Contact tracing
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App zur Corona-Kontaktverfolgung: Wie man die norwegische Premierministerin in einem angeblich anonymisierten Datensatz finden kann
Die ehemalige norwegische Premierministerin Erna Solberg (Archivbild) App zur Corona-Kontaktverfolgung: Wie man die norwegische Premierministerin in einem angeblich anonymisierten Datensatz finden kann Die norwegische Corona-App Smittestopp sammelte in einer ersten Version haufenweise personenbezogene Daten. Das Experiment wurde gestoppt, doch der Datensatz offenbar nicht gelöscht, sondern „anonymisiert“ und weiterverwendet. Ein Forscher zeigt nun, wie leicht die vermeintliche Anonymisierung zu knacken ist.
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WM in Katar: Gefährliche Zwangs-Apps für Fußballfans
Die Fußball-WM in Katar ist ohnehin problematisch. Nun müssen sich Fußball-Fans darauf gefasst machen, mit Handy-Apps überwacht zu werden. WM in Katar: Gefährliche Zwangs-Apps für Fußballfans Fans, die in einem Monat zur Fußball-Weltmeisterschaft nach Katar reisen, müssen zwangsweise zwei Apps auf ihre Handys installieren. Das ist ein großes Sicherheitsrisiko, warnen Expert:innen.
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Ewige Wartezeiten bei der Corona-Warn-App: Keine Warnung unter dieser Nummer
Nur nicht die Nerven verlieren: Bei der TAN-Hotline der Corona-Warn-App dauert es schon mal etwas länger Ewige Wartezeiten bei der Corona-Warn-App: Keine Warnung unter dieser Nummer Seit Monaten ist die TAN-Hotline der Corona-Warn-App überlastet. Frustrierte Nutzer:innen berichten von langen Wartezeiten, viele konnten deshalb ihr Testergebnis nicht mit der App teilen. Obwohl dem Bund das Problem bekannt ist, hat er nicht gehandelt.
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Corona-Warn-App: Keine PCR-Tests mehr bei roter Warnung
Corona-Warn-App: Ab jetzt nur noch Antigen-Tests bei einer roten Warnung Corona-Warn-App: Keine PCR-Tests mehr bei roter Warnung Mit der neuen Test-Strategie kommt eine drastische Einschränkung kostenloser PCR-Tests. Das hat auch Konsequenzen für Nutzer:innen der Corona-Warn-App: Wer eine rote Warnung erhält, hat künftig keinen Anspruch auf einen PCR-Test mehr.
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Domino geht weiter: Auch Berlin will Vertrag mit der Luca-App kündigen
Land für Land kündigt die Verträge mit der umstrittenen App. (Symbolbild) Domino geht weiter: Auch Berlin will Vertrag mit der Luca-App kündigen Fast die Hälfte der 13 Bundesländer, die Verträge mit Luca haben, will jetzt kündigen. In Sachen Kontaktverfolgung steht die App wohl vor dem Aus. Die Betreiber haben jüngst neue Geschäftsmodelle angekündigt, um die in der Pandemie gewonnenen Nutzer:innen zu Geld zu machen.
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Corona-Warn-App: Was tun bei einer roten Warnung?
Was tun bei einer roten Warnung in der Corona-Warn-App? Corona-Warn-App: Was tun bei einer roten Warnung? Viele Menschen bekommen derzeit rote Warnungen über die Corona-Warn-App und sind verunsichert: Was bedeutet die Warnung? Wie verschwindet sie wieder? Und wo kommt man an einen PCR-Test? Wir beantworten einige der drängendsten Fragen.
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Infektionsschutzgesetz: Corona-Warn-App könnte Luca bald obsolet machen
Rapper-Promi Smudo bei der Präsentation der Luca-App im November 2020 Infektionsschutzgesetz: Corona-Warn-App könnte Luca bald obsolet machen Die Check-in-App von Rapper Smudo hat Beef mit den Ampel-Parteien: Mit einer Änderung im Infektionsschutzgesetz könnte die staatliche Corona-Warn-App zum Regelfall für die Kontaktverfolgung werden.
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Corona-Warn-App: Wenn die App plötzlich rot zeigt
Warnung der Corona-Warn-App nach einer Risikobegegnung. Corona-Warn-App: Wenn die App plötzlich rot zeigt Die Zahl der Corona-Infektionen explodiert und damit auch die Zahl der Warnungen via App. Bei unserem Autor sorgt das für eine Unsicherheit, die er längst hinter sich wähnte. Wo kann er sich angesteckt haben? Ist er eine Gefahr für andere? Und kann er sich testen lassen? Ein Erfahrungsbericht aus dem Chaos in der vierten Welle.
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Corona-Warn-App: Baden-Württemberg erlaubt datensparsames Einchecken
Die eigene Privatsphäre schützen und Veranstaltungskontakte warnen: Die Corona-Warn-App kann inzwischen beides. (Symbolbild) Corona-Warn-App: Baden-Württemberg erlaubt datensparsames Einchecken Wer in Baden-Württemberg ausgehen möchte, muss jetzt nicht mehr Name und Adresse offenlegen. Möglich ist das durch die Corona-Warn-App – und durch eine wichtige Änderung in der Corona-Verordnung.
