Autor: Constanze
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: Kino beim #32c3: Democracy – Im Rausch der Daten
: Kino beim #32c3: Democracy – Im Rausch der Daten Während des 32C3 wird die Doku zur Datenschutzgrundverordnung im Abaton-Kino in Hamburg gezeigt: Democracy – Im Rausch der Daten. Ralf Bendrath wird vor Ort sein und direkt im Kino Fragen beantworten. Der Chaos Computer Club verspricht auch ein paar Freikarten dafür.
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: #StateSponsoredActors und Twitter: Überwiegend Aktivisten als Ziel
: #StateSponsoredActors und Twitter: Überwiegend Aktivisten als Ziel Wir hatten mehrfach über die Opfer eines staatlichen Hackerangriffs auf Twitter berichtet, die eine E‑Mail bekamen, die sie über den Angriff informierte. Unterdessen hat sich eine ganze Reihe von Betroffenen angesammelt, derzeit sind auf der Liste 43 Personen.
Insgesamt dürften aber mehr Menschen betroffen sein, da sich aus naheliegenden Gründen nicht alle Opfer des Hackerangriffs in die Liste eingetragen haben oder sie von dem Hashtag #StateSponsoredActors vielleicht gar nichts mitbekommen haben. -
: Tor und Twitter: Du wirst staatlich gehackt, weil sie es können.
Quelle opensource.com : Tor und Twitter: Du wirst staatlich gehackt, weil sie es können. Gestern wurde über eine Warnung von Twitter an einige Nutzer wegen eines staatlich motivierten Hackerangriffs berichtet. Alvar Freude nahm die Vorfälle mal wieder zum Anlass, um vor der Benutzung des Anonymisierungsdienstes Tor zu warnen. Er hält die Nutzung von Tor für unsinnig, wenn nicht gar für schädlich.
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: Informationsfreiheitsablehnung des Tages: BSI-Berichte zum Bundestagshack sind geheim
: Informationsfreiheitsablehnung des Tages: BSI-Berichte zum Bundestagshack sind geheim Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) dürfte im Sommer nach der zeitweiligen Abschaltung des Bundestagsnetzes alle Hände voll zu tun gehabt haben – so könnte man jedenfalls annehmen. Wir fragten im Juni Dokumente per Informationsfreiheitsgesetz (IFG) an, nämlich die Berichte des BSI an die IuK-Kommission des Deutschen Bundestags.
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: Neuer BSI-Präsident vorgeschlagen: Kompetenz kein Einstellungskriterium
: Neuer BSI-Präsident vorgeschlagen: Kompetenz kein Einstellungskriterium Nach der Verabschiedung von Michael Hange in den Ruhestand wird eine erstaunliche Fehlentscheidung im regierungsnahen Personalbereich diskutiert: Arne Schönbohm, Präsident eines „Cyber-Sicherheitsrats“, Consultant und derzeitiger CEO einer Firma namens „BSS BuCET Shared Services AG“, soll neuer Chef des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) werden.
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: Leserbefragung: Wer seid Ihr eigentlich, und was wollt Ihr?
: Leserbefragung: Wer seid Ihr eigentlich, und was wollt Ihr? Wir bitten um die Teilnahme an einer Umfrage. Die nur fünf Minuten für das Ausfüllen des Fragebogens helfen uns dabei herauszufinden, wer unsere Leser sind, warum sie uns lesen und was sie wollen. Die Redaktion von netzpolitik.org arbeitet dazu mit sechs Studierenden der Universität der Künste Berlin zusammen, die uns dabei unterstützen, unsere Arbeit langfristig zu sichern.
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: Freie Certificate Authority ab heute am Start: Let’s encrypt!
Eine CA ist ein Art digitaler Notar, der kryptographische Zertifikate von Webserver-Betreibern beglaubigt. : Freie Certificate Authority ab heute am Start: Let’s encrypt! Nachdem im September das erste Zertifikat online gestellt und im Oktober die Cross-Zertifizierung für alle verbreiteten Browser bekanntgegeben wurde, steht nun der nächste Meilenstein bevor: Die erste Phase der freien und offenen Certificate Authority (CA) „Let’s Encrypt“ endet heute, die sog. „Public beta“ beginnt.
