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LinkedIn-Passwörter sollte man ändern (Update)

Ein Service für alle LinkedIn-Nutzer: Dort sollte man mal das eigene Passwort ändern. Nach einem Bericht des norwegischem Mediums dagensit.no sind auf russischen Webseiten mehrere Millionen Nutzernamen und Passwörter aufgetaucht, wobei die Passwörter zwar verschlüsselt sind, aber anscheinend nicht ausreichend. Unklar ist, wieviele Nutzer betroffen sind, dagensit.no spricht von 6,5 Millionen Accounts, LinkedIn hat wohl…

  • Markus Beckedahl

Ein Service für alle LinkedIn-Nutzer: Dort sollte man mal das eigene Passwort ändern. Nach einem Bericht des norwegischem Mediums dagensit.no sind auf russischen Webseiten mehrere Millionen Nutzernamen und Passwörter aufgetaucht, wobei die Passwörter zwar verschlüsselt sind, aber anscheinend nicht ausreichend. Unklar ist, wieviele Nutzer betroffen sind, dagensit.no spricht von 6,5 Millionen Accounts, LinkedIn hat wohl noch nicht reagiert.

Update: LinkedIn hat jetzt bestätigt, dass „einige“ Accountzugänge abhanden gekommen sind.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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5 Kommentare zu „LinkedIn-Passwörter sollte man ändern (Update)“


  1. Danke für den Hinweis.

    Für alle, die linkedin auch eher selten benutzen: Oben rechts über den eigenen Namen hovern, –> Einstellungen. Passwort ändern links unter dem eigenen Bild.


  2. „First change your LinkedIn password. Then prepare for scam emails about Linkedin password changes, linking to phishing sites. Will happen.“

    via Mikko Hypponen
    http://twitter.com/mikko/status/210361154814488576


  3. Leider stehen da keine Details, aber ich tippe mal auf md5 oder sha1 oder sowas. Wenn man ein gutes Passwort hat wie „Hy}#lH]JR~8Rz.c/Ca.ET“ oder ähnlich dürfte man die Sache ganz entspannt sehen. Ich weiß dann auch noch mal auf meinen Artikel zum Thema hin.


  4. AndreasK

    ,

    Na dann ist ja auch klar, warum plötzlich meine LinkedIn-Emailadresse bespamt wird und ich wollte mich schon beschweren, bevor ich Adresse und Passwort ändere.

    Okay, ich werde am ursprünglichen Plan festhalten ;)


  5. […] des Tages: LinkedIn hat millionenfach die Kombination Nutzername und Passworthash »veröffentlicht«. Wenn ich Kommentar Vier im verlinkten Netzpoltik-Artikel Glauben schenken darf, gehören die […]

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