Künstliche Intelligenz
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88. Netzpolitischer Abend am 3. Dezember: Das Jahr der Digitalen Gesellschaft und KI in der Sicherheitspolitik
Jeden ersten Dienstag im Monat: Der Netzpolitische Abend der DigiGes in Berlin 88. Netzpolitischer Abend am 3. Dezember: Das Jahr der Digitalen Gesellschaft und KI in der Sicherheitspolitik Beim netzpolitischen Abend der Digitalen Gesellschaft gibt es heute in Berlin einen Jahresrückblick des Vereins. Außerdem geht es um Künstliche Intelligenz im Kontext von Klimawandel, Fachkräftemangel und Realpolitik.
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Big Brother Schule: High Schools spionieren SchülerInnen mit Algorithmen hinterher
Kann nicht von Gaggle gescannt werden: ein physisches Notizheft. Big Brother Schule: High Schools spionieren SchülerInnen mit Algorithmen hinterher Die Firma Gaggle überwacht die Kommunikation von rund fünf Millionen amerikanischen Schülerinnen und Schülern im Auftrag ihrer Schulen. Eigentlich soll das System Kinder schützen. Der Effekt könnte aber nach hinten losgehen.
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87. Netzpolitischer Abend am 5. November: Schutz von Daten und Schutz von Quellen
Jeden ersten Dienstag im Monat: Der Netzpolitische Abend der DigiGes in Berlin 87. Netzpolitischer Abend am 5. November: Schutz von Daten und Schutz von Quellen Beim netzpolitischen Abend der Digitalen Gesellschaft geht es diesmal um Whistleblowerschutz, E‑Evidence, Kartellrecht und Ethik bei Künstlicher Intelligenz.
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Neue Technologien: Europol errichtet ein „Innovationslabor“
Die Polizeiagentur Europol in Den Haag. Viele dort entwickelten Maßnahmen tragen die Handschrift des Bundeskriminalamtes. Neue Technologien: Europol errichtet ein „Innovationslabor“ Die EU-InnenministerInnen wollen auf „Herausforderungen und Chancen“ neuer Technologien reagieren. Im Fokus stehen 5G-Mobilfunknetze, künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge, Drohnen, 3D-Druck sowie verbesserte Möglichkeiten zur Entschlüsselung.
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Datenethikkommission: Regierungsberater*innen fordern strengere Regeln für Daten und Algorithmen
Daten: Wer darf was damit machen unter welchen Voraussetzungen? Datenethikkommission: Regierungsberater*innen fordern strengere Regeln für Daten und Algorithmen Eine Ethikkommission der Regierung sollte Antworten auf einige der kniffeligsten Fragen zum Umgang mit Daten und Algorithmen liefern. Trotz vieler Themen und kurzer Zeit fällt die Leistung der Kommission beachtlich aus. Ihr Bericht fordert neue Aufsichtsbehörden, eine Algorithmenverordnung auf EU-Ebene und eine „Pluralismuspflicht“ für Social-Media-Torwächter.
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China: USA setzen acht chinesische KI- und Überwachungsfirmen auf Blacklist
Die Firmen auf der Blacklist sollen an Menschenrechtsverletzungen gegen die uigurische Minderheit beteiligt sein. (Symbolbild) China: USA setzen acht chinesische KI- und Überwachungsfirmen auf Blacklist Wegen Menschenrechtserletzungen an der uigurischen Minderheit haben die USA große chinesische Technologiefirmen auf eine Liste gesetzt, die Zusammenarbeit mit US-Firmen deutlich erschwert.
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: Was vom Tage übrig blieb: Civilization, COBOL und Cat Content
COBOL ist älter als der Fernsehturm. : Was vom Tage übrig blieb: Civilization, COBOL und Cat Content Katzensprachenübersetzer mit Künstlicher Intelligenz im Spieletest. Einbruchvorhersageglaskugel mit Künstlicher Intelligenz im Polizeitest. Außerdem: Beeindruckender Excel-Porn mit Civilization-Nostalgie. Apropos Nostalgie: Glückwünsche an den COBOL-Dinosaurier. Die besten Reste des Tages.
