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Spannendes kollaboratives Werkzeug für die Afghan war-diaries

Die französische Plattform OWNI hat ein schönes Tool entwickelt, wie man die von Wikileaks veröffentlichten Afghan war diaries kollaborativ bearbeiten kann. Bisher bestand ja das Problem, dass das über 75000 Dokumente sind und eine Sortierung schwierig zu machen ist. Mit dem Tool kann man sich jetzt z.B. nach dem Zufallsprinzip Dokumente anzeigen lassen und diese…

  • Markus Beckedahl

Die französische Plattform OWNI hat ein schönes Tool entwickelt, wie man die von Wikileaks veröffentlichten Afghan war diaries kollaborativ bearbeiten kann. Bisher bestand ja das Problem, dass das über 75000 Dokumente sind und eine Sortierung schwierig zu machen ist. Mit dem Tool kann man sich jetzt z.B. nach dem Zufallsprinzip Dokumente anzeigen lassen und diese als interessant, bzw. uninteressant bewerten. Damit entsteht ein kollaborativer Filter, der vielleich tnoch neue Erkenntnisse bringt. Das Tool wird sicher auch für zukünftige Dokumentenberge verwendet werden. Sehr schick und ein spannendes Beispiel für Datenjournalismus.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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