger Bücher
"Eigentlich schreiben Bibliotheken mit den Themen Open Science, Open Source und Open Data nur das fort, was sie schon immer getan haben", sagt Lambert Heller. (Symbolbild) Open Source in Bibliotheken: Blühende Daten statt staubiger Bücher Bibliotheken stehen schon immer für Werte wie Kooperation und Zugang zu Wissen. Das führt dazu, dass sie Open Source und Open Data vorantreiben. Jetzt ist eine neue Website der Universitätsbibliothek Leipzig online, welche die offenen Angebote sichtbarer macht.
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Adbusting: Mit Geheimdienst, Polizei und Terrorabwehrzentrum gegen ein paar veränderte Plakate
Falsche Werbung von Coca-Cola gegen die AfD. Adbusting: Mit Geheimdienst, Polizei und Terrorabwehrzentrum gegen ein paar veränderte Plakate Staatliche Behörden kriminalisieren zunehmend die Kunstform des Adbustings. Geheimdienste und Polizei stellen der Aktionskunst nach, sogar das Terrorabwehrzentrum befasste sich mit den Kommunikationsguerilleros. Verfassungsrechtlern geht der Eifer der Behörden zu weit.
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Akzeptanz der Corona-App: Corona-App-Befragung: Nutzer wollen Kontrolle und Freiwilligkeit
Damit die Arbeit an der Corona-Warn-App nicht vergeblich war, müssen bei ihrer Gestaltung bestimmte Faktoren beachtet werden, zeigt eine Umfrage. Akzeptanz der Corona-App: Corona-App-Befragung: Nutzer wollen Kontrolle und Freiwilligkeit Findet die Corona-App zur Kontaktverfolgung so viel Akzeptanz, dass Millionen Smartphone-Nutzer sie herunterladen werden? Eine Auswertung einer repräsentativen Befragung zeigt, unter welchen Bedingungen Smartphone-Besitzer dazu bereit wären.
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Gig Economy: Foodora verlässt Kanada mit zwei Wochen Vorwarnung, entlässt alle Rider
Bye bye, Foodora: Mitten in der Pandemie verschwinden die pinken Rucksäcke aus Kanada (Archivbild). Gig Economy: Foodora verlässt Kanada mit zwei Wochen Vorwarnung, entlässt alle Rider Weil der kanadische Markt nicht rentabel sei, verlässt der Essenslieferdienst Foodora abrupt das Land. Erst Anfang des Jahres hatten die Rider des Unternehmens das Recht erstritten, einer Gewerkschaft beizutreten. Nun denken sie über eine Sammelklage nach.
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rpREMOTE am 7. Mai: Virtuelle re:publica mit vielen netzpolitischen Debatten
re:publica im digitalen Exil rpREMOTE am 7. Mai: Virtuelle re:publica mit vielen netzpolitischen Debatten Am Donnerstag, den 7.5.2020, findet die re:publica im digitalen Exil statt. Aufgrund der Corona-Krise gibt’s die Netz-Konferenz aus unserem Umfeld dieses Mal ausschließlich online. Viele netzpolitische Themen sind trotzdem im Programm zu finden. Ein Überblick.
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93. Netzpolitischer Abend: Apps abschätzen und digitale Zivilgesellschaft stärken
Jeden ersten Dienstag im Monat: Der Netzpolitische Abend der DigiGes in Berlin 93. Netzpolitischer Abend: Apps abschätzen und digitale Zivilgesellschaft stärken Beim netzpolitischen Abend der Digitalen Gesellschaft dreht sich diesmal alles rund um die Corona-Pandemie. Aktivist:innen berichten über Corona-Apps und dazugehörige Datenschutzfolgenabschätzungen sowie über Empfehlungen an die Politik, ein besseres digitales Ökosystem zu schaffen.
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Bildung in Zeiten von Corona: Die Jugend hackt zu Hause
Teilnehmer:innen des Remote-Hackathons von Jugend hackt Bildung in Zeiten von Corona: Die Jugend hackt zu Hause Wie funktioniert emanzipatorische Digitalbildung in der Corona-Krise? Wir haben Sonja Fischbauer von „Jugend hackt“ zu Remote-Hackathons, inklusiver Meeting-Kultur und den Schwächen des Bildungssystems befragt.
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Coronavirus: Das Netz gegen die Krise
Die Welt brennt. Coronavirus: Das Netz gegen die Krise Im Netz erleben viele gerade eine Stimmung von Gemeinsinn und Aufbruch. Das macht Hoffnung, doch die Kräfte, die uns zu Profitmaximierung und Eigennutz getrieben haben, verschwinden nicht einfach. Ein Appell von Maren Kling, Michael Bukowski, Martin Oetting und Kai Schächtele.
