Markus Beckedahl

Markus Beckedahl

Foto: Darja Preuss

Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.

  • : Aus dem Druck: Wie das Internet funktioniert
    Aus dem Druck: Wie das Internet funktioniert

    Vor zwei Monaten hatten der Digitale Gesellschaft e.V. die Broschüre „Wie funktioniert das Internet“(PDF) ins Netz gestellt. Wir hatten damals angeboten, die Broschüre irgendwie an alle Abgeordneten im Europaparlament (natürlich nur die deutschsprachigen), im Bundestag und den 16 Landtagen zu verschicken, wenn uns die Druckkosten refinanziert werden.

    16. April 2012 20
  • : Piratenpartei erklärt Urheberrechtspositionen
    Piratenpartei erklärt Urheberrechtspositionen

    Die Piratenpartei hat in einem Beitrag nochmal ihre Urheberrechtspositionen erklärt und geht auf einige Mythen ein, die immer wieder von politischen Gegnern und Medien in den Raum geworfen werden: Vorstellung der Urheberrechtspositionen der Piratenpartei und Aufklärung von Mythen.
    Kurz zusammen gefasst fordert die Piratenpartei:
    – dass keine Überwachungs- oder Zensurtechnologien wie Vorratsdatenspeicherung, Kommunikationsüberwachung oder Internetsperren zur Rechtedurchsetzung eingesetzt werden,
    – die Verkürzung von gesetzlichen Schutzfristen, die in ihrer bisherigen Länge vor allem den Verwertern zugute kommen,
    – dass keine Beschränkungen durch Kopierschutzmaßnahmen oder gar Sperrungen von Internetanschlüssen erfolgen,
    – mehr Mitspracherechte für Urheber gegenüber den Rechteverwertern wie ein Zweitverwertungsrecht oder eine zeitliche Begrenzung von »Buy-Out«-Verträgen,
    – eine neue Schrankenregelung des Urheberrechts, die das freie, nichtkommerzielle Kopieren von kreativen Werken im Internet legalisiert,
    – eine zeitgemäße digitale Archivierung für Bibliotheken,
    – die Befreiung der Bildungseinrichtungen von Urheberrechtsabgaben,
    – den freien Zugang zu mit öffentlichen Geldern finanzierten Inhalten wie bspw.

    16. April 2012 67
  • : ELENA-Daten wurden nun auch physikalisch gelöscht
    ELENA-Daten wurden nun auch physikalisch gelöscht

    Der Bundesbeauftragter für Datenschutz, Peter Schaar, teilt mit: Alle #ELENA-Daten wurden nun auch physikalisch gelöscht. Auf Nimmerwiedersehen!
    Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, hat sich nach dem Stopp des ELENA-Verfahrens davon überzeugt, dass sämtliche personenbezogene Daten gelöscht sind, die im Rahmen dieses Verfahrens bei der früheren Zentralen Speicherstelle und der Registratur Fachverfahren gespeichert waren.

    16. April 2012 3
  • : Wie ich lernte, der BrandEins nicht mehr zu vertrauen
    Wie ich lernte, der BrandEins nicht mehr zu vertrauen

    Ich mag die BrandEins. Bereits seit langem ist das Magazin eines der wenigen Printprodukte, die ich, wenn auch in diesem Fall eher unregelmäßig, am Kiosk kaufe um mich zu informieren. Vor allem über Themen, von denen ich weniger verstehe und wo ich der Redaktion vertraue, mich gut zu informieren. Kurz: Ich schätzte bislang die journalistische Qualität des Magazins.

    14. April 2012 59
  • : Heute im Angebot: Sozialistischer Wertehorizont
    Heute im Angebot: Sozialistischer Wertehorizont

    Etwas verwundert habe ich mir heute die Augen gerieben, als ich bei Cicero.de ein Interview mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Peter Tauber gelesen habe, wo er meine Positionen zum Urheberrecht kommentierte:
    Sind Sachverständige wie Markus Beckedahl, obwohl Grünenmitglied, nicht vor allem Technokraten?
    Herr Beckedahl und andere haben einen anderen Zugang zum Thema.

