Jahr: 2020
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Was vom Tage übrig blieb: Berliner Bezirke, blanke Bedenken und bekannte Baupläne
Das sogenannte Draußen. Was vom Tage übrig blieb: Berliner Bezirke, blanke Bedenken und bekannte Baupläne Zum Corona-Software-Zoo gesellt sich eine neue, alte Software. Ärzte machen mit nackter Haut auf ihre Probleme aufmerksam und auch Rheinmetall wurden unfreiwillig die Hosen ein Stück heruntergelassen. Die besten Reste des Tages.
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NSO Group: Mitarbeiter soll Spyware für private Zwecke missbraucht haben
"Pegasus" ist eine mächtige Überwachungssoftware - und das weckt Begehrlichkeiten. NSO Group: Mitarbeiter soll Spyware für private Zwecke missbraucht haben Während eines Support-Auftrags habe ein Mitarbeiter der Cyber-Intelligence-Firma NSO Group laut Berichten von Motherboard versucht, sich Zugriff auf das Smartphone einer Bekannten zu verschaffen. Der Vorgang stellt das Unternehmen, das wegen seiner Verbindungen zu autoritären Regimen in der Kritik stand, vor Herausforderungen.
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KI & Nachhaltigkeit: Hoffnung für den Umweltschutz oder Ökoproblem?
Werden KI-Anwendungen die Dinge Richtung Umweltschutz verschieben oder handelt es sich dabei um Versuche das Image einer energieaufwändigen Technologie zu polieren? KI & Nachhaltigkeit: Hoffnung für den Umweltschutz oder Ökoproblem? Verkehr optimieren, Abfall managen: Wenn es um das Potential von Künstlicher Intelligenz für die Umwelt geht, wird sie oft zum Tech Fix unserer drängendstem Probleme stilisiert. Dumm nur, dass das Training neuronaler Netze einer der größten Stromfresser überhaupt ist. Was muss die Politik tun, damit KI tatsächlich Linderung bringt? Das erklären vier Wissenschaftler:innen in diesem Gastbeitrag.
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Videokonferenzen für Schulen: In Mannheim und Heidelberg kommt das digitale und offene Klassenzimmer
Nicht alle Kinder und Jugendliche haben zuhause die Hardware, die es für digitales Lernen braucht. Videokonferenzen für Schulen: In Mannheim und Heidelberg kommt das digitale und offene Klassenzimmer Die Initiative „Chaos macht Schule“ in Mannheim entwickelt eine Jitsi-Instanz für Schulen in der Region. Wir sprechen mit Steffen Haschler darüber, wie das Projekt entstand und vor welche technischen und finanziellen Schwierigkeiten das digitale Lernen einige Schüler:innen stellt. Dank der schnellen Unterstützung einer Stiftung kann das Projekt rasch weiter entwickelt und skaliert werden.
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Was vom Tage übrig blieb: Fristen, Fraunhofer und Frauenverachtung
Die Echsenmenschen wollten, das wir heute dieses Bild nehmen. Keine Ahnung warum. Was vom Tage übrig blieb: Fristen, Fraunhofer und Frauenverachtung Diskriminierung per Algorithmus in Österreich wird nun auf 2021 verschoben. Videoüberwachung in Mannheim war eh nie diskriminierend, Ehrenwort der Entwickler:innen. Und im Fall Künast hat die Polizei die erste Wohnung eines mutmaßlichen Täters durchsucht. Die besten Reste des Tages.
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Tracing-Technologien: Die Corona-App Ihres Vertrauens
Wer welche Informationen aus dem Kontakt-Tracing zu sehen bekommt, ist nicht nur eine technische Frage. Tracing-Technologien: Die Corona-App Ihres Vertrauens Ob Corona-Tracing-Apps mit zentralem oder dezentralem Prinzip arbeiten sollen, ist keine rein technische Frage. Es ist auch eine Frage von Vertrauen. Politisch verantwortungsvolles Handeln heißt, die Unterschiede zu verstehen und ernstzunehmen.
