Technologie
Künstliche Intelligenz, Drohnen, selbstfahrende Autos, Cyborgs, Roboter und IT-Sicherheit.
-
: re:publica – Interviews als Podcast
: re:publica – Interviews als Podcast Einer der liegengebliebenen To-Do´s für die re:publica war bei mir noch Podcasting-Interviews mit verschiedenen Referenten zu machen. Das hat mir aber jetzt Nicole Simon abgenommen, die schon verschiedene interessante Interviews gemacht hat. Weitere folgen noch und Freitag bin ich dran. Hier ist der Podcast-Feed. Und das sind die Interviews:
# Johnny Haeusler (Spreeblick)
# Dirk Olbertz (Blogscout)
# Julian Kücklich über Utopien
# Rainer Kuhlen über Verantwortung für eigene Werke
# Nico Lumma über die Chancen von Politik in D.
# Andrea Götzke über Netz für Entwicklungsländer
# Ahmet Emre Acar über Computerspiele
# Thomas Knüwer über die Zukunft von Zeitungen
# Torsten Kleinz über Trolle
# Ralf Bendrath über Vorratsdatenspeicherung
# Martin Haase über Wikipedia
# Udo Vetter über sein Anwaltsblog
# Jan Schmidt über Wissenschaftler in der Blogosphäre
# Matthias Oborski
# Volker Grasmuck
# Falk Lüke
# Hugo E. Martin
# Stephan Baumann
# Markus BeckedahlDie Interviews bieten einen schönen Überblick über das vielfältige Programm der „re:publica – Leben im Netz“, das wir gestaltet haben. Ich freu mich, dass es nächste Woche live geht.
-
: RSS zum Anfassen
: RSS zum Anfassen Jörg Kantel, der Schockwellenreiter, hat ein Buch über „RSS und Atom“ bei o´reilly herausgebracht. Herzlichen Glückwunsch:
-
: Grünes Fachgespräch zu „Bürgerrechtsschutz im digitalen Zeitalter“
: Grünes Fachgespräch zu „Bürgerrechtsschutz im digitalen Zeitalter“ Heute fand im Bundestag ein Fachgespräch der Grünen Fraktion zum Thema „Bürgerrechtsschutz im digitalen Zeitalter“ statt. Eingeladen hatten die Abgeordneten Silke Stokar, Wolfgang Wieland und Jerzy Montag. Referenten waren vielfältig vorhanden, vom Chaos Computer Club über BKA-Chef Ziercke bis hin zu verschiedenen Professoren aus verschiedenen Bereichen. Hier sind mal meine ausführlichen Mitschriften der Diskussion, die ich schon weitgehend in Prosa-Text umgewandelt habe. Der Rest folgt vielleicht auch noch.
-
: Chaosradio am Mittwoch: Der Bundestrojaner
: Chaosradio am Mittwoch: Der Bundestrojaner Am kommenden Mittwoch, den 28.3. gibt es auf Fritz-Radio um 22 Uhr wieder ein dreistündiges Chaosradio. Thema diesmal ist „Der Bundestrojaner“. Im Studio sind Frank Rieger, Constanze Kurz und Andreas Bogk. Die Qualität der Telefonanrufer ist nicht planbar.
Die Sicherheitsbehörden möchten zu gern in den Computer von Verdächtigen hineinschauen dürfen – online, in Echtzeit und natürlich heimlich. Der sogenannte Bundestrojaner droht ein staatliches Schnüffelwerkzeug zu werden, das den Zugriff auf die intimsten Daten des Digitalbürgers ermöglichen soll. In der Folge wäre neben Mail‑, Chat‑, Audio- und Videoüberwachung mittels des ferngesteuerten Rechners auch Erpressungen durch das Einschleusen von gefälschten Beweisen auf die Platte des Bürgers möglich.
