Datenschutz
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: Endlich auch offline verfügbar: Gläserne Kunden
"Monitor Shopping and Street Activity" - so wirbt eine Firma für ihre Offline-Tracking-Produkte. Auf heise.de gibt es einen Hintergrund zu dem Thema zu lesen. : Endlich auch offline verfügbar: Gläserne Kunden Was online leider Alltag ist, wird derzeit auch offline Realität: In Geschäften, Flughäfen und Innenstädten überwachen mehr und mehr Unternehmen das Bewegungs- und Einkaufsverhalten ihrer Kunden. Ein Artikel der Deutschen Presseagentur gewährt einen Überblick.
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: Landgericht Berlin erklärt Facebooks Klarnamenzwang für rechtswidrig
Unter Pseudonym veröffentlicht: "Alice im Wunderland" von Charles Dodgson aka Lewis Carroll. : Landgericht Berlin erklärt Facebooks Klarnamenzwang für rechtswidrig Erneute juristische Schlappe für Facebook: Voreinstellungen wie die standardmäßige Aktivierung der Ortsübermittlung im Messenger verstoßen gegen deutsches Recht. Auch der vom Unternehmen betriebene Klarnamenzwang ist laut einem Gerichtsurteil rechtswidrig. Eine Grundsatzentscheidung im Dauerstreit um das Recht auf pseudonyme Kommunikation vermied das Landgericht Berlin jedoch.
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: #34c3: Warum die Ausweitung der polizeilichen DNA-Analyse auf äußere Merkmale problematisch ist
Bisher darf die Polizei in Deutschland DNA-Spuren nur in engem Umfang untersuchen, ein Gesetzesvorhaben will das nun ausweiten. : #34c3: Warum die Ausweitung der polizeilichen DNA-Analyse auf äußere Merkmale problematisch ist Die erweiterte DNA-Analyse hat es in den Koalitionsvertrag geschafft. Dabei bedient das Vorhaben rassistische Ressentiments, warnt Anna Müllner. In ihrem Vortrag beim 34. Chaos Communication Congress erklärt die Biologin die Grenzen und Probleme der erweiterten DNA-Analyse.
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: Koalitionsvertrag deutet Datenschutz zur „Dateninnovation“ um und drängt auf EU-Leistungsschutzrecht
Das Sprichwort sagt: Alle mögen Wurst, aber keiner will wissen, wie sie gemacht wird. Ähnliches gilt für Koalitionsverträge : Koalitionsvertrag deutet Datenschutz zur „Dateninnovation“ um und drängt auf EU-Leistungsschutzrecht Die neue Bundesregierung will die ab Mai geltenden Datenschutzregeln der EU „innovationsfreundlich“ umsetzen und sägt offenbar an der ePrivacy-Reform. Im Urheberrecht stellen sich die Verhandler gegen Upload-Filter, aber beharren auf Verlegerinteressen. Vorhaben zu eGovernment und Open Data sind indes vage formuliert. Die Große Koalition bleibt in ihrer politischen Komfortzone.
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: Arbeiter, Mittelklasse, Oberschicht: Wie Facebook seine Nutzer einteilen will
Karl Marx gefällt das (nicht): Facebook hat eine Methode patentieren lassen, um Menschen auf Basis ihrer Daten in gesellschaftliche Klassen einzusortieren. : Arbeiter, Mittelklasse, Oberschicht: Wie Facebook seine Nutzer einteilen will Um ihre Aufmerksamkeit erfolgreicher vermarkten zu können, sortiert Facebook seine Nutzer in unterschiedliche Gruppen. Ein öffentlich gewordenes Patent zeigt nun, wie das Unternehmen Menschen auch in gesellschaftliche Klassen einsortieren kann. Grundlage sind unter anderem Informationen darüber, wer wie viele smarte Geräte und wer wo Wohneigentum besitzt.
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: Karaoke im Landtag: Wie ein AfD-Politiker einen Artikel von uns als seine eigene Rede verkaufte
: Karaoke im Landtag: Wie ein AfD-Politiker einen Artikel von uns als seine eigene Rede verkaufte Von der AfD kommen selten vernünftige Töne zum Datenschutz. Letzte Woche überraschte einer ihrer Landtagsabgeordneten mit einer detailreichen Rede zum Thema. Der Grund: Er las im Wesentlichen einen Text von uns vor. Leider hat er den Inhalt nicht verstanden.
