Suchmaschine
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Google: Menschen klicken halb so oft auf Links, wenn es eine KI-Zusammenfassung gibt
Automatisch generierte Zusammenfassung zum Thema Chatkontrolle statt Link zu einem Medium. Google: Menschen klicken halb so oft auf Links, wenn es eine KI-Zusammenfassung gibt Der Einsatz von sogenannten KI-Zusammenfassungen auf Suchergebnisseiten führt zu einer deutlichen Änderung des Nutzungsverhaltens. Klassische Internetangebote dürften immer weniger Klicks abbekommen. Darauf deuten gleich mehrere Studien hin.
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30 Jahre online: Wie das Internet den Journalismus verändert hat
Klicks wurden zur wichtigsten Währung im Online-Journalismus 30 Jahre online: Wie das Internet den Journalismus verändert hat Von Suchmaschinen über soziale Medien bis zu KI: Technische Entwicklungen haben den Journalismus im Netz immer wieder verändert und ihm Reichweite als zentrale Zielgröße aufgezwungen. Die Geschichte der Online-Medien muss deshalb auch als Geschichte vom Verlust der journalistischen Autonomie begriffen werden.
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Women on Web: Gegen die Unsichtbarkeit im Netz
Seit gut fünf Jahren ist die Website von Women on Web über Suchmaschinen schwer zu finden. (Symbolbild) Women on Web: Gegen die Unsichtbarkeit im Netz Viele ungewollt Schwangere suchen zuerst online nach Rat, bevor sie sich jemandem öffnen. Telemedizinische Organisationen beraten nicht nur, sie helfen auch konkret. Doch staatliche Zensur und große Suchmaschinen drängen ihre Angebote immer weiter ins Abseits.
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Jugendschutz-Filter: Google blockiert Journalismus über Pornoseiten
SafeSearch soll "anstößige" Inhalte filtern (Symbolbild) Jugendschutz-Filter: Google blockiert Journalismus über Pornoseiten Zu „anstößig“: Der Jugendschutz-Filter von Google entfernt Journalismus über Pornoseiten aus den Suchergebnissen. Mindestens 20 Nachrichtenseiten sind betroffen, wie Recherchen von netzpolitik.org zeigen. Google weicht kritischen Fragen aus, der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und Reporter ohne Grenzen fordern Konsequenzen.
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Digitale Räuberpistole: Der Absturz der Suchmaschine Qwant und ihres Gründers
Hat fertig mit Privatsphäre: Der Qwant-Gründer Eric Leandri. (Archivbild) Digitale Räuberpistole: Der Absturz der Suchmaschine Qwant und ihres Gründers Eric Leandri schrieb sich bei der Suchmaschine Qwant Privatsphäre und europäische Souveränität auf die Fahnen – und wurde dafür von der Politik gehätschelt. Nun hat Qwant Finanzprobleme und der ehemalige Chef betreibt eine Überwachungsfirma.
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Google-Konkurrenten: Alternative Suchmaschinen im Vergleich
Wer Suchmaschinen sucht, findet fast immer Google. (Generiert von Diffusion Bee) Google-Konkurrenten: Alternative Suchmaschinen im Vergleich Schon mal eine andere Suchmaschine anstelle des ewigen Google versucht? Wir haben uns angesehen, welche Suchmaschinenanbieter empfehlenswert sind. Bei den Alternativen ist zwar auch nicht nur eitel Sonnenschein in Sachen Tracking und Privatsphäre, aber einen Versuch sind einige wert. Wir geben eine Übersicht und Suchmaschinen-Tipps für Smartphones.
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Häusliche Gewalt: Suchmaschine für freie Plätze in Frauenhäusern gestartet
Eine interaktive Karte soll bei der Suche nach einem Frauenhaus helfen. Häusliche Gewalt: Suchmaschine für freie Plätze in Frauenhäusern gestartet Erstmals gibt es in Deutschland eine Suchseite, mit der Frauen und Beratungsstellen nach freien Plätzen in Frauenhäusern suchen können. In der Corona-Krise verschärft sich die Gewalt gegen Frauen und damit der Bedarf an Schutzräumen.
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Open Parliament TV: Neue Suchmaschine für Reden aus dem Bundestag online
Beim Wort genommen: Open Parliament TV bringt die Stichwortsuche für Reden im Bundestag. Open Parliament TV: Neue Suchmaschine für Reden aus dem Bundestag online Wer spricht am meisten über Staatstrojaner? Wann ist im Bundestag welches Schimpfwort gefallen? Auf „Open Parliament TV“ lassen sich Videos aus dem Bundestag jetzt nach Stichworten durchsuchen.
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"Netzwerk für digitale Aufklärung": Dorothee Bärs intelligente Suchmaschine ist leider ziemlich doof
Die bärenstarke Suchmaschine wird die nächste Luftnummer bei der Digitalisierung der Bundesregierung. (Symbolbild) "Netzwerk für digitale Aufklärung": Dorothee Bärs intelligente Suchmaschine ist leider ziemlich doof Die Suchmaschine der Bundesregierung ist ein weiteres Beispiel für aufgeblasene PR rund um ein nutzloses Digitalprojekt und der nächste Akt in der peinlichen Initiative der Staatsministerin für Digitalisierung. Ein Kommentar.
