Killerspiele

  • : Panorama fabuliert ĂŒber Vergewaltigungen in Computerspielen
    Panorama fabuliert ĂŒber Vergewaltigungen in Computerspielen

    Die ARD-Sendung Panorama ist eigentlich meistens sehenswert. Wenn sie denn mal nicht ĂŒber „Killerspiele“ berichten, wie es am 22. Januar passiert ist: Morden und Foltern als Freizeitspaß – Killerspiele im Internet. Dann kommen nĂ€mlich solche Szenen zustande, bei denen man von Manipulation und Propaganda sprechen kann: NDR-Fernsehen: Highscore durch Vergewaltigung? Und die Propaganda wurde von öffentlich-rechtlichen Geldern bezahlt.

    23. Februar 2007 19
  • : Der Plauder-Kauder ĂŒber Killerspiele und Sauf-Flatrates
    Der Plauder-Kauder ĂŒber Killerspiele und Sauf-Flatrates

    Einen empfehlenswerten Podcast gibt es vom CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender Volker Kauder. Der „Plauder-Kauder“ (MP3) berichtet diesmal ĂŒber Killerspiele und Sauf-Flatrates. Wobei das gesprochene Wort noch amĂŒsanter ist als das aufgeschriebene Transcript: „GrĂŒĂŸ Gott, hier ist wieder Volker Kauder und ich berichte aus meinem politischen Tagebuch.

    19. Februar 2007 6
  • : Berichte aus dem Bundesrat
    Berichte aus dem Bundesrat

    Der Bundesrat hat heute wieder verschiedene netzpolitische Themen behandelt. Dabei waren das Telemediengesetz, das Killerspiel-Verbot und der zentrale Abgleich biometrischer Passdaten auf der Tagesordnung.
    Heise: Bundesrat hat keine Bedenken gegen Telemediengesetz
    Der Bundesrat hat in seiner Plenarsitzung am heutigen Freitag keine EinwÀnde gegen die vom Bundestag Mitte Januar verabschiedete Neuordnung des Medienrechts im Rahmen des Elektronischen GeschÀftsverkehr-Vereinheitlichungsgesetzes (ElGVG, PDF-Datei) vorgebracht.

    16. Februar 2007 5
  • : Union streitet um Killerspiele-Verbot
    Union streitet um Killerspiele-Verbot

    Ich kann ja noch nicht genau die Konflikte innerhalb der CDU/CSU einschĂ€tzen, die heute in der „Killerspiele-Debatte“ an die Öffenltichkeit gekommen sind. WĂ€hrend Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und ihr nordrhein-westfĂ€lischer Kollege Armin Laschet „nur“ noch schĂ€rfere Jugendschutzregelungen wĂŒnschen und mehr Spiele auf den Index setzen wollen , beschwert sich Beckstein aus MĂŒnchen, dass das nicht radikal genug ist.

    13. Februar 2007 3
  • : Juristische Feinheiten der Killerspiel-Debatte
    Juristische Feinheiten der Killerspiel-Debatte

    Gestern gab es bei Telepolis eine juristische Sicht auf die Killerspiele-Debatte: Gesetzliche Action gegen Killerspiele.
    Nun ist mittlerweile allgemein anerkannt, dass zur MenschenwĂŒrde auch das Recht zĂ€hlt, ihren Umfang jedenfalls in Grenzen selbst zu konkretisieren. Von daher dĂŒrfte höchst zweifelhaft sein, ob in der einverstĂ€ndlichen Gewaltsimulation zu Spielzwecken in Laserdromes, Gotcha- und Paintballspielen ein Angriff auf die MenschenwĂŒrde zu sehen ist.

    13. Februar 2007
  • : Wired ĂŒber die deutsche Killerspiel-Debatte
    Wired ĂŒber die deutsche Killerspiel-Debatte

    Wired beschreibt in einer Aussenansicht die deutsche Killerspiel-Debatte: German Past Haunts Gamers’ Future.
    Germany, ever mindful of its troubled history, keeps as close an eye on its past as it does its present and future. And that may spell trouble for certain video games. Politicians are pushing new legislation that would ban games deemed violent or that incite hatred.

