Lennart Mühlenmeier
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36. Chaos Communication Congress: Technik, Politik und Freundschaft
Atmosphäre bei dem 36C3. 36. Chaos Communication Congress: Technik, Politik und Freundschaft Radikale Server-Kollektive stellen Infrastruktur für Aktivist:innen und vernetzen sich auf Veranstaltungen des Chaos Computer Clubs. Wir sprachen mit zwei Mitgliedern dieser Gruppen über ihre Arbeit sowie positives und negatives Chaos.
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Überwachung von Gefängnis-Kommunikation: Draht nach Außen
Mecklenburg-Vorpommern erlaubt in allen JVAs das "einfache Mithören". Überwachung von Gefängnis-Kommunikation: Draht nach Außen Wer aus einem deutschen Gefängnis jemanden anrufen will, muss nicht nur die hohen Preise eines Monopolisten fürchten. Auch der Staat hört die Gespräche oft mit – ganz legal. Die Folgen können für die Gefangenen verheerend sein.
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Novellierung des Passgesetzes: Passfotos nur noch unter Aufsicht
"Still stehen, nicht lächeln, Haare aus dem Gesicht". Novellierung des Passgesetzes: Passfotos nur noch unter Aufsicht Das Bundesinnenministerium will das Fälschen und Bearbeiten von Passfotos mit eigenen Terminals in den Behörden unterbinden.
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Proteste gegen GitHub: Code ist politisch
Ein Mensch programmiert. (Symbolbild) Proteste gegen GitHub: Code ist politisch Mitarbeiter:innen bei GitHub kündigen, weil ihr Arbeitgeber Verträge mit der US-Einwanderungsbehörde nicht beenden will. Diese soll Menschenrechte missachten. Solch ein Protest kann funktionieren, wie ein Konkurrenzunternehmen vor wenigen Wochen zeigte.
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Vorbereitung auf Dieselfahrverbote : Berliner Verkehrsverwaltung scannt Autokennzeichen
Auf der Frankfurter Allee im Osten Berlins werden Kennzeichen gescannt. (Symbolbild) Vorbereitung auf Dieselfahrverbote : Berliner Verkehrsverwaltung scannt Autokennzeichen Die Dieselfahrverbote in Berlin gelten zwar noch nicht, doch der Senat will für drei Tage Kennzeichen scannen. Die Verwaltung will wissen, was auf Berlins Straßen rollt. Verstöße gegen die Umweltzone sollen damit nicht verfolgt werden.
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87. Netzpolitischer Abend am 5. November: Schutz von Daten und Schutz von Quellen
Jeden ersten Dienstag im Monat: Der Netzpolitische Abend der DigiGes in Berlin 87. Netzpolitischer Abend am 5. November: Schutz von Daten und Schutz von Quellen Beim netzpolitischen Abend der Digitalen Gesellschaft geht es diesmal um Whistleblowerschutz, E‑Evidence, Kartellrecht und Ethik bei Künstlicher Intelligenz.
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Maßnahme gegen "Gangkriminalität": Schwedische Polizei soll Staatstrojaner einsetzen
Schwedische Flagge (Symbolbild) Maßnahme gegen "Gangkriminalität": Schwedische Polizei soll Staatstrojaner einsetzen Das schwedische Innenministerium verkündet, dass ab Frühjahr nächsten Jahres die Polizei einen Bundestrojaner auf Endgeräten installieren darf. Zudem wird Videoüberwachung in Grenzgebieten gefordert.
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Verfahren: „LulzSec“-Hacker Jeremy Hammond sagt nicht gegen WikiLeaks aus
Anarchist und Hacker Jeremy Hammond. Verfahren: „LulzSec“-Hacker Jeremy Hammond sagt nicht gegen WikiLeaks aus Der politische Hacker Jeremy Hammond soll vor einer Grand Jury gegen WikiLeaks aussagen. Weil er keine Aussage abgibt, sprach ihn gestern ein Richter der Missachtung des Gerichts schuldig.
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Sozialdemokratie: Die netzpolitischen Positionen der Kandidat:innen für den SPD-Parteivorsitz
Kandidat:innen für den Parteivorsitz stellen sich bei der Regionalkonferenz in Kamen Ende September vor. Sozialdemokratie: Die netzpolitischen Positionen der Kandidat:innen für den SPD-Parteivorsitz Derzeit treten sieben Kandidat:innen-Paare zur Wahl des SPD-Parteivorsitzes an. In ihren digitalpolitischen Vorschlägen unterscheiden sich diese teilweise recht deutlich. Wir haben die Forderungen zusammengetragen und stellen die Bewerbungen aus einer netzpolitischen Perspektive vor.
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: 86. Netzpolitischer Abend am 1. Oktober: Umwelt, Schule und Hongkong
Jeden ersten Dienstag im Monat: Der Netzpolitische Abend der DigiGes in Berlin : 86. Netzpolitischer Abend am 1. Oktober: Umwelt, Schule und Hongkong Beim netzpolitischen Abend spricht Daniel Seitz über „Jugend hackt in Zeiten der Klimakrise“, Benjamin Schlüter über die Kampagne „Sicher und Bewusst im Netz“ und Rainer Rehak berichtet von den Protesten in Hongkong.
