open data
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: Bits und Bäume: Öffentliche Daten nützen, Umwelt schützen und Zivilgesellschaft stützen
Wie gut unser Trinkwasser ist, sollte jede*r wissen können. (Collage: netzpolitik.org) : Bits und Bäume: Öffentliche Daten nützen, Umwelt schützen und Zivilgesellschaft stützen Offene Daten machen staatliches Handeln nachvollziehbar und schaffen Transparenz. Sie sind aber auch eine Grundlage für Nachhaltigkeit: Wer weiß, wie hoch die Feinstaubbelastung auf den Straßen und die Nitratwerte im Trinkwasser sind, kann besser diskutieren – und handeln.
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Freies Wissen: EU-Kommission stellt ihre Publikationen unter offene Lizenzen
"Viele EU-Publikationen nun unter einer freien Lizenz verfügbar!", schreit die Frau. (Collage: netzpolitik.org) Freies Wissen: EU-Kommission stellt ihre Publikationen unter offene Lizenzen Die EU-Kommission stellt ihre Inhalte unter Creative-Commons-Lizenzen und unterstützt die Organisation bei der Übersetzung von Lizenztexten. Damit geht sie der Bundesregierung mit gutem Vorbild voraus.
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: 20.000 Unterschriften benötigt: Volksbegehren Transparenzgesetz startet in Berlin
Auftaktaktion des Volksentscheids Transparenz vor dem Berliner Rathaus : 20.000 Unterschriften benötigt: Volksbegehren Transparenzgesetz startet in Berlin Ein zivilgesellschaftliches Bündnis für ein Transparenzgesetz will Berlin zur Transparenz-Hauptstadt machen. Damit der Senat sich öffnen und bisher geheime Verträge veröffentlichen muss, sammeln die Initiatoren ab sofort Unterschriften.
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: Transparenzregister gegen Steuerhinterziehung: Nebelkerze statt Offenheit
Briefkastenfirmen helfen dabei, die Herkunft illegaler Gelder zu verschleiern. : Transparenzregister gegen Steuerhinterziehung: Nebelkerze statt Offenheit Finanzminister Olaf Scholz will das Transparenzregister öffnen, meldeten gestern diverse Medien. Das stimmt – aber nur unter der sehr eigenen Definition des Ministers. Der Zugang zu den Daten von Unternehmenseigentümern wird nämlich Geld kosten. Und wird weiter von einer privaten Firma verwaltet.
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: Bundesrat stimmt für E‑Scooter: Wie Städte die Einführung gestalten könnten
Ein neues Verbotsschild an einem Pariser Park: Wird es auch bald in Deutschland solche Schilder geben? : Bundesrat stimmt für E‑Scooter: Wie Städte die Einführung gestalten könnten Der Bundesrat machte heute einen weiteren Schritt in Richtung Zulassung der elektrischen Tretroller, die in anderen Ländern seit Monaten Aufsehen erregen. Es gibt eine Idee, wie Städte sich jetzt für den Umgang mit dem neuen Fortbewegungsmittel rüsten können.
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: International hui, national pfui: Deutschland lenkt Open Government Partnership
Open-Government-Workshop im Bundeskanzleramt : International hui, national pfui: Deutschland lenkt Open Government Partnership In Sachen „Offenheit“ sieht es bei der deutschen Bundesregierung bisher mau aus. Dennoch entscheidet Deutschland künftig maßgeblich beim Open Government Partnership mit. Mit einem neuen Aktionsplan könnte sie Vorhaben angehen, die tatsächlich einen Unterschied machen – zum Beispiel die Öffnung des Gemeinsamen Ministerialblatts.
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: Transparenzgesetz für Berlin: Volksbegehren steht in den Startlöchern
Soll bald transparenter werden: Das Berliner Rathaus : Transparenzgesetz für Berlin: Volksbegehren steht in den Startlöchern Im Sommer startet das Volksbegehren für ein Transparenzgesetz in Berlin. Das Ziel der Initiative: Berlin soll zur Transparenz-Hauptstadt werden – und Verträge, Gutachten und Software-Quellcode frei veröffentlichen.
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: Neues aus dem Fernsehrat (37): Wir müssen endlich über Archive reden
: Neues aus dem Fernsehrat (37): Wir müssen endlich über Archive reden Es war schon immer falsch, die Bedeutung von Archiven für Medien und demokratische Öffentlichkeit zu unterschätzen, aber im digitalen Zeitalter ist es fatal. Denn online sind fast alle Inhalte Archivinhalte. Ein Plädoyer für mehr Investitionen in Archive und deren Öffnung.
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: Open Data: EU öffnet Datensilos des öffentlichen Sektors
Vielleicht gibt es schon bald europaweite Fahrplandaten. : Open Data: EU öffnet Datensilos des öffentlichen Sektors Mit der neuen Open-Data-Richtlinie machen die Transparenzbefürworter in der EU einen großen Schritt vorwärts. Daten aus öffentlich finanzierten Diensten werden künftig leichter zugänglich. Es wären aber noch deutlich weitergehende Regelungen möglich gewesen – hätte Deutschland die anderen Mitgliedstaaten nicht gebremst.
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: Das Handelsregister: Endlich offene Daten!
: Das Handelsregister: Endlich offene Daten! Offene Register für den Kampf gegen Korruption: Die Open Knowledge Foundation und Open Corporates haben das Handelsregister als offenen Datensatz bereitgestellt. Bisher sperrt sich die Bundesregierung gegen mehr Transparenz.
