Das ARD-Magazin monitor berichtete am 7. Januar 2010 über das neue Verfahren zum elektronischen Einkommensnachweis namens „ELENA“, gemäß dem seit dem 1. Januar 2010 höchstsensible Daten von rund 40 Millionen Arbeitnehmern von den Arbeitgebern übermittelt und zentral erfasst werden müssen. Das Video ist beim WDR noch online, aber auch bei YouTube eingestellt: Inhalt von YouTube…
In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video von YouTube erst nach dem Klick eingebunden. YouTube betrachtet Deinen Klick als Einwilligung, dass das Unternehmen auf dem von Dir verwendeten Endgerät Cookies setzt und andere Tracking-Technologien anwendet, die auch einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen.
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ELENA ist ein Datenmonster. Die zentrale Speicherung von vielen sensiblen Informationen von rund 40 Millionen Arbeitnehmern. Um das Ausfüllen lästiger Formulare zu vereinfachen und zu verhindern, dass Sozialleistungen abgezockt werden. Ordentliche Bürger müssen da nicht misstrauisch sein? Aber warum misstraut dann der Staat den ordentlichen Bürgern so?
Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
15 Kommentare zu „monitor: Wissen ist Macht – Die Datenkrake ELENA“
Ziegentier
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Das ganze erinnert mich verdammt an „Mother“. Ein weltumspannendes Computer-System dass zu ähnlichen Zwecken geschaffen wurde, sich aber bald zu einem lückenlosen Überwachungsnetz entwickelt.
„Der Mastercode“ von Scott McBain. Sehr zu empfehlen!
fi
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Kurze Frage: Ist es erlaubt, Sendungen des WDR zu veröffentlichen?
ninjaturkey
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@fi: natürlich NICHT – schließlich haben wir dafür ja bezahlt. Genauso wie z.B. für die Bankenrettung oder mp3s, und die gehören uns danach ja schließlich auch nicht.
[…] ELENA ist ein Datenmonster. Die zentrale Speicherung von vielen sensiblen Informationen von rund 40 Millionen Arbeitnehmern. Um das Ausfüllen lästiger Formulare zu vereinfachen und zu verhindern, dass Sozialleistungen abgezockt werden. Ordentliche Bürger müssen da nicht misstrauisch sein? Aber warum misstraut dann der Staat den ordentlichen Bürgern so? via netzpolitik […]
llamaz
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Was mir immer noch nicht ganz klar ist: Inwiefern soll mich das ELENA Verfahren als Arbeitgeber entlasten? Ich habe 5 Angestellte und mein Betrieb existiert seit sieben Jahren. In dieser Zeit musste ich genau einmal eine Lohnbescheinigung ausstellen.
Jetzt soll ich die Daten jeden Monat übermitteln. Ob diese gebraucht werden oder nicht. Inwiefern ich dadurch Geld oder Arbeitszeit einspare ist mir schleierhaft. Obwohl das ständig behauptet wird.
Gabriele Kimmich
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Elena das ist die elektronische Stasi.Der Arbeitgeber mutiert zum Staatspitzel.
In diktatorischen Ländern werden die Leidtragenden vor vollendete Tatsachen
gestellt, wie in Deutschland mit Elena.Kein Widerspruchsrecht usw.
Selbstverständlich werden die Daten zweckentfremdet, dafür ist doch alles
verbereitet bereits in Form der Fragen an den Arbeitgeber.
Wie allgemein bekannt, musste in Deutschland die Demokratie erst eingeführt
werden, um diese Stück für Stück wieder abzuschaffen unter der Regierung
einer Kanzlerin! Im Jahre 2010!
Die SPD und Grünen haben Elena ins Leben gerufen und CDU/CSU und FDP
setzen diese mit X angeblichen Volksvertretern um! Koch der Arbeitszwang
für arbeitssuchende Bürger fordert passt bestens in diesem Streben nach Diktatur!
“Willkommen, und es geht bei uns los mit ELENA. ELENA ist ein Datenmonster. Die zentrale Speicherung von vielen sensiblen Informationen von rund 40 Millionen Arbeitnehmern. Um das Ausfüllen lästiger Formulare zu vereinfachen und zu verhindern, da…
[…] Wissen ist Macht – Die Datenkrake ELENA Düstere Aussichten. Seit Jahresbeginn gibt es einen Zentralrechner der deutschen Rentenversicherung sammelt alles, Adresse, Einkommen, Arbeitsstunden, Überstunden, Abwesenheit, Fehlzeiten. Und wer hat wieder seine Finger drin? Von der Leyen. Hoffentlich leuchtet den Wählern dieser Dame bald ein Licht auf, oder besser eine Energiesparlampe. “ELENA ist ein Datenmonster. Die zentrale Speicherung von vielen sensiblen Informationen von rund 40 Millionen Arbeitnehmern. Um das Ausfüllen lästiger Formulare zu vereinfachen und zu verhindern, dass Sozialleistungen abgezockt werden. Ordentliche Bürger müssen da nicht misstrauisch sein? Aber warum misstraut dann der Staat den ordentlichen Bürgern so?“ […]
Es gibt zur Zeit zwei Petitionen zum ELENA-Verfahren, dem elektronischen „Entgelt“-Nachweis. Nun mag es sicherlich Gründe geben, die für ein (vereinfachtes) ELENA sprechen, wie z.B. Bürokratieabbau. Leider kann es „Vater S…
[…] beginnen. Wird dieses Bild an eine elektornisch Personalakte angehängt, wie in Deutschland der ELENA Dateien, wird das Bild in Zukunft die Biografie des Körpers bestimmten, der vor der Kamera […]
[…] Themen gibt es genug: von ACTA über den Mangel an Bildung, den neuen Personalausweis, die Datenkrake ELENA, das Swift-Abkommen, den E‑Brief(warum muss ich an den Film ‘Brazil’ denken?), der […]
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15 Kommentare zu „monitor: Wissen ist Macht – Die Datenkrake ELENA“
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Das ganze erinnert mich verdammt an „Mother“. Ein weltumspannendes Computer-System dass zu ähnlichen Zwecken geschaffen wurde, sich aber bald zu einem lückenlosen Überwachungsnetz entwickelt.