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: Call for Papers: Internationale Konferenz zur Internetforschung
: Call for Papers: Internationale Konferenz zur Internetforschung Vom 5. bis 8. Oktober 2016 findet die 17. internationale Konferenz der Association of Internet Researchers (AoIR) unter dem Thema „Internet Rules!“ (#AOIR2016) statt – erstmals in Berlin. Die Konferenz widmet sich dem breiten Spektrum gegenwärtiger Debatten über die Bedeutung des Internets für Politik und Kultur.
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: Faire Mobiltelefone für das gute Gewissen?
: Faire Mobiltelefone für das gute Gewissen? Ein heutiges Mobiltelefon enthält etwa dreißig verschiedene Metalle. Das Fairphone, das Shiftphone und konkurrierende Projekte haben sich zum Ziel gesetzt, sog. „Konfliktmineralien“ wie Beryllium, Zinnstein, Indium, Tantal, Gold oder Wolfram in Mikrochips, Festplatten, Bildschirmen oder Kondensatoren weitgehend zu vermeiden und Alternativmaterialien zu verwenden.
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: Phishing-Test bei der Polizei
: Phishing-Test bei der Polizei Was passiert, wenn man in einer E‑Mail mit einem Corporate Design, das dem der Polizei sehr ähnelt, aufgefordert wird, sein Passwort zu hinterlegen? So ein Vorgehen hat eine beauftragte IT-Firma bei der Polizei Berlin selbst getestet und die Beamten um die Angabe ihre dienstlichen und privaten Passwörter gebeten.
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: Interview: Was bedeutet das Netzsperren-Urteil?
: Interview: Was bedeutet das Netzsperren-Urteil? Wir haben heute bereits darüber berichtet, dass der Bundesgerichtshof (BGH) zu einem Urteil gelangt ist, das Netzsperren wegen Urheber- oder Leistungsschutzrechtsverletzungen erlaubt. Zwar ist bisher nur die Pressemitteilung des BGH und nicht das gesamte Urteil zu lesen, aber klar ist jetzt schon: Das Gericht hat Netzsperren grundsätzlich erlaubt.
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: BGH-Entscheidung zu Netzsperren: Die nichtsnutzige digitale Sichtschutzpappe ist zurück
: BGH-Entscheidung zu Netzsperren: Die nichtsnutzige digitale Sichtschutzpappe ist zurück Der Bundesgerichtshof (BGH) schließt Netzsperren nicht mehr aus, sofern Urheberrechtsverwerter keine andere Möglichkeit finden, gegen die Websites des rechtsverletzenden Anbieters vorzugehen. Das entschied das höchste deutsche Zivilgericht heute.
Es ging um zwei Streitfälle: Der erste Fall betrifft goldesel. -
: EU-Parlament: Mehr Geheimdienste und Fluggastdaten sollen gegen Terror helfen
Europa Parlament in Straßbourg by Ralf Roletschek via <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:14-02-04-Parlement-europ%C3%A9en-Strasbourg-RalfR-027f.jpg?uselang=de">wikipedia</a> : EU-Parlament: Mehr Geheimdienste und Fluggastdaten sollen gegen Terror helfen Im EU-Parlament in Straßburg ging es heute um die Frage, wie die EU auf die Anschläge in Paris reagieren sollte. Neben den Solidaritätsbekundungen und den Diskussionen um militärische Antworten und um die Schengen-Grenzen kamen in den zahlreichen Wortmeldungen auch netzpolitische Fragen rund um Datensammlungen und Geheimdienste auf.
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: Interview zu autonomen Shuttle-Bussen: „Kein Lenkrad, kein Brems- und kein Gaspedal“
: Interview zu autonomen Shuttle-Bussen: „Kein Lenkrad, kein Brems- und kein Gaspedal“ Im Frühjahr wird erstmals in Europa ein autonomes Shuttle-Bus-System im Regelbetrieb fahren. Das rüttelt am bisher ehernen Grundsatz, dass ein Mensch am Steuer eines Fahrzeugs zu sitzen hat. Wir haben mit dem Hersteller Navya über das Pilotprojekt gesprochen. Wie es mit der Haftung und Versicherung aussieht, wenn die Roboter-Fahrzeuge einen Schaden verursachen sollten, wollten wir wissen, haben aber auch darüber gesprochen, wie man mit subversiven Fußgängern umgeht und ob in naher Zukunft viele solcher Systeme auf öffentlichen Straßen verkehren werden.
