Kultur

Meme, Veranstaltungen, Kunst, Museen, Remixe, Musik, Internetphänomene, Computerspiele und Archive.

  • : Tolles Weihnachtsgeschenk:Kohle für die Musik- und Filmindustrie
    Tolles Weihnachtsgeschenk:Kohle für die Musik- und Filmindustrie

    Eine lustige Weihnachtsfundraising-Aktion haben sich die p2p-Aktivisten von Downhillbattle ausgedacht: Für jede 100$, die im Dezember an die Organisationen Electronic Frontier Foundation, Public Knowledge und IPac gespendet werden, gibts einen Klumpen Kohle für die Musik- und Filmindustrie zu Weihnachten.

    Coal, Stockings, and Consumers

    This year has been a whirlwind of attacks on online rights and the public domain. The big gorillas on defense are the EFF, Public Knowledge, and the up-and-coming IPac. To show our gratitude for their valiant efforts, we put together a page to encourage end of year donations. And for every $100 donated, we’re pledging to send a lump of coal to the RIAA and MPAA: Take a look and be generous.

    20. Dezember 2004
  • : Das kleinste P2P Programm der Welt
    Das kleinste P2P Programm der Welt

    Aktuell zur neuesten Verfolgungswelle von P2P-Infrastruktur, weisst Ed Felten in seinem Weblog auf die Problematik der Regulierung von Filesharing hin, indem er TinyP2P geschrieben hat, welches nur 15 Zeilen Code hat.

    TinyP2P is a functional peer-to-peer file sharing application, written in fifteen lines of code, in the Python programming language. I wrote TinyP2P to illustrate the difficulty of regulating peer-to-peer applications. Peer-to-peer apps can be very simple, and any moderately skilled programmer can write one, so attempts to ban their creation would be fruitless.

    15. Dezember 2004
  • : Heute Abend auf WDR3: Radioshow über Netlabels
    Heute Abend auf WDR3: Radioshow über Netlabels

    Huete Abend läuft um 23:05h im WDR3-Radio eine von Janko Röttgers erstellte Netlabel-Dokumentation mit dem Titel „Labels ohne Platten – Unabhängige Internet-Plattformen werden erwachsen“:

    Zu hören gibt’s unter anderem Interviews mit Simon Carless von Mono:tonik, Björn Hartmann von Textone.org, Glenn Brown von Creative Commons und John Buckman von Magnatune.com.

    Aus dem Ankündigungstext:

    Was steckt hinter dem Phänomen dieser Netzlabel? Wer sind ihre Macher, wie begründen sie ihr Verzicht auf Tonträger? Welche Plattformen nutzen sie? Wie kam es zur Formung dieser Plattformen, und wie könnte ihre Zukunft aussehen?

    Da es keinen Stream gibt und Janko mittlerweile seinen Wohnsitz in den USA hat, fragt er, ob jemand aus dem WDR Einzugsgebiet die Sendung aufzeichnen und ihm dann die MP3 zukommen lassen kann. Seine Mailadresse ist mixburnrip (at) lowpass.de. By the way hätte ich auch ein Interesse an einem Mitschnitt und stelle mir gerade die Frage, weshalb einer der grössten Radiosender in Deutschland keinen Stream anbietet? [via MixBurnRip]

    10. Dezember 2004
  • : Spiegel Online verwirrt?
    Spiegel Online verwirrt?

    Lieber Spiegel, die in Eurem Artikel „KaZaA ist wie eine Knarre am Kopf“ verwendete Grafik ist etwas irreführend mit dem zugehörigen Text:

    Nicht die Musikindustrie verwendet die gezeigte Grafik für eine Werbekampagne zur Kriminalisierung von Tauschbörsennutzern, sondern es ist ein Motiv der Electronic Frontier Foundation (EFF), nämlich der „Let the music play“ Kampagne der EFF, und sie richtet sich gegen die Kriminalisierung von Tauschbrösennutzern.

