2019
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 19: re:publica, Fusion-Festival und Recherchen zu Facebook
Lasst uns doch Freiräume zum tanzen! : Netzpolitischer Wochenrückblick KW 19: re:publica, Fusion-Festival und Recherchen zu Facebook Die diesjährige Ausgabe der re:publica ist zu Ende gegangen und auch netzpolitik.org war wieder mit dabei. Um das Fusion-Festival wird weiterhin groß diskutiert, denn es geht schließlich um die Verteidigung von gesellschaftlichen Freiräumen. Außerdem gibt es neue Rechercheergebnisse zu Facebooks Moderationszentren und dem Einsatz von KI.
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: Pilotversuch für neuartige Geschwindigkeitsüberwachung bleibt verboten
: Pilotversuch für neuartige Geschwindigkeitsüberwachung bleibt verboten Niederlage für die Polizei Hannover vor dem Oberverwaltungsgericht: Die Geschwindigkeitskontrolle mittels Kennzeichenerfassung und Ermittlung der Durchschnittsgeschwindigkeit bleibt vorerst untersagt.
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: Das war die re:publica19: bunt, vielfältig und digital
Der Eingangsbereich zur re:publica 2019. : Das war die re:publica19: bunt, vielfältig und digital Konferenz, Messe und Festival – die diesjährige re:publica bot drei Tage lang ein schillerndes Programm. Unser Praktikant Lorenz blickt auf seine erste re:publica zurück – bevor wieder der Alltag in der Redaktion von netzpolitik.org einkehrt.
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: Was vom Tage übrig blieb: It’s all about the GAFAM’s, baby!
Der Fernsehturm, dieser stählerne Gigant, säuft sich an den Wolken satt. : Was vom Tage übrig blieb: It’s all about the GAFAM’s, baby! Facebook-Mitgründer Chris Hughes will den Konzern zerschlagen, Deutsche Welle fasst die Marktmacht-Debatte auf der re:publica zusammen und Google-Chef Sundar Pichai macht einen auf Mark Zuckerberg. Die besten Reste des Tages.
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: USA: Erneut Klage gegen Massenüberwachung durch NSA abgewiesen
Lichtinstallation gegen die Massenüberwachung. (Symbolbild) : USA: Erneut Klage gegen Massenüberwachung durch NSA abgewiesen Seit Jahren kämpft die Electronic Frontier Foundation vor Gerichten gegen die Massenüberwachung durch den US-Geheimdienst NSA. Nun hat ein Bundesrichter eine Klage aus dem Jahr 2008 abgewiesen: Um die nationale Sicherheit zu schützen, müsse ein mögliches Überwachungsprogramm geheim bleiben.
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: Social Bots: Was nicht erkannt werden kann, sollte nicht reguliert werden
Mit der Bezeichnung "Bot" wurden Gegner der EU-Urheberrechtslinie diffamiert. : Social Bots: Was nicht erkannt werden kann, sollte nicht reguliert werden Social Bots sind derzeit irrelevant in der politischen Kommunikation, sagen Experten. Es brauche mehr Forschung zum Thema, weniger Panik und derzeit keine Regulierung. Wahrscheinlich sei der Begriff des Bots als politische Diffamierung wirkmächtiger als die Social Bots selbst.
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: Was vom Tage übrig blieb: Hyperquark, CIA-Zwiebeln und Datenschutzauflauf
Heute mit Archivbild, weil re:publica. : Was vom Tage übrig blieb: Hyperquark, CIA-Zwiebeln und Datenschutzauflauf Sascha Lobo erklärt, was Elfmeter mit Axel Voss zu tun haben (oder auch nicht), die CIA ist unfreiwillig komisch und der neue Datenschutzbeauftragte stellt die Tätigkeit seiner Vorgängerin vor. Die besten Reste des Tages.
