Dieser Artikel ist mehr als 20 Jahre alt.

Google und Datenschutz

Am Montag brachte die Süddeutsche Zeitung zwei Beiträge zum Thema „Google und Datenschutz“. In dem Artikel „Wer hat Angst vor Larry und Sergey?“ geht es darum, dass Google sehr viele Daten von Nutzern seiner Dienste speichert und es weitgehend intransparent ist, was Google mit den Daten anstellt. In „Repressive Regierungen würden das sehr nützlich finden“…

  • Markus Beckedahl

Am Montag brachte die Süddeutsche Zeitung zwei Beiträge zum Thema „Google und Datenschutz“. In dem Artikel „Wer hat Angst vor Larry und Sergey?“ geht es darum, dass Google sehr viele Daten von Nutzern seiner Dienste speichert und es weitgehend intransparent ist, was Google mit den Daten anstellt. In „Repressive Regierungen würden das sehr nützlich finden“ wird der texanische Verbraucherschützer Daniel Brandt interviewed, dessen Organisation „Public Information Research“ u.a. www.google-watch.org und www.yahoo-watch.org betreibt. Sehr interessant.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Schlagwörter

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ein Kommentar zu „Google und Datenschutz“


  1. […] hier zum Datenschutz allgemein bei netzpolitik.org […]

Dieser Artikel ist älter als 20 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.