    10. Dezember 2004
  • : Legal Affairs über Lawrence Lessig
    Legal Affairs über Lawrence Lessig

    Die Zeitschrift „Legal Affairs“ hat ein grosses Feature über Lawrence Lessig mit dem Titel „Marxist Lessigism“ veröffentlicht. Hier ist nur mal ein kleiner Ausschnitt:

    Thus was the culture war joined. This is not a war between cultures, but a war over culture—who owns it, who can use it in the future, and how much it will cost. On one side are the I.P. owners, with the money and the ear of government. Against them stand research and advocacy institutes, with names like Creative Commons or the Center for the Public Domain, and political action groups such as the Electronic Freedom Foundation and the ACLU.

    Der Artikel beschreibt u.a. eine Veranstaltung in Swarthmore, das passende 52min lange Video dazu gibts im Internet Archive. [via FreeCulture.org]

    9. Dezember 2004
  • : Chaosradio98 zum downloaden
    Chaosradio98 zum downloaden


    Die Chaosradio98-Sendung auf Fritz zum Thema „Vergütung im Netz“, wo ich gestern mit Wetterfrosch und Katherina als DJane zu Gast war, gibts jetzt auch als Ogg (75MB) und MP2 (250MB) zum downloaden oder online anhören. Eine Zusammenfassung der Sendung mit Links findet sich im Wiki des Chaos Computer Club Berlin.

    2. Dezember 2004
  • : Kazaa-Verfahren in Australien wird gebloggt
    Kazaa-Verfahren in Australien wird gebloggt

    In Australien wird gerade der Fall „Musikindustrie vs. Kazaa“ behandelt. U.a. soll durch das Gerichtsverfahren herausgefunden werden, wer für Kazaa verantwortlich gemacht werden kann, denn die Eigentümer-Struktur ist durch einige Briefkastenfirmen und andere Tricks eher ungeklärt. Dadurch ist das Kazaa-Netzwerk für die Musikindustrie weniger angreifbar als Napster es seinerzeit war. Das Australische Magazin APCMag hat einen Reporter vor Ort, der mitbloggt:

    Whispers from the court gallery of the world’s‑biggest-copyright-case for the Internet’s most-downloaded-program-in-history…and other hyperbole, nonsense and mischief

    1. Dezember 2004
  • : Chaosradio: „Vergütung im Netz“
    Chaosradio: „Vergütung im Netz“

    Morgen, den 01.12.2004, läuft wieder das 98. Chaosradio vom Chaos Computer Club Berlin zum Thema „Verguetung im Netz“ von 22–1 Uhr auf Radio Fritz in Berlin. Und diesmal bin ich als Gast geladen, um über „Musik im Netz“, Urheberrechtsverschärfungen und Filesharing zu reden.

    Aus dem Ankündigungstext:

    Die Filesharing-Revolution ist auf halben Wege stecken geblieben; Einerseits koennen Daten – Songs, Filme, Texte – von vielen schnell kopiert werden, andererseits ist fuer diese Nutzung die ausreichende Verguetung der Urheber nicht gewaehrleistet.

    Die digitale Privatkopie ist weiter Streitgegenstand zwischen Industrie, Politik und Nutzern – defakto fast abgeschafft aber trotzdem fleissig weiter praktiziert: Filesharinguser werden verklagt und zunehmend kriminalisiert und neueroeffnete „Musikportale“ moechten kopiergeschuetzte Musik in nicht kompatiblen Formaten verkaufen.

    In diesem Chaosradio stellen wir Euch alternative Konzepte vor, wie Kulturgueter in der digitalen Welt verguetet werden koennen und wollen eure Vorstellungen hoeren. Wir moechten von Euch wissen, welche Erfahrungen Ihr mit Musik im Internet gemacht habt und welche Angebote Ihr Euch wuenscht – sei es aus Sicht eines Verbrauchers, Musikers oder Indylabels.

    Fragen und Kommentare zu dieser Sendung bitte an 98@chaosradio.ccc.de, allgemeine Anfragen bitte an chaosradio@ccc.de.

    Außer im Radio könnt ihr Chaosradio während der Sendung auch per Livestream empfangen. Danach liegen die Streams mit einigen Tagen Verzögerung unter ftp://ftp.ccc.de/chaosradio, oder siehe http://www.ccc.de/club/ftp.

