ZAPP hatte einen sehr guten Beitrag, der erläutert, wie sich die Vorratsdatenspeicherung auf die Arbeit von investigativen Journalisten auswirkt. Erschreckend vor allem die Erfahrungen eines Brüssel-Korrespondenten, der wegen der in Belgien schon eingeführten Vorratsdatenspeicherung kaum noch schnell an Informationen kommt bzw. nun immer mit dem Auto rumfahren muss, um Leute zu treffen.
Zwischen dem aktuellen KI-Hype und der ersten Industrialisierung gibt es Parallelen, das zeigt sich besonders in der drohenden Entfremdung, analysiert unsere Kolumnistin. Aber es gibt Wege, die gleichen Fehler nicht nochmals zu machen.
Liebe Leser:innen, mein Kollege Markus hat die Bundesregierung und andere politische Akteur:innen wieder gefragt, warum sie nach all den Vorfällen weiter auf der Musk-Plattform X präsent sind. Die Pressestelle der Grünen im Bundestag antwortete dabei wohl unfreiwillig komisch. Die Vorgänge auf X seien „zweifellos indiskutabel“. Aber man „diskutiere“ in der Fraktion noch die Konsequenzen. Das […]
aha, ein online-feedreader also. irgendwie ganz weit weg vom thema, oder ?
wie kommt so etwas bitte durch die moderation der kommentare ?
Danke für das Video!
… Mit anderen Worten also: Brüssel kann jetzt praktisch machen, was es will, weil das Investigative von Journalisten weggenommen wird. — Wer darf dann noch ermitteln? Etwa die Polizeibehörden? — Ha! Da lachen doch die Hühner. (unabgehört)
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aha, ein online-feedreader also. irgendwie ganz weit weg vom thema, oder ?
wie kommt so etwas bitte durch die moderation der kommentare ?
Danke für das Video!
… Mit anderen Worten also: Brüssel kann jetzt praktisch machen, was es will, weil das Investigative von Journalisten weggenommen wird. — Wer darf dann noch ermitteln? Etwa die Polizeibehörden? — Ha! Da lachen doch die Hühner. (unabgehört)