Heute wurde Songbird vorgestellt. Songbird ist vergleichbar mit iTunes, aber im Gegensatz dazu frei, offen und unabhängig. Mit Songbird kann nicht nur auf einen Music-Store zugegriffen werden, sondern auf viele. Man kann Musik damit käuflich erwerben, aber auch Podcasts verwalten oder auf Songdatenbanken zugreifen, die Musik unter den Creative Commons Lizenzen zur Verfügung stellen. Songbird könnte so die kommende Killerapplikation für Menschen werden, die den Komfort bei iTunes schätzen, sich aber nicht in die Abhängigkeit und Unfreiheit von Apple begeben wollen.
Oder wie es der Core-Entwickler Rob Lord in einem Interview auf BoingBoing beschrieb: „Songbird is to iTunes what the Firefox browser is to those old, limiting online services. It opens up the whole internet to you as a music browsing experience.“
Ich bin gespannt. Im Moment gibt es leider nur eine Windows-Version. Andere Betriebssysteme werden in den nächsten Wochen unterstützt.
Ergänzungen
Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
2 Kommentare zu „Songbird – der „open source iTunes killer“?“
,
Hmm, http://www.songbirdnest.com scheint down zu sein. Ob die dem Ansturm nicht gewachsen sind. Klingt auf jeden Fall sehr interessant. Hoffentlich gehts bald wieder.
,
Songbird, eine neue ‘Killer-Applikation’ ?
Netzpoltik.org schreibt heute über Songbird:
Heute wurde Songbird vorgestellt. Songbird ist vergleichbar mit iTunes, aber im Gegensatz dazu frei, offen und unabhängig. Mit Songbird kann nicht nur auf einen Music-Store zugegriffen werden, sondern auf…
Dieser Artikel ist älter als 20 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.