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: Crowdfunding erfolgreich: Neue Datenschutz-NGO von Max Schrems kann durchstarten
Der Wiener Datenschutzaktivist Max Schrems. : Crowdfunding erfolgreich: Neue Datenschutz-NGO von Max Schrems kann durchstarten Der österreichische Jurist und Datenschützer sammelte in zwei Monaten mehr als 300.000 Euro. Seine Organisation wird sich für die ordentliche Umsetzung der neuen EU-Datenschutzregeln einsetzen.
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: Berliner CDU-Fraktion nutzte Fahndungsfoto illegal für Überwachungswerbung
Als "Werbeanzeige" für das Volksbegehren nutzte die CDU-Fraktion ein Fahndungsfoto. (Verpixelung: netzpolitik.org) : Berliner CDU-Fraktion nutzte Fahndungsfoto illegal für Überwachungswerbung Wer am lautesten nach Sicherheit und Überwachung ruft, nimmt es manchmal mit den Gesetzen selbst nicht so genau. So die Berliner CDU-Fraktion: Sie hat Gesetze übertreten, um für mehr Videoüberwachung zu werben.
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: Kollateralschaden der Überwachungsgesetze: Der Informantenschutz
: Kollateralschaden der Überwachungsgesetze: Der Informantenschutz Pressefreiheit und Informantenschutz werden in der digitalen Welt ausgehebelt. Der Journalist darf vor Gericht seine Quelle verschweigen, aber seine Gespräche mit dem Informanten darf der Staatsanwalt abhören lassen. Es ist Zeit, die Pressefreiheit im Netz zu stärken, fordert Michael Rediske von Reporter ohne Grenzen.
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: Wo die Bundeswehr joggen geht: Fitness-App entblößt Militärbasen in Konfliktgebieten
Heatmap der afghanischen Stadt Mazar-i-Scharif. Die hellen Linien rechts zeigen Bewegungen rund um das Bundeswehr-Feldlager Camp Marmal, links unten die im afghanischen Armeelager Camp Shaheen. : Wo die Bundeswehr joggen geht: Fitness-App entblößt Militärbasen in Konfliktgebieten Fitbit sammelt Daten über Laufrouten auf der ganzen Welt und stellt sie ins Internet. Die Karte macht damit ungewollt geheime Camps und Bewegungsprofile in Kampfzonen sichtbar. Auch bei der Bundeswehr in Afghanistan wird fleißig trainiert.
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: Merkel in Davos: Initiative neue Soziale Datenmarktwirtschaft
"Die Europäer haben sich noch nicht richtig entschieden, wie sie mit Daten umgehen wollen." Bundeskanzlerin Angela Merkel am 24. Januar 2018 auf dem Wetlwirtschaftsgipfel. : Merkel in Davos: Initiative neue Soziale Datenmarktwirtschaft Beim Weltwirtschaftsgipfel warb Angela Merkel für eine Datenökonomie nach dem Vorbild der Sozialen Marktwirtschaft. Was maßvoll klingt, soll in erster Linie den Boden für eine Abkehr vom Grundprinzip des Datenschutzes bereiten. Die politische Bilanz der Kanzlerin zeigt, wie wenig Wert sie auf ausgewogene Datenpolitik legt. Ein Kommentar.
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: „Grundrechte neu bewerten“: Debatte um ePrivacy-Verordnung bleibt von Extremen geprägt
Dr. Daniela Brönstrup vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sprach beim Datentag der Stiftung Datenschutz : „Grundrechte neu bewerten“: Debatte um ePrivacy-Verordnung bleibt von Extremen geprägt In diesem Jahr will die EU den Menschen mehr Selbstbestimmung über ihre Kommunikationsdaten ermöglichen. Die umkämpfte ePrivacy-Reform war kürzlich Thema einer Veranstaltung in Berlin, bei der die verhärteten Fronten mehr als deutlich wurden. Besonders drastisch äußerte sich ein alter Bekannter: CDU-Parlamentarier Axel Voss.
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: Kritik wirkt: Stadt Wolfsburg will vorerst keine „Schutzranzen“
Bis auf weiteres ohne Peilsender: Schulranzen von Grundschulkindern : Kritik wirkt: Stadt Wolfsburg will vorerst keine „Schutzranzen“ Die Stadt Wolfsburg hat empfohlen, den Start des Projektes „Schutzranzen“ bis auf Weiteres auszusetzen. Das VW-Projekt sollte Schulkinder tracken und so für mehr Verkehrssicherheit sorgen. Wolfsburg reagierte nun auf die Kritik von Datenschützern.
