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Mit Killerspielen in den Kreuzzug

Die radikalen US-Christen rüsten multimedial mit Killerspielen auf: Glaub oder stirb!


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Rechte Christen in den USA haben ein Killerspiel entwickeln lassen, in dem „Schergen des Satans“ niedergemetzelt werden. Mord an Ungläubigen ist dort in Ordnung – solange man anschließend betet. Kritiker protestieren: Das Spiel sei pure religiöse Agitation gegen Andersgläubige.

Passend zum selben Thema ist die eher erschreckende BBC-Dokumentation „Jesus Camps“ über junge US-Amerikaner, die in christlichen Camps auf einen kommenden Kreuzzug vorbereitet werden. Kann man bei Google Video auch herunterladen.

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4 Kommentare
  1. Gott vergibt.

    Ich bin ja auch, glaube ich, ein guter Mensch geblieben, auch wenn ich damals „North Sea Inferno“ gespielt und arabisch sprechende Pixelmassen erledigt habe (alles böse Geiselnehmer) . Das war auf einem Amiga 500 oder einem frühen PC, weiß nicht mehr. Wäre ich heute ein blutiger Gewalttäter würde mich der Staatsschutz und oder Allah strafen, nur auf Grund der bösen Konjunktur für sowas.

    Wenn bei uns die Katholen/ Konservativen weiter mitreden dürfen, dann ändert sich auch das, was Gott zulässt. :(

  2. Dass die extremen Christen in Amiland so etwas entwickeln überrascht mich nicht einmal. Aber ich finde es schon etwas befremdlich, wenn ich in einem angeblich so „seriösen“ Magazin wie SpOn sehe, mit was für einer Normalität mittlerweile jeder Ego-Shooter als „Killerspiel“ bezeichnet wird.

  3. Ich verstehe nicht, warum gerade counterstrike so übel kritisiert wird… es ist überhaupt nicht brutal… da sollen sie lieber so spiele wie far cry oder F.E.A.R. verboten werden… zwar mag ich F.E.A.R. und far cry auch, aber counter strike mag ich am meisten…. !!!

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