re:publica
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KI-Ideologie: Wie digitaler Faschismus in den Mainstream vordringt
Aline Blankertz und Rainer Mühlhoff sprechen über digitalen Faschismus und KI. KI-Ideologie: Wie digitaler Faschismus in den Mainstream vordringt Sogenannte Künstliche Intelligenz und ihre Versprechungen sind allgegenwärtig. Die Technologie aber ist mit antidemokratischen, menschenverachtenden und faschistischen Ideologien aufgeladen, sagen Aline Blankertz und Rainer Mühlhoff. Und mit der KI dringen auch diese Weltanschauungen immer weiter in unseren Alltag vor.
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Netzneutralität: Tröpfelnde Daten, hitzige Debatte
Das Internet ist ein komplexes Gebilde – und nicht immer ist auf Anhieb klar, wer an tröpfelnder Datenübertragung schuld ist. Netzneutralität: Tröpfelnde Daten, hitzige Debatte Verletzt die Telekom Deutschland systematisch die Netzneutralität? Auf der re:publica stellte sich der Netzbetreiber einem Streitgespräch mit dem Netzaktivisten Thomas Lohninger. Einigkeit gab es nur in einem Punkt: Die Bundesnetzagentur muss sich den Bereich gründlich ansehen.
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re:publica: Wir sehen uns!
Vom 26.- 28. Mai findet die re:publica statt. re:publica: Wir sehen uns! Nächste Woche findet die größte Konferenz für die digitale Gesellschaft in Europa statt: die re:publica. Das Programm verspricht spannende Themen und Formate, darunter aus unserer Redaktion auch Ingo, Sebastian und Constanze.
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Interview: AI at Europe’s Borders
“Against Automated Fortress Europe” at re:publica24 Interview: AI at Europe’s Borders People on the move face dehumanizing and discriminatory treatment at Europe’s borders. Yet, the EU continues to fund projects that aim to automate these practices with the help of AI and by this exacerbates the plight of migrants. An interview with Antonella Napolitano and Fabio Chiusi.
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Interview: Gegen automatisierte Außengrenzen
“Against Automated Fortress Europe” auf der re:publica24 Interview: Gegen automatisierte Außengrenzen Menschen auf der Flucht sind an den europäischen Außengrenzen unmenschlicher und diskriminierender Behandlung ausgesetzt. Dennoch finanziert die EU weiterhin Projekte, die den Status Quo mit Hilfe von KI automatisieren sollen – und verschärft damit die Notlage. Ein Gespräch mit Antonella Napolitano und Fabio Chiusi.
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Neues aus dem Fernsehrat (99) auf der #rp23: Von der Rundfunkbeitrags- zur Vergesellschaftungsdebatte
Thema auf der re:publica waren auch die Unterschiede zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Medien Neues aus dem Fernsehrat (99) auf der #rp23: Von der Rundfunkbeitrags- zur Vergesellschaftungsdebatte Warum muss ich für öffentlich-rechtliche Medien bezahlen, obwohl ich sie selbst nicht nutze? Wie groß ist der Unterschied zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Medien wirklich? Warum halbieren wir nicht einfach den Rundfunkbeitrag? Schlaglichter auf diese oft gestellten Fragen im Nachgang zur re:publica-Konferenz zum Thema „Cash“.
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re:publica 2023: Eine Programmvorschau auf Menschenrechte, Klima und Cash
Was sind uns Menschenrechte und Klima wert? Dieser Frage widmet sich die diesjährige re:publica. re:publica 2023: Eine Programmvorschau auf Menschenrechte, Klima und Cash Am Montag beginnt in Berlin die diesjährige re:publica-Konferenz. An drei Tagen wird eine Vielzahl netzpolitischer Themen unter dem Motto „CASH“ diskutiert. Wir geben einen kleinen Ausblick auf das Programm.
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re:publica: Ukraine: Auslandskorrespondenten beklagen russische Kampagnen gegen ihre Arbeit
Ein ukrainischer Soldat läuft durch eine zerstörte Scheune. re:publica: Ukraine: Auslandskorrespondenten beklagen russische Kampagnen gegen ihre Arbeit Immer weiter verlagert sich der Kampf um die Wahrheit ins Netz – besonders in Kriegszeiten. Wie umgehen damit?
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Neues aus dem Fernsehrat (89): Von Digitalisierung zu Demokratisierung öffentlich-rechtlicher Medien auf der #rp22
Leonhard Dobusch Neues aus dem Fernsehrat (89): Von Digitalisierung zu Demokratisierung öffentlich-rechtlicher Medien auf der #rp22 Bei der re:publica habe ich in einem Talk mit dem Titel „Weniger Netflix, mehr YouTube und Wikipedia: Zur Demokratisierung öffentlich-rechtlicher Medien“ skizziert, wie sich Konsum, Produktion und Governance öffentlich-rechtlicher Medien mit Hilfe digitaler Technologien demokratischer gestalten lassen. Es war gleichzeitig mein letzter Vortrag als Fernsehrat für den Bereich Internet.