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: Vorwurf des Drogenhandels: Hausdurchsuchung bei Betreiber von tarnkappe.info
Eine Tarnkappe. (Symbolbild) : Vorwurf des Drogenhandels: Hausdurchsuchung bei Betreiber von tarnkappe.info Die Polizei durchsuchte die Privaträume von tarnkappe.info-Betreiber Lars Sobiraj. Im zur Seite gehörigen Forum sollen laut anonymer Quelle Drogen gehandelt worden sein. Dazu fand die Polizei jedoch nichts, berichtet der Betroffene.
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Online-Banking: Freie-Software-Aktivisten kritisieren Umsetzung der EU-Zahlungsdiensterichtlinie
Heute ist Stichtag zur EU-Zahlungsdiensterichtlinie. (Symbolbild) Online-Banking: Freie-Software-Aktivisten kritisieren Umsetzung der EU-Zahlungsdiensterichtlinie Laut EU-Gesetz müssen Banken von heute an 2‑Faktor-Authentifizierung beim Anmelden im Online-Banking bereitstellen. Auch die Mechaniken des Bezahlens im Internet werden sich ändern.
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419 Millionen Betroffene: Datenleck bei Facebook gab Handynummern preis
Facebook muss die Betroffenen bald über das Datenleck informieren. (Symbolbild) 419 Millionen Betroffene: Datenleck bei Facebook gab Handynummern preis Das Datenunternehmen Facebook hat ein weiteres Leck in Millionengröße zu verteidigen: Die Handynummern in Verbindung mit Profil-Identifikationsnummern von 419 Millionen Nutzer:innen waren für einige Zeit offen im Netz abrufbar. Facebook bestreitet diese hohe Zahl. Deutsche Datenschützer raten, dem Konzern so wenig Daten wie möglich zu geben.
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: 85. Netzpolitischer Abend am 3. September: Alles im Zeichen der Überwachung
Jeden ersten Dienstag im Monat: Der Netzpolitische Abend der DigiGes in Berlin : 85. Netzpolitischer Abend am 3. September: Alles im Zeichen der Überwachung Beim Netzpolitischen Abend spricht unser Co-Autor Matthias Monroy über Überwachung mittels 5G. Rainer Rehak referiert außerdem über sechs Jahre Snowden-Enthüllungen und Orsolya Reich über die Kampagne StopSpyingOnUs.
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Chelsea Manning: 400 Tage länger in Beugehaft und täglich 1.000 Dollar Strafe
Solidaritätsbekundigung gegenüber Chelsea Manning in Kanada. Chelsea Manning: 400 Tage länger in Beugehaft und täglich 1.000 Dollar Strafe Ein US-Bezirksrichter entscheidet, dass Chelsea Manning für weitere 15 Monate in Beugehaft bleiben und täglich 1.000 Dollar Strafe zahlen muss. Sie will nicht gegen Julian Assange aussagen, der ebenso in Haft sitzt.
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: Kasachstan überwacht Nutzer von Google, Facebook und VK
Moderne Infrastrukur in Kasachstan: eine Seltenheit. (Symbolbild) : Kasachstan überwacht Nutzer von Google, Facebook und VK Die Republik Kasachstan überwacht ihre Bürger:innen mit einem speziellen Überwachungszertifikat, das zwangsweise installiert werden muss. US-Forscher:innen fanden heraus, welche besuchten Seiten am meisten überwacht werden und dass die Maßnahme derzeit nur in Teilen des Landes angewandt wird.
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: „Europa-Cloud“: Bundesregierung sorgt sich um deutsche Daten im Ausland
Nicht vergessen: There is no Cloud. It is just someone else's computer. (Symbolbild) : „Europa-Cloud“: Bundesregierung sorgt sich um deutsche Daten im Ausland Weil immer mehr Daten in ausländischen Clouds lagern, sorgen sich Innen- und Wirtschaftsministerium um die Datensouveränität. Zumindest aus Bürgersicht löst eine „Europa-Cloud“ aber keine Probleme.
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: Kasachstan zwingt Nutzer zur Installation von Überwachungszertifikat
Kasachstan gibt sich gerne modern. Hier die Hauptstadt Nur-Sultan. (Symbolbild) : Kasachstan zwingt Nutzer zur Installation von Überwachungszertifikat Seit Mittwoch fordern kasachische Internetprovider ihre Kunden auf, ein Root-Zertifikat zu installieren, sodass die Regierung den Internetverkehr mitlesen kann. Vorher versuchte ein Ministerium das Abhören über den offiziellen Weg. Die neue Überwachungsmaßnahme verschärft die Menschenrechtslage in der autoritären Präsidialrepublik.
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: Warum Post, Bank und Co. ihre Kunden nicht zwingen sollten, Apps zu benutzen
Hier kannst Du nicht reinschauen: Ein Vorhängeschloss. (Symbolbild, Collage: netzpolitik.org) : Warum Post, Bank und Co. ihre Kunden nicht zwingen sollten, Apps zu benutzen Immer mehr wichtige Dienste erfordern, dass die Nutzer ein Smartphone haben und proprietäre Apps installieren. Warum dies der falsche Weg in die digitale Zukunft ist. Ein Kommentar.