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Neue Version der Corona-Warn-App: Einchecken per QR-Code
Ab dieser Woche sollen sich Nutzer:innen der Corona-Warn-App per QR-Code in Cafés einchecken können - zumindest in der Theorie. Neue Version der Corona-Warn-App: Einchecken per QR-Code Die Corona-Warn-App bekommt diese Woche eine neue Funktion: Nutzer:innen können sich dann auf Veranstaltungen oder in der Gastronomie einchecken. Doch das Feature bringt auch neue Risiken mit sich.
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Jetzt also doch: Polizei in Singapur darf Daten der Kontakt-Tracing-Anwendung nutzen
Die Skyline von Singapur Jetzt also doch: Polizei in Singapur darf Daten der Kontakt-Tracing-Anwendung nutzen Mit Singapur legt einer der Vorreiter bei der Bluetooth-basierten Kontaktverfolgung eine Kehrtwende beim Datenschutz hin. Lange Zeit hieß es von der Regierung, die Daten aus der Anwendung „TraceTogether“ würden nur für das Aufspüren von Risikokontakten genutzt. Jetzt sagt ein Minister, auch die Polizei habe Zugriffsrechte.
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Corona-Warn-App: Die Upgrades zur digitalen Kontaktverfolgung stehen vor der Tür
Die Corona-Warn-App wird weiterentwickelt. Corona-Warn-App: Die Upgrades zur digitalen Kontaktverfolgung stehen vor der Tür Neue Funktionen für die Corona-Warn-App der Bundesregierung stehen bereit. Doch eine digitale Lösung zur Cluster-Erfassung fehlt. Dabei gäbe es schon einen konkreten Vorschlag.
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Interoperabilität: Corona-Warn-App funktioniert nun auch im Ausland
Die deutsche App spricht ab heute italienisch, englisch und litautisch Interoperabilität: Corona-Warn-App funktioniert nun auch im Ausland Die deutsche Corona-App kann ab heute mit denen aus Italien und Irland sprechen. Die EU-Kommission möchte bis Ende November mehr als ein Dutzend Apps interoperabel machen.
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Ende Gelände: Aktivist:innen organisieren eigenes Corona-Tracing
Mit Corona-ID-Armbändern organisiert "Ende Gelände" im Rheinland eigene datensparsame Kontaktverfolgung Ende Gelände: Aktivist:innen organisieren eigenes Corona-Tracing Wie funktioniert Massenprotest in der Corona-Pandemie? Die Klimaschutzbewegung macht es vor und setzt erstmals ein selbst entwickeltes System zur Kontaktverfolgung ein.
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Kontaktverfolgung: Deutsche Corona-Warn-App lernt Italienisch
Die deutsche App hilft bald in italienischen Cafés beim Corona-Tracing Kontaktverfolgung: Deutsche Corona-Warn-App lernt Italienisch Die EU-Kommission testet ab heute ein neues System, das Corona-Tracing-Apps der meisten EU-Länder miteinander verknüpfen soll. Wer in den Herbstferien Italien-Urlaub macht, bekommt dann auch die Warnungen aus dem dortigen System. Doch ausgerechnet im Risikogebiet Frankreich wird die Lösung nicht funktionieren.
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Update bei Google und Apple: Kontaktverfolgung soll bald auch ohne App klappen
Bislang war für Contact Tracing eine eigene App notwendig Update bei Google und Apple: Kontaktverfolgung soll bald auch ohne App klappen Eine neue Funktion in iOS ermöglicht die Corona-Kontaktverfolgung direkt über das Betriebssystem. Für Infektionsmeldungen ist allerdings weiter die Installation einer App notwendig
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Kontaktverfolgung per App: Europaweite Lösung lässt auf sich warten
Tracing-Apps wie jene des Robert-Koch-Instituts gibt es fast überall in Europa. Doch sie können bisher nicht miteinander sprechen. Kontaktverfolgung per App: Europaweite Lösung lässt auf sich warten Tracing-Apps funktionieren bislang nur im eigenen Land. SAP und T‑Systems arbeiten im Auftrag der EU-Kommission an einer grenzüberschreitenden Lösung, die allerdings nicht für alle Länder funktionieren wird.
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Kommentar: Die Corona-Warn-App hat ein Kommunikationsproblem
Die Nutzerfreundlichkeit und die Kommunikation rund um die App sind verbesserungsbedürftig. Kommentar: Die Corona-Warn-App hat ein Kommunikationsproblem Die Corona-Warn-App startete furios, aber nun gibt es Probleme mit Fehlermeldungen und der einfachen Nutzbarkeit. Hier müssen die Hersteller korrigieren und vor allem auch die Kommunikation verbessern. Ein Kommentar.
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Interview zu Corona-Warn-App: „Risiken und Maßnahmen nicht ausreichend dargelegt“
Interview zu Corona-Warn-App: „Risiken und Maßnahmen nicht ausreichend dargelegt“ Vieles ist gut gelaufen bei der Entwicklung der Corona-Warn-App, doch aus Sicht des Datenschutzes gibt es noch Luft nach oben, findet Kirsten Bock. Im Interview kritisiert sie die Datenschutz-Folgenabschätzung der Anwendung und fordert eine gesetzliche Grundlage, um möglichen Missbrauch zu verhindern.