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ichbinsophiescholl: Digitale Erinnerungskultur in Kacheln
Auf der re:publica diskutierten zwei Macher:innen von BR und Vice mit der Historikerin Charlotte Jahntz ichbinsophiescholl: Digitale Erinnerungskultur in Kacheln Das Instagram-Projekt ichbinsophiescholl bekam viel Zuspruch, aber auch Kritik. Auf der re:publica diskutierten die Macher:innen mit einer Kritikerin über die Auseinandersetzung mit Geschichte in sozialen Medien.
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Call for Participation: re:publica sucht Einreichungen für das Programm 2022
Re:publica 2021: Die Closing Ceremony mit "Bohemian Rhapsody" feierten die Teilnehmenden noch vor ihren Bildschirmen von zu Hause. Call for Participation: re:publica sucht Einreichungen für das Programm 2022 Die re:publica hat einen Call for Participation veröffentlicht. Bis zum 6. Februar 2022 können Interessierte ihre Beiträge einreichen. Das 22. Festival der digitalen Gesellschaft findet im kommenden Jahr vom 8. bis zum 10. Juni in Berlin statt.
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re:publica 2021: Worüber wir neben Corona auch diskutieren müssen
Neben Corona gibt es auch noch viele weitere netzpolitisch relevante Fragen. Die re:publica packt einige davon auf die Bühne. re:publica 2021: Worüber wir neben Corona auch diskutieren müssen Ab Donnerstag findet im Netz die diesjährliche re:publica statt. Die Internet-Gesellschaftskonferenz hat wieder eine Vielzahl an netzpolitischen Themen und Debatten im Programm. Wir bieten einen kleinen Überblick, Stream-Tickets gibt es noch zu kaufen.
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Instagram: Social-Media-Leiter der Bundeswehr gefallen rechtsradikale Postings
Der Social-Media-Beauftragte der Bundeswehr beschäftigt sich offenbar gerne mit rechtsradikalen Inhalten (Symbolbild). Instagram: Social-Media-Leiter der Bundeswehr gefallen rechtsradikale Postings Der Social-Media-Chef der Bundeswehr vergibt Herzchen für rechtsradikale Inhalte und ist mit einem der Identitären Bewegung nahestehenden Account seit Jahren im Austausch. Der Social-Media-Leiter hat sich mittlerweile distanziert, das Verteidigungsministerium spielt seine Rolle runter.
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Was vom Tage übrig blieb: Löwenzahn, Lügen und eine Landesregierung
Leider wissen wir nicht mehr so genau, wie lange wir schon im Home Office sind. Der graue Einheitshimmel macht die Unterscheidung der Tage nicht unbedingt einfacher. Was vom Tage übrig blieb: Löwenzahn, Lügen und eine Landesregierung Die niedersächsische Landesregierung will ihre Corona-Erlasse weiterhin nicht herausgeben, Chris Köver und Ingo Dachwitz sprechen über Corona-Tracing-Apps, das Internet in Rheinland-Pfalz ist langsamer als versprochen, Mark Zuckerberg will mehr, und Löwenzahn des ZDF feiert Geburtstag. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Überwachung im Job und ein Erfolg für die richterliche Kontrolle
Nicht im Bild zu sehen: Spuren von Sonne. : Was vom Tage übrig blieb: Überwachung im Job und ein Erfolg für die richterliche Kontrolle Ein Forschungsprojekt in der Schweiz untersucht technische Bespitzelung von Arbeitnehmer*innen, die NGO Privacy International klagt erfolgreich auf mehr Kontrolle für ein Spionagegericht und der WDR-Podcast COSMO fasst die re:publica zusammen. Die besten Reste des Tages.
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: e‑Governance: Staat und Digitalisierung dürfen nicht auseinanderdriften
Peter Parycek bei seinem Vortag zu "(un)regierbarer digitaler Staat?" auf der re:publica. : e‑Governance: Staat und Digitalisierung dürfen nicht auseinanderdriften Was muss sich ändern, damit die digitale Verwaltung endlich in Deutschland ankommt? Auf der re:publica warnte der Verwaltungswissenschaftler und Digitalrat Peter Parycek vor einem Verlust staatlicher Handlungsfähigkeit. Sein Vortrag erinnert an die alte Diskussion, ob Föderalismus überhaupt effizient sein kann.
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: Das war die re:publica19: bunt, vielfältig und digital
Der Eingangsbereich zur re:publica 2019. : Das war die re:publica19: bunt, vielfältig und digital Konferenz, Messe und Festival – die diesjährige re:publica bot drei Tage lang ein schillerndes Programm. Unser Praktikant Lorenz blickt auf seine erste re:publica zurück – bevor wieder der Alltag in der Redaktion von netzpolitik.org einkehrt.
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: Fusion-Festival: Polizeipräsident bereitet Einsatz mit 1000 Polizist:innen vor
Auch auf der re:publica wird über das Fusion-Festival und die Polizei diskutiert. Rechts im Bild: Martin Eulenhaupt vom Kulturkosmos e.V. : Fusion-Festival: Polizeipräsident bereitet Einsatz mit 1000 Polizist:innen vor Der Streit um das Fusion-Festival schlägt weiter Wellen. Auf einer Pressekonferenz am Dienstag in Neubrandenburg beharrte die Polizei auf einer Wache auf dem Gelände, ließ aber offen, ob dies Bedingung für die Genehmigung des Festivals sei. Unterdessen erreicht das Thema auch die re:publica.