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Was vom Tage übrig blieb: Freie Software, freie Wahlen und freie Whistleblower
Wieder blauer Himmel: ausbleibender Regen und die Klimakrise sind momentan leider kaum Thema. Was vom Tage übrig blieb: Freie Software, freie Wahlen und freie Whistleblower Niederlande und Ulm setzen auf freie Software. Wirtschaftsminister Altmaier sabotiert den Schutz von Whistleblowern. Und elektronische Wahlen sind auch zu Corona-Zeiten keine gute Idee. Die besten Reste des Tages.
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FAQ zu Corona-Apps: Die wichtigsten Fragen und Antworten zur digitalen Kontaktverfolgung (Updates)
Gesundheit! FAQ zu Corona-Apps: Die wichtigsten Fragen und Antworten zur digitalen Kontaktverfolgung (Updates) Smartphone-Anwendungen sollen helfen, die Kontakte von Covid19-Infizierten zu informieren. Doch in der Auseinandersetzung geht einiges drunter und drüber. Funktioniert Corona-Tracing wirklich anonym? Wer steckt hinter den unterschiedlichen Ansätzen? Welche Rolle spielen Apple und Google? Unser laufend aktualisiertes FAQ gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.
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Neues aus dem Fernsehrat (60): Öffentlich-rechtliche Medien zwischen Neutralität und Haltung in der Corona-Krise
Mit diesem Bild illustriert die ARD <a href="Mit diesem Bild illustriert die ARD Informationen zu ihrem öffentlich-rechtlichen "Auftrag">Informationen zu ihrem öffentlich-rechtlichen "Auftrag"</a> Neues aus dem Fernsehrat (60): Öffentlich-rechtliche Medien zwischen Neutralität und Haltung in der Corona-Krise Die öffentlich-rechtlichen Wissenschaftspopstars Christian Drosten und Mai Thi Nguyen-Kim diskutieren über ihre medialen Expert:innenrollen und adressieren dabei Fragen von Neutralität und Haltung, die öffentlich-rechtliche Medien ganz prinzipiell betreffen.
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Debatte um Corona-Apps: Bewegt euch endlich!
In der Tracing-Debatte liest man oft, Datenschützer:innen würden dem Erfolg im Weg stehen. Das Gegenteil ist der Fall. Debatte um Corona-Apps: Bewegt euch endlich! Zwischen Glaubenskrieg-Rhetorik und Etikettenschwindel: Die Verfechter:innen eines zentralen Ansatz für Corona-Tracing-Apps haben zu viel Vertrauen verspielt. Wenn es ihnen wirklich um den Erfolg der digitalen Kontaktverfolgung geht, müssen sie den Weg jetzt freimachen. Ein Kommentar.
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Quarantäne-Durchsetzung: Hat Sachsen-Anhalt die Übermittlung von Coronalisten an die Polizei vertuscht?
Gesundheitsämter haben in Sachsen-Anhalt Daten von 915 Menschen in Quarantäne an die Polizei weitergegeben. (Symbolbild) Quarantäne-Durchsetzung: Hat Sachsen-Anhalt die Übermittlung von Coronalisten an die Polizei vertuscht? Das Landesinnenministerium ließ Daten von Menschen, die unter Quarantäne standen, in einer Fahndungsdatenbank des Landeskriminalamts speichern, darunter auch Kontaktpersonen von Erkrankten. Zuvor hatte die Behörde netzpolitik.org mitgeteilt, die Polizei habe keine Listen mit Coronavirus-Infizierten erhalten. Erst eine parlamentarische Anfrage der Opposition brachte die Übermittlung ans Licht.
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Was vom Tage übrig blieb: Klima, Kompromat und Kohlebagger
Eine schreckliche Parasitenart hat diesen einst wunderschönen Parkplatz überwuchert. Unerklärlich. Was vom Tage übrig blieb: Klima, Kompromat und Kohlebagger Ein Klimastreik im Netz, ein Kohlebagger als missglückte Werbung und ein warnendes BSI fielen uns heute auf. Die besten Reste des Tages.
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Wochenrückblick KW 17: „Fritzfeed“-Affäre setzt AfD unter Druck
Diese Woche bei netzpolitik.org: verfassungsschutzzertifizierter Journalismus! Wochenrückblick KW 17: „Fritzfeed“-Affäre setzt AfD unter Druck Ein Nachrichtenportal mit Verbindungen zu AfD und Identitärer Bewegung interessiert jetzt auch den Verfassungsschutz. Die Bundesregierung befürwortet ein zentrales Modell für die Kontaktverfolgung von Corona-Fällen. Die Stadt Ulm zeigt, wie digitales Lernen in der Krise quelloffen und datenschutzfreundlich aussehen kann. Die Nachrichten der Woche im Überblick.