    5. Februar 2007 4
  • : EU: Empfehlungsliste fĂŒr coole Killerspiele
    EU: Empfehlungsliste fĂŒr coole Killerspiele

    Die „Killerspiel-Debatte“ erreicht schon lĂ€ngst die europĂ€ische Ebene: EU will Netz-Pranger fĂŒr Spiele und Filme.
    Europas Innen- und Justizminister wollen gegen extrem gewalttÀtige Spiele und Filme symbolisch vorgehen. Im Internet will man eine Liste mit verbotenen Inhalten anlegen.
    Eine solche Liste ist Àusserst praktisch.

    16. Januar 2007 6
  • : Es pfeift in der SĂŒddeutschen Zeitung
    Es pfeift in der SĂŒddeutschen Zeitung

    Der vermutlich geistige Vater des „Killerspiel-Verbotes“, Christian Pfeiffer, durfte in der SĂŒddeutschen Zeitung seine „Aussenansicht“ schildern: Sechs Punkte gegen Killerspiele.
    Einen guten Kommentar gibt es schon beim deutschen Inquirer: Killerspiele-Pfeiffer pfeift nach noch mehr Verboten.
    Eben dieser Christian Pfeiffer erklĂ€rt es nun in der SĂŒddeutschen fĂŒr zweifelhaft, dass ein Verbot der „Killerspiele“ ausreicht, den Jugendmedienschutz nachhaltig zu verbessern.

    12. Januar 2007 5
  • : Neues von der Killerspiele-Front
    Neues von der Killerspiele-Front

    Bei Heise gibt es mal weider eine Zusammenfasung der aktuellen Ereignisse rund um die „Killerspiele-Verbotsdiskussion“: „Killerspiele“: Selbstkontrolleinrichtung wehrt sich gegen Verleumdung.
    Sehr interessant ist der Verweis auf ein StreitgesprĂ€ch zwischen Bayerns Innenminister GĂŒnther Beckstein und dem Chef von Electronic Arts, Thomas Zeitner in der Frankfurter Rundschau: „Killerspiele verbieten“ – „Das ist der falsche Reflex“.

    21. Dezember 2006 2
  • : Podcast: GĂŒnther Beckstein und die Killerspiele
    Podcast: GĂŒnther Beckstein und die Killerspiele

    Grossartig: Die Roland Koch-Nachwuchsschmiede „Junge Union Hessen“ hat einen „JU – Podcast“ und heute aktuell ein Telefon-Interview mit „Herrn Dr. GĂŒnther Beckstein“. Zum aktuellen Thema Killerspiele. Er versucht zu erklĂ€ren, was eins ist. Lustigerweise fĂ€ngt der Podcast damit an, dass in allen politischen Jugendorganistaionen die Debatte toben wĂŒrde, ob man „Killerspiele“ jetzt verbieten sollte oder nicht.

    14. Dezember 2006 16
  • : Mit Killerspielen in den Kreuzzug
    Mit Killerspielen in den Kreuzzug

    Die radikalen US-Christen rĂŒsten multimedial mit Killerspielen auf: Glaub oder stirb!
    Rechte Christen in den USA haben ein Killerspiel entwickeln lassen, in dem „Schergen des Satans“ niedergemetzelt werden. Mord an UnglĂ€ubigen ist dort in Ordnung – solange man anschließend betet. Kritiker protestieren: Das Spiel sei pure religiöse Agitation gegen AndersglĂ€ubige.

    14. Dezember 2006 4
  • : Killerspiel-Debatte: Zwei Jahre Haft fĂŒr „Die Siedler“?
    Killerspiel-Debatte: Zwei Jahre Haft fĂŒr „Die Siedler“?

    Killerspiel-Experte Uwe SchĂŒnemann hat heute konkretisierungen seiner PlĂ€ne zur ErgĂ€nzung des § 131 im Strafgesetzbuch (StGB) vorgestellt: Niedersachsens Innenminister will bis zu zwei Jahre Haft fĂŒr Verbreitung von „Killerspielen“.
    In dem Entwurf SchĂŒnemanns heißt es, vom Paragrafen 131 wĂŒrden nicht alle als schĂ€dlich anerkannten Spiele erfasst.

