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: Roboter im Film
: Roboter im Film Interessanter Zusammenschnitt von Robotern in 93 Jahren Filmgeschichte in unter drei Minuten:
Watch 93 years flash before your eyes as your favorite robots, cyborgs and humanoids, stomp, roll and swarm their way across the silver screen, in this epic supercut of robots on film.
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: Sicherheitslücken bei Internet-Telefonie: Droht im deutschen Festnetz ein Lauschangriff?
: Sicherheitslücken bei Internet-Telefonie: Droht im deutschen Festnetz ein Lauschangriff? Das ARD-Politikmagazin report aus München hat gestern über „Sicherheitslücken bei Internet-Telefonie: Droht im deutschen Festnetz ein Lauschangriff?“ berichtet. Den Beitrag gibt es in der Mediathek und bei Youtube:
Mittendrin seht Ihr noch seltene TV-Aufnahmen aus unserem Büro.
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: „Eine nach innen gerichtete Mission des Scheiterns“ – Über die Gefährdung der Sicherheit durch Massenüberwachung
: „Eine nach innen gerichtete Mission des Scheiterns“ – Über die Gefährdung der Sicherheit durch Massenüberwachung Wie bereits Ende Januar berichtet, hatten Florian Gilberg und ich während der Verleihung des Sam Adams Award in Berlin die Möglichkeit William Binney – den Preisträger für das Jahr 2014 – sowie die Whistleblower Coleen Rowley, Thomas Drake und Jesselyn Radack zu interviewen.
Dies ist der zweite Teil des Interviews, in dem es um die Frage nach Massenüberwachung und massenhaften Datenspeicherung und deren Effekte auf die Freiheit und Sicherheit der BürgerInnen geht. Außerdem wird über das nach den Anschlägen in Paris geforderte Verbot von Verschlüsselungen gesprochen.
Weiter unten in diesem Beitrag findet sich die deutsche Übersetzung des Videos.Hier noch die Übersetzung des Videos:
Thomas Drake: Die NSA hatte nie ein Problem damit, Informationen zu sammeln. Das war nie das Thema. Ich war ein Teil von ihr. Ich war während des Kalten Krieges ein Teil davon. Das Problem war nie das Sammeln von Daten, die Schwierigkeit war aber, einen Sinn aus ihnen zu ziehen. Das bedeutet: Du musst verstehen, was das Ziel ist und du musst verstehen, was die Gefahr ist. Wenn man das nicht versteht, ist alles was übrig bleibt die Sammlung aller Daten. Und das würde bedeuten, dass potentiell jeder eine Gefahr ist.
William Binney: Das liegt daran, dass diese Regierungen sich einer Illusion hingeben. Sie wissen nicht, wie sie die gefährlichen Menschen aus all diesen Daten filtern sollen. Das wurde Anfang 2012 in der Veröffentlichung der Big Data-Initiative des Weißen Hauses bewiesen. Was sie besagt ist, dass sie so viele Daten sammeln, dass sie nicht herausfinden können, was sich in ihnen befindet. Und deswegen konnten die Anschläge in Paris, in Boston, am Times Square in New York und Fort Wood geschehen. Sie haben zu viele Daten und fokussieren sich nicht, um gezielt Menschen anzugreifen, die versuchen schlimme Dinge zu machen. Deswegen versagen sie. Ich nenne das einen Fehler aufgrund von massenhaften Daten. Mit anderen Worten: mehr Daten zu sammeln, macht es schwieriger die gefährlichen Menschen zu finden. Weil sie nicht fokussieren, sondern jeden Menschen auf dem Planeten überwachen. Das ist wahnsinnig!