Chaosradio beleuchtet die technischen und rechtlichen Hintergründe, mögliche Abwehrmaßnahmen und wirft einen Blick in andere Länder, wo solches staatliches Cracking schon angewendet wird. Dabei werden wir versuchen, die häufigsten Fragen zum Thema zu beantworten: Was unterscheidet eigentlich die Online-Durchsuchung von einer normalen Hausdurchsuchung? Wie kann ich mich schützen? Hilft da mein Virenscanner? Hilft es, die Festplatte zu verschüsseln? Sind freie Betriebssysteme gegen den Bundestrojaner immun?
-
: Michael Glos will das Internet entdecken
: Michael Glos will das Internet entdecken Die digitale Spaltung in Deutschland: Unser Wirtschafts- und Technologieminister Michael Glos in einem Video-Beitrag von Spiegel-Online:
“Das Handy bedienen, das ist schon viel. Äh, ich hab Gott sei Dank Leute, die für mich das Internet bedienen. Und ich hab sehr talentierte Kinder auf dem Gebiet, die werden mich da schon noch ein Stück einweisen”.
-
: EFF-Papier – Wer kontrolliert Deinen Fernseher?
: EFF-Papier – Wer kontrolliert Deinen Fernseher? Die Electronic Frontier Foundation hat ein lesenswertes Positionspapier zu DVB veröffentlicht: Who Controls Your Television? How the Digital Video Broadcasting Project’s DRM Standards Jeopardize Innovation, Competition, and Consumer Rights. Das ist übrigens mal wieder ein Papier, wo sich eine deutsche Übersetzung lohnt und notwendig ist. Wenn jemand dazu Zeit und Lust hat, würde ich mich über eine Übersetzung sehr freuen!
But that may soon change. Principally 1 at the studios’ behest, DVB has been working since 2003 on an elaborate television DRM scheme called Content Protection and Copy Management (CPCM). Its unparalleled restrictions include:
* Enforcing severe home recording and copying limitations. CPCM will allow content providers to apply copy restriction labels to broadcast streams. For example, a program could be marked as „Copy Never.“ In turn, your DVRs and others devices receiving the signal will have to obey and forbid copying even for home use. A content provider could opt to allow recording but still enforce a multitude of restrictions on copying to other devices.
* Imposing controls on where you watch a program. Even if you are given permission to move a program to your laptop or other portable devices, „geography controls“ may kick in and stop playback once you leave home or a particular locale. These restrictions may be enforced using tamper-proof GPS receivers built in to your devices. CPCM can also be used to block sending video to yourself over your own home network or the Internet, among other things.
* Dictating how you get to share shows with your own family. CPCM can be used to examine, for instance, the frequency with which devices are connected to a personal network and determine whether your sharing is within an „Authorized Domain“ Absurdly, DVB spent significant time arguing over what happens to a digital video in case of a divorce!
* Breaking compatibility with your devices. You may have already invested in new high definition displays and receivers that rely on component analog connections or unrestricted digital outputs, but CPCM will allow the studios to arbitrarily block these connections. In other words, individual copyright holders can turn your gadgets into oversized paperweights. CPCM- restricted media will also be able to carry blacklists and revoke compatibility with particular devices that don’t enforce Hollywood’s restrictions sufficiently.Cory Doctorow hat auf BoingBoing schon beschrieben, worum es geht: EFF reveals plot to cripple European television.
DVB makes TV standards for Europe and parts of Asia, Australia, Africa and Latinamerica; the people working on the DRM project also wanted to see it rolled out in the USA. This is coming soon to a home theater near you. Take action, stand up, join EFF and refuse to be chained by your devices. Tell the manufacturers that they have the market power to buy and sell Hollywood out of pocket – stop sucking up to them and build the devices we want to buy!
-
: Nachhaltige Notebooks?
: Nachhaltige Notebooks? Beim Deutschlandradio gab es eben ein Kulturinterview zum Thema „Nachhaltige Notebooks“ (MP3) mit einer Mitarbeiterin einer Rating-Agentur, die sich mit Nachhaltigkeit in Unternehmen beschäftigt. Weiterführende Infos gibts noch nicht auf dradio.de.
