Netzpolitik

Leserbefragung: Wer seid Ihr eigentlich, und was wollt Ihr?

Wir bitten um die Teilnahme an einer Umfrage. Die nur fünf Minuten für das Ausfüllen des Fragebogens helfen uns dabei herauszufinden, wer unsere Leser sind, warum sie uns lesen und was sie wollen. Die Redaktion von netzpolitik.org arbeitet dazu mit sechs Studierenden der Universität der Künste Berlin zusammen, die uns dabei unterstützen, unsere Arbeit langfristig zu sichern. Dafür brauchen sie nun Eure Hilfe bei der Umfrage, die bis zum 18. Dezember läuft.

Wir finanzieren uns fast vollständig aus Spenden von Leserinnen und Lesern. Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende oder einem Dauerauftrag.

Aus ganz prinzipiellen Überlegungen tracken wir unsere Leser nicht. Wir wissen nur wenig darüber, wer uns eigentlich liest und warum. Zudem hat sich unsere Leserschaft seit dem Sommer des Landesverrats vermutlich verändert, wenn man die Kommentare als Anhaltspunkt nimmt. Seit November 2015 bis einschließlich Mai 2016 arbeiten wir daher im Rahmen des Kommunikationsprojekts „Effi Beißt“ mit den angehenden Wissenschaftlern zusammen. Der erste Schritt ist nun die Leserbefragung.

Wir freuen uns, dass sich das Team von „Effi Beißt“ für die Arbeit von netzpolitik.org engagiert und bitten Euch deshalb, nicht nur an der Umfrage teilzunehmen, sondern gern auch den Link zur Befragung weiterzuleiten. Selbstverständlich werden wir die Ergebnisse der Befragung offenlegen, wenn die Auswertung erfolgt ist.

Wer nicht online an der Umfrage teilnehmen möchte, dem bieten wir alternativ auch eine Version des Fragebogens als pdf-Datei. Bis 18. Dezember bitte in einem braunen Umschlag an unsere Postadresse senden.

Weitersagen und Unterstützen. Danke!
45 Kommentare
  1. Ein Kommentar zum Fragebogen:

    Wenn ich Texte auf netzpolitik.org lese, fühle ich mich…
    […]
    … gebildet.
    […]

    Klingt für mich nach „boah sind die doof da, gut dass ich so gebildet bin“. Ist aber vermutlich nicht so gemeint. Oder?

    1. *kiki* ..oder aber es reicht eben ein bisschen Text, und schon fühlt man sich gebildet.
      Ich werde es gern ausrichten, ich denke aber, Effi liest hier mit.

      1. „Aus ganz prinzipiellen Überlegungen tracken wir unsere Leser nicht.“

        Hattet ihr nicht bis vor kurzem den VGWort Tracker eingebunden? Den jedenfalls meldete Ghostery immer bei mir.

        Und was ist mit:
        https://cdn.netzpolitik.org/wp-content/plugins/2-click-socialmedia-buttons/js/social_bookmarks-min.js?ver=1.6.4
        und
        https://cdn.netzpolitik.org/wp-content/plugins/2-click-socialmedia-buttons/css/socialshareprivacy-min.css?ver=1.6.4

        Tracken und tracken (sein) lassen… :)

        1. Die VG Wort bietet eine Zählmarke an, praktisch ist das ein Bild mit 1×1 Pixeln, das geladen wird und den Zähler bei Artikelaufruf inkrementiert. Weder wir noch die VG Wort haben dieses Zählpixel für das Tracking von Menschen genutzt. Wir haben allerdings deswegen öfters diskutiert, so ist es nicht.. Letztlich kommt man meistens an den Punkt, wo man über die Definition von Tracking redet und ab wann und wie eine Art Netzbewegungsinformation entsteht, die sich an eine Person bindet.

      2. Ach komm, Du weisst doch als Fachfrau, dass diese Pixel ziemlich aktive Biester sind, die meist zur Betrugsvermeidung auch noch recht komplexe Cookie Systeme verwenden und Du weisst auch was so alles im Log eines Servers steht, von dem so ein Pixel abgerufen wird.

        Und als Autorin hier weisst Du sicher auch wer sich auf solche Cookies gerne als Trittbrettfahrer drauf hängt. Die mit den Ohren an der Leitung.

        Bewusstsein ist nutzlos, wenn es nicht zu konsequenten Handlungen oder Unterlassungen führt.

        Und ja, ich verstehe auch, dass ihr Einnahmen generieren müßt, aber man muß da dann nichts beschönigen, sondern sollte offen dazu stehen.