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Maker-Kultur in der Coronakrise: Basteln ist gut für die Gesundheit
Nicht kaufen, selbst machen! Maker-Kultur in der Coronakrise: Basteln ist gut für die Gesundheit Karneval ist vorbei und dennoch sind Masken gerade wieder schwer im Kommen. Das Bedecken von Mund und Nase schützt Mitmenschen vor der Ansteckung mit dem Coronavirus. Kaufen sollte man sie allerdings nicht, denn sonst fehlen sie in Krankenhäusern und Praxen. Sie selbst herzustellen, macht sowieso mehr Spaß.
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Wir präsentieren: Staatstrojaner – die neue Single von Systemabsturz
Von links nach rechts: Systemabsturz Wir präsentieren: Staatstrojaner – die neue Single von Systemabsturz Die netzpolitische Electropunk-Band Systemabsturz hat heute ihre neue Single „Staatstrojaner“ veröffentlicht und zum Remixen freigegeben.
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Einfachere Nutzung offener Lizenzen: Creative-Commons-Symbole Teil des neuen Unicode-Standards
Einfachere Nutzung offener Lizenzen: Creative-Commons-Symbole Teil des neuen Unicode-Standards Knapp zwanzig Jahre nach Gründung von Creative Commons werden die Logos für dessen Lizenzen Teil des Unicode-Standards. Das dürfte in Zukunft die Kennzeichnung offen lizenzierter Inhalte im Netz stark vereinfachen.
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Kunstaktion: Mit 99 Smartphones gegen Google Maps
Simon Weckert simulierte mit einem kleinen Handkarren voller Smartphones einen Stau vor der Google-Zentrale in Berlin. Kunstaktion: Mit 99 Smartphones gegen Google Maps Der Künstler Simon Weckert sorgte letzte Woche für viel Wirbel, indem er auf Google Maps einen Stau simulierte. Wir haben mit ihm über künstliche Realitäten, die Macht von Karten und Alternativen zu Google gesprochen.
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Digitale Literatur: Gefährliche Menschen können die Welt verändern
Gefährliche Menschen ist ein nichtlinearer Roman. Düster, aber mit Hoffnung. Digitale Literatur: Gefährliche Menschen können die Welt verändern Lesen muss nicht linear sein, das beweist der Polyplot „Gefährliche Menschen“ von Christiane Hütter und Frank Rieger. Die beiden Autor:innen haben eine Erzählung geschaffen, in der Lesende vor zahlreichen Entscheidungen stehen. Eine Rezension.
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Interview: Die Ästhetik der Überwachungsindustrie
Interview: Die Ästhetik der Überwachungsindustrie Soll die Haiflosse im Firmenlogo die Jägerin oder den Gejagten darstellen? Ein Kunststudent hat sich mit der Ästhetik von Werbevideos der Überwachungsindustrie beschäftigt und zeigt seine Ergebnisse nun in einer Ausstellung in München.
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90. Netzpolitischer Abend am 4. Februar 2020: Gesichtserkennung, digitales Empowerment und Recht auf Vergessen
Jeden ersten Dienstag im Monat: Der Netzpolitische Abend der DigiGes in Berlin 90. Netzpolitischer Abend am 4. Februar 2020: Gesichtserkennung, digitales Empowerment und Recht auf Vergessen Beim netzpolitischen Abend geht es diesmal um europäische Datenbanken und Migration, digitales Empowerment in der Praxis, die DSGVO und das Recht auf Vergessen sowie die Kampagne „Gesichtserkennung stoppen“.
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Digitalpakt Schule in Berlin: Besser spät als nie
Berliner Schüler:innen sollen eines Tages WLAN nutzen und Unterricht an digitalen Geräten erleben (Symbolbild). Digitalpakt Schule in Berlin: Besser spät als nie Nur Hessen war langsamer: Als vorletztes Bundesland veröffentlichte Berlin Anfang November seine Förderrichtlinie für die Vergabe von Mitteln aus dem Digitalpakt. Für viele Berliner Schulen herrscht trotzdem weiter Unklarheit.
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Digitales Ehrenamt: Wikipedianer erhält Bundesverdienstmedaille
Derzeit können Menschen in Pakistan nicht auf Wikipedia zugreifen. Digitales Ehrenamt: Wikipedianer erhält Bundesverdienstmedaille Ein Wikipedia-Autor erhält die Bundesverdienstmedaille. Das ist auch ein Zeichen der gestiegenen Anerkennung für digitales Engagement.