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: OffeneGesetze: Bundesgesetzblätter erstmals frei zugänglich
Das erste Bundesgesetzblatt der Bundesrepublik enthielt das Grundgesetz : OffeneGesetze: Bundesgesetzblätter erstmals frei zugänglich Das zivilgesellschaftliche Portal OffeneGesetze.de veröffentlicht erstmals kostenlos alle Bundesgesetzblätter als frei zugängliche Dokumente, obwohl der Bundesanzeiger Verlag dies mit Verweis auf Urheberrechte verbietet. Der private Verlag diktiert als Monopolist bisher den Zugang zu den staatlichen Dokumenten.
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: Bundesregierung schiebt Open Data und Open Source auf die lange Bank
Auf die Umsetzung vieler Vorhaben aus dem Koalitionsvertag müssen wir wohl noch lange warten. : Bundesregierung schiebt Open Data und Open Source auf die lange Bank Die Bundesregierung nimmt offene Regierungsdaten und freie Software nicht so ernst, wie sie vorgibt. Das zeigen ihre Antworten auf eine Kleine Anfrage der Linken im Bundestag. Einige Versprechen aus dem Koalitionsvertrag werden wohl gar nicht eingehalten.
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: Datenjournalismus: Zeit Online zeigt Muster in deutschen Straßennamen
Straßen und Plätze, die der Einheit gewidmet sind, finden sich vor allem in den neuen Bundesländern. Eigentlich erinnern sie an eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Einheitspartei_Deutschlands#Gr%C3%BCndung_durch_Zwangsvereinigung_von_SPD_und_KPD">andere Vereinigung</a>, als man heute denken mag. : Datenjournalismus: Zeit Online zeigt Muster in deutschen Straßennamen Zeit Online untersucht, welche Muster sich in deutschen Straßennamen erkennen lassen. In einem lesenswerten Artikel hat die Online-Redaktion historische und regionale Phänomene identifiziert, die sich in den Straßennamen widerspiegeln. Die Analyse wurde durch eine eigenständig programmierte, durchsuchbare Datenbank ermöglicht, die 450.000 Straßennamen umfasst. Grundlage des Projekts ist die freie OpenStreetMap, aus welcher der Karlsruher Dienstleister […]
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: „Spracherkennung muss jedem dienen, unabhängig von seiner Wirtschaftskraft!“
Nicht nur für "weiß, männlich, Mittelschicht": Mozillas Deep Speech soll auch bisher unterrepräsentierten Gruppen Spracherkennung bieten. : „Spracherkennung muss jedem dienen, unabhängig von seiner Wirtschaftskraft!“ „Spracherkennungstechnologie revolutioniert die Art und Weise, wie wir mit Maschinen interagieren – und sie wird gerade allgegenwärtig. Allerdings kontrollieren nur eine handvoll Unternehmen den Zugang zu jeglicher Spracherkennung.“ Kelly Davis von Mozilla spricht im Interview über Deep Speech und Common Voice.
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: Studie: Wie demokratische Technologien gestärkt werden können
Civic-Tech-Projekt in Deutschland: Visualisierung des Haushalts von Berlin in 2017. : Studie: Wie demokratische Technologien gestärkt werden können Die Knight Foundation hat eine Studie zu Civic-Tech-Projekten und ‑Förderung in den USA veröffentlicht. Dort geht es um den Status zahlreicher Projekte, die mit offenen Technologien und Infrastrukturen arbeiten, und um Strategien, wie sie sich auf Dauer finanzieren und mehr Menschen erreichen können.
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: Relaunch: OffenerHaushalt.de macht Finanzdaten zugänglich
Anhand solcher Diagramme lassen sich die Verhältnisse der einzelnen Posten im Bundes leicht erkennen. : Relaunch: OffenerHaushalt.de macht Finanzdaten zugänglich Auf OffenerHaushalt.de erfährt man mit wenig Aufwand, wofür Bund, Länder und Kommunen die eigenen Steuergelder verwenden. Die Plattform hat jetzt ein neues Design und kann pro-Kopf-Ausgaben anzeigen. Außerdem ist es für Nutzer nun ein Leichtes, Haushaltsdaten selbstständig hochzuladen.
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: Neues aus dem Fernsehrat (19): Fünf Wünsche ans öffentlich-rechtliche Christkind
Screenshot des <a href="https://presseportal.zdf.de/pm/weihnachten-und-neujahr-im-zdf-2/">ZDF Weihnachtsportals 2017</a> : Neues aus dem Fernsehrat (19): Fünf Wünsche ans öffentlich-rechtliche Christkind In der Weihnachtsfolge der Serie „Neues aus dem Fernsehrat“ habe ich fünf Wünsche ans Christkind die öffentlich-rechtlichen Internetangebote betreffend. Und zwar ausschließlich Punkte, die auch ohne Gesetzesänderungen bereits heute durch die öffentlich-rechtlichen Anbieter selbst möglich wären.
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: Offene Kulturdaten: Preisverleihung bei Coding da Vinci
: Offene Kulturdaten: Preisverleihung bei Coding da Vinci Es ist keine leichte Aufgabe, Kulturdaten digital und frei zugänglich aufzubereiten, auch weil Kulturinstitutionen und Entwickler oft wenig miteinander zu tun haben. Der Hackathon „Coding da Vinci“ verknüpft beide und bringt so seit 2014 interessante Projekte hervor. Wir präsentieren die diesjährigen Gewinner.
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: Coding da Vinci 2017: Kultur in neuem Gewand
Coding da Vinci 2017 - man darf auf innovative Projekte gespannt sein. : Coding da Vinci 2017: Kultur in neuem Gewand Vom Kulturbetrachter zum Kulturschaffenden – das ist das Motto des Hackathons „Coding da Vinci“. Am 2. Dezember findet die Preisverleihung statt, bei der etwa einhundert Teilnehmer Softwareanwendungen präsentieren werden, die sie mit Hilfe offener Kulturdaten von Museen und Bibliotheken entwickelt haben.