Bei Heise gibt es mal weider eine Zusammenfasung der aktuellen Ereignisse rund um die „Killerspiele-Verbotsdiskussion“: „Killerspiele“: Selbstkontrolleinrichtung wehrt sich gegen Verleumdung.
Sehr interessant ist der Verweis auf ein Streitgespräch zwischen Bayerns Innenminister Günther Beckstein und dem Chef von Electronic Arts, Thomas Zeitner in der Frankfurter Rundschau: „Killerspiele verbieten“ – „Das ist der falsche Reflex“.
Und in der Welt beschwert sich Brigitte Zypries über das Gegenseitige Überbieten von radikalen Forderungen in dieser Debatte: „Killerspiele sind längst verboten“
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2 Kommentare zu „Neues von der Killerspiele-Front“
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[…] Wie ich greade auf netzpolitik.org noch gelesen habe, hat sich Frau Zypries zu der Diskussion geäußert. Eigentlich ist Frau Zypries mir eher unsympatisch aber, trotzdem muss ich aber zugeben das sie recht hat wenn sie sagt das gewaltverherrlichende Computerspiele bereits verboten sind. Allerdings finde ich eine Aussage auch nicht richtig, Zitat: Zypries: […] wir können auch keine 100prozentige Sicherheit garantieren. Der Preis dafür wäre in der Tat der Verzicht auf Freiheit. Welt.de: Sind wir auf dem Weg dahin? Zypries: Nein. […] […]
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[…] “Neues von der Killerspiele-Front” am 21.12.06 auf netzpolitik.org […]
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