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Zensur in Suchergebnis: Microsoft sperrt ikonisches Bild von Tiananmen-Massaker
Der Tank Man als Street Art. Die Geschichte des <a href="https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/tiananmen-massaker-am-platz-des-himmlischen-friedens-der-tank-man-es-war-das-bild-seines-lebens/9987100.html">Originalbildes hat der Tagesspiegel</a> aufgeschrieben. Zensur in Suchergebnis: Microsoft sperrt ikonisches Bild von Tiananmen-Massaker Der Arm der chinesischen Zensur reichte in der Nacht von Freitag auf Samstag bis nach Deutschland. Auf der Suchmaschine Bing war das wohl berühmteste Foto der chinesischen Demokratieproteste nicht mehr auffindbar.
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Kooperation mit Google: Nationales Gesundheitsportal soll sichtbarer werden
Ob die Kooperation des Nationalen Gesundheitsportals mit Google wirklich bei der Suche nach verlässlichen Informationen hilft, darf bezweifelt werden. Kooperation mit Google: Nationales Gesundheitsportal soll sichtbarer werden Das Gesundheitsministerium kooperiert mit Google, um zuverlässige Gesundheitsinformationen zur Verfügung zu stellen. Bei Suchanfragen zu den häufigsten Krankheiten sollen Beiträge des Nationalen Gesundheitsportals prominent angezeigt werden. Ob die Informationen so verunsicherte Betroffene besser erreichen, ist zweifelhaft.
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PimEyes: Eine polnische Firma schafft gerade unsere Anonymität ab
Wer auch immer an einem öffentlichen Ort Gesicht zeigt, könnte erkannt werden. (Symbolbild) PimEyes: Eine polnische Firma schafft gerade unsere Anonymität ab Recherchen von netzpolitik.org zeigen das Missbrauchspotenzial von PimEyes, einer kostenlosen Suchmaschine für 900 Millionen Gesichter. Alle, von denen es Fotos im Internet gibt, könnten schon Teil ihrer Datenbank sein.
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Konzernmacht: Der selbstgebaute Algorithmus
Wer oder was ist Donald Trump laut Google Autocomplete? In jedem Fall kein Idiot. Konzernmacht: Der selbstgebaute Algorithmus Bisher hatte Google stets behauptet, die Algorithmen seiner Suchmaschine seien objektiv und unbefleckt von menschlichen Interventionen. Jetzt zeigen Recherchen des Wall Street Journal: Der Konzern greift sehr wohl in die Suchergebnisse ein. Er gesteht nur nicht ein, mit welchen Mitteln.
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: Google: MitarbeiterInnen gegen zensierte Suchmaschine für den chinesischen Markt
Keine Libelle (engl. Dragonfly) für den chinesischen Markt. : Google: MitarbeiterInnen gegen zensierte Suchmaschine für den chinesischen Markt Das nicht allzu geheime Geheimprojekt von Google, eine Suchmaschine mit zensierten Inhalten für den chinesischen Markt zu entwickeln, wurde offiziell von dem Konzern für beendet erklärt. Mehrere MitarbeiterInnen aus dem Datenschutz-Team haben sich gegen das Projekt „Dragonfly“ ausgesprochen, weil ihnen zentrale Informationen vorenthalten worden sind, berichtet The Intercept. Bereits im Juni hatte Google Verträge mit […]
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: Goliathwatch-Studie: Google macht weiter rassistische Suchvorschläge
Protestaktion von Goliathwatch : Goliathwatch-Studie: Google macht weiter rassistische Suchvorschläge Laut einer Studie des Vereins Goliathwatch macht Google trotz jahrelanger Kritik weiter diskriminierende Vorschläge für seine Suche. Die Autor*innen fordern, dass Google die Autovervollständigung abschalten oder ein Redaktionsteam dafür einstellen soll.
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: Kritik von allen Seiten für Googles chinesische „Zensurmaschine“
Eine Verkäuferin im chinesischen Qingdao schaut auf ihr Smartphone : Kritik von allen Seiten für Googles chinesische „Zensurmaschine“ Außergewöhnlich scharf verurteilen AktivistInnen und MitarbeiterInnen Googles Pläne für eine zensierte Suchmaschine für China. Der Konzern würde sich damit zum Handlanger des chinesischen Überwachungsregimes machen, kritisieren mehrere US-Politiker.
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: Google plant zensierte Suchmaschine für China
Google gibt seine Vorbehalte auf und darf durch die große Firewall. : Google plant zensierte Suchmaschine für China The Intercept berichtet unter Berufung auf geleakte Dokumente, dass Google eine zensierte Version seiner Suchmaschine für das chinesische Internet veröffentlichen will. Internetseiten und Suchbegriffe, die der Regierung nicht genehm sind, sollen dabei zensiert werden. Themen wie beispielsweise Menschenrechte, Regierungskritik oder die Proteste von 1989 werden im chinesischen Internet also nach wie vor gesperrt bleiben. Neu […]
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: Freedom-Index: Erleichterter Zugang zu Informationen über Menschenrechte
Informationen zu sortieren ist der erste Schritt um mit ihnen zu arbeiten. : Freedom-Index: Erleichterter Zugang zu Informationen über Menschenrechte Die Arbeit im Menschenrechtsbereich wird durch die zunehmende Datenfülle im Cyberspace nicht einfacher. Um sprachenübergreifend Ordnung in den wachsenden Berg von Information zu bringen, gibt es jetzt den Freedom Index. Er soll helfen, mehr zu finden, als es übliche Suchmaschinen bisher erlauben.