    13. April 2012 43
  • : ACTA-Berichterstatter empfiehlt Ablehnung im EU-Parlament
    ACTA-Berichterstatter empfiehlt Ablehnung im EU-Parlament

    Der Berichterstatter des Euopaparlaments für ACTA, der Brite David Martin, hat heute am Ende einer Anhörung der Sozialdemokratischen EP-Fraktion (S&D) erklärt, dass er eine Empfehlung rausgeben wird, gegen das umstrittene Abkommen zu stimmen. Der FFII berichtet über die Anhörung:
    At the end of the meeting David Martin, the Parliament’s rapporteur on ACTA said his job as rapporteur is to balance hopes and fears and to make his recommendation on voting for or against ACTA.

    12. April 2012 4
  • : ACTA-Anhörungen im Europaparlament
    ACTA-Anhörungen im Europaparlament

    Heute und Morgen finden im Europaparlament verschiedene Anhörungen zu ACTA statt. Zwei davon werden auch gestreamt.
    Die beiden Europaabgeordneten Marietje Schaake (ALDE) und Ivailo Kalfin (S&D) laden heute zwischen 13:00 – 15:00 Uhr zu einem Stakeholder-Meeting ein, wo neben Vertretern von Amnesty International, ACCESS, Oxfam, Article19, Health Action International, Reporters Without Borders, Consumer Rights groups, Knowledge Ecology Online, International Federation of Library Associations auch Mike Massnick von Techdirt.

    11. April 2012 10
  • : Warum Anonymous keine Gefahr für die Öffentliche Sicherheit ist
    Warum Anonymous keine Gefahr für die Öffentliche Sicherheit ist

    Der Harvard-Professor Yochai Benkler argumentiert in Foreign Affairs, warum Anonymous keine Gefahr für die Öffentliche Sicherheit darstellt: Hacks of Valor – Why Anonymous Is Not a Threat to National Security.
    Anonymous demonstrates one of the new core aspects of power in a networked, democratic society: Individuals are vastly more effective and less susceptible to manipulation, control, and suppression by traditional sources of power than they were even a decade ago.

    10. April 2012 5
  • : Wikimedia Deutschlands Tätigkeitsbericht 2011
    Wikimedia Deutschlands Tätigkeitsbericht 2011

    Wikimedia Deutschland hat einen umfangreichen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2011 veröffentlicht.
    Aber es geht um mehr als Berichte und Zahlen. Der Tätigkeitsbericht soll aufzeigen, was es konkret bedeutet, Freies Wissen zu fördern. Das ist der Anspruch, dem Wikimedia Deutschland in der täglichen Vereinsarbeit gerecht werden muss.

    10. April 2012
  • : Das Outsourcing der Geheimdienste
    Das Outsourcing der Geheimdienste

    Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat am Samstag über „Das Outsourcing der Geheimdienste – Wenn sich Sicherheitsbehörden und Privatwirtschaft verstricken“ berichtet. Davon gibt es eine MP3.
    Internet-Startups und Geheimdienste haben nicht viel gemein – sollte man denken. Tatsächlich kaufen sich US-Geheimdienste bei Neugründungen in der Tech-Branche systematisch ein.

    10. April 2012
  • : re:publica´12: Fahrplan ist online
    re:publica´12: Fahrplan ist online

    Für unsere kommende sechste re:publica gibt es mittlerweile eine weitere Beta-Version des Programmes inklusive Zeitplan. Auch der ist noch nicht vollständig, die Lücken werden noch geschlossen. Die re:publica ist eine Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft udn findet vom 2.

