Dieser Artikel ist mehr als 20 Jahre alt.

Die Lizenzierungsstrategie des Microsoft DRM

Am Montag fand in London eine Konferenz zu Digital Rights Management statt. Neben Vertretern der Firma Microsoft und anderen Industrie-Playern waren auch Digital Rights Aktivisten wie Cory Doctorow dabei. Cory beschreibt auf BoingBoing die Strategie der Lizenzierung des Microsoft DRMs: The bombshell was Amir’s explanation of the reason that his employer charges fees to license…

  • Markus Beckedahl

Am Montag fand in London eine Konferenz zu Digital Rights Management statt. Neben Vertretern der Firma Microsoft und anderen Industrie-Playern waren auch Digital Rights Aktivisten wie Cory Doctorow dabei. Cory beschreibt auf BoingBoing die Strategie der Lizenzierung des Microsoft DRMs:

The bombshell was Amir’s explanation of the reason that his employer charges fees to license its DRM. According to Amir, the fee is not intended to recoup the expenses Microsoft incurred in developing their DRM, or to turn a profit. The intention is to reduce the number of licensors to a manageable level, to lock out „hobbyists“ and other entities that Microsoft doesn’t want to have to trouble itself with.

Willkommen in der Zukunft…

Weitere Infos zur Konferenz hat Ian Brown in seinem Blog Blogzilla.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie