2019
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: NPP 183 Off The Record: Die Prakti-Special-Edition
: NPP 183 Off The Record: Die Prakti-Special-Edition Viel zu oft im Hintergrund, heute ganz prominent: In der siebten Ausgabe von Off The Record dreht sich alles um die Themen unserer famosen Praktikant:innen. Wir sprechen über digitalen Welthandel, Live-Let’s‑Plays, Gesichtserkennung und den Arbeitskampf ehemaliger Deliveroo-Fahrer:innen.
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: Wochenrückblick KW 36: Wir schreiben nicht nur über die Helfer des Überwachungsstaates
Augen auf für "Das ist Netzpolitik!" : Wochenrückblick KW 36: Wir schreiben nicht nur über die Helfer des Überwachungsstaates Wir haben in dieser Woche wieder fleißig Dinge veröffentlicht. Zum Beispiel unsere ⬛⬛⬛⬛⬛. Oder ein Gutachten des Bundestags, demzufolge der deutsche Fokus auf Cyber-Offensivkräfte ineffektiv und gefährlich ist. Oder Pläne der Urheberrechtslobby für eine Kampagne zur Beeinflussung von Politik und Justiz. Die Themen der Woche im Überblick.
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: Was vom Tage übrig blieb: Tinder, Terror und Therapie-KI
An einem kühlen Freitag ein weiterer Siri-Beitrag. : Was vom Tage übrig blieb: Tinder, Terror und Therapie-KI Die Standardantwort zur Terrorismusbekämpfung: mehr Datenbanken! Die Standardbeschäftigung in den Öffis: Tinder! Der Standardtherapeut bei all deinen Problemen: KI! Äh, Moment! Die besten Reste des Tages.
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Open Government: Offenheit fördert die Bundesregierung am liebsten, wenn es nicht sie betrifft
Glas kann auch spiegeln. (Symbolbild) Open Government: Offenheit fördert die Bundesregierung am liebsten, wenn es nicht sie betrifft Vorreiter sein bei offenen Daten – dieses Vorhaben hat die Bundesregierung bisher nicht umgesetzt. In einem neuen Aktionsplan gibt es einige Fortschritte. Dabei fällt auch auf: Daten über die Umwelt zu veröffentlichen, fällt der Bundesregierung leichter als solche, die das aktuelle Regierungshandeln transparent machen würden.
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: CoopCycle: Ein Open-Source-Bündnis vernetzt Lieferkollektive in ganz Europa
Viele der CoopCycle-Kollektive liefern nicht nur Essen, sondern auch Lasten aus. : CoopCycle: Ein Open-Source-Bündnis vernetzt Lieferkollektive in ganz Europa Deliveroo zog sich praktisch über Nacht aus Deutschland zurück. Rund tausend Fahrer verloren ihren Job. Ex-Mitarbeiter wollen nun ein selbstverwaltetes Kollektiv gründen. Starthilfe bietet ihnen eine Plattform, die in einigen Städten Europas bereits Erfolge feiert.
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: Was vom Tage übrig blieb: Gig-Lobbyisten, Ösi-Hacks und Sim-Swapping
Zum Glück schützt der Fernsehturm Berlin vor dem aufziehenden Hackersturm. : Was vom Tage übrig blieb: Gig-Lobbyisten, Ösi-Hacks und Sim-Swapping Uber und AirBnB machen laut einem neuen Bericht ordentlich Lobbydruck in Brüssel, in Österreich gibt es netzpolitische Debatten und eine angebliche Hackerattacke gegen die ÖVP, während in Essen brave Vorortbürger aus dem Schlaf gerissen werden. Die besten Reste des Tages.