Coleen Rowley: Die Menschen glaubten das und begannen zu denken: „Oh, ich möchte beschützt werden. Also gebe ich meine Rechte auf. Mein Recht auf freie Meinungsäußerung, die Pressefreiheit, das Eigentumsrecht.“ Selbst auf dem Flughafen wird man nackt gescannt und jemand sieht kurz ein Bild davon. Es ist unglaublich, wie das funktioniert hat. Was Snowden sagte und was ich versucht habe deutlich zu machen, ist, dass es unsere Sicherheit schädigt. Wiliam Binney hat ebenfalls versucht das zu erklären. Mathematisch werden irrelevante Informationen gesammelt und das verwüstet die Datenbestände. Es handelt sich dabei mittlerweile um Billionen Datensätze. Und ich erkläre das als einen Heuhaufen: Wenn man versucht einen Terroristen in einem Heuhaufen zu finden, was nützt es, noch mehr Heu dazu zu werfen? Dadurch wird er schwieriger auffindbar. Und wenn die Menschen verstehen, dass das nicht hilft, sondern tatsächlich sogar schadet und sie sogar weniger sicher macht, dann werden sie nicht mehr dabei mitmachen: „Oh du du musst deine Freiheit aufgeben, um sicher zu sein.“ Wenn sie feststellen, dass es ihrer Sicherheit tatsächlich schadet. Nach dem Anschlag in Paris wurde gesagt: „Ihr hattet diese Leute, sie waren schon im Gefängnis! Warum könnt ihr Terrorismus nicht verhindern?“ So viele von uns versuchen zu erklären, dass es sich prinzipiell um ein mathematisches Modell über falsche Positive handelt. Wie soll eine Vermehrung falscher Positive helfen? Die Menschen verstehen es nicht, dass es in Wirklichkeit schwieriger gemacht wird.
William Binney: Es ist wie eine nach innen gerichtete Mission des Scheiterns. Aber sie wollen nicht mit der Massenspeicherung aufhören, weil davon so viele Personen und so viele Unternehmen, die viel investiert haben, abhängig sind. Es wäre eine ökonomische Katastrophe für die Geheimdienst-Community, wenn sie eine gezielte Vorgehensweise hätten, die vermutlich erfolgreich wäre.
Coleen Rowley: Snowden sagte nicht nur: „Seht her, sie spionieren illegal und unethisch!“. Er sagte de facto noch etwas anderes: „Und ganz nebenbei, es fördert eure Sicherheit nicht.“ Als den Menschen diese Vorstellung verkauft wurde, dass sie ihre Freiheit aufgeben müssten, ihr Recht auf Pressefreiheit, Freie Meinungsäußerung, die Versammlungsfreiheit, das Recht auf den Schutz vor ungerechtfertigter Durchsuchung und Beschlagnahme sowie erzwungener Geständnisse, all diese Dinge die Teil unserer Verfassung sind, wurde ihnen gesagt: „Ihr könnt unserer Verfassung nicht folgen, denn das wird euch umbringen.“ Ich habe erst kürzlich ein Kommentar in Großbritannien von einem ihrer Leiter der Sicherheitsabteilung gelesen und er sagte: „Wir müssen alle unschuldigen Personen überwachen, sonst können wir euch nicht beschützen.“
William Binney: Wir sind empfindlich gegenüber solchen Geschehnisse [wie Paris], weil all diese Leute so unter ihren massenhaften Daten begraben sind, dass sie nicht sehen können, was passiert. Und dem dann auch zu folgen und in Aktion zu treten. Weil sie verschüttet sind und nicht durchkommen können. Zusammengezählt haben sie ca. 20 000 Analysten, die sich die Daten anschauen. Wenn sie also 200 000 bis 300 000 echte Zielpersonen hätten, wäre das okay und die Analysten hätten kein Problem ihnen zu folgen und sie könnten tatsächlich erfolgreich sein.
Coleen Rowley: Es gibt Menschen, die versuchen das zu erklären und die öffentliche Meinung wird sich ändern, wenn sie verstehen, dass diese kostenintensive Programme, in die Billionen von Dollar flossen, nicht funktioniert haben. Diese Frage wurde auch nach Snowdens Enthüllungen gestellt und unsere Direktoren Keith Alexander von der NSA und Clapper, der Geheimdienst-Direktor sagten alle, dass es viele produktive Beispiele gäbe. Sie meinten, es gab 45 Fälle in denen sie terroristische Anschläge verhindert hätten. Als diese überprüft wurden, stellte sich keiner von diesen als wahr heraus, sondern es gab nur ein fadenscheiniges Beispiel. Das ist alles, was sie nach 12 Jahren dieser massiven Datenspeicherung vorweisen können: Ein fadenscheiniges Beispiel. Die Öffentlichkeit hat das vergessen, weil sie ein Kurzzeitgedächtnis hat. Deswegen braucht es Menschen, die diese mathematischen Modelle verstehen und verstehen, wozu das Internet in der Lage ist. Zum Beispiel hinsichtlich der Netzsicherheit. Diejenigen, die sich wirklich für Netzsicherheit interessieren, müssen jetzt den Wandel hin zu mehr Sicherheit verlangen. Es kann nicht nur die Propaganda geben: “Wir sichern euch, wenn ihr eure Rechte aufgebt.“ Leider waren unsere Mainstream-Medien nicht besonders bestürzt, als sie davon erfuhren. Einige Zeitungen waren vielleicht etwas besser, aber in der Gesamtheit sind sie durchgefallen, weil sie es der Öffentlichkeit nicht besonders gut erklärten.
