Aktivismus
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Inhaftierter Demokratie-Aktivist: Britischer Premier will sich für Alaa Abd el-Fattah einsetzen
Alaa Abd el-Fattah im Juni 2011 auf dem Tahrir-Platz in Kairo. Inhaftierter Demokratie-Aktivist: Britischer Premier will sich für Alaa Abd el-Fattah einsetzen Alaa Abd el-Fattah müsste längst wieder auf freiem Fuß sein, doch das ägyptische Regime verweigert die Freilassung des politischen Gefangenen. Jetzt gibt es ein bisschen Hoffnung: Die britische Regierung will sich auf höchster Ebene für ihn einsetzen.
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Deepfakes: Panik, Pop und Propaganda
Mehr Misstrauen und Medienkompetenz sind dringend gefragt. Deepfakes: Panik, Pop und Propaganda In sozialen Medien kursieren unzählige Deepfakes. Viele manipulierte Inhalte bewegen sich auf dem schmalen Grat zwischen flacher Unterhaltung, Satire und politischem Aktivismus. Plattformen und Gesetzgeber arbeiten an Richtlinien und Verboten – mit zweifelhafter Wirkung.
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Geflüchtetenhilfe: Mit gespendeten Handys gegen repressive Grenzpolitik
Smartphone mit Karte von Calais auf dem Display. Geflüchtetenhilfe: Mit gespendeten Handys gegen repressive Grenzpolitik Gerade Menschen auf der Flucht brauchen Smartphones. So können sie kommunizieren und navigieren. Zwei Organisationen helfen dabei, indem sie alte Handys sammeln, aufbereiten und an die EU-Außengrenzen senden.
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Cécile Lecomte: Umweltaktivistin rechtswidrig überwacht
Eichhörnchen und ihre Protestgruppe beim Protest gegen den Kohleabbau Cécile Lecomte: Umweltaktivistin rechtswidrig überwacht Die Bundespolizei überwachte eine Umweltaktivistin und schrieb sie zur Fahndung aus. Diese wehrte sich dagegen vor Gericht und bekam recht: Das Verwaltungsgericht Hannover hat beides als rechtswidrig eingestuft.
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Kann Hetenfeindlichkeit enthalten: Ist das schon Aktivismus?
Wo fängt Aktivismus an und wo hört er auf? Kann Hetenfeindlichkeit enthalten: Ist das schon Aktivismus? Ist es politisch, auf Sexpartys zu gehen und im Netz darüber offen zu schreiben? Unser Kolumnist über eine Diskussion, bei der am Ende niemand gewinnt.
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Aktivismus gegen Abtreibungsverbote: Meta stuft Jane’s Revenge als Terrororganisation ein
Die Jane's Revenge-Bewegung fordert mit Vandalismus-Aktionen das Recht auf Abtreibung. (Symbolbild) Aktivismus gegen Abtreibungsverbote: Meta stuft Jane’s Revenge als Terrororganisation ein In den Vereinigten Staaten fordert die Pro-Choice-Gruppe Jane’s Revenge mit militanten Aktionen das Recht auf Schwangerschaftsabbruch. Meta hat die Gruppe nun in seine geheime Liste von gefährlichen Personen und Organisationen aufgenommen. Expert:innen für Meinungsfreiheit kritisieren Metas Vorgehen.
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Nachrichten nach Russland schicken: Diplomatie der kleinen Leute
Die Aktion hat etwas von Brieffreundschaft, aber mit Messengern statt Stift und Papier. Nachrichten nach Russland schicken: Diplomatie der kleinen Leute Im Netz gibt es ein Tool, mit dem man Nachrichten an zufällig ausgewählte russische Mobilfunknummern verschicken kann. Doch die dort verschickten Standard-Texte könnten in Russland falsch ankommen. Unser Redakteur hat eine Idee, wie man das Tool nutzen kann, um menschliche Brücken zu bauen und ins Gespräch zu kommen.
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Hacktivism im Krieg: Zwischen digitaler Sitzblockade und Cyberwar
Spiel mit dem Feuer oder politischer Protest? (Symbolbild) Hacktivism im Krieg: Zwischen digitaler Sitzblockade und Cyberwar Während in der Ukraine Panzer rollen und Raketen einschlagen, ist auch der „Cyberkrieg“ in aller Munde. Viele Aktionen davon sind aber eher symbolische Angriffe. Vor Attacken auf echte kritische Infrastruktur warnen nicht nur IT-Experten, sondern auch das Hackerkollektiv Anonymous selbst.
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Open Data: Arbeitsagentur kämpft gegen offene Schnittstelle
Die Bundesagentur für Arbeit ist "not amused". Hier der Vorsitzende Detlef Scheele. (Archivbild) Open Data: Arbeitsagentur kämpft gegen offene Schnittstelle Open-Data-Aktivist:innen und die Bundesagentur für Arbeit liefern sich ein Wettrüsten. Die Arbeitsagentur versucht eine Schnittstelle zur Jobbörse zu schließen, doch nach zwei Tagen ist sie wieder neu dokumentiert im Internet. Diesen Kampf gegen offene Daten scheint die Behörde nicht zu gewinnen.