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: In diese Projekte fließt das Geld, das die Regierung zur KI-Förderung ausgibt
Deutschland soll zum führenden KI-Standort heranwachsen. : In diese Projekte fließt das Geld, das die Regierung zur KI-Förderung ausgibt Drei Milliarden will die Bundesregierung in Projekte zur Förderung von „Künstlicher Intelligenz“ investieren. Die erste Tranche ist bereits verteilt. Wir zeigen, welche Ministerien am meisten abbekommen und wofür sie das Geld ausgeben wollen.
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: Killer-Roboter: Microsoft, Amazon und Intel positionieren sich nicht zu autonomen Waffensystemen
Screenshot aus Werbevideo des Kalaschnikow-Konzerns. : Killer-Roboter: Microsoft, Amazon und Intel positionieren sich nicht zu autonomen Waffensystemen Autonome Waffen können selbständig ein Ziel wählen, angreifen und töten. Ein neuer Bericht hat Tech-Unternehmen auf der ganzen Welt nach ihrer Haltung zu solchen Systemen befragt. Kaum eines bekennt sich klar gegen den Einsatz seiner Technologie für die automatisierte Kriegsführung. Amazon, Intel und Microsoft werden als besonders hohe Risiken eingestuft.
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: Polizei in Wales testet Gesichtserkennungs-App bei Routinekontrollen
In South Wales testen Polizist*innen nun während Routine-Kontrollen eine Gesichterkennungs-App : Polizei in Wales testet Gesichtserkennungs-App bei Routinekontrollen Der Einsatz von Gesichtserkennung ist mir schweren Grundrechtseingriffen verbunden. Die Polizei im südlichen Wales will eine App testen, mit der die Beamten bei Kontrollen vor Ort Gesichter mit dem Smartphone scannen können.
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: NPP 178: Wenn Algorithmen unabsichtlich diskriminieren
Du ja, du nein. Wenn Maschinen versehentlich diskriminieren, müssen Menschen das erkennen und eingreifen. : NPP 178: Wenn Algorithmen unabsichtlich diskriminieren Kein Kredit, weil du nicht oft genug bei Mama anrufst? Keine Versicherung, weil du in der falschen Facebook-Gruppe hängst? Gegen Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Alter oder Religion gibt es Gesetze. Aber was passiert, wenn Algorithmen in ihren Vorhersagen unabsichtlich diskriminieren? Wir sprachen mit Daniel Schwarcz über Gleichbehandlung im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz.
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Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Asylbehörde sucht mit Künstlicher Intelligenz nach auffälligen Geflüchteten
Das BAMF schmückt sich in einem Imagevideo mit dem neuen IT-Labor - inklusive Matrix-Kicker. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Asylbehörde sucht mit Künstlicher Intelligenz nach auffälligen Geflüchteten Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge setzt mehrere KI-Systeme ein. Eine Software soll interessante Stellen in Anhörungsprotokollen markieren. Das BAMF leitet immer mehr Daten von Geflüchteten an den Verfassungsschutz weiter.
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: Fahrplan für die Innere Sicherheit in der EU: Noch mehr Daten und neue Analysemethoden
Die EU hat im Projekt „Interoperabilität“ die Zusammenlegung von Datenbanken beschlossen. Jetzt könnten weitere Datensammlungen angeschlossen werden. : Fahrplan für die Innere Sicherheit in der EU: Noch mehr Daten und neue Analysemethoden Die Europäische Union will Zusammenarbeit und Informationsaustausch zwischen den Polizeibehörden weiter verstärken. Im Mittelpunkt steht die Aufwertung von Europol, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen feiert. Unterstützung dafür kommt vom Bundeskriminalamt.
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: Bevölkerung wünscht sich mehr Regulierung für Künstliche Intelligenz
Gegen einen klavierspielenden Roboter ist eigentlich nichts einzuwenden. : Bevölkerung wünscht sich mehr Regulierung für Künstliche Intelligenz Die Öffentlichkeit steht dem Einsatz sogenannter Künstlicher Intelligenz skeptisch gegenüber. Das hat eine Umfrage des Weltwirtschaftsforums in 27 Ländern ergeben, die gleichzeitig eine PR-Aktion ist.