Thomas Drake: Es gab ein Massaker, über das für einige Zeit in allen Zeitungen und Medien berichtet wurde. Offensichtlich konnte Überwachung dieses nicht verhindern. Und jetzt wird die Abschaffung von Verschlüsselung verlangt. Verschlüsselung abzuschaffen bedeutet jedoch, dass man das System schwächt. Der Herz der modernen elektronischen Infrastruktur basiert auf allen möglichen verschiedenen Formen von Verschlüsselungen. Würde das bedeuten, dass nichts mehr verschlüsselt sein wird? Bedeutet das, dass jeder Geldtransfer unverschlüsselt vorgenommen wird? Bedeutet, dass das es für meine Kreditkarte überhaupt keinen Schutz mehr gibt? Wir haben genug Probleme damit, dass Geheimdienste entweder offen oder versteckt, durch Vordertüren oder Hintertüren die Infrastruktur schwächen, auf die wir vertrauen. Und was jetzt? Wollen wir Verschlüsselung zu einer Straftat machen? Das wäre so, als würde man Waffen verbieten. Es würde bedeuten, dass die einzigen Menschen, die noch Waffen oder Verschlüsselungen haben, diejenigen in der Regierungen und solche mit schändlichen Absichten sind.
Jesselyn Radack: Ich glaube, der erste Schritt ist es, sich selbst zu schützen. Das beginnt zu Hause auf dem eigenen Telefon oder Computer oden elektronischen Geräten, die wir alle nutzen. Es gibt Software, die man herunterladen und einfach auf dem Telefon installieren kann – meistens kostenlos. Und die sind nicht besonders schwer zu nutzen. Ich glaube, dass die Menschen ein wenig Angst vor dieser Software haben. Aber in den letzten eineinhalb Jahren, wurde sie immer benutzerfreundlicher und das ist ein Teil des Effekts durch Snowden. Das war ein weiterer positiver Wandel, den er geschaffen hat.
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: BBC-Four Dokumentation: Kraftwerk – PopArt
: BBC-Four Dokumentation: Kraftwerk – PopArt Einstündige BBC-Four Dokumentation über die wohl einflußreichste deutsche Band: Kraftwerk – PopArt.
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: #31c3: NSA Points of Presence in Österreich
: #31c3: NSA Points of Presence in Österreich Noch ein interessanter Vortrag vom 31c3 von Erich Moechel mit dem Titel: NSA Points of Presence in AT. Darin analysiert er die Aktivitäten der NSA in Österreich. Konkret geht es um die Stützpunkte in Wien, eine Metropole der Geheimdienste, da hier zahlreiche Diplomaten und Organisationen wie UNO, IAEA und OPEC ansässig sind. Mit Hilfe von Snowden-Dokumenten erklärte er die Bedeutung von kleinen ominösen weißen Häuschen auf den drei NSA-Stationen in Wien und warum es in deren näherer Umgebung regelmäßigen zu teils massiven, breitbandigen Funkstörungen gekommen ist. Der Vortrag basiert auf dem Beitrag „Die NSA-Station im 22. Wiener Gemeindebezirk“, der unter anderem in unserem Jahrbuch Netzpolitik 2014 veröffentlicht wurde.
Video- und Audioversionen gibt es hier zum herunterladen und anschauen. Oder auf Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=ACz5UxQCg00
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: #31c3: Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast
: #31c3: Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast Ein weiterer interessanter Vortrag vom #31c3 hielt David Kriesel mit dem Titel: Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast. Darin berichtet er über die Entdeckung eines gravierenden Bugs bei Xerox-Scankopierern. Diese ersetzen beim Scannen von Zahlen und Buchstaben diese teilweise durch andere. Wie das passieren kann, welche weitreichenden Folgen das hat, wie man sich als Blogger mit einem milliardenschweren Unternehmen auseinandersetzt und was das alles mit der Geburtsurkunde von Barack Obama zu tun hat, erklärt er sehr anschaulich und unterhaltsam in seinem Vortrag.