    30. November 2004
  • : ICT Policy: A Beginner’s Handbook
    ICT Policy: A Beginner’s Handbook

    The Association of Progressive Communications (APC) hat Ende letzten Jahres zum World Summit on the Information Society das „ICT Policy: A Beginner’s Handbook“ veröffentlicht. Letzte Woche bekam ich endlich die gedruckte englische Fassung mit ca. 140 Seiten Inhalt, die sehr gut gelungen ist. Mit vielen Illustrationen und einsteigerfreundlichen Texten wird der gesamte Komplex Netzpolitik anschaulich vermittelt.

    Die PDF-Fassung kann als 6.2MB grosses (gepacktes) File heruntergeladen werden, ebenso gibt es eine HTML-Version davon.

    25. November 2004
  • : Magnatune – Creative Commons als Geschäftsstrategie für Indie-Labels
    Magnatune – Creative Commons als Geschäftsstrategie für Indie-Labels

    The Inquirer hat den Chef des Magnatune-Labels interviewed: „We discover a record label that isn’t evil“. Das besondere an Magnatune ist, dass es ein Indie-Label ist, welches alle Songs von über 170 Künstlern unter nicht-kommerziellen Creative Commons Lizenzen stellt und das Teil des Geschäftskonzeptes ist. Das Interview ist sehr interessant, hier mal nur eine Frage und Antwort als „Teaser“:

    Question: „Do you think P2P file sharing of copyrighted music helps or hinders Magnatune?“

    Answer: „If you mean sharing of non-Magnatune music, then it hinders, as it provides a huge no-cost selection for buyers and removes some of the incentive to buy any music at all.

    If you mean sharing of Magnatune’s music, sharing mostly helps us, as we represent relatively unknown artists and have small marketing budgets, and are not engaged in the business of „star-making“ which is the major label’s main contribution. File sharing is a marketing channel for us.“

    25. November 2004
  • : „In 20 Jahren wird alles besser – Politik und Spiele“
    „In 20 Jahren wird alles besser – Politik und Spiele“

    Das Online-Magazin DemoNews.de hat mich zu Computerspielen, Becksteins Forderungen nach einem Herstellungsverbot für Ego-Shooter und zur Förderung der deutschen Computerspiele-Branche interviewed: „In 20 Jahren wird alles besser – Politik und Spiele“.

    24. November 2004
  • : „Rip, Mix, Burn, Sue: Technology, Politics, and the Fight to Control Digital Media“
    „Rip, Mix, Burn, Sue: Technology, Politics, and the Fight to Control Digital Media“

    Rip, Mix, Burn, Sue: Technology, Politics, and the Fight to Control Digital Media“ heisst der Titel eines Vortrages von Ed Felten, Professor an der Princeton University, der u.a. das interessante Weblog „Freedom to Tinker“ betreibt.

    Der ca. 1‑stündige Vortrag ist jetzt online verfügbar, leider bisher nur in proprietären Datenformaten.

    22. November 2004
  • : Developing for the Commons
    Developing for the Commons

    Aus dem Creative Commons-Weblog:

    Part of our not-so-secret plan for world domination here at Creative Commons includes encouraging developers to include licensing support right in their application. We want to make it easy for developers to integrate license creation, detection and manipulation in their applications.

    With that in mind, we’ve created 3 mailing lists and a Wiki. The CC Developer Wiki will collect code samples, examples and tools for using CC licenses and metadata in your applications. There’s still lots of information to add; I’ll be working on improving the contents as we develop new libraries and tools. If you’re working on a CC library or tool, feel free to add your information and grow the collective knowledge base.

    The new mailing lists are specifically for developers. They are all hosted at the SourceForge.net CC Tools project, and the archives will be available there. The lists are:

    * cctools-developer: Discussion of developer tools, libraries and practices. Have an integration question? Ask it here.
    * cctools-announce: A low traffic list for announcements of new libraries, APIs and tools. Moderated.
    * cctools-cvs: CVS commit messages from the ccTools project repository. Subscribe if you want to keep tabs on our ongoing development efforts.

    You can find subscription information for all three in the wiki. If you’re a developer and we can make your life easier, subscribe to the list and let us know how.