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: BKA-Gesetz: Bürgerrechtler:innen legen Verfassungsbeschwerde ein
Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) unternimmt einen Anlauf, um das BKA-Gesetz zu Fall zu bringen. : BKA-Gesetz: Bürgerrechtler:innen legen Verfassungsbeschwerde ein Verfassungswidrige Überwachung, Staatstrojaner und ausufernde Polizei-Datenbanken: Bürgerrechtler:innen geht das BKA-Gesetz zu weit, nun haben sie den Gang nach Karlsruhe angekündigt.
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419 Millionen Betroffene: Datenleck bei Facebook gab Handynummern preis
Facebook muss die Betroffenen bald über das Datenleck informieren. (Symbolbild) 419 Millionen Betroffene: Datenleck bei Facebook gab Handynummern preis Das Datenunternehmen Facebook hat ein weiteres Leck in Millionengröße zu verteidigen: Die Handynummern in Verbindung mit Profil-Identifikationsnummern von 419 Millionen Nutzer:innen waren für einige Zeit offen im Netz abrufbar. Facebook bestreitet diese hohe Zahl. Deutsche Datenschützer raten, dem Konzern so wenig Daten wie möglich zu geben.
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: Hamburger Polizeigesetz: Datenschützer soll wichtige Befugnis verlieren
Endlich Ruhe? Geht es nach der Innenbehörde, hätte die Hamburger Polizei vom Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar keine Anordnungen mehr zu befürchten. : Hamburger Polizeigesetz: Datenschützer soll wichtige Befugnis verlieren In der Vergangenheit zeigte der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit der Polizei ihre Grenzen auf. Diese Macht soll ihm mit dem neuen Polizeigesetz ein Stück weit genommen werden. Der Datenschützer hatte nach dem G20-Gipfel 2017 die Löschung der Gesichterkennungsdatenbank der Polizei angeordnet und sich damit nicht nur Freunde gemacht.
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: Preview #15np: Ein Hoch auf die digitale Zivilgesellschaft
Von vielen, für viele und mit ganz viel Herz: Die digitale Zivilgesellschaft. : Preview #15np: Ein Hoch auf die digitale Zivilgesellschaft 15 Jahre netzpolitik.org heißt auch: 15 Jahre mittendrin in der Entwicklung eines der spannendsten Politikfelder unserer Zeit. Am 13. September wollen wir nicht nur unsere Geschichte, sondern auch die Entwicklung der Netzpolitik und der digitalen Zivilgesellschaft insgesamt reflektieren. Auch aktuelle Fragen kommen nicht zu kurz: Unter anderem diskutieren wir mit Merkels Chefdigitalisierer.
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: Was vom Tage übrig blieb: Selbstdenkende Autos und selbstorganisierte Angestellte
Ein (vielleicht) letztes Aufbäumen gegen den einsetzenden Herbst, da sind wir doch gerne dabei. : Was vom Tage übrig blieb: Selbstdenkende Autos und selbstorganisierte Angestellte Kenia will eine Digitalsteuer einführen, die Trump-Regierung den Zugriff auf persönliche Gesundheitsdaten vereinfachen und ausgelagerte Google-Mitarbeiter*innen gründen eine Gewerkschaft. Die besten Reste des Tages.
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: Wahlcomputer, Hacks und Pannen: So unsicher sind die US-Wahlen
Der Einsatz von Wahlmaschinen und Wahlcomputern ist in der USA an der Tagesordnung. (Symbolbild) : Wahlcomputer, Hacks und Pannen: So unsicher sind die US-Wahlen Unsichere Wahlcomputer ohne Papierbeleg, übers Internet erreichbare Wählerregister, renitente Bundesstaaten: Die US-Wahl-Infrastruktur ist ein gefundenes Fressen für Angreifer jeder Art. Sie verschärfen die schon existenten zahlreichen legalen Bedrohungen des politischen Systems der USA.