-
: IBM will mehr Fördermittel
: IBM will mehr Fördermittel Geschehe nichts, werde Deutschland in der Informationstechnologie weiter zurückfallen, warnte Jetter. „Deutschland würde es doch gut zu Gesicht stehen, wenn wir aus unseren Reihen ein Google, eBay oder Second Life hervorgebracht hätten.“
Sagt der deutsche Chef des US-amerikanischen Unternehmens IBM und bittet um mehr Fördermittel…
-
: Öko-Label für Computer
: Öko-Label für Computer In der Berliner Zeitung fordert die Chefin des Bundesverbandes der deutschen Verbraucherzentralen (vzbv), Edda Müller, mehr Nachhaltigkeit in der Informationstechnologie und machte einige sinnvolel Vorschläge: Klima-Siegel für Computer gefordert.
Die Verbraucherzentralen forderten ferner ein neues Öko-Label speziell für Computer, mit dessen Hilfe die Kunden verbrauchsarme Geräte identifizieren können. „Wir brauchen endlich auch bei Computern & Co. eine klare Verbrauchskennzeichnung. Der Kunde muss auf einen Blick erkennen können, welches Produkt wenig Energie verschwendet“, so Müller. Die Verbraucherzentralen fordern ein Siegel, wie es dieses heute zum Beispiel bei Kühlschränken gibt. Dabei kann der Kunde mit Hilfe eines gestaffelten Codes erkennen, ob das Gerät zu den stromsparenden seiner Klasse gehört. Zwar gibt es bereits eine Umweltkennzeichnung für Rechner und Monitore. Doch der sogenannte Blaue Engel gibt keine genaue Auskunft über den Stromverbrauch und bezieht auch viele andere Kriterien wie Recyclingfähigkeit oder Lärmemissionen mit ein. Zudem trägt bislang noch kein einziger Computer-Anbieter das seit Juni 2006 gültige, neueste Label.
Den Herstellern werfen die Verbraucherzentralen deswegen ökologische Ignoranz vor. „Die Marketingstrategen der Unternehmen müssen endlich auch die Umwelteigenschaften als Wettbewerbsvorteil erkennen“, forderte Müller. Die Branche müsse außerdem dafür sorgen, dass die Abfallberge durch die immer schneller ausgedienten Computer nicht immer höher würden. „Die Ex- und Hop-Mentalität bei Telekommunikationsgeräten und Computern muss ein Ende haben.“
-
: Einführung in OpenID
: Einführung in OpenID Bei Linux.com gibt es eine Einführung in OpenID.
OpenID is an open decentralized digital identity system that has been gaining traction in recent months. It implements a solution to some everyday headaches such as single-sign-on, but it does not address related issues like privacy, trust, spam prevention, or message authentication. OpenID uses a multiple-stage sign-on process, but don’t let that discourage you. As an end user, the benefits are stacked in your favor.
-
: Wir wollen eine Ethik der Informationsgesellschaft
: Wir wollen eine Ethik der Informationsgesellschaft Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, forderte bei der Konferenz „Datenschutz und Datensicherheit“ in Berlin „eine Ethik der Informationsgesellschaft“. Matthias Spielkamp war dabei und hat für Golem mitgeschrieben.
Insgesamt tendierten wirtschaftliche, aber auch politische Triebfedern aus verschiedenen Gründen dazu, immer mehr an Überwachung zu installieren. Das könne die Überwachung von Geschäftsprozessen sein, so Schaar, aber auch der „Kampf gegen den internationalen Terrorismus – da frage ich: wo ist eine Gegenstrategie?“ Sie könne nur in einer „Ethik der Informationsgesellschaft“ liegen: „Wir müssen Wertentscheidungen treffen über die Frage, was dürfen, was wollen wir machen?“ Das sei überhaupt keine neue Fragestellung, denn der Atombombe oder der Gentechnologie werde sie bereits seit langer Zeit gestellt, aber eben viel zu selten bei Debatten um Informationstechnologie.