    17. November 2004
  • : „One-World Berlin 2004“-Konferenz Teil 2: Fair Use
    „One-World Berlin 2004“-Konferenz Teil 2: Fair Use

    Termin: Samstag, 20.11., 17.00,

    Ein uraltes Phänomen, das aber durch die Digitalisierung der Musik sich explosionsartig verbreitet hat, ist das Zitieren/Adaptieren/Persiflieren (Sampeln) von existierenden Musikstücken, um neue Werke zu schaffen. Aber was ist, wenn die Verwendung von älterem Material prohibitiv teuer gemacht wird von den Rechteinhabern, die nicht selten autonom und nicht unbedingt im Interesse der Urheber des Originals handeln? Dann sind Werke wie die geistreiche Verbindung von The Beatles White Album mit Jay‑Z The Grey Album u.v.m. zu einem Dasein als illegale Downloads verurteilt. Oder Künstler wie 2 Many DJs verbringen mehr Zeit mit der Rechteklärung als mit der Produktion ihres Bastardpopstandardwerkes As Heard on Soul Wax Radio. Dabei würden viele Urheber von Kulturgütern sich gerne aus dem Zwangsjacke des Copyrights befreien und differenziertere Nutzungsrechte wahrnehmen. Wo liegen die Grenzen zwischen kreativem Zitat und Plagiat?

    Eine Flashpräsentationen über Urheberrecht und Creative Commons von Lawrence Lessig führt in das Thema ein, Danach gibt es ausgewälte Beispiele von Musik- und audiovisuellen Werken, die kreativ mit bereits vorhandenem Material umgehen. Gäste wie der Bastardpopmusiker DJ Shir Khan, der Urheberrechtsexperte Till Kreutzer (Ifross) und Jörg Fukking (Vielklang, angefr.) im Anschluss an die Vorführung. Moderation: Oliver Passek (Netzwerk Neue Medien)

    Termin: Samstag, 20.11., 17.00, ver.di Bundesverwaltung

    16. November 2004
  • : „One-World Berlin 2004“-Konferenz Teil1
    „One-World Berlin 2004“-Konferenz Teil1

    Termin: Mittwoch, 24.11., 17.00

    Musik: Ware, Kulturgut oder Information?

    Die kostenlose, digitale Verbreitung von Musik in Form von Audiodateien hat die Musikrezeption nachhaltig verändert. Die filternde und kapitalakkumulierende Rolle der Labels (zumindest die der Majors) wird in Frage gestellt, während MusikerInnen mittels Internet ihre Musik direkt dem Hörer zur Verfgung stellen, neue künstlerische Strategien möglich werden. Aber Utopien einer freien Verfügbarkeit der gesamten Weltmusikproduktion können nicht Fragen nach dem Lebensunterhalt der ProduzentInnen übertönen. Andererseits werden TauschbörsennutzerInnen auch in Deutschland kriminalisiert und mit zum Tatbestand unverhältnismässig hohen Strafen bedroht (auch eine Art Menschenrechtsverletzung), weil die Tonträgerfirmen sich bis heute mit neuen, zeitgemässeren Geschäftsmodellen schwer tun. Der Dokumentarfilm Download This! ist eine Einführung in die Debatte. Ein anschlssendes Panel wird verschiedene Modelle und Ansätze der digitalen Musikverbreitung vorstellen und diskutieren.
    Film Download This! (Kanada 2004, 14 min)

    Diskussion ber Musikdownloadmodelle, P2P Filesharing, Kriminalisierung von Downloadern

    Ort: verdi-bundesverwaltung

    16. November 2004
  • : Schröder auf D21-Kongress: „Privatkopie ist Klauen“
    Schröder auf D21-Kongress: „Privatkopie ist Klauen“

    Unser Bundeskanzler Gerhard Schröder hat mal wieder sein Fachwissen als Jurist und zweitoberster Bundesbürger mit der Öffentlichkeit geteilt und sich beim D21-Kongress zur Privatkopie geäussert. Was dabei herauskam, kann man böswillig, unfähig oder einfach nur sachlich falsch nennen:

    Als weiteres wichtiges Gesetzvorhaben bezeichnete er die Änderung des Urheberrechtes. Dabei zeigte Schröder der so genannten Privatkopie die rote Karte: „Es gibt Bestrebungen, die Privatkopie zu erlauben, also eine Regelung, die auf gut deutsch gesagt das Klauen erlaubt. Wir können die Privatkopie wohl nicht verhindern, aber wir unterstützen nicht diese Idee und tragen damit dauerhaft dazu bei, dass sich neue Geschäftsideen am Markt entwickeln können.“