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Stiftung Warentest: Nutzende von E‑Scootern zahlen hohe Gebühren und dazu mit ihren Daten
Welchem Anbieter überlassen wir unsere Daten? Am bestem keinem. (Symbolbild) Stiftung Warentest: Nutzende von E‑Scootern zahlen hohe Gebühren und dazu mit ihren Daten Wenig überraschend und trotzdem gut zu wissen: Neben nicht gerade niedrigen Gebühren zahlen die Nutzer*innen von gemieteten E‑Scootern mit ihren Daten. Das bemängelt nun auch Stiftung Warentest.
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: No-Deal-Brexit könnte britischer Massenüberwachung ein Preisschild verpassen
Der britische Premier Boris Johnson steuert sein Land auf einen No-Deal-Brexit zu : No-Deal-Brexit könnte britischer Massenüberwachung ein Preisschild verpassen Großbritannien steht vor Neuwahlen, ein ungeregelter Austritt aus der EU droht. Der Brexit könnte die Datenflüsse in den Inselstaat empfindlich stören. Langfristig zwingt er der Regierung in London vielleicht sogar eine Entscheidung zwischen Geheimdienstspionage und Interessen der Wirtschaft auf.
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: EU-Außengrenzen: Frontex beendet Test mit unbemanntem Luftschiff
Der sogenannte Aerostat, mit dem die griechische Küstenwache und Frontex das Seegebiet vor der Insel Samos beobachtet haben. : EU-Außengrenzen: Frontex beendet Test mit unbemanntem Luftschiff Die EU-Grenzagentur Frontex ist für die Sicherung der Außengrenzen zuständig. Zu ihren Aufgaben gehört auch die Erprobung neuer Technologien zur Überwachung. Unterstützung kommt dabei unter anderem von der portugiesischen Nationalgarde.
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: Was vom Tage übrig blieb: Deepfakes für jedermann, Gesundheitsdaten für Werbefirmen und Überwachung gegen Uiguren
Heute mal wieder News zum fortschrittsmüde werden. : Was vom Tage übrig blieb: Deepfakes für jedermann, Gesundheitsdaten für Werbefirmen und Überwachung gegen Uiguren So hatten wir uns den digitalen Fortschritt nicht vorgestellt: Eine beliebte Deepfake-App sammelt Daten, während viele Gesundheitswebsites sie munter an Drittfirmen weitergeben. Außerdem nutzt die chinesische Regierung das ganze digitale Waffenarsenal, um die Minderheit der Uiguren zu kontrollieren. Die deprimierendsten Reste des Tages.
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Bayerisches Polizeigesetz: 19 Personen wochenlang in Präventivgewahrsam
Der Präventivgewahrsam soll keine Strafe sein, sondern eine vorbeugende Maßnahme. Für die Betroffenen dürfte der Unterschied jedoch gering sein: Sie sind zunächst eingesperrt. Bayerisches Polizeigesetz: 19 Personen wochenlang in Präventivgewahrsam Das bayerische Polizeiaufgabengesetz erlangte letztes Jahr bundesweite Bekanntheit. Im Eilverfahren führte die CSU damit den zeitlich unbegrenzten Präventivgewahrsam ein. Seit das Gesetz in Kraft ist, sind mindestens 19 Personen für mehrere Wochen eingesperrt worden – ohne Anklage und oft ohne den Beistand einer Anwältin. Nun wurde bekannt, dass fast ausschließlich Ausländer:innen betroffen sind.
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: Geleakte Lobbystrategie: VG Media fühlt sich missverstanden und entschuldigt sich
Teil der instransparenten Lobbystrategie war ein "emotionales Finale" durch die Betonung von Kinder- und Jugendschutz : Geleakte Lobbystrategie: VG Media fühlt sich missverstanden und entschuldigt sich Am Wochenende haben wir eine geheime Kampagnenstrategie der Verwerterlobby veröffentlicht. Darin wird beschrieben, wie man Richter, Beamte und Politiker in der Urheberrechtsdebatte beeinflussen will. Die VG Media entschuldigt sich jetzt für das Papier – und fühlt sich missverstanden. Wir klären gerne auf, was gemeint war.