[…]
„Sowohl im Recht als auch in der Technik müssen wir Konsequenzen ziehen und uns fragen, ob Entscheidungen gerechtfertigt sind – egal, wie gut sie wirtschaftlich, sozialpolitisch oder anders begründbar sind -, oder ob sie zurückgefahren werden sollten“, forderte Schaar. Deutschland habe die Gelegenheit, darüber zu reden, wie einen Gesellschaft aussehen sollte, und ob wir nicht zu weit gehen, denn „wir leben nicht in einem totalitären Überwachungsstaat, denn der braucht keine und muss auch kein Verfassungsgericht fürchten.“ -
: Netzpolitik-Interview: Sechs Jahre Free Software Foundation Europe
: Netzpolitik-Interview: Sechs Jahre Free Software Foundation Europe
Vor sechs Jahren wurde die Free Software Foundation Europe (FSFE) gegründet, die zu meinen Lieblingsorganisationen zählt. Georg Greve, Präsidident der FSFE, hat mir mal für ein Netzpolitik-Interview einige Fragen zur Geschichte und Zweck der Organisation beantwortet. (Es gibt auch schon ein älteres Podcats-Interview mit Georg und unregelmässig schreibt er hier mit)Die amerikanische Free Software Foundation (FSF) ist seit Mitte der 80er Jahre aktiv. Wieso habt Ihr die FSFE gegründet?
Hierfür waren mehrere Faktoren ausschlaggebend. Freie Software ist ein globales Phänomen, in dem Europa eine zentrale Rolle spielt. Dabei hat sich die Gemeinschaft spürbar verändert. Sie ist stark gewachsen und viele Probleme sind politischer geworden. Diese Aufgaben sind durch eine einzelne Organisation kaum weltweit abzudecken, und darüberhinaus ist es wichtig, den Dialog mit einer Gesellschaft in ihrem kulturellen Kontext zu führen. Die politischen Stile in den USA und in Europa sind durchaus unterschiedlich, auch Kommunikation funktioniert anders. Der Versuch, mit einem Ansatz beide Gebiete abdecken zu wollen, kann also nur bedingt erfolgreich sein.
-
: Ein CIO für Deutschland?
: Ein CIO für Deutschland? Diese Woche beginnt mal wiedre die Cebit und als Bundeskanzlerin ist Angela Merkel wieder mit dabei. Das Programm „IKT 2020“ soll verkündet werden, womit verschiedene Branchen gefördert werden sollen. Das ganze Thema kennt man ja schon vom IT-Gipfel aus dem vergangenen Dezember, wo “bessere” Call-Center-Warteschleifen, Schnüffelchips für alle und eine neue Suchmaschine versprochen wurden. Ausserdem soll die Ernennung eines Chief-Information-Officer verkündet werden. Auch das ist spätestens seit dem IT-Gipfel bekannt. Das Handelsblatt berichtet im Vorfeld der Rede: Bundesregierung baut ihre IT-Förderung um.
Mit Spannung erwartet man auf Unternehmensseite die Äußerungen von Merkel zu einem ganz anderen Punkt: der Berufung eines IT-Managers (CIO) bei der Bundesregierung. „Frau Merkel hat ihr Interesse an einer solchen Position bekundet“, heißt es in Unternehmenskreisen. Ob die Kanzlerin allerdings am Mittwoch bereits konkrete Pläne vorstellen wird, ist nicht bekannt.
Anregungen, wie eine solche Position gestaltet werden sollte, liegen der Kanzlerin seit dem IT-Gipfel vor. „Es müsste eine unabhängige Person ähnlich dem Datenschutzbeauftragten sein, die die CIOs der Ministerien koordiniert. Auf keinen Fall sollte ein solcher CIO konkrete Projekte wie die Gesundheitskarte zur Aufgabe haben. Das würde nichts bringen“, fasste ein IT-Manager die Forderungen zusammen.
Es spricht einiges dafür, dass es Martin Schallbruch werden soll, der bisher IT-Direktor des Bundesinnenministeriums ist.
