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Vorratsdatenspeicherung und Journalismus

ZAPP hatte einen sehr guten Beitrag, der erläutert, wie sich die Vorratsdatenspeicherung auf die Arbeit von investigativen Journalisten auswirkt. Erschreckend vor allem die Erfahrungen eines Brüssel-Korrespondenten, der wegen der in Belgien schon eingeführten Vorratsdatenspeicherung kaum noch schnell an Informationen kommt bzw. nun immer mit dem Auto rumfahren muss, um Leute zu treffen.

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4 Kommentare
  1. Danke für das Video!

    … Mit anderen Worten also: Brüssel kann jetzt praktisch machen, was es will, weil das Investigative von Journalisten weggenommen wird. — Wer darf dann noch ermitteln? Etwa die Polizeibehörden? — Ha! Da lachen doch die Hühner. (unabgehört)

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