Dieser Artikel ist mehr als 9 Jahre alt.

Neuer Klagefonds finanziert Klagen nach Informationsfreiheitsgesetzen

Die neue Initiative Transparenzklagen.de unterstützt Klagen nach den Informationsfreiheitsgesetzen in Deutschland. Das Projekt der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) und der Open Knowledge Foundation Deutschland verfolgt das Ziel, die Kosten und anwaltliche Vertretung für strategisch wichtige Klagen zu übernehmen. Um sich für eine Transparenzpatenschaft zu bewerben, müssen Privatpersonen, JournalistInnen oder auch Organisationen die Ablehnung ihrer Anfrage…

  • Arne Semsrott
Gestern fiel das Urteil, nachdem bereits vor über einem Jahr Klage eingereicht wurde. CC BY 2.0, via flickr/Blogtrepreneur

Die neue Initiative Transparenzklagen.de unterstützt Klagen nach den Informationsfreiheitsgesetzen in Deutschland. Das Projekt der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) und der Open Knowledge Foundation Deutschland verfolgt das Ziel, die Kosten und anwaltliche Vertretung für strategisch wichtige Klagen zu übernehmen.

Um sich für eine Transparenzpatenschaft zu bewerben, müssen Privatpersonen, JournalistInnen oder auch Organisationen die Ablehnung ihrer Anfrage an eine Behörde auf Transparenzklagen.de einreichen.

Auch netzpolitik.org hat bereits einige Klagen auf Basis der Informationsfreiheitsgesetzes geführt. Einige Mitglieder der Redaktion sind außerdem Mitglieder der Gesellschaft für Freiheitsrechte.

Über die Autor:innen

  • Arne Semsrott

    Arne Semsrott arbeitet für die Open Knowledge Foundation Deutschland und betreut dort das Portal zur Informationsfreiheit FragDenStaat.de.


Veröffentlicht

Kategorie

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ein Kommentar zu „Neuer Klagefonds finanziert Klagen nach Informationsfreiheitsgesetzen“


  1. […] bleibt euch nur noch eine Möglichkeit: Ihr müsst den Staat verklagen. Die Webseite Transparenzklagen will euch dabei helfen. Die Schwesterseite von FragDenStaat.de und […]

Dieser Artikel ist älter als 9 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.