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: Künstliche Intelligenz: Bundesregierung schrumpft Finanzplan
Von den geplanten drei Milliarden ist bisher nur eine Milliarde beschlossen. : Künstliche Intelligenz: Bundesregierung schrumpft Finanzplan Bis 2023 will die Regierung insgesamt eine Milliarde für ihre KI-Strategie ausgeben, so steht es im aktuellen Haushaltsplan. Das ist deutlich weniger als ursprünglich angekündigt.
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: Expert:innen an EU-Kommission: Künstliche Intelligenz darf nicht zur Massenüberwachung genutzt werden
Maschinelles Lernen macht es möglich, Gesichter in ihre Bestandteile zu zerlegen und zu erkennen. Das öffnet Möglichkeiten zum Missbrauch. : Expert:innen an EU-Kommission: Künstliche Intelligenz darf nicht zur Massenüberwachung genutzt werden Durchbrüche beim maschinellen Lernen wecken die Furcht vor allumfassender Überwachung im öffentlichen Raum. Eine Gruppe aus Expert:innen rät der Europäischen Union nun, rote Linien für die neue Technologie zu setzen. In ihrem Bericht fordern sie Milliardeninvestitionen in Künstliche Intelligenz.
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: Was vom Tage übrig blieb: Digitales Steineklopfen, Journo-Hacking und eine Prise Rezo
Der Sachverständigenrat für externe Links begrüßt das Prachtwetter vor dem kommenden Feiertag, könnte sich jedoch eine leicht wärmere Außentemperatur vorstellen. : Was vom Tage übrig blieb: Digitales Steineklopfen, Journo-Hacking und eine Prise Rezo Strafgefangene in Finnland sollen beim Trainieren von angeblicher Künstlicher Intelligenz helfen, Reporter ohne Grenzen warnt vor einem Ende des Redaktionsgeheimnisses und Springer-Chef Döpfner verteidigt Youtuber Rezo. Die besten Reste des Tages.
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: Bloß nicht verzetteln: Das BAMF und seine IT-Projekte
Das BAMF hat ziemlich viele IT-Projekte, da ist es nicht leicht, sich nicht zu verzetteln. : Bloß nicht verzetteln: Das BAMF und seine IT-Projekte Als Vorreiter in der Digitalisierung bezeichnet sich das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Es investiert viel Zeit und Geld, um mit Automatisierung, Blockchain und Künstlicher Intelligenz zu experimentieren. Dabei besteht die Gefahr, andere Probleme aus den Augen zu verlieren.
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: NPP 175 mit Caroline Sinders: Wie trainiert man einen feministischen Algorithmus?
Achtung, Cinderella. Dieser Mann könnte deine "Discover Weekly"-Playlist gefährden. : NPP 175 mit Caroline Sinders: Wie trainiert man einen feministischen Algorithmus? Welche Daten-Zutaten kommen in meinen Algorithmus? Kann man in Songtexten von Beyoncé und Büchern von Virginia Woolf feministische Muster erkennen? Mit Fragen wie diesen will die Forscherin Caroline Sinders die Debatte um maschinelles Lernen ankurbeln. Ihr Ziel: Auch ihr Vater soll Algorithmen verstehen können.
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: Dieses Comic räumt mit den Mythen um maschinelles Lernen auf
Verschachtelt: Zeichnerin Lena Ziyal findet klare Bilder für komplexe Konzepte : Dieses Comic räumt mit den Mythen um maschinelles Lernen auf Viele reden drüber, noch mehr haben keine Ahnung, was sich dahinter verbirgt: Künstliche Intelligenz ist zu einem Buzzword geworden. Dabei sollten Menschen möglichst gut Bescheid wissen über eine Technologie, die in Zukunft über ihre Versicherungen, Finanzen, Krebsdiagnosen und Bildungschancen entscheiden wird. Julia Schneider und Lena Ziyal machen deshalb Aufklärungsarbeit – in Bildern.