    Als Jurist müsste er es eigentlich besser wissen. Die Privatkopie ist nämlich keine Einladung zum Klauen, sondern ein Verbraucherrecht, welches nun schon jahrzehntelange Geltung hat. Das Urheberrecht sieht nämlich in der Theorie eine Balance zwischen den Interessen der Urheber (mittlerweile eigentlich nur noch der Verwerter) und dem Interesse der Bürger auf Zugang zu Bildung und Kultur vor. Und Dank der Urheberrechts-Lobby in Eintracht mit der CDU, FDP und SPD wird die Privatkopie nun für das digitale Zeitalter endgültig abgeschafft wird. Nur die Grünen setzen sich für ein durchsetzungsstarkes Recht auf Privatkopie ein. Was fehlt, ist noch die Kriminalisierung von Mix-Tapes, das wird die Musikindustrie wahrscheinlich auch noch schaffen. Vielen Dank.

    Informiert und wehrt Euch:

    * „Rettet die Privatkopie
    * „copy4freedom – Für eine freie Digitalkultur
    * „CCC – Musikboykott

    Denn sie wissen nicht, was sie tun…

    12. November 2004
  • : Afraid of the Darknet?
    Afraid of the Darknet?

    Afraid of the Darknet“ ist ein interessanter Artikel von James Patrick Kelly (Science-Fiction Autor) über DRM, das Darknet und CreativeCommons mit vielen Links auf Asimov´s Science Fiction Magazine.

    Der Artikel, geschrieben aus einer Urheberperspektive, endet mit:

    I certainly haven’t offered everything I’ve written under the Creative Commons license and I’m not advocating this path for everyone. But I sleep better at night knowing that anyone, anywhere who wants to can read me.

    And I’m not afraid of the darknet.

    12. November 2004
  • : Telepolis mit neuem Design
    Telepolis mit neuem Design

    Das Online-Magazin Telepolis vom Heise-Verlag, früher mal Pflichtlektüre, seit einiger Zeit aber leider immer schlechter werdend, wenn auch weiterhin im deutschsprachigen Raum ohne Konkurrenz, hat ein neues Design verpasst bekommen. Der erste Eindruck: Sehr gewöhnungsbedürftig. Und unlesbarer durch engen Text. Mal schauen, wann ich mich daran gewöhnt habe.

    11. November 2004
  • : Noch 50 Tage bis zum Chaos Communication Congress
    Noch 50 Tage bis zum Chaos Communication Congress

    Vom 27.–29. 12. findet im Berlin Congress Center (BCC) in Berlin der nächste Chaos Communication Congress des Chaos Computer Club statt. Wie jedes Jahr gibt es drei Tage fast durchgängig Workshops und Vorträge zu verschiedensten Themen und viel Rahmenprogramm im Herzen Berlins. Ein Pflichttermin zwischen Weihnachten und Neujahr. Dazu gibt es auch ein Weblog, ein Wiki und eine Webseite, auf denen aktuell über den Stand der Vorbereitungen berichtet wird.

    9. November 2004
  • : Bootlegs: Neue Geschäftsmodelle als „Kampf gegen die Raubkopierer“?
    Bootlegs: Neue Geschäftsmodelle als „Kampf gegen die Raubkopierer“?

    Heise berichtet über eine neue Downloadplattform der Band Queen, die damit „Raubkopierern ein Schnippchen“ schlagen will. Für 7,50 Euro gibts jeden Monat drei Livebootlegs. Natürlich schön, wenn man mal endlich neue Angebote macht, um professionellen Raubkopierern Konkurrenz zu machen. Die Zielgruppen der über 40-jährigen ist bei Queen sicher vorhanden, die dafür bezahlen wollen. Dass es auch anders geht, zeigen die Ärzte. Auf kill-them-all.de gibts viele Ärzte-Bootlegs zum Download, dazu viele Links zu anderen Seiten, die Bootlegs von anderen, zumeist Punkbands, anbieten.

    Frage: Siehst du denn das Internet als Werbemedium für Musik?
    Rod Gonzalez: Total. Wenn man keinen Bock mehr hat, das Radio einzuschalten, weil da nur Mist läuft, kann man ins Netz gehen. Dort hat man die Chance, die Musik zu hören, die man hören oder entdecken will.

    4. November 2004