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: Fusion-Festival: Polizeipräsident bereitet Einsatz mit 1000 Polizist:innen vor
Auch auf der re:publica wird über das Fusion-Festival und die Polizei diskutiert. Rechts im Bild: Martin Eulenhaupt vom Kulturkosmos e.V. : Fusion-Festival: Polizeipräsident bereitet Einsatz mit 1000 Polizist:innen vor Der Streit um das Fusion-Festival schlägt weiter Wellen. Auf einer Pressekonferenz am Dienstag in Neubrandenburg beharrte die Polizei auf einer Wache auf dem Gelände, ließ aber offen, ob dies Bedingung für die Genehmigung des Festivals sei. Unterdessen erreicht das Thema auch die re:publica.
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: Was vom Tage übrig blieb: Insta-Widerspruch, Hau-den-Roboter und 300 Millionen böse Kund*innen
Heute mit Archivbild, weil re:publica. : Was vom Tage übrig blieb: Insta-Widerspruch, Hau-den-Roboter und 300 Millionen böse Kund*innen Ein neues Widerspruchs-Feature soll Frust auf Instgram abbauen, Kund*innen verklagen die Telcos, die ihre Standort-Daten verscherbelten und Roboter hauen hilft bei der Stressbewältigung. Die besten Reste des Tages.
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: Allrad-LKWs, Hausmeister und Pilzsammler: Eine Liebeserklärung an Internetforen
Von Allrad-LKW bis Hausmeister: Foren gibt es für fast alles. : Allrad-LKWs, Hausmeister und Pilzsammler: Eine Liebeserklärung an Internetforen Foren schaffen eine Gemeinschaft, die weit über Tastaturen hinausgeht. Sie sind eine wertvolle Wissensbasis, Ort für Diskussionen über jedes noch so spezielle Hobby und manchmal sogar der Beginn einer Schriftstellerkarriere.
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: Was vom Tage übrig blieb: Liebe, Porno und Darknet-Fürsten
Ok, wir geben es zu. Dieses Bild entstand schon um 17 Uhr. : Was vom Tage übrig blieb: Liebe, Porno und Darknet-Fürsten Kommerz schadet Podcasts, zwei Darknet-Händler werden gefasst, bevor sie ihre Kunden ums Geld bescheißen können. Und Pornhub will vielleicht Tumblr retten. Porn’s not dead. Die besten Reste des Tages.
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: Fusion-Festival: Wie die Polizei ein liberales und erfolgreiches Sicherheitskonzept gefährdet
Das Fusion-Festival ist bekannt für sein buntes und friedliches Publikum. : Fusion-Festival: Wie die Polizei ein liberales und erfolgreiches Sicherheitskonzept gefährdet Der Polizeipräsident von Neubrandenburg will eine Polizeiwache mitten auf dem Festival und eine anlasslose Bestreifung des Geländes durch Beamte. Die Veranstalter wehren sich: Sie verweisen auf die Freiheit der Kunst und auf mehr als 20 Jahre ohne nennenswerte Zwischenfälle. In der Tat kann die Fusion als Modellprojekt für einen alternativen Sicherheitsansatz bei Großveranstaltungen gelten.
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: Warum Künstliche Intelligenz Facebooks Moderationsprobleme nicht lösen kann, ohne neue zu schaffen
Nicht maschinenlesbar: Meinungsfreiheit lässt sich nicht in Formeln übersetzen. : Warum Künstliche Intelligenz Facebooks Moderationsprobleme nicht lösen kann, ohne neue zu schaffen Der Datenkonzern Facebook setzt bei der Moderation von Inhalten zunehmend auf Automatisierung. Eine Quelle erklärt uns erstmals, wie sich die Maschinen auf die Moderationsarbeit auswirken. Auch wenn am Ende heute immer noch Menschen entscheiden: Die automatisierte Inhaltserkennung verändert die digitale Öffentlichkeit grundlegend.
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: NPP 173 Off The Record: Kriminelle Blockchain Audiences
: NPP 173 Off The Record: Kriminelle Blockchain Audiences In der vierten Ausgabe von Off The Record sprechen wir über unsere Beiträge zum Verfahren gegen das Zentrum für politische Schönheit, über die Recherche zum BAMF und seinen Blockchain-Plänen und darüber, wie Facebook mit Mailadressen von Drittunternehmen gefüttert wird.