  2. Bei den Fragen wo man Artikel liest und wie man auf Artikel aufmerksam wird, fehlt die Option „nie“. Ich sehe weder eine Schule noch Uni von innen noch nutze ich Facebook, trotzdem musste ich dort „sehr selten“ auswählen. (Sollte es die Möglichkeit geben nichts auszuwählen sind Radiobuttons keine gute Designentscheidung in einer Umfrage, ich bin auf diese Idee dort nicht gekommen).
    Ansonsten: spannende Umfrage.

    1. Vielen Dank!
      Der Hinweis ist auf jeden Fall berechtigt. Merken wir uns für weitere Umfragen.
      Die äquidistante verbale Verankerung zu „nie“ wäre bei einer Skala dann „immer“ statt „sehr oft“, was wir nicht für passend hielten.
      Eine Mehrfachauswahl ohne Skala wäre sicher auch eine Option gewesen.

      1. „Nie“ ist ein Ausschlusskriterium wie „Nicht anwendbar“ und damit unabhängig von allen anderen Bewertungsmöglichkeiten. Das andere Extrem wäre „Nur“ oder „Ausschließlich“.

      1. Auf die Idee bin ich nicht gekommen, da ich bei Radiobuttons darauf konditioniert bin mindestens eine Option auszuwählen. Ansonsten ist das aber auch nicht gut für die Auswertung, denn nichts auswählen kann auch bedeuten, dass du diese Frage nicht beantworten willst oder sie übersehen hast. Insofern kann man als Umfrager daraus nicht den Schluss ziehen, dass du „niemals“ gemeint hast.

  3. Na da hat wieder so ein Theoretiker zugeschlagen der sich nicht vorstellen kann das man auch mit nein antworten kann. Ich musste vieles falsch beantworten und hoffe das die Bemerkungsfelder auch wirklich gelesen werden.
    Ein Bemerkungsfeld bei der frage nach der Teilnahme an Veranstaltungen hätte sicherlich nicht geschadet, vielleicht kommt es euch aber auch in den Sinn das nicht alle Menschen in Berlin leben und mal eben über die Straße gehen um an euren elitären Veranstaltungen teilnehmen zu können.

    Ich nutze weder Facebook noch eines der anderen hippen Webangebote die einen in die Unfreiheit zwingen. Und ja ich kenne euren Vernachlässigten Diaspora auftritt, bei dem man nicht einmal eine Reaktion bekommt. Mit Freiheit und Demokratie habt ihr das nicht so, weil wahrscheinlich zu unbequem, nur schreiben tut ihr dazu und darüber aber Vorleben eher nicht!
    Zitat:
    „Soziale Trägheit besteht aus Menschen, die der sozialen Trägheit nachgegeben haben. Wenn Sie sich der sozialen Trägheit ergeben, werden Sie Teil des Drucks, den sie auf andere ausübt; wenn Sie ihr widerstehen, verringern Sie diesen Druck. Wir bekämpfen soziale Trägheit, indem wir sie erkennen und uns entscheiden, kein Teil von ihr zu werden.“ Zitatende Quelle:
    https://www.gnu.org/philosophy/social-inertia.de.html
    PS: der hat hier https eingebaut.

  4. Welche Medien nutzen Sie, um sich über die oben genannten Themen zu informieren?

    Da fehlt für mich Podcast, denn Linus & Tims LNP ist neben der Seite hier meine Hauptquelle für netzpolitische Themen.

  5. Wozu muss man wissen, welche Bildung ich habe, welches Einkommen ich habe und welchen Parteien ich nahestehe? Was hat das mit journalistischer Arbeit zu tun?

    Da verzichte ich aus Gründen der Datensparsamkeit lieber auf die Beantwortung einschlägiger Fragen.

    1. Das steht Dir ja immer frei, nicht zu antworten, das Einkommen wird allerdings gar nicht abgefragt. Wenn Effi das vorgeschlagen hätte, hätten wir das abgelehnt. Die Zufriedenheit mit dem Einkommen kann aber dennoch mit unserer journalistischen Arbeit zu tun haben, denn netzpolitik.org ist weitgehend Leser-finanziert.

      Was Bildung angeht, ist es offenkundig, dass es ein Indikator dafür ist, wieviel Menschen lesen und mit welchem Anspruch. Das hat auch eine ganze Menge mit journalistischer Arbeit zu tun, wenn man wissen will, für wen man eigentlich schreibt und was sie tendenziell erwarten, sowohl thematisch als auch was Formate und Ideen für die Zukunft angeht. Ähnlich ist es bei den Fragen zu Parteien, die Abfrage dient natürlich als Indikator für die politische Meinung der Leser. Da wir auch in Zukunft hier politische Themen anpacken werden, ist es schon spannend zu wissen, welche Tendenz die Leser politisch haben. Wir werden vermutlich nicht überrascht aus den Latschen kippen, aber ich würde auch nicht drauf wetten wollen, was das Ergebnis ist.

      Eigentlich kann das Effi viel besser erklären, öhm.

