Linkschleuder

Was macht eigentlich Andrea Voßhoff?

Nicht immer weise: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen [Ähnlichkeiten zu lebenden Politikern unbeabsichtigt] – CC BY SA 3.0 via wikimedia

Die Bundesbeauftragte für Informationsfreiheit, Andrea Voßhoff, hat gestern in Berlin den Tätigkeitsbericht für 2014-15 vorgestellt. Eine Zusammenfassung der Pressekonferenz haben wir gestern veröffentlicht. Mittlerweile gibt es auch ein Video der kompletten Pressekonferenz, das Tilo Jung aufgezeichnet hat:


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Auf heute.de fragt sich Dominik Rzepka, wer unsere Bundesdatenschutzbeauftragte ist, was sie macht und wer von ihr schon was mitbekommen hat: Andrea wer?

Kennen Sie Andrea Voßhoff? Nein? Kein Wunder. Seit zweieinhalb Jahren ist Voßhoff Bundesdatenschutzbeauftragte, setzt aber kaum Akzente. NSA-Affäre? Videoüberwachung? Hatespeech bei Facebook? Voßhoff besetzt kein einziges Thema. Im Gegenteil. Fragen dazu sind ihr sichtlich unangenehm.

Im ZDF-Archiv fand er ganze acht Beiträge mit ihr als Bundesdatenschutzbeauftragte – in den vergangenen drei Jahren.

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9 Kommentare
  1. … und es wird eine Zeit kommen, da werden die Bürger wieder selbst denken und deren Sicherheit in die eigenen Hände nehmen müssen. Was für Vorstellungen haben eigentlich deutsche Bütger, deren gesamte Sicherheit in fremde Hände zu geben? Da lobe ich mir NSA und CIA, den in den USA wird wenigstens auf die eigenen Bürger soweit möglich Rücksicht genommen. In Deutschland wird scheinbar fast ausschliesslich die eigene Bevölkerung ausspioniert.

    1. @Marco
      “ Da lobe ich mir NSA und CIA, den in den USA wird wenigstens auf die eigenen Bürger soweit möglich Rücksicht genommen.“

      Sie sind ein kleiner Scherzkeks.

  2. Ich warten auf „Snowden-Gate“, wenn endlich herauskommt, dass auch diese Aufdeckung eine geplante Sache war, weil Deutschland es einfach nicht hinbekommt sich selbst zu schützen. Das WWW „entstammt“ dem DARPA-Net. Wer hats erfunden, und wer kann es absichern? ;-) Verständlich, dass schon vor Jahren Bayern kein „StreetView“ wollte, und man den us-amerikanischen Internetkonzernen niicht traut. Die wissen sehr schnell, wo in D was nicht „rund läuft“, und wo man möglicherweise intervenieren muß. Möglicherweise auch mal ohne Wissen der deutschen Politik, um die Demokratie zu schützen. ;-)

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