open data
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 47: Bundesregierung gegen Datenschutz und Snowden
Die Bundesregierung darf einer Befragung Snowdens vor dem Untersuchungsausschuss nicht mehr im Weg stehen. - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/chasblackman/8235038573/">chasblackman</a> : Netzpolitischer Wochenrückblick KW 47: Bundesregierung gegen Datenschutz und Snowden Die Woche im Überblick: Die TiSA-Leaks verheißen nichts Gutes für die Netzpolitik. Die Pläne der Bundesregierung zur Einschränkung des Datenschutzes bestätigen diesen Trend. Hoffentlich bringen die zusätzlichen Stellen bei der Bundesdatenschutzbeauftragten eine Besserung.
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: Wir veröffentlichen Eckpunktepapier: Open-Data-Gesetz wird Luftnummer
Die Daten sind frei - wer kann sie erraten? <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/User:ElooKoN">ElooKoN</a>, <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Blue_sky_and_clouds.jpg">Blue sky and clouds</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode">CC BY-SA 4.0</a> : Wir veröffentlichen Eckpunktepapier: Open-Data-Gesetz wird Luftnummer Das von Angela Merkel angekündigte Open-Data-Gesetz droht zu einer Luftnummer zu werden. Das zeigt der Entwurf eines Eckpunkte-Papiers aus dem Bundesinnenministerium, den wir veröffentlichen. Wie das Papier deutlich macht, wird es keinen Rechtsanspruch auf offene Daten geben. Aufgrund laxer Regelungen können Behörden nach Belieben den Zugang zu ihren Datensätzen versperren.
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: Berlin: Schlaue Bürger statt tumbe Stadt
Symbolbild für den technischen Stand der Verwaltung in Berlin : Berlin: Schlaue Bürger statt tumbe Stadt Jahre des weitgehenden Stillstands bei Open Data und Open Government in Berlin gehen möglicherweise zu Ende. Der eigentliche Auftrag an eine rot-rot-grüne Landesregierung ist, über das im Jahr 2016 Selbstverständliche hinauszudenken: Was kann offenes Regierungshandeln, Open Government in Zukunft bedeuten?
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: Open-Data-Gesetz angeblich noch in dieser Legislaturperiode
Open Data. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC-BY-SA 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/notbrucelee/8016200072/sizes/l">justgrimes</a> : Open-Data-Gesetz angeblich noch in dieser Legislaturperiode Die Süddeutsche Zeitung beschäftigt sich mit Open Data, Hackathons und der Digitalen Verwaltung. Im Artikel „Auf Schatzsuche im Amt“ ist auch davon die Rede, dass die Bundesregierung noch in dieser Legislaturperiode ein Open-Data-Gesetz plant: Geht es nach den Fraktionen von SPD und CDU/CSU im Bundestag, sollen in Zukunft noch viel mehr Daten für kreative IT-Tüftler […]
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: Open Government Partnership: Türkei weiterhin dabei, Deutschland bald auch
: Open Government Partnership: Türkei weiterhin dabei, Deutschland bald auch Die Bundesregierung bewirbt sich um die Mitgliedschaft in der Open Government Partnership. Ob die Teilnahme Deutschlands an der Initiative erfolgreich wird, hängt von der Einbindung der Zivilgesellschaft ab.
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: Nur jede zehnte Kommune nutzt auf ihrer Webseite eine sichere Verbindung
: Nur jede zehnte Kommune nutzt auf ihrer Webseite eine sichere Verbindung Nur 14 Prozent behördlicher und nur neun Prozent aller kommunalen Webseiten bieten eine sichere und verschlüsselte Verbindung an. Dies hat das Projekt https.jetzt automatisiert anhand des german-gov-domains Datensatzes ermittelt. Die Daten lassen sich filtern und durchsuchen. Auf der Erklärungsseite von https.jetzt werden potenzielle behördliche Domaininhaber mit Informationen zu HTTPS und Zertifikaten versorgt. Dabei verweist das […]
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: Studie beziffert das volkswirtschaftliche Potential von Open Data für Deutschland
Cover der Studie. : Studie beziffert das volkswirtschaftliche Potential von Open Data für Deutschland Gerade rechtzeitig zum heutigen BMWi-Kongress „Open Data. Potenziale für die Wirtschaft“ stellte die Konrad-Adenauer-Stiftung gestern als Auftraggeber eine wissenschaftliche Studie zum volkswirtschaftlichen Potential von Open Data in Deutschland vor. In „Open Data. The Benefits“ werden drei Szenarien für die kommenden zehn Jahre skizziert, die in unterschiedlichem Maße das Potential von Open Data für Verwaltung, Wirtschaft […]
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: Die Digitalisierung der Verwaltung: Vom Online-Formular zu staatlichem Big Data?