  6. Bei der Frage nach der Tätigkeit wäre es hilfreich auch Beamte/r bzw. Tätigkeit im öffentlichen Dienst aufzulisten. Ich konnte in der Liste nichts ankreuzen.
    Als Informationsquelle dient mir nicht nur die Website, sondern auch der Newsletter von netzpolitik.org. Der wurde aber nicht abgefragt.

  7. Zudem hat sich unsere Leserschaft seit dem Sommer des Landesverrats vermutlich verändert, wenn man die Kommentare als Anhaltspunkt nimmt.

    Was hat sich denn an den Kommentaren seitdem geändert?

    1. @André:

      Eine Antwot aus der Redaktion wirst du wahrscheinlich nicht bekommen.
      Denn was sich auch verändert hat: Die Redaktionsmitglieder reden kaum noch mit Kommentatoren – und das gilt nicht nur für Trolle, die natürlich ignoriert werden. Auch ernst gemeinte Fragen, Anregungen und Hinweise werden wortlos totgeschwiegen.

      1. @Constanze:

        Was ist hiermit?

        https://netzpolitik.org/2015/verschluesselte-bestandsdatenabfrage-nur-wenn-aufwand-in-angemessenem-verhaeltnis-zu-schutzzweck-steht/#comment-1995495

        Da geht offensichtlich ein Behörden-Insider ein gewisses Risiko ein und berichtet von interessanten und zugleich beunruhigenden Dingen. Interessiert das Anna Biselli oder sonstwen aus der Redaktion? Gibt es Nachfragen zu diesem Kommentar? Nein. Es wird sich über die Zustände bei der Bestandsdatenabfrage empört. Aber wenn jemand das Thema erweitert auf andere Bereiche, wo ähnliche Missstände herrschen, dann erntet das Schulterzucken. Diese selektive Aufmerksamkeit ist frappierend.

        1. Ich frag mich, was Du mit dem Beispiel sagen willst. Woraus schließt Du an dem konkreten Beispiel, dass es Anna oder andere in der Redaktion nicht interessiert hat? Woraus schließt Du, dass nicht aufgrund des Hinweises recherchiert wurde?
          In Deiner Interpretation ist alles nur „Schulterzucken“ und „selektive Aufmerksamkeit“, wenn nicht von jemandem aus der Redaktion in den Kommentaren nachgefragt wird?

      2. @Constanze:

        Wenn es keine sichtbare Reaktion gibt, dann lässt das darauf schließen, dass kein Interesse besteht. Stillschweigende Zustimmung ist in den meisten Bereichen nicht der Regelfall. Wenn ich Dich frage, ob wir ein Eis essen gehen und Du nichts sagst, dann gehe ich nicht davon aus, dass Du Interesse an Eis essen hast und zugestimmt hast. Im Gegenteil, wenn Du nicht antwortest, dann nehme ich an, dass Du kein Eis mit mir essen gehen willst.

        Auch wenn Ihr sicherlich viel zu tun habt und Eure Ressourcen effizient allozieren müsst, wäre an der einen oder anderen Stelle ein kurzes Feedback an LeserInnen/KommentatorInnen hilfreich. In meinem konkreten Beispiel ging es sogar um handfeste Hinweise, die Ihr in neuen journalistischen Output umsetzen könntet. Es ging da bei diesem Post von „Behörde“ also nicht nur um belanglose Fragen nach Annas Lieblingstier oder dem Mate-Verbrauch der Redaktion, wo ein Feedback nicht unbedingt zwingend wäre.

    2. Es waren zu Landesverrat-Zeiten natürlich vor allem sehr viele. Ich hatte insgesamt den Eindruck, das Nerd-Level hat tendenziell abgenommen. Ich finde es außerdem einen gewissen Unterschied, bei welchen Themen seit dem Sommer ganz viele Anmerkungen drunter sind und welche kaum kommentiert werden. (Alle Kommentare schaffe ich aber auch nicht immer zu lesen.)

      1. Woraus schließt Du an dem konkreten Beispiel, dass es Anna oder andere in der Redaktion nicht interessiert hat? Woraus schließt Du, dass nicht aufgrund des Hinweises recherchiert wurde?
        In Deiner Interpretation ist alles nur „Schulterzucken“ und „selektive Aufmerksamkeit“,

        „Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick). Wer eine Antwort schuldig bleibt siganalisiert, dass ihn das Thema nicht weiter interessiert und/oder dass er lieber in Ruhe gelassen werden möchte. Diese Kenntnis stellt sich mit zunehmender Lebenserfahrung schleichend auch ohne dem Lesen von Fachliteratur ein.
        Natürlich kann es auch andere Gründe haben (z.B. der Kommunikationspartner ist plötzlich verstorben oder er antwortet wegen Arbeitsüberlastung oder sonstiger Persönlichkeitsstörungen prinzipiell nicht). Doch das Mitdenken solcher Ausnahmen sollte man beim alltäglichen Kommunizieren besser nicht immer mitdenken wollen.
        Möchte man nicht als „gestörter“ Kommunikationspartner angesehen werden, so empfiehlt sich stets ein wahrnehmbares Feedback, auch wenn es knapp gehalten ist.
        Kommunikationsstoffel werden digital zügig „defriended“. Man mag dies in unserer Zeit beklagen, aber so läuft das für gewöhnlich.
        Wenn man auf Spendeneinnahmen angewiesen ist, und deshalb sogar eine „Studie“ in Auftrag gegeben hat, sollte man diese Grundlagen bedenken.