„Der Mastercode“ von Scott McBain. Sehr zu empfehlen!
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Kurze Frage: Ist es erlaubt, Sendungen des WDR zu veröffentlichen?
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@fi: natürlich NICHT – schließlich haben wir dafür ja bezahlt. Genauso wie z.B. für die Bankenrettung oder mp3s, und die gehören uns danach ja schließlich auch nicht.
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[…] ELENA ist ein Datenmonster. Die zentrale Speicherung von vielen sensiblen Informationen von rund 40 Millionen Arbeitnehmern. Um das Ausfüllen lästiger Formulare zu vereinfachen und zu verhindern, dass Sozialleistungen abgezockt werden. Ordentliche Bürger müssen da nicht misstrauisch sein? Aber warum misstraut dann der Staat den ordentlichen Bürgern so? via netzpolitik […]
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Was mir immer noch nicht ganz klar ist: Inwiefern soll mich das ELENA Verfahren als Arbeitgeber entlasten? Ich habe 5 Angestellte und mein Betrieb existiert seit sieben Jahren. In dieser Zeit musste ich genau einmal eine Lohnbescheinigung ausstellen.
Jetzt soll ich die Daten jeden Monat übermitteln. Ob diese gebraucht werden oder nicht. Inwiefern ich dadurch Geld oder Arbeitszeit einspare ist mir schleierhaft. Obwohl das ständig behauptet wird.
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Elena das ist die elektronische Stasi.Der Arbeitgeber mutiert zum Staatspitzel.
In diktatorischen Ländern werden die Leidtragenden vor vollendete Tatsachen
gestellt, wie in Deutschland mit Elena.Kein Widerspruchsrecht usw.
Selbstverständlich werden die Daten zweckentfremdet, dafür ist doch alles
verbereitet bereits in Form der Fragen an den Arbeitgeber.
Wie allgemein bekannt, musste in Deutschland die Demokratie erst eingeführt
werden, um diese Stück für Stück wieder abzuschaffen unter der Regierung
einer Kanzlerin! Im Jahre 2010!
Die SPD und Grünen haben Elena ins Leben gerufen und CDU/CSU und FDP
setzen diese mit X angeblichen Volksvertretern um! Koch der Arbeitszwang
für arbeitssuchende Bürger fordert passt bestens in diesem Streben nach Diktatur!
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.mir ist schlecht
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[…] ELENA-Projekt, der zentralen Speicherung aller Einkommensdaten, Streik- und Aussperrdaten, Abmahnung- und Kündigungsgründe. Es gibt auch […]
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ELENA, die Datenkrake…
“Willkommen, und es geht bei uns los mit ELENA. ELENA ist ein Datenmonster. Die zentrale Speicherung von vielen sensiblen Informationen von rund 40 Millionen Arbeitnehmern. Um das Ausfüllen lästiger Formulare zu vereinfachen und zu verhindern, da…
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[…] monitor: Wissen ist Macht – Die Datenkrake ELENA : netzpolitik.org. […]
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Achtung!
Es gibt eine Petition um ELENA wieder abzuschaffen.
Bitte unter
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?PHPSESSID=d9d6e38ade3a44ef389eb900772e46bf&action=petition;sa=details;petition=8926
mitzeichnen
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[…] Wissen ist Macht – Die Datenkrake ELENA Düstere Aussichten. Seit Jahresbeginn gibt es einen Zentralrechner der deutschen Rentenversicherung sammelt alles, Adresse, Einkommen, Arbeitsstunden, Überstunden, Abwesenheit, Fehlzeiten. Und wer hat wieder seine Finger drin? Von der Leyen. Hoffentlich leuchtet den Wählern dieser Dame bald ein Licht auf, oder besser eine Energiesparlampe. “ELENA ist ein Datenmonster. Die zentrale Speicherung von vielen sensiblen Informationen von rund 40 Millionen Arbeitnehmern. Um das Ausfüllen lästiger Formulare zu vereinfachen und zu verhindern, dass Sozialleistungen abgezockt werden. Ordentliche Bürger müssen da nicht misstrauisch sein? Aber warum misstraut dann der Staat den ordentlichen Bürgern so?“ […]
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ePetition des Monats: ELENA einstampfen…
Es gibt zur Zeit zwei Petitionen zum ELENA-Verfahren, dem elektronischen „Entgelt“-Nachweis. Nun mag es sicherlich Gründe geben, die für ein (vereinfachtes) ELENA sprechen, wie z.B. Bürokratieabbau. Leider kann es „Vater S…
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[…] beginnen. Wird dieses Bild an eine elektornisch Personalakte angehängt, wie in Deutschland der ELENA Dateien, wird das Bild in Zukunft die Biografie des Körpers bestimmten, der vor der Kamera […]
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[…] Themen gibt es genug: von ACTA über den Mangel an Bildung, den neuen Personalausweis, die Datenkrake ELENA, das Swift-Abkommen, den E‑Brief(warum muss ich an den Film ‘Brazil’ denken?), der […]
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