Das Ende der Bürokratie? (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a>/<a href="https://www.flickr.com/photos/kongharald/3821492016/">kongharald</a>) : Die Digitalisierung der Verwaltung: Vom Online-Formular zu staatlichem Big Data? Wir lesen Nachrichten online, verschicken Bilder und kaufen im Netz ein. Nur der Austausch mit staatlichen Behörden findet weitgehend offline statt. In anderen Staaten ist man da schon weiter, etwa in Estland: Nach fünf Minuten ist die Steuer online erledigt, ganz ohne Steuerberater. Da verwundert es nicht, dass das „Alexander von Humboldt Institut für Internet […]
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: Open Access 2020: Wissenschaftsorganisationen wollen auf breiter Front Zeitschriften befreien
: Open Access 2020: Wissenschaftsorganisationen wollen auf breiter Front Zeitschriften befreien Schon bislang bekannten sich alle maßgeblichen öffentlichen Wissenschaftsorganisationen klar und deutlich zu Open Access, dem möglichst offenen Zugang zu öffentlich finanzierter Forschung. Mit der neuen Initiative „Open Access 2020″ unter Federführung der Max-Planck-Gesellschaft soll jetzt Open Access auf breiter Front zum Standard werden („large-scale transition to open access“). Der Grund für die neue Initiative ist, […]
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: Bundesregierung schläft bei Open Data – es geht nur schleppend voran
<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/notbrucelee/8016189356">justgrimes</a> : Bundesregierung schläft bei Open Data – es geht nur schleppend voran Open Data und die Bundesregierung – ein leidiges Thema. Seit Jahren geht es nur schleichend, wenn überhaupt, voran. Das bestätigen auch die Antworten auf eine aktuelle Kleine Anfrage der Grünen im Bundestag. Dabei las sich das im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD noch so, als sei man sich der Bedeutung offener Daten bewusst: Erste Open-Data-Projekte […]
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: „Ergänzung bisheriger Kanäle“: Studie zu crowdbasiertem Beschwerdemanagement auf kommunaler Ebene
Stefan Etzelsdorfer : „Ergänzung bisheriger Kanäle“: Studie zu crowdbasiertem Beschwerdemanagement auf kommunaler Ebene Portale wie Fixmystreet oder SeeClickFix erlauben es mittels Smartphone Probleme im öffentlichen Raum an zuständige Stellen zu melden und deren Bearbeitung online zu verfolgen. Die Standardbeispiele reichen von Schlaglöchern über kaputte Straßenlaternen bis hin zu illegalen Müllablagerungen. Befürworter von derartigem, crowdbasiertem Beschwerdemanagement erhoffen sich vor allem mehr Transparenz und stärkere Serviceorientierung. Es gibt aber auch […]
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: #netzrückblick: Open Data – konkrete Projekte statt abstrakter Diskussionen
campact via <a href="https://www.flickr.com/photos/campact/20015040089/">flickr</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC BY-NC 2.0</a>) : #netzrückblick: Open Data – konkrete Projekte statt abstrakter Diskussionen Regierungen und Verwaltungen stellen Datenbestände noch zu selten frei und maschinenlesbar zur Verfügung, sagt Julia Kloiber von „Code for Germany“. Die Open-Data-Bewegung habe auch im Jahr 2015 wieder versucht, konkrete Anwendungen zu entwickeln, um auf die Vorteile einer offenen Bereitstellung hinzuweisen. Statt eines Jahresrückblicks in Buchform gibt es dieses Jahr jeden Tag im Dezember einen […]
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: Open Access Network Austria präsentiert 16-Punkte-Plan für Vollumstieg auf Open Access bis 2025