Diesen gibt es hier in diversen Formaten zum herunterladen und anschauen. Oder auf Youtube in der englischen Version:
Die Folien und weitere Infos gibt es hier auf seinem Blog.
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: Die Freifunker in Bremen
: Die Freifunker in Bremen Das Magazin buten un binnen hat in einem Beitrag über die Arbeit der Freifunker in Bremen berichtet und anschließend warb Rainer Hamann (SPD) aus der Bürgerschaft in Bremen für eine bundesweite politische Unterstützung der Initiative Freifunk.net. Zu sehen ist das Video vom 22.12.2014 noch in der ARD-Mediathek.
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: Video für und gegen #TTIP
: Video für und gegen #TTIP Die EU-Kommission erklärt in einem nichtssagenden einminütigen Video, was die Vorteile des US_EU-Handelsabkommen TTIP sein sollen:
Die Grüne EU-Fraktion fordert wiederum in einem anderen Video mehr Transparenz bei TTIP:
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: CryptoParty intro video
: CryptoParty intro video Promo-Video für Cryptopartys:
CryptoParty from CryptoParty 31c3 on Vimeo.
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: If your shop assistant was an app (hidden camera)
: If your shop assistant was an app (hidden camera) Lustige Idee einer dänischen Verbraucherorganisation: In einem Video anschaulich visualisieren, welche Daten online bei einem Bezahlvorgang erhoben werden. If your shop assistant was an app (hidden camera).
A large number of apps demand access to your private information such as location, contacts and text messages. How would you react if real people demanded the same?
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: Jetzt auch in englisch: We Love Surveillance
: Jetzt auch in englisch: We Love Surveillance Den Animationsfilm „Wir lieben Überwachung“ von Alexander Lehmann gibt es mittlerweile auch auf englisch: „We love surveillance“. Premiere hatte der englischsprachige Film auf dem 31c3.
We Love Surveillance from alexanderlehmann on Vimeo.
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: #31c3: Information Control and Strategic Violence
: #31c3: Information Control and Strategic Violence Anita Gohdes hat auf dem 31. Chaos Communication Congress über ihre Forschung gesprochen, wie in Syrien das Netz zensiert wird, bzw. auch wiederum gezielt nicht, um Regimegegner über das Netz zu enttarnen: Information Control and Strategic Violence.
Simple access to social media and cell phone has widely been accepted as a positive tool for citizens to voice dissatisfaction with their government and coordinate protest. But why would rulers permit these tools if they merely pose a threat to their own survival? This talk will investigate how a government’s ability to censor and limit the flow of information feeds into its choice of violent responses to protest. I will talk about the conditions under which a government is likely to benefit more from surveilling the free flow of information, and under which conditions it is more likely to benefit from censorship.
Bei Sueddeutsche.de gibt es einen Artikel dazu: „Das Internet wird als Kriegswaffe eingesetzt“ .
„Wenn eine Regierung zu viel zensiert, verliert sie selbst den Überblick darüber, über was in der Bevölkerung geredet wird“, sagt Gohdes. „Ein Netzwerk wie Facebook erlaubt es der Regierung hingegen herauszufinden, wo der Feind sitzt.“ Wenn eine Regierung sich dazu entscheidet, den Zugang zu Facebook zu ermöglichen, sei die Wahrscheinlichkeit groß, dass es zur Strategie des Regimes gehöre, Aktivisten zu enttarnen und die Gesellschaft zu kontrollieren.
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: Dr. Security erklärt in drei Teilen IT-Sicherheit
: Dr. Security erklärt in drei Teilen IT-Sicherheit Dr. Security erklärt in drei Teilen IT-SIcherheit und war Gewinner beim Hochschulwettbewerb „Mehr als Bits und Bytes –Nachwuchs- wissenschaftler kommunizieren ihre Arbeit“.
Dr. Security ist eine fiktive, dreiteilige Videoserie, die unterhaltsam über gehackte Autos, entführte Rechner und Sicherheitslücken aus dem digitalen Alltag informiert. Stefan Nürnberger und Gordon Bolduan haben das Konzept dazu entwickelt und setzen es um.
Dr.Security – Episode 1 from Dr. Security on Vimeo.
Dr. Security – Episode 2 from Dr. Security on Vimeo.
