Markus Beckedahl

Markus Beckedahl

Foto: Darja Preuss

Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.

  • : Offene Fragen bei den neuen Microsoft Zensurregeln
    Offene Fragen bei den neuen Microsoft Zensurregeln

    Da ich gerade dem Berliner Radio-Sender 100,6 MhZ ein Kurzinterview zur Microsoft-Ankündigung betreffend der Blog-Zensur gegeben habe, poste ich die paar Punkte auch nochmal hier. Als kleines Zeichen ist es sicherlich positiv zu sehen, dass es Änderungen in der Geschäftspraxis geben soll. Aus Sicht von Microsoft dürfte es nicht angenehm sein, ständig durch neue Fälle ein PR-Desaster nach dem anderen zu produzieren.

    1. Februar 2006
  • : Die Lizenzierungsstrategie des Microsoft DRM
    Die Lizenzierungsstrategie des Microsoft DRM

    Am Montag fand in London eine Konferenz zu Digital Rights Management statt. Neben Vertretern der Firma Microsoft und anderen Industrie-Playern waren auch Digital Rights Aktivisten wie Cory Doctorow dabei. Cory beschreibt auf BoingBoing die Strategie der Lizenzierung des Microsoft DRMs:
    The bombshell was Amir’s explanation of the reason that his employer charges fees to license its DRM.

    1. Februar 2006
  • : Webwatching
    Webwatching

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    1. Februar 2006 7
  • : Niederländischer BiometriePass gehackt
    Niederländischer BiometriePass gehackt

    Soviel zum Thema „Mehr Sicherheit bei den ePässen“: Niederlande: Biometrie-Pass erfolgreich gehackt.
    Dem gelungenen Pass-Crack kamen dabei einige Schwachstellen des niederländischen Biometrie-Passes zugute, beispielsweise eine fortlaufende Seriennummer, die dadurch auch mit dem Ablaufdatum des Passes korreliert.

    1. Februar 2006 4
  • : EFF verklagt AT&T
    EFF verklagt AT&T

    Die Electronic Frontier Foundation hat Klage gegen AT&T eingereicht. Der Grund sind Schnittstellen, die AT&T der NSA zur Verfügung gestellt hat, worüber diese US-Bürger im Land abhören konnten. Diese Zusammenarbeit verstosse fundamental gegen den Grundsatz der freien Rede und dem Schutz der Privatsphäre.

    1. Februar 2006 1
  • : Kauft Politikern iPods?
    Kauft Politikern iPods?

    Wissen Politiker eigentlich, worüber sie reden,wenn sie Gesetze machen, welche die digitale Zukunft bestimmen? Die US-Organisation iPac möchte jedem US-Abgeordneten einen iPod schenken, damit diese ein Gefühl für den digitalen Lifestyle bekommen. Auslöser der Aktion ist der 82-jährige Senator Stevens aus Alaska, welcher bei einem Broadcast-Hearing erzählte, dass seine Tochter ihm einen iPod gekauft hätte.

    1. Februar 2006 7
  • : WordPress 2.01 erschienen
    WordPress 2.01 erschienen

    WordPress ist jetzt in der Version 2.01 erschienen. Jetzt kann ich mal über ein Update nachdenken. Wie sind Eure Erfahrungen mit WordPress 2.x?

    1. Februar 2006 6
  • : Brenner Studie 2006
    Brenner Studie 2006

    Die Filmförderungsanstalt hat mal wieder eine Brenner-Studie veröffentlicht. Die Studie hat für die Filmindustrie das Ziel, eine Grundlage zu schaffen, „um gemeinsam mit der Politik und der Branche weiter gezielte Gegenmaßnahmen zu formulieren“. Während die Pressemeldung „Bedrohung durch digitalen Diebstahl nimmt weiter zu“ titelt, meldet die Tagesschau: „Raubkopieren wird zum Breitensport“.

    31. Januar 2006 5
  • : Massachusetts bleibt standhaft
    Massachusetts bleibt standhaft

    Letzten September hatte die Regierung des amerikanischen Bundesstaats Massachusetts als erste überhaupt erklärt, bis Januar 2007 gänzlich mit Dokumenten im OpenDocument-Standard zu arbeiten. Dieser Standard basiert auf dem XML-Format und wurde von der Organization for the Advancement of Structured Information Standards (OASIS) entwickelt, die ihn bereits zur Absegnung der der International Organization for Standardisation (ISO) vorgelegt hat.

    31. Januar 2006
  • : Kongress-Debatte um Zensur in China
    Kongress-Debatte um Zensur in China

    Spiegel Online berichtet über eine geplante Anhörung des „Human Rights Caucus“ des US-Kongresses zum Thema „Zensur in China“. Vertreter von Industrie und Menschenrechtsorganisationen waren zum Meinungsaustausch und zur Information des Kongresses eingeladen. Nur kommt von den betroffenen Technologiefirmen wohl niemand.