    12. Dezember 2006 11
  • : Wir brauchen mehr Medienkompetenz in der Gesellschaft
    Wir brauchen mehr Medienkompetenz in der Gesellschaft

    Wir brauchen dringend mehr Medienkompetenz in der (Ă€lteren) Bevölkerung: Umfrage: BĂŒrger geben „Killerspielen“ Mitschuld.
    Man muss nur eindimensionalen Unsinn möglichst oft gebetsmĂŒhlenartig wiederholen, dann glauben es auch genug Menschen:
    In der Umfrage teilten 72 Prozent der Befragten die Ansicht, „Killerspiele, wie sie auch der AmoklĂ€ufer von Emsdetten nutzte“, so der Stern, tragen Mitschuld an der Gewalt in Schulen.

    29. November 2006 4
  • : J!Cast 21 – Verbot von Killerspielen?
    J!Cast 21 – Verbot von Killerspielen?

    Der J!Cast 21 befasst sich diesmal mit dem „Verbot von Killerspielen?“
    Kaum hat sich der Schock ĂŒber den Amoklauf in Emsdetten halbwegs gelegt, ist erneut die Diskussion ĂŒber ein Verbot so genannter „Killerspiele“ entbrannt. Doch was bedeutet ein solches Verbot aus juristischer Sicht, was ist bereits verboten und welche Rolle spielen im Kontrollreigen die BundesprĂŒfstelle jugendgefĂ€hrdender Medien und die UKS?
    Dass ein Verbot nicht die einzig wahre politische Lösung des Problems sein kann, ist wohl jedem klar.

    28. November 2006
  • : FachgesprĂ€ch zu Computerspiele: Was wird hier gespielt?
    FachgesprÀch zu Computerspiele: Was wird hier gespielt?

    Heute fand im Bundestag ein FachgesprĂ€ch der grĂŒnen Fraktion zum Thema „Computerspiele: Was wird hier gespielt?“ statt. Der Zeitpunkt war gut gewĂ€hlt, vor allem, wo der Termin wohl schon seit dem FrĂŒhjahr feststand. Auf jeden Fall passte das FachgesprĂ€ch vom Timing her optimal in die aktuelle „Killerspiele“-Debatte.

    27. November 2006 14
  • : „Killerspiele“ nicht Ursache fĂŒr AmoklĂ€ufe
    „Killerspiele“ nicht Ursache fĂŒr AmoklĂ€ufe

    Der ultimative Kommentar zur aktuellen Debatte ĂŒber Killerspiele, die von einem Großteil der politischen Klasse mal wieder reflexhaft und interessengeleitet gefĂŒhrt wird, und zum Unterschied zwischen Korrelation und KausalitĂ€t:
    Auf „Zeit online“ hat ein Kollege recherchiert, dass kein einziger jugendlicher AmoklĂ€ufer jemals eine Freundin hatte.

    24. November 2006 13
  • : Bundestag: Kurzgutachten zum Verbot von Killerspielen
    Bundestag: Kurzgutachten zum Verbot von Killerspielen

    Der wissenschaftliche Dienst des deutschen Bundestages hat ein Kurzgutachten zur „RechtmĂ€ĂŸigkeit einer bundesgesetzlichen Verbotsregelung fĂŒr die Einfuhr, den Verkauf und die Vermietung von gewaltverherrlichenden Computerspielen (”Killerspiele”)“ (PDF) erstellt und nun auch veröffentlicht.

    23. November 2006 1
  • : Die Taz ĂŒber Killerspiele
    Die Taz ĂŒber Killerspiele

    FĂŒr solche BeitrĂ€ge liebe ich die Taz: „Ich knall euch alle ab!“
    Nichts ist nach dem Amoklauf von Emsdetten so vorhersehbar wie die „Christiansen“-Sendung vom kommenden Sonntag. Vorschau auf eine gesamtgesellschaftlich hochbrisante Expertendebatte.
    Auch interessant ist dieses Interview in derselben Taz: „Ich bin wirklich friedliebend“.

    22. November 2006 6