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UN-Workshop: The Right to Privacy in the Digital Age

Seit 9 Uhr läuft in Genf und im Stream ein eintätiger Workshop über „The Right to Privacy in the Digital Age“, der bei der UN u.a. von Deutschland im Rahmen des UN-Menschenrechtsrat ausgerichtet wird. Hier ist das Programm (PDF) und hier der Stream. (Möglicherweise braucht man dafür aus Deutschland heraus einen Proxy, weil Musik von…

  • Markus Beckedahl

Seit 9 Uhr läuft in Genf und im Stream ein eintätiger Workshop über „The Right to Privacy in the Digital Age“, der bei der UN u.a. von Deutschland im Rahmen des UN-Menschenrechtsrat ausgerichtet wird. Hier ist das Programm (PDF) und hier der Stream. (Möglicherweise braucht man dafür aus Deutschland heraus einen Proxy, weil Musik von der GEMA vermutet wird. Wer weiß, welche Lieder die bei der UN singen).

The rights people have offline must be equally protected online. The UN General Assembly has affirmed this for the first time at the universal level in December 2013 in a resolution initiated by Brazil and Germany. The resolution on “The Right to Privacy in the Digital Age” was adopted subsequently to a side event at the 24th session of the UN Human Rights Council.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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3 Kommentare zu „UN-Workshop: The Right to Privacy in the Digital Age“


  1. Interessant wäre es mal zu erfahren, wieso die Bundesregierung als Plattform für den Stream tatsächlich YouTube nutzt.. Einer Firma die willkürlich , nach eigener Agenda Videos sperrt., und sich zudem die Rechte an den Material zur eigenen Vermarktung per AGB zusichern lässt. Absurd. Wenn schon kein Geld vorhanden sein sollte ( ein anderer Grund fällt mir spontan nicht ein ), dann hätte man zumindest einen Anbieter wählen können, der zum einen nicht fordert die Bildrechte zu verschenken, und zum weiteren, längst einen Rahmenvertrag für die private Nutzung mit Verwertungsgesellschaften abgeschlossen hat. Also quasi ; JEDEN anderen Anbieter AUSSER Youtube. ZUm Glück gibt es da zwischenzeitlich eine ganze Menge davon, nicht wenige davon, sogar im europäischen Gebiet, und somit mit europäischer rechts . und Verwertungsordnung.


    1. Einfach

      ,

      Zensur durch die Hintertür. Ganz einfach. Noch ein Schlag ins Gesicht der Mitbeteiligung und „Mehr Demokratie wagen“


      1. NiceTry

        ,

        HAHA! Es funktioniert nicht. Selbst ProxTube entsperrt den Stream problemlos und das hat fast jeder YOutubeafine Deutsche im Firefox. Also nochmals. Youtube ist hier der Übeltäter. In dem ganzen Stream gibts keine Musik. Also was soll der Mist YOUTUBE!

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