      2. Danke für die Einschätzung, Constanze.

        @Seman Ticker: Man muss hier aber den deutlichen Unterschied in der Anzahl der Kommentierenden zur Anzahl der beim jeweiligen Artikel aktiven Netzpolitikautoren in Rechnung stellen. Diese wollen sicherlich auch nur einen kleinen Teil ihrer Arbeitszeit für Feedback zu Kommentaren verbrauchen, zumal dieses Feedback dann ja oft auch wieder beantwortet wird. Außerdem sind die Kommentare hier unter den Artikeln nur einer von vielen Kommunikationskanälen über die Netzpolitik angesprochen wird.

  8. @ André:

    Eine Antwot aus der Redaktion wirst du wahrscheinlich nicht bekommen.
    Denn was sich auch verändert hat: Die Redaktionsmitglieder reden kaum noch mit Kommentatoren – und das gilt nicht nur für Trolle, die natürlich ignoriert werden. Auch ernst gemeinte Fragen, Anregungen und Hinweise werden wortlos totgeschwiegen.

  9. Also ich finde es ja suspekt. Auf der einen Seite ist doch ganz klar, dass solche Umfragen der ultimative Honeypott sind und garantiert abgegriffen werden, auf der anderen Seite kein optionaler Medienbruch angeboten wird. Druckt es Euch aus schickts per Post, oder werft es in den Redaktionsbriefkasten. Schade. Im Netz sicher nicht. Von Verschlüsselung, Proxy und Co mal abgesehen. Nicht sehr vertrauensbildend im Kontext dann über Sicherheit und Datenschutz sprechen zu wollen.

    1. „Wer nicht online an der Umfrage teilnehmen möchte, dem bieten wir alternativ auch eine Version des Fragebogens als pdf-Datei. Bis 18. Dezember bitte in einem braunen Umschlag an unsere Postadresse senden.“

  10. Ich nutze das mal für einen kleinen Kritikpunkt, das Thema gibt es auch in der Befragung:

    Ich finde es etwas unpraktisch, dass die Topthemen keine eigene Kategorie haben. Es passiert mir öfter, dass ich ein Topthema mit interesse verfolge, dann nehmt ihr es von der Startseite und ich finde es nicht mehr (bzw. muss es umständlich suchen).

    Bei den Kurzmeldungen kann ich bequem auf
    https://netzpolitik.org/category/kurzmeldungen/
    gehen und habe alle Kurzmeldungen chronologisch aufgelistet, sehr praktisch! Sowas ähnliches für Topthemen wäre toll.

  11. und kein Schüler, Student, Angestellter, Arbeitsloser ….
    zähle ich als Arbeiter nix?

    Die beauftragten Studenten wissen offenbar nicht, dass ein Arbeiter kein Angestellter oder Selbständiger ist. Geht mal in eine Fabrik und malocht ein paar Tage. Schadet nichts.

    1. Na in der Fabrik waren wir noch nicht. Das ist richtig. Geschuftet hat Effi trotzdem schon. Da es aus praktischen Gründen von Vorteil ist, die Antwortmöglichkeiten gering zu halten, und es Arbeitsrechtlich kaum noch unterschiede zwischen Angestellten und Arbeitern gibt dachten wir es würde reichen. Aber du hast schon recht. Das nächste Mal schreiben wir Arbeitnehmer. Das müsste dann passen?

  12. Weil das bisher keiner angemerkt hat: solche Umfragen (auch) als hidden service anzubieten, fände ich irgendwie sexy. Man kann natürlich immer noch einiges korrelieren, wenn man genug Daten hat (insbesondere bei Freitext, wegen Stil), aber ich wäre neugierig, wieviele Nutzer davon Gebrauch machen würden, und auch, ob die Anonymität dazu verleitet, das Trolling-Level zu steigern. Wobei das erfreulich gering ist.
    Ich würde auch lieber im (Tor-)Browser lesen als in dem RSS-Feed, weil ich meinem Mailprogramm HTML verbiete und deshalb eure Postings manchmal komisch formatiert sind (Einrückung und Kursivschrift sind nicht zu erkennen).

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