-
: Technische Optionen für die Online-Durchsuchung
: Technische Optionen für die Online-Durchsuchung Bei Heise Security werden verschiedene technische Optionen für die Online-Durchsuchung vorgestellt: Bundestrojaner: Geht was – was geht.
Die meinen das Ernst: Das unbemerkte Durchsuchen von PCs durch Ermittlungsbehörden soll gesetzlich geregelt und anschließend auch technisch umgesetzt werden. Und rein technisch wäre das sogar machbar. Doch erst bei genauer Betrachtung zeigt sich, in welches Dilemma die Behörden dabei geraten.
[…]
Letztlich ergibt sich durch den Bundestrojaner für die Behörden ein unlösbarer Interessenkonflikt: Einerseits fordern und fördern sie Sicherheitsmaßnahmen – und auf der anderen sind es genau diese Sicherheitsmaßnahmen, die ihnen den Zugriff auf die gewünschten Information verwehren. Entweder verbietet man effiziente Schutz-Software oder man versucht genau diese Schutz-Software immer wieder auszutricksen – und findet sich dabei in der Gesellschaft von Kriminellen wieder. Jedes Loch in Sicherheitssoftware kann auch für Betrügereien, Spionage oder andere kriminelle Aktivitäten genutzt werden – insbesondere, wenn der Bundestrojaner schon demonstriert, wie das geht. Und wenn Beamte Kenntnis von solchen Lücken hätten und nicht für ihre Beseitigung gesorgt haben, träfe sie zumindest eine Mitverantwortung.Und um Missverständnissen vorzubeugen: Selbstverständlich kann man sich gegen all die hier geschilderten Einbruchsversuche schützen. Gegen Trojaner in der Mail hilft konsequentes Nachfragen beim angeblichen Absender vor dem Öffnen eines Dateianhangs. Eventuelle Manipulationen von Trojaner-Proxies werden durch digitale Signaturen, Vergleiche von Prüfsummen und SSL-Downloads entlarvt. Selbst das Encase FIM Servlet lässt sich ziemlich sicher mit speziellen Antirootkit-Tools und entsprechendem Knowhow aufspüren und neutralisieren. Und die potenziellen Zielpersonen staatlich angeordneter Überwachungsmaßnahmen werden mit bei den ersten sein, die diese Wissen konsequent nutzen, um sich zu schützen.
Interessant ist auch der Beitrag „Bundestrojaner, Sina-Boxen und Mailüberwachung“ in der „wunderbaren Welt von Isotopp“.
-
: Microsoft-Updates funken nach Hause
: Microsoft-Updates funken nach Hause Heise: Alle Microsoft-Updates funken nach Redmond. Das hat jetzt ein MS-Entwickler unter Pseudonym in einem MS-Blog verkündet.
Im Privacy-Statement von Windows Update räumt sich Microsoft recht weitreichende Freiheiten ein. Demnach sammeln die Redmonder Daten über den Computerhersteller und ‑Modell, Versionsnummern des Betriebssystems, des Webbrowsers und weiterer Microsoft-Software, Plug’n’Play-IDs von Hardware, Einstellungen der Region und Sprache, einen Globally Unique Identifier (GUID), Produkt-ID und Produktschlüssel sowie BIOS-Informationen. Auch die EULA, die der WGA-Installer präsentiere, decke den Versand dieser Informationen ab, rechtfertigt alexkoc das Vorgehen.
-
: LinuxChix Africa
: LinuxChix Africa Im iCommons-Blog gibt es ein Interview mit Anna Badimo, der Vorsitzenden der LinuxChix Africa.
5. How do you think the empowerment of African women with ICT skill can help with community development specifically?
Firstly, ICT offers a lot of economic opportunities for women, and with a critical mass of these skills, I think that we will start thinking about how we can make ICT practical for other women, and how we can use it to solve their day-to-day problems. Women will start being creative in areas that are currently neglected by mainstream ICT, like preserving indigenous knowledge, which has been passed from one generation of women to the other. Also, since women are the ones who are often sacrificed when decisions are made in families about education, we want to explore how the FOSS localization tools can be applied to deliver information to women who were not privileged enough to be formally educated. The list is endless – how can FOSS be applied in agriculture, eGovernment, eBusiness, eHealth, etc. and what FOSS business opportunities are available to women.
