Datenschutz
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: Besser nicht mit dem Rad zur Schule kommen?
: Besser nicht mit dem Rad zur Schule kommen? Die Moerser Datenschutzbeauftragte Sabine Meinke-Henn über die Videoüberwachung an Schulen: „Besser nicht in der Nase bohren“.
Frage : Also ist selbst schuld, wer ausgespäht wird? Meinke-Henn : Natürlich nicht, aber jeder bestimmt selbst, ob er eine leichte Beute ist. Ähnlich verhält es sich mit der Videoüberwachung an den Schulen, auch wenn die ja nun eingesetzt wird, um das Gute zu bewirken. -
: Bericht vom Telekom-Paket Lobbying in Brüssel
: Bericht vom Telekom-Paket Lobbying in Brüssel Gestern Abend bin ich von unserer Lobby-Aktion zum Telekom-Paket in Brüssel zurück gekommen. Die vier Tagen waren intensiv, etwas anstrengend, haben aber auch Spass gemacht. Die Gespräche mit Europa-Abgeordneten und/oder ihren Mitarbeitern waren aber sinnvoll und auch gut. Wir konnten unsere Bedenken artikulieren und unsere Hilfe anbieten.
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: Christof Fjellner (MdEP) on Telecoms Package
: Christof Fjellner (MdEP) on Telecoms Package Today in Bruxelles we spoke with Christofer Fjellner, Member of the European Parliament for the Swedish Conservative Party, about the telecom-packet; it itends, it actual state and the issues of filtering and netneutrality.
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: Schattenmeldeämter mit 72 Millionen Datensätzen
: Schattenmeldeämter mit 72 Millionen Datensätzen Die Taz berichtet über das Unwesen, dass personenbezogene Daten der kommunalen Melderegister offenbar rechtswidrig von Privatfirmen gespeichert und verkauft werden: Die Schattenmeldeämter.
Sie übernehmen die bürokratische Drecksarbeit: Adressmittler. Wartet eine Bank auf die Rückzahlung eines Kredits, schaltet sie solche Firmen ein. -
: Interesse an Datenschutz steigt
: Interesse an Datenschutz steigt Initiative D21 und Microsoft haben eine Sicherheits-Studie veröffentlicht: Sicherheitsbewusstsein der Internetnutzer steigt.
„Unsere Sonderstudie zum Thema Sicherheit verzeichnete auch in diesem Jahr einen erfreulichen Aufwärtstrend beim Sicherheitsbewusstsein“, sagt Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. -
: ULD: Speicherung von Meldedaten durch Adresshändler ist unzulässig
: ULD: Speicherung von Meldedaten durch Adresshändler ist unzulässig Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) weist darauf hin, dass man mit Daten aus den Meldebehörden schon jetzt keinen Handel treiben darf und die Speicherung durch das Meldegesetz verboten ist: ULD: Speicherung von Meldedaten durch Adresshändler ist unzulässig.
In einer im Internet veröffentlichten Stellungnahme des ULD wird die restriktive Auskunftspraxis der schleswig-holsteinischen Meldebehörden gegenüber Adressvermittlern ausdrücklich begrüßt und rechtlich detailliert begründet: Meldedaten sind vom Bürger eingesammelte „Zwangsdaten“. -
: 2008 zirkulieren über 127 Millionen us-amerikanische Kundendatensätze
: 2008 zirkulieren über 127 Millionen us-amerikanische Kundendatensätze Heise hat schon viel über Datenlecks und gehandelte Adressdaten berichten müssen. Heute wieder, in Verlustfälle bei Kundendaten nehmen zu:
Laut einem Bericht des Identity Theft Resource Center in San Diego beläuft sich die Zahl der 2008 öffentlich einsehbaren Fälle von Datenverlusten in den USA bereits auf 449. -
: report München mit Falschinformationen gegen Datenschutz
: report München mit Falschinformationen gegen Datenschutz Ich habe ja schon drauf gewartet. Nachdem sich fast alle Politiker in den letzten Tagen für stärkeren Datenschutz ausgesprochen haben und lediglich Wolfgang Schäuble und ein paar andere eher defensiv behaupteten, beim Staat wären die Daten ja sicher (China-Trojaner oder Großbritannien, anyone?), kam heute Abend der Gegenangriff der Überwachungsfreunde in der ARD.
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: ULD: Schlussfolgerungen zur Datenschutzreform
: ULD: Schlussfolgerungen zur Datenschutzreform Das Unabhängige Landeszentrum für den Datenschutz Schleswig Holstein ist mit einem Forderungskatalog zur aktuellen Datenschutzdebatte an die Öffentlichkeit gegangen: Schlussfolgerungen aus dem Bekanntwerden des illegalen Verkaufs von Kontodaten. Dabei wird auch auf die aktuelle politische Debatte und so manche Forderung aus der grossen Koalition eingegangen.
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: CSU macht Wahlkampf mit Datenspeicherung
: CSU macht Wahlkampf mit Datenspeicherung Aus der Kategorie „schlechtes Timing“:
Das Bild steht unter der Lizenz CC-BY-NC-ND‑3.0‑Germany, Quelle: horatiorama.
Gefunden beim taz-Blog „CTRL – alles unter Kontrolle“. -
: Interview zu Datenschutz
: Interview zu Datenschutz Ich habe Stern.de gerade ein längeres Interview gegeben, das einige Aspekte der aktuellen Debatte um die Datenskandale anspricht. Daneben geht es unter anderem darum, dass wir alle zu Borgs werden und warum wir dennoch etwas zu verbergen haben. Feedback ist natürlich gern gesehen.