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: Die EU-Überwachungswünsche und ein „europäischer Geheimdienst“
: Die EU-Überwachungswünsche und ein „europäischer Geheimdienst“ Am Freitag sind unter den 28 EU-Innen- und Justizministern in Brüssel einige Maßnahmen vereinbart worden, die im Nachgang der Pariser Attentate mal wieder weitergehende Zugriffsbefugnisse und Datensammlungen ermöglichen sollen, wie Spiegel-Online und Welt berichteten.
Neben der Schusswaffenkontrolle und dem Streit um die Schengen-Außengrenzen wurde wie selbstverständlich auch die vollständige Überwachung des Reiseverkehrs (Fluggastdaten-Speicherung, PNR) sowie eine enge Kooperation von Polizeien und Geheimdiensten für erforderlich erachtet. -
: Rheinland-Pfalz beschließt Transparenzgesetz
Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/95213174@N08/">blu-news.org</a>. Lizenz: Creative Commons <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">BY-SA 2.0</a>. : Rheinland-Pfalz beschließt Transparenzgesetz Der Landtag von Rheinland-Pfalz hat sich heute für ein Transparenzgesetz ausgesprochen, meldet der SWR. Ab dem kommenden Jahr werden die Behörden des Landes damit zu mehr Offenheit gegenüber den Bürgern verpflichtet und müssen von sich aus Daten zur Verfügung stellen.
Das Transparenzgesetz (pdf) verfolgt ein hehres Ziel:
Zweck dieses Gesetzes ist es, den Zugang zu amtlichen Informationen und zu Umweltinformationen zu gewähren, um damit die Transparenz und Offenheit der Verwaltung zu vergrößern. -
: Neuer Euphemismus: Statt Vorratsdatenspeicherung nun Verkehrsdatenspeicherung?
: Neuer Euphemismus: Statt Vorratsdatenspeicherung nun Verkehrsdatenspeicherung? Die Vorratsdatenspeicherung hat wieder einen neuen Namen, von Angela Merkel höchstselbst in Umlauf gebracht. Nach den Begriffen Mindestdatenspeicherung, Mindestspeicherdauer, Mindestspeicherfrist, Höchstspeicherfrist, Vorsorgespeicherung und digitale Spurensicherung wird im immer lesenswerten Neusprechblog die sprachliche Neuschöpfung Verkehrsdatenspeicherung erklärt:
Die V. -
: Netzsperren: rutracker.org droht „ewige Blockierung“
: Netzsperren: rutracker.org droht „ewige Blockierung“ rutracker.org.
Einen Konter der besonderen Art hat sich das vielgenutzte rutracker.org ausgedacht: Nachdem die BitTorrent-Seite von russischen Internet Service Providern (ISP) wegen Verbreitung urheberrechtlich geschützter Dateien quasi auf ewig gesperrt werden soll, wurden nun schlicht alle Tore geöffnet und die Registrierung der Nutzer ausgesetzt.
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: Den Bus noch kriegen? Kein Problem!
: Den Bus noch kriegen? Kein Problem! Wird nicht mehr gebraucht: Busfahrer. CC BY-NC-ND 2.0 von darkophoto.
Der rapide Fortschritt bei autonomen Fahrzeugen wird bald auch im öffentlichen Personennahverkehr zu beobachten sein. Während in Deutschland gerade die erste Teststrecke für selbstfahrende Autos eingerichtet wird und die Diskussion noch im Gange ist, ob man von einem Roboter gefahren werden möchte, plant die Schweiz bereits „autonome Shuttles“ in der Stadt Sion.
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: Ranking digitaler Dienstleister: Lückenhafte Angaben zu Meinungsfreiheit und Privatsphäre
<a href="https://rankingdigitalrights.org/index2015/assets/static/download/RDRindex2015report.pdf">Ranking Digital Rights</a> / <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode">CC BY</a> : Ranking digitaler Dienstleister: Lückenhafte Angaben zu Meinungsfreiheit und Privatsphäre Bei unserer alltäglichen Nutzung digitaler Dienstleister gibt es einen Trend zu einer gewissen Unübersichtlichkeit. Die Non-Profit-Initiative Ranking Digital Rights aus Washington schafft etwas Abhilfe: Sie bewertet die weltgrößten Internet- und Kommunikationskonzerne hinsichtlich der jeweiligen Firmenpraktiken zu Fragen der Meinungsfreiheit und Privatsphäre der Kunden und erstellt regelmäßig Rankings.