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: Was vom Tage übrig blieb: EU-Supermacht, NSA-Spionage und Chinas Überwachungstechnik
Ok, wir geben es zu. Dieses Bild entstand schon um 17 Uhr. : Was vom Tage übrig blieb: EU-Supermacht, NSA-Spionage und Chinas Überwachungstechnik Die EU ist „regulatorische Supermacht“ der Netzpolitik geworden und die NSA spioniert so viel wie noch nie zuvor. Ein Professor spricht über Datenökonomie und Gerechtigkeit, und Chinas Technologien sind gefahrenreich. Die besten Reste des Tages.
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW18: Dobrindts IFG-Ablehnung, Asylverwaltung per Blockchain und re:publica 2019
Einige dürfte das freuen: Pandas erhalten in deutschen Zoos nur Sachleistungen - der Missbrauch von Sozialleistungen ist damit von Anfang an ausgeschlossen. : Netzpolitischer Wochenrückblick KW18: Dobrindts IFG-Ablehnung, Asylverwaltung per Blockchain und re:publica 2019 Das Verkehrsministerium weiß nicht, wie ein Strategiepapier zur Digitalisierung entstanden ist. In der Asyl-Verwaltung werden mit Blockchain und Outlook neue, bedenkliche Wege beschritten. Außerdem beschäftigen uns der Datenschutz bei Microsoft und Drohnen-Flüge. Wir freuen uns außerdem schon auf die re:publica nächste Woche.
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: netzpolitik.org auf der re:publica 2019
: netzpolitik.org auf der re:publica 2019 Vom 6. bis 8. Mai 2019 findet die nächste re:publica statt, Europas größter Konferenz zu dem Themenkomplex Internet und Gesellschaft. Unsere Redaktion ist wieder mit einem Stand vertreten, wo wir für Eure Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen. Außerdem finden sich Teile unserer Redaktion im Programm wieder. Hier ist ein Überblick.
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: Was vom Tage übrig blieb: Spitzel-Apps, Parkplatzbüros und Putins Netz
Berlin, Frühling 2019 (Symbolbild) : Was vom Tage übrig blieb: Spitzel-Apps, Parkplatzbüros und Putins Netz Human Rights Watch beleuchtet chinesische Behördensoftware zur Überwachung von Uiguren, Mark Zuckerberg leistet Abbitte, Verbraucherschützer:innen warnen vor algorithmischer Diskriminierung und ein Programmierer in San Francisco holt sich den urbanen Raum, der ihm zusteht. Die besten Reste des Tages.
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: So führt Tübingen eine Liste mit „auffälligen“ Geflüchteten
In Tübingen werden "auffällige" Geflüchtete mit einem Outlook-Postfach verwaltet. : So führt Tübingen eine Liste mit „auffälligen“ Geflüchteten Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer würde problematische Geflüchtete gern an einem Ort sammeln. Er ließ eine „Liste der Auffälligen“ einrichten, Menschen darauf wurden in spezielle Unterkünfte verlegt. Nach welchen Kriterien sie auf der Liste landen, ist unklar. Bekannt ist dagegen das Format: ein gemeinsam genutztes Outlook-Postfach.
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: Neues aus dem Fernsehrat (39): Nominiert für den Grimme Online Award 2019
Mainzelmännchen Conni als Graffitibild an der Wand des Eisenbahn-Überwerfungsbauwerk Mainzer Nordkopf (Bearbeitung: Leonhard Dobusch) : Neues aus dem Fernsehrat (39): Nominiert für den Grimme Online Award 2019 Die Reihe „Neues aus dem Fernsehrat“ ist einer von 28 Nominierten für den Grimme Online Award 2019. Neben acht von einer Jury ausgewählten Preisträgern wird auch ein Preis auf Basis eines Online-Votings vergeben.