-
: Diebold überlegt Ausstieg aus Wahlcomputer-Markt
: Diebold überlegt Ausstieg aus Wahlcomputer-Markt Die Firma Diebold überlegt wohl laut einer AP-Meldung den Ausstieg aus dem Wahlcomputer-Markt: Diebold weighs strategy for voting unit. Als Grund wird ein Verlust an Reputation angesehen. Es macht sich nicht gut im Bankensektor und anderen Sicherheits-relevanten Branchen, wenn man die Sicherheit von (vergleichsweise einfachen) Wahlcomputern nicht in den Griff bekommt und alle sich über sie lustig machen…
Diebold Inc. saw great potential in the modernization of elections equipment. Now, analysts say, executives may be angling for ways to dump its e‑voting subsidiary that’s widely seen as tarnishing the company’s reputation.
[…]
The criticism is particularly jarring for a nearly 150-year-old company whose primary focus has long been safes and automated teller machines. „This is a company that has built relationships with banks every day of every year. It pains them greatly to see their brand tarnished by a marginal operating unit,“ said Gil Luria, an investment analyst who monitors Diebold for Wedbush Morgan Securities Inc. -
: FSF-Positionspapier zu restriktionsfreier Hardware
: FSF-Positionspapier zu restriktionsfreier Hardware Die Free Software Foundation hat ein Positionspapier verfasst, wie Hardware-Hersteller der Freien Software Community helfen können: The road to hardware free from restrictions: How hardware vendors can help the free software community. Pro-Linux fasst das Papier zusammen: FSF-Positionspapier zu restriktionsfreier Hardware.
Der Text ist in fünf Themenbereiche eingeteilt: Freie Treiber, Restriktionen in proprietären BIOS-Versionen, Unterstützung eines freien BIOS, Befreiung von der »Microsoft-Steuer« und Verzicht auf DRM-Funktionen. Die Autoren stellen im Hardwaremarkt bereits einen Trend zu restriktionsfreier Hardware fest. Kleinere Anbieter, die sicherstellen, dass ihre Hardware optimal mit freier Software läuft, sähen bereits jetzt erhöhte Verkaufszahlen. Die großen Anbieter arbeiten im Server-Markt bereits gut mit, es fehle jedoch ein vergleichbares Engagement im Endverbraucher-Sektor. Doch wer den Trend verpasst, warnen die Autoren, wird von flinkeren Wettbewerbern überholt.
-
: Recycling von Informationstechnologie in den USA?
: Recycling von Informationstechnologie in den USA? Wired hat eine AP-Meldung über das Recycling von Informationstechnologie. Der Artikel ist zwar sehr US-zentriert, aber trotzdem interessant: Tech Firms Go Green As E‑Waste Mounts.
The push to recycle reflects a broader greening of the tech industry. In addition to recycling and eliminating toxic chemicals, more companies are making their products energy efficient, using eco-friendly packaging and offsetting their carbon emissions to curb global warming. „This focus is good for business,“ said Carl Claunch, a computer industry analyst at the technology research company Gartner Inc. „There’s a growing pool of customers who value environmentally friendly products.“ Still, e‑waste is a growing environmental and public health concern as the world becomes more wired and companies introduce new products at a faster pace.
Das aktuell grösste Problem sind übrgens Fernseher. Weil immer mehr US-Bürger auf TFT-Displays umsteigen, gibt es immer mehr e‑Müll. Der wird meist in die dritte Welt exportiert und verursacht dort massive ökologische Schäden und Gesundheitsprobleme bei der Bevölkerung.
Interessant ist die „Take Back“-Kampagne: Take It Back. Make It Clean. Recycle Responsibly.