    30. Januar 2006
  • : Fraunhofer Studie zu Freier Software
    Fraunhofer Studie zu Freier Software

    Das Stuttgarter Fraunhofer-Institut hat in seiner Studie „Open Source Software: Einsatzpotenziale und Wirtschaftlichkeit“ die Anwendung von OSS eingehend geprüft. Im Praxistest wurde Freie Software mit proprietären Anwendungen verglichen und die Vorzüge und Nachteile eingehend herausgearbeitet, um deutschen Unternehmen bei der Entscheidung für eine Migration handfeste Argumente in die Hand zu geben.

    30. Januar 2006 1
  • : Wie kam der Begriff „Geistiges Eigentum“ in die deutsche Politik?
    Wie kam der Begriff „Geistiges Eigentum“ in die deutsche Politik?

    Die Neue Musikzeitung hat ein Interview mit dem ehemaligen GEMA-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Reinhold Kreile, was ein paar interessante Punkte aufweist, wie beispielsweise:
    Geißler: Als Sie noch kräftig in die Tasten des politischen Klavieres griffen, gelang es Ihnen, den Begriff „Geistiges Eigentum“ in einen Gesetzestext, sogar an prominenter Stelle, einzubringen.

    30. Januar 2006 3
  • : Das Pentagon und die Bekämpfung des Netzes
    Das Pentagon und die Bekämpfung des Netzes

    Telepolis berichtet über eine „Information Operations Roadmap“ des US-Pentagon: „Das Netz muss wie ein feindliches Waffensystem bekämpft werden“.
    Von besonderer Bedeutung seien drei Punkte. An erster Stelle steht dabei: „We Must Fight the Net“. Das Pentagon baue, so heißt es weiter, eine informationsbasierte Streitkraft auf.

    30. Januar 2006
  • : Geschichte verschönern mit Wikipedia
    Geschichte verschönern mit Wikipedia

    In den letzten Monaten gab es aus dem IP-Raum des US-Repräsentantenhauses mehr als 1000 Änderungen bei Wikipedia. Eine der beliebtesten Aktionen ist das Löschen von ehemaligen Kampagneninitiativen einzelner Abgeordneten, die ein wenig ihre Geschichte schönen wollen. Erfahrungen, die Wikipedia auch schon in Deutschland gemacht hat.

    30. Januar 2006 4
  • : Berlin:Net-Lag Party ist heute
    Berlin:Net-Lag Party ist heute

    Wer in Berlin ist undheute Abend noch nichts vor hat, sollte die Net-Lag Party im RAW-Tempel nicht verpassen. Es wird nur freie elektronische Musik von Netlabels gespielt.

    28. Januar 2006
  • : Relaunches
    Relaunches

    Nach der TAZ hat jetzt auch Die Zeit ihr Online-Design verändert. Beide gefallen mir.

    27. Januar 2006 5
  • : Online-Serie „The IT Crowd“.
    Online-Serie „The IT Crowd“.

    Der britische Sender Channel4 veröffentlicht eine Soap namens „The IT Crowd“ zuerst im Netz, bevor sie später im Fernsehen ausgestrahlt wird. Die Premierensendung ist jetzt online:
    CTRL+ALT+DELETE your TV and watch the first episode of the IT Crowd online!
    Kann aber zur Qualität gerade nichts sagen, muss ich mir mal später anschauen.

    27. Januar 2006 7
  • : Doch eine Kriminalisierung der Schulhöfe?
    Doch eine Kriminalisierung der Schulhöfe?

    Hab ich irgendwas verpasst? Die Linkspartei ist auf FDP/CDU-Trip und findet die Bagatellklausel nicht gut. Also lieber Millionen Bürger kriminalisieren, die zu unkommerziellen und privaten Zwecken Musik kopieren?
    „Mit einem kommen wir auf keinen Fall weiter: mit der Einführung einer Bagatellklausel“, erklärte Luc Jochimsen von der Linken.

    27. Januar 2006 1
  • : Stoiber remixed
    Stoiber remixed

    Ein grossartiges Stück Digitalkultur ist der Databoy78-Remix einer grossartigen Rede von Edmund Stoiber.
    [via Tim]

    26. Januar 2006 6
  • : Ein vergifteter Apfel?
    Ein vergifteter Apfel?

    Eine der grossen Schlagzeilen von gestern war das „Entgegenkommen“ von Microsoft auf die Forderungen der EU-Kommission. Diese möchte nämlich, dass Microsoft seine Schnittstellen offenlegt, damit Wettbewerber besser mit der Windows-Monopolinfrastruktur interagieren können. Microsoft überraschte gestern mti der Ankündigung, anstatt die Schnittstellen offen zu legen, den Quellcode für den Windows Server lizenzieren zu wollen.

    26. Januar 2006 2