Dr. Security – Episode 3 from Dr. Security on Vimeo.
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: Jugend hackt 2014 – „Die werden etwas verändern“
: Jugend hackt 2014 – „Die werden etwas verändern“ Vor einigen Wochen fand in Berlin das Jugend hackt – Festival statt. Ein Video blickt jetzt darauf zurück: Jugend hackt 2014 – „Die werden etwas verändern“.
Nach einem sehr erfolgreichen Jugend hackt im Jahr 2013 haben wir im September 2014 erneut Jugendliche aus ganz Deutschland eingeladen, sich ein Wochenende lang auszutauschen und vor allem: sehr viel zu programmieren. Eine der Teilnehmerinnen war Zora. Sie und andere Jugendliche erzählen hier, was Jugend hackt für sie ausmacht.
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: Neues Animationsvideo: Wir Lieben Überwachung
: Neues Animationsvideo: Wir Lieben Überwachung Von Alexander Lehmann gibt es jetzt den Nachfolger von „Du bist Terrorist“: „Wir Lieben Überwachung“.
Der größte Überwachungsskandal der Geschichte. Selbst Regierungen und ehemals mächtige Politiker sind Opfer der illegalen überwachenden Kompromatsammelmaschine. Doch wie kommt es dass nach Bekanntwerden nichts passiert?
Ganz einfach, wir alle lieben Überwachung. So sehr, dass wir statt Veränderung einzufordern jubelnd dem nächsten Geheimdienstausbau entgegenfiebern – oder ihn zumindest Schulterzuckend hinnehmen. Wir alle profitieren von Überwachung. Und wer noch anderer Meinung ist: Es gibt 7 sehr gute Gründe warum auch du Überwachung lieben solltest.
Anschauen und weiterverteilen.
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: netzpolitik.org unterstützen: Fight for your digital rights
: netzpolitik.org unterstützen: Fight for your digital rights Wir haben ein Fundraising-Video featuring Jeremie Zimmermann, Constanze Kurz, Matthias Kirschner, Sascha Lobo und Jillian C. York von Andreas Müller geschenkt bekommen. Dank dafür:
Hier kann man uns mit einer Spende unterstützen.
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: Have You Got That Right? Surveillance
: Have You Got That Right? Surveillance Nett gemachtes Video über Überwachung vom australischen Castan Centre for human rights law: Have You Got That Right? Surveillance.
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: Promo-Video des Auswärtigen Amt zu 25 Jahre WWW – Was erwarten die Deutschen vom Internet?
: Promo-Video des Auswärtigen Amt zu 25 Jahre WWW – Was erwarten die Deutschen vom Internet? Das Auswärige Amt hat ein Promo-Video zu „25 Jahre WWW – Was erwarten die Deutschen vom Internet?“ gemacht und erklärt darüber auch etwas Netzpolitik für Einsteiger.
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: News Organizations & Digital Security: Solutions to Surveillance Post-Snowden
: News Organizations & Digital Security: Solutions to Surveillance Post-Snowden In Washington fand vergangene Woche eine spannende Konferenz von Freedom of the Press Foundation, Reporters Committee for Freedom of the Press und dem Open Technology Institute über Journalismus und Sicherheit statt: News Organizations & Digital Security: Solutions to Surveillance Post-Snowden. Davon gibt es jetzt Videos zu sehen:
Real-World Encryption Problems
Beyond PGP: Protecting Reporters on an Institutional Level
Security Lessons from the Snowden Files
Edward Snowden Q&A with Trevor Timm and Christopher Soghoian
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: Rechts Gegen Rechts – Der Film zum unfreiwilligsten Spendenlauf Deutschlands
: Rechts Gegen Rechts – Der Film zum unfreiwilligsten Spendenlauf Deutschlands Wahrscheinlich die beste Anti-Nazi-Aktion der letzten Zeit: Rechts gegen Rechts.
Am 15. November 2014 gingen die Neonazis in Wunsiedel auf die Straße. Wir konnten sie nicht stoppen – aber wir konnten sie für was Sinnvolles laufen lassen: Und so wurde erstmals in der Geschichte ein rechter Trauermarsch in einen Spendenlauf umfunktioniert – ohne Wissen der Beteiligten. Für jeden gelaufenen Meter gingen 10 € an EXIT-Deutschland – das Aussteigerprogramm für Neonazis.