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Contact-Tracing: CCC warnt Bundesregierung vor zentralistischer Corona-App
Gesundheitsminister Jens Spahn Contact-Tracing: CCC warnt Bundesregierung vor zentralistischer Corona-App In einem offenen Brief rufen der Chaos Computer Club und weitere Organisationen die Bundesregierung zum Kurswechsel auf. Pläne für eine zentralisierte Speicherung der Daten von möglichen Infizierten seien gefährlich und zum Scheitern verurteilt.
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Verfassungsschutz: Inhalte von „Fritzfeed“ sind teilweise rechtsextrem
Mehrfach begleitete Fritzfeed-Chefredakteur Christian Schäler (rechts) den AfD-Landtagsabgeordneten Roger Beckamp (links) bei Dreharbeiten, wie hier im April 2019 in Köln. Verfassungsschutz: Inhalte von „Fritzfeed“ sind teilweise rechtsextrem Die AfD-Fraktion in Nordrhein-Westfalen unterhält enge Verbindungen zu den Hinterleuten des neuen rechten Jugendportals, wie netzpolitik.org und bento recherchiert hatten. Nun beschäftigt sich auch das Landesamt für Verfassungsschutz mit „Fritzfeed“. Es bestätigte auch eine Anbindung an die Identitäre Bewegung.
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Was vom Tage übrig blieb: Drosseln, Demos und Desinfektionsgewinner
Blauer Himmel heute, nicht nur in Berlin. Beim Rausgehen aber bitte Abstand halten! Was vom Tage übrig blieb: Drosseln, Demos und Desinfektionsgewinner Irgendjemand muss ja von der Krise profitieren und die Online-Apotheken sind da ganz vorn dabei. Facebook soll sich in Vietnam gebeugt haben und die Demoscene hat jetzt etwas mit Papiertheater gemeinsam. Die besten Reste des Tages.
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Interview: Ulm baut offene Bildungsinfrastruktur für Schulen
Auch mit dem Verschwörerhaus ist Ulm sehr innovativ. Interview: Ulm baut offene Bildungsinfrastruktur für Schulen Die Stadt Ulm baut in Eigeninitiative eine kommunale Videokonferenz-Infrastruktur auf Basis der Open-Source-Lösung Big Blue Button. Wir haben mit Stefan Kaufmann von der Geschäftsstelle „Digitale Agenda“ über die Motivation dahinter, die weiteren Pläne und ihre bisherigen Erfahrungen gesprochen.
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EU-Gesetz gegen Terrorpropaganda: Uploadfilter gehen immer
Bereit für den Einsatz: Österreichische Polizisten EU-Gesetz gegen Terrorpropaganda: Uploadfilter gehen immer Trotz der Corona-Pandemie drängt die EU-Kommission, ein Gesetz gegen Terrorpropaganda rasch zu beschließen. Einige Abgeordnete im EU-Parlament wehren sich gegen übereilte Maßnahmen.
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#EUvsVirus-Hackathon: Hacken in der Krise
Hackathons machen Spaß und bringen Menschen zusammen – aber wo bleibt die langfristige Finanzierung für eine offene Infrastruktur? #EUvsVirus-Hackathon: Hacken in der Krise In Zeiten der Corona-Pandemie versprechen Hackathons schnelle technische Lösungen. Doch die Erfahrungen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft zeigen: Um wirklich innovativ zu sein, braucht es mehr als kurzfristigen Aktionismus.
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Reporter ohne Grenzen: Pressefreiheit weltweit in Gefahr
Der Index zur weltweiten Pressefreiheit verbessert sich minimal, doch die Lage bleibt äußerst ernst. Reporter ohne Grenzen: Pressefreiheit weltweit in Gefahr Jährlich veröffentlicht Reporter ohne Grenzen ein Ranking zur weltweiten Pressefreiheit. Im aktuellen Bericht weist die Organisation unter anderem auf repressive Gesetze gegen angebliche Falschnachrichten hin.