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: Für Browser und als App: Neuer Tracking-Blocker von DuckDuckGo
: Für Browser und als App: Neuer Tracking-Blocker von DuckDuckGo Wer einfach und benutzerfreundlich Werbung und Tracker blockieren möchte, sollte sich ein neues Angebot der Suchmaschine DuckDuckGo ansehen. Mit einer Browser-Erweiterung oder einer Mobil-App lässt sich nachvollziehen, wie übertragene Daten verschlüsselt werden und welche Tracker auf besuchten Webseiten aktiv sind.
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: VW überwacht mit „Schutzranzen“ Grundschulkinder
Werbegrafik des Projekts : VW überwacht mit „Schutzranzen“ Grundschulkinder Das Projekt „Schutzranzen“ schürt bei Eltern Ängste um die Sicherheit ihrer Kinder im Verkehr und bietet eine fragwürdige Lösung: Kinder sollen per GPS überwacht und ihre Position an Autofahrer geschickt werden, um ein Warnsystem aufzubauen. Der Verein Digitalcourage fordert in einem offenen Brief das Ende des Projekts.
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: #34c3: ePrivacy – macht der Datenschutz das Internet kaputt?
Ingo Dachwitz während seines Vortrags auf dem 34. Chaos Communication Congress. - Screenshot des <a href="https://media.ccc.de/v/34c3-9271-lobby-schlacht_um_die_eprivacy-verordnung">Videos von media.ccc.de</a> : #34c3: ePrivacy – macht der Datenschutz das Internet kaputt? Als „eine der schlimmsten Lobbyschlachten“ bezeichneten EU-Insider den Aufruhr um die ePrivacy-Reform. In seinem Vortrag beim 34. Chaos Communication Congress erklärt Ingo Dachwitz Hintergründe und verschiedene Interessen zu dieser Verordnung, die Nutzern wieder mehr informationelle Selbstbestimmung ermöglichen könnte.
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: Datenschützer Schrems hofft auf 70.000 Euro binnen zwei Wochen für seine neue Initiative
Der Wiener Datenschutzaktivist Max Schrems. : Datenschützer Schrems hofft auf 70.000 Euro binnen zwei Wochen für seine neue Initiative Die Crowdfunding-Aktion des österreichischen Juristen für geplante Datenschutz-Klagen gegen Großkonzerne geht zu Ende. Nagelprobe für die die neue NGO wird das Inkrafttreten der EU-Datenschutzgrundverordnung im Mai.
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: US-Geheimdienste: Weiter Zugriff auf ausländische Kommunikation?
Das US-Repräsentantenhaus in Washington. : US-Geheimdienste: Weiter Zugriff auf ausländische Kommunikation? US-Geheimdienste sollen beim Überwachen der Kommunikation weitermachen wie gehabt: Forderungen nach mehr Privatsphäreschutz für Inländer fanden im US-Repräsentantenhaus keine Mehrheit. Die geheimdienstliche Massenüberwachung wird um sechs Jahre verlängert, wenn sich am Dienstag auch der US-Senat dafür ausspricht. Doch es regt sich Protest.
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: Berliner Datenschutzbehörde startet Aufklärungswebsite für Grundschulkinder
Mit dieser Roboterfamilie sollen Berliner Grundschulkinder für Datenschutzfragen sensibilisiert werden. : Berliner Datenschutzbehörde startet Aufklärungswebsite für Grundschulkinder Wie können Kinder einen mündigen Umgang mit persönlichen Informationen in einer datafizierten Welt erlernen? In Berlin künftig mit „Kräppel, dem Cookie“ und „Helmine von und zu Privatus“. Die Roboter-Charaktere sind Teil eines neuen Bildungsangebots der Landesdatenschutzbeauftragten für Grundschulen.
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: Sicherheitsaudit für Enigmail und Thunderbird: Posteo warnt vor Schwachstellen
Ein kritischer Fehler hebelt unter Windows momentan die Verschlüsslung des Thunderbird-Plugins Enigmail aus. : Sicherheitsaudit für Enigmail und Thunderbird: Posteo warnt vor Schwachstellen Der E‑Mail-Anbieter Posteo hat zusammen mit Mozilla eine Sicherheitsüberprüfung für den Mail-Client Thunderbird und das Verschlüsslungs-Plugin Enigmail initiiert. Die gestern veröffentlichten Ergebnisse mahnen zur Vorsicht: Während kritische Lücken in Enigmail bereits behoben wurden, hat Thunderbird noch einige Schwachstellen.