Open-Access-Logo : Open Access Network Austria präsentiert 16-Punkte-Plan für Vollumstieg auf Open Access bis 2025 Vertreterinnen und Vertreter der führenden Wissenschaftsorganisationen in Österreich haben im Kontext des Open Access Network Austria (OANA) gestern ein umfassendes Konzept (PDF) zum Komplettumstieg der wissenschaftlichen Publikationstätigkeit auf Open Access bis zum Jahr 2025 vorgelegt: Bis 2025 ist die gesamte wissenschaftliche Publikationstätigkeit in Österreich auf Open Access umgestellt. Das bedeutet, dass alle wissenschaftlichen Publikationen, die […]
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: Die Deutsche Bahn setzt endlich auf Open Data
Tunnel des S21 : Die Deutsche Bahn setzt endlich auf Open Data Dem Deutschen Bahn-Konzern ist es endlich gelungen, einige Datensätze als Open Data zu veröffentlichen. Das eigene Datenportal soll weiter wachsen und ist offenbar Teil einer größeren „Innovationsstrategie“, die sich auch gegen die Konkurrenz durch die Fernbusse richtet. Ohne die Arbeit einzelner Engagierter wäre es nie so weit gekommen. Besser spät als gar nicht: Seit gestern […]
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: Apps für die Energie der Zukunft – „Energy Hack Reloaded“ am 14. November 2015, Berlin
: Apps für die Energie der Zukunft – „Energy Hack Reloaded“ am 14. November 2015, Berlin Am 14. November sind Programmierer/innen, Designer/innen und Open-Data-Expert/innen dazu eingeladen, digitale Anwendungen und Werkzeuge für die Energie der Zukunft zu entwickeln. Beim Energyhack Reloaded mit dem Themenschwerpunkt „Versorgungssicherheit“ und „Blackout“ soll die Gesellschaft stärker für die Themen sensibilisiert und digitale Lösungen entwickelt werden, die im Falle eines Stromausfalls nützlich sein könnten: Wie lassen sich Stromausfälle […]
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: Jugendliche hacken für Flüchtlinge und gegen Überwachung
: Jugendliche hacken für Flüchtlinge und gegen Überwachung Sie sind jung, die meisten von ihnen können programmieren und sie wollen mit Code die Welt verbessern. Ein Wochenende lang haben sich 135 Jugendliche in Berlin bei Jugend hackt getroffen und waren froh, „endlich unter normalen Leuten“ zu sein. Jugend hackt ist ein Hackathon für junge Menschen zwischen 12 und 18 Jahren. Eine Jury — […]
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: Open Budget Survey: Deutschland hinter Russland und Rumänien
Open Budget Index 2015 : Open Budget Survey: Deutschland hinter Russland und Rumänien Deutschlands Haushalt kann noch transparenter werden. Das ist das Ergebnis der internationalen Open Budget Survey (OBS) 2015 der International Budget Partnership. In der Rangliste der Haushaltstransparenz steht Deutschland hinter der Spitzengruppe um Neuseeland, Schweden und Südafrika sowie hinter Staaten wie Rumänien und Russland. Der OBS zeigt, dass der Haushalt der Bundesrepublik in den Bereichen Transparenz […]
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: Noch ein weiter Weg: Open Data in der deutschen Verwaltung
Bis zu großflächig offenen Verwaltungsdaten ist es noch ein weiter Weg. : Noch ein weiter Weg: Open Data in der deutschen Verwaltung Wer von euch nutzt regelmäßig govdata.de? Das Datenportal, das bereitgestellte Daten aus Bund, Ländern und Kommunen zentral verfügbar machen soll, ist de facto weitgehend unbekannt. Die Nutzerzahl betrug laut der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken im August 2015 lediglich rund 7.700 Nutzer. Und das obwohl sich alle einig zu sein scheinen, dass die […]