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The Billion Dollar Code: Dönervisionen und ein Hauch von Klischee
Carsten Schlüter (Leonard Scheicher, l.) und Juri Müller (Marius Ahrendt, r.) begeistern auch Brian Andersson (Lukas Loughran, m.) von Terravision. The Billion Dollar Code: Dönervisionen und ein Hauch von Klischee Hat ein Haufen Nerds und Künstler aus Berlin Google Earth erfunden? Die Netflix-Serie „The Billion Dollar Code“ erzählt den Prozess „Art+Com gegen Google“ als David-gegen-Goliath-Geschichte. Eine verspätete Rezension.
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Edit Policy: Warum Aktivismus gegen Apple gemeinnützig sein sollte
Das deutsche Gemeinnützigkeitsrecht behindert Aktivismus gegen Apple, findet Julia Reda. (Symbolbild) Edit Policy: Warum Aktivismus gegen Apple gemeinnützig sein sollte Apples Umgang mit der Kritik an der geplanten Foto-Überwachung auf iPhones zeigt: So etwas wirkt. Fördern will der deutsche Staat solche Kritik aber nicht.
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Auf Anordnung von Europol: ProtonMail gab IP-Adressen von Nutzer:innen heraus
Demonstrant:innen bei einer Demo von Youth for Climate in Paris Auf Anordnung von Europol: ProtonMail gab IP-Adressen von Nutzer:innen heraus Der E‑Mail-Anbieter ProtonMail wirbt mit Anonymität für seine Kundschaft. Doch eine Ermittlung französischer Behörden gegen Umweltaktivist:innen bringt den Anbieter nun in Erklärungsnot.
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Gerichtsbeschluss: Kölner Polizei darf bei Videoüberwachung nicht machen, was sie will
Ein Polizist auf dem Kölner Ebertplatz. Gerichtsbeschluss: Kölner Polizei darf bei Videoüberwachung nicht machen, was sie will Aktivist:innen können in Köln vor dem Verwaltungsgericht einen weiteren Teilerfolg gegen Videoüberwachung erringen. Die Polizei darf bei der Überwachung des Ebertplatzes keine Fenster, Hauseingänge und Auto-Nummernschilder mehr erfassen und muss diese verpixeln.
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Syrischer Geheimdienst: Schlägertruppe statt IT-Experten
Im Jahr 2011 kam es in ganz Syrien zu großen Protesten gegen die Regierung, wie hier in Douma nahe Damaskus. Syrischer Geheimdienst: Schlägertruppe statt IT-Experten In Koblenz steht ein ehemaliger Geheimdienst-Ermittler aus Syrien wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor Gericht. Der Prozess verrät viel über die Arbeitsweise der Geheimdienste zur Zeit der Massenproteste 2011 – und zeichnet das Bild brutaler Schläger, die nur wenig von digitaler Überwachung verstanden.
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Buchauszug: Wenn die Hoffnung stirbt, geht’s trotzdem weiter
Aktivisten vom Peng-Kollektiv kleben das Grundgesetz an die Einfahrt des Bundesverfassungsschutzes. Buchauszug: Wenn die Hoffnung stirbt, geht’s trotzdem weiter Mit dem Untertitel „Geschichten aus dem subversiven Widerstand“ bietet das neue Buch von Jean Peters jede Menge Einblicke in die Aktionskunst. Es handelt von Aussteigerprogrammen für Geheimdienstler, zurückgerufenen Waffen und der Notwendigkeit, trotz und wegen allem weiterzumachen. Ein Auszug.
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NPP 213: Ein Kaffee mit Folgen
Linus Giese hat mit seinem Blog und auf Twitter eine große Reichweite. NPP 213: Ein Kaffee mit Folgen Mit einem Pappbecher und einem Facebook-Post fing sie an: die Transition von Linus Giese zum Mann. Wie schön und zugleich schwer das ist, beschreibt er in seinem Blog und einem neuen Buch. Wir sprechen in dieser Folge über die Freuden der zweiten Pubertät, viele kleine Coming-Outs und den Umgang mit Drohungen und Gewalt.
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Ende Gelände: Aktivist:innen organisieren eigenes Corona-Tracing
Mit Corona-ID-Armbändern organisiert "Ende Gelände" im Rheinland eigene datensparsame Kontaktverfolgung Ende Gelände: Aktivist:innen organisieren eigenes Corona-Tracing Wie funktioniert Massenprotest in der Corona-Pandemie? Die Klimaschutzbewegung macht es vor und setzt erstmals ein selbst entwickeltes System zur Kontaktverfolgung ein.