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Wienux – Linux in Wien

Seit heute können die Mitarbeiter der Stadt Wien entscheiden, ob sie auf Linux migrieren oder weiterhin bei Windows bleiben wollen: Wienux wurde auf Basis der Linux-Distribution Debian mit dem Unix/Linux-Desktop KDE entwickelt und steht unter der GNU General Public Licence. Als Web-Browser wird Mozilla Firefox eingesetzt, auf die E‑Mails kann via MS Outlook WebAccess zugegriffen…

  • Markus Beckedahl

Seit heute können die Mitarbeiter der Stadt Wien entscheiden, ob sie auf Linux migrieren oder weiterhin bei Windows bleiben wollen:

Wienux wurde auf Basis der Linux-Distribution Debian mit dem Unix/Linux-Desktop KDE entwickelt und steht unter der GNU General Public Licence. Als Web-Browser wird Mozilla Firefox eingesetzt, auf die E‑Mails kann via MS Outlook WebAccess zugegriffen werden. Auch seien ein SAP-Zugriff und diverse Zusatzprogramme vorhanden. Für die Entwicklung einer speziellen Open-Source-Plattform für Wien war im Oktober 2004 eine Arbeitsgruppe formiert worden. Eine wichtige Bedingung war, dass sie mit der bestehenden Microsoft-Infrastruktur kommunizieren kann. Für diesen und andere Aspekte hatte der Magistrat eine Studie anfertigen lassen, die seit Januar auch online ist.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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