Update: Ich habe gerade erst gesehen, dass sie Constanze Kurz vom CCC vor ein paar Tagen auch schon befragt haben, vor allem zu Möglichkeiten, sich zu selber schützen. -
: Reaktionen auf die Datenskandale – staatliche Datensammelei verbieten!
: Reaktionen auf die Datenskandale – staatliche Datensammelei verbieten! Die in letzter Zeit aufgeflogenen Datendealereien, Überwachungen, Memory-Stick-Verlierereien und so weiter haben in der offiziellen Politik und ihrem Umfeld bereits zu hektischen Reaktionen geführt.
Meine Prognose: In der aktuellen Debatte um den Datenschutz wird es absehbar viel Getöse um die Stammtischhoheit geben, Leute werden sich profilieren, ein paar Gesetzesänderungen werden ins BDSG eingepflegt werden und eventuell gibt es ein wenig mehr Geld für die Aufsichtsbehörden, während die Unternehmen versichern, das seien nur Ausnahmen gewesen, die hart verfolgt gehören. -
: Video zum Aktionstag „Freiheit statt Angst“ am 11. Oktober
: Video zum Aktionstag „Freiheit statt Angst“ am 11. Oktober Die Großdemo gegen Überwachung in Berlin und die internationalen Proteste am selben Tag sprechen sich langsam rum. Mittlerweile gibt es Aktionen in 21 Ländern, von Wien bis Buenos Aires, Skopje oder Washington.
Mittlerweile macht das Event auch in verschiedenen Medienformaten die Runde. Hier ist ein aktuelles Video. -
: Datenschutz: Seehofer vs. Künast
: Datenschutz: Seehofer vs. Künast Unserem Landwirtschaftsminister Seehofer ist wohl erklärt worden, dass er auch für den Verbraucherschutz zuständig ist und darunter auch Datenschutz fallen kann. Nun will er laut Spiegel-Online das das Datenschutzgesetz in drei Punkten ändern lassen: Verbraucherschutzminister Seehofer will neues Gesetz.
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: Vorratsdatenspeicherung: Data-Mining und der „Datenraum“
: Vorratsdatenspeicherung: Data-Mining und der „Datenraum“ Wie aktuelle Beispiele zeigen, ist der beste Datenschutz noch immer Datenvermeidung. Denn wenn Datensätze einmal existieren, werden sie allzu oft zweckentfremdet genutzt. Auch die Vorratsdaten wecken Begehrlichkeiten bei „Bedarfsträgern“ und Profilern. Welche Möglichkeiten diese Datenberge für Data-Mining-Techniken bergen, ist nur schwer vorstellbar.
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: Überraschung: Da sind noch mehr Daten im Umlauf
: Überraschung: Da sind noch mehr Daten im Umlauf Überraschung: Das Daten-Debakel.
Nach Einschätzung von Weichert sind spätestens mit dem Einzug des Internetzeitalters die Adressen der gesamten bundesdeutschen Bevölkerung für Marketingzwecke und Verkaufsakquisen im Umlauf. Zugleich vagabundierten derzeit illegal „etwa zehn bis zwanzig Millionen Kontodaten“, die zunehmend für dubiose Geschäftspraktiken genutzt würden. -
: Grosse Koalition will plötzlich mehr Datenschutz wagen
: Grosse Koalition will plötzlich mehr Datenschutz wagen Es ist ja interessant, wie schnell sich die Bundesregierung und die grosse Koalition nach den aktuellen Datenschutz-Skandalen im Wind dreht und mehr Datenschutz machen will. Bisher hatte man die Chance, dies im aktuellen Prozess der Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes zu machen. Da gibt es einen aktuellen Kabinettsbeschluss.
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: Vorratsdatenspeicherung: Umsetzung und Kosten
: Vorratsdatenspeicherung: Umsetzung und Kosten Mit Beginn des Jahres 2009 sind Telekommunikationsanbieter in Deutschland gesetzlich verpflichtet, Vorratsdaten zu speichern, auch wenn dann noch keine Technische Richtlinie der Bundesnetzagentur vorliegen wird. Die großen Provider gehen mit dieser Zwickmühle sehr unterschiedlich um. Wir haben mal den aktuellen Stand recherchiert.
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: Datenschutz ins Grundgesetz?
: Datenschutz ins Grundgesetz? Heribert Prantl argumentiert in der Süddeutschen Zeitung, dass der Datenschutz nicht ins Grundgesetz gehört: Daten sind keine Bonbons. Mit einer Grundgesetzänderung sei dem Datenschutz wenig gedient, wichtiger sei mehr Kontrolle:
Was also braucht der Datenschutz? Er braucht ein detailliertes neues Gesetz, das Datensammlern und ‑verarbeitern klare Vorgaben macht. -
: Vorratsdatenspeicherung: Details und offene Fragen
: Vorratsdatenspeicherung: Details und offene Fragen Während Recherchen zum Stand der Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung bei Providern hatte ich die Möglichkeit, mit Klaus Landefeld vom eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. über Details und offene Fragen zu reden.
Technische Richtlinie
Nicht alle Mitgliedsstaaten der EU haben die EG-Richtlinie überhaupt umgesetzt, die Europäische Kommission setzt derzeit säumige Staaten massiv unter Druck, dem endlich nachzukommen und die Richtlinie mittels nationalen Gesetzen verbindlich zu machen.