    10. April 2012 1
  • : Welche Daten Facebook an Strafverfolgungsbehörden lieferte
    Welche Daten Facebook an Strafverfolgungsbehörden lieferte

    Was liefert Facebook eigentlich auf polizeiliche Anfrage an Daten aus? Im Netz ist zumindest dieses drei Jahre alte Dokument aufgetaucht. Es wäre interessant zu wissen, ob mittlerweile größere Datenberge ausgeliefert werden, immerhin ist der Facebook-Funktionsumfang deutlich angewachsen. Und inwiefern bei diesen Datensätzen mehr Daten mitgeliefert werden als die, die man bei Facebook als Nutzer auf Basis eines Auskunftsersuchens anfordern kann.

    9. April 2012 10
  • : CISPA: Der US-Nachfolger von SOPA und PIPA
    CISPA: Der US-Nachfolger von SOPA und PIPA

    Zwei Monate nach den gescheiterten Versuchen, mit SoPA und PIPA in den USA drakonische und unverhältnismäßige Maßnahmen zur Durchsetzung von Urheberrechten einzuführen, ist bereits der nächste Versuch auf dem Weg: Der Cyber Intelligence Sharing and Protection Act of 2011 (CISPA) hat bereits ein fünftel der Kongressabgeordneten hinter sich versammelt.

    7. April 2012 32
  • : Video: Mitschnitt vom 3. netzpolitischer Abend der DigiGes
    Video: Mitschnitt vom 3. netzpolitischer Abend der DigiGes

    Hier ist der komplette Mitschnitt des dritten netzpolitischen Digiges-Abend in der c‑base in Berlin am 4. April 2012. Die ersten Minuten sind mit der Zweitkamera aufgezeichnet, weil da die Stream-Kamera aussetzte. Also nicht über die schlechte Qualität von Bild und Ton in den ersten Minuten wundern, die wird nach spätestens zehn Minuten viel besser.

    6. April 2012 6
  • : Foebud sucht einen neuen Namen
    Foebud sucht einen neuen Namen

    Der Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs e. V., im Volksmund auch Foebud genannt, sucht einen neuen Namen per Video:
    Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube.

    6. April 2012 13
  • : In 8 Sprachen: Video für ACTA-Aktionstag am 9. Juni
    In 8 Sprachen: Video für ACTA-Aktionstag am 9. Juni

    Über das erste Mobilisierungsvideo den internationalen Aktionstag gegen ACTA am 9. Juni 2012 hatten wir gestern schon berichtet. Mittlerweile gibt es den Clip dank einer internationalen Zusammenarbeit in diversen Sprachen, weitere sind in Arbeit. Alle weiteren werden in den Youtube-Kanal StopACTAeurope hochgeladen.

    5. April 2012 9
  • : Bewertungsportale und Preisvergleich
    Bewertungsportale und Preisvergleich

    Das Projekt „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“ des Verbraucherzentrale Bundesverbandes hat ein neues Video zum Thema Bewertungsportale und Preisvergleich im Internet veröffentlicht:
    Je größer die Auswahl, desto schwieriger die Entscheidung. Bewertungsportale und Preisvergleich im Internet können helfen, oft machen sie die Suche aber noch komplizierter.

    5. April 2012 5
  • : „Mein Kopf gehört mir!“: Kampagnen„journalismus“ vom Feinsten
    „Mein Kopf gehört mir!“: Kampagnen„journalismus“ vom Feinsten

    Gabor Steingart ist der Chefredakteur des Düsseldorfer Wirtschaftsversteher-Kümmerblättchens „Handelsblatt“, ein chronisch klammer Titel der Dieter von Holtzbrinck gehört, einem der beiden Holtzbrinck-Verlage (der Teil, der nicht viel online macht). Sein Blatt macht heute auf mit: „Mein Kopf gehört mir! 100 Schriftsteller, Sänger, Künstler, Werber, Softwareentwickler und Unternehmer“ wollen ihren Kopf also nicht loswerden.

    5. April 2012 93