Der ultimative Kommentar zur aktuellen Debatte über Killerspiele, die von einem Großteil der politischen Klasse mal wieder reflexhaft und interessengeleitet geführt wird, und zum Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität:
Auf „Zeit online“ hat ein Kollege recherchiert, dass kein einziger jugendlicher Amokläufer jemals eine Freundin hatte. Auch da gibt es also einen klaren statistischen Zusammenhang. Statt „Verbietet die Killerspiele!“ könnte man also, mit der gleichen Berechtigung, fordern: „Verschafft den Jungs Freundinnen!“ Und dies tue ich hiermit.
Danke an Jan Schmidt (der gerade auf einer Tagung zur Digitalisierung vor mir sitzt, und mit dem ich das einzige verfügbare Netzwerk-Kabel teile) für den Hinweis.