2010
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: Vorverkauf für die re:publica 2011 (Update)
: Vorverkauf für die re:publica 2011 (Update) Der Vorverkauf für unsere re:publica – Konferenz 2011 ist gestartet. Die re:publica findet vom 13. – 15. April 2011 in Berlin statt, wieder in den bewährten Orten Friedrichstadtpalast, Kalkscheune und Quatsch Comedy Club. Die auf 300 Stück limitierten Blogger-Tickets kosten im Vorverkauf 55 Euro (Später 85 Euro), die erstmal auf 150 Stück limitierten „normalen Tickets“ kosten im Vorverkauf 80 Euro (später 110 Euro).
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: Scotland Yard lässt Website wegen Tips für Demo-Teilnehmer löschen
: Scotland Yard lässt Website wegen Tips für Demo-Teilnehmer löschen Am Donnerstag mündete eine große und friedliche Schüler- & Studenten-Demonstration gegen gestiegene Studiengebühren in London in einigen spontanen Aktionen des zivilen Ungehorsams. Dazu gehörte auch das Stürmen der Parteizentrale der konservativen Partei. Dies wiederum führte zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten, die mit dem Wurf eines Feuerlöschers vom Dach des Hauses einen unschönen Höhepunkt – Anklagepunkt: Versuchter Mord – fanden.
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: Körperscanner: Erste Nacktbilder von US-Gericht geleakt
: Körperscanner: Erste Nacktbilder von US-Gericht geleakt Das für Berichterstattung über die neusten Gadgets bekannte Blog Gizmodo hat eigenen Recherchen zufolge festgestellt, dass mehr als 35.000 Nacktbilder von Besuchern des FlughafensGerichts von Orlando (Florida) in den dortigen Computern der U.S.-Marshalls gespeichert sind – natürlich entgegen der Versprechen der Transportation Security Administration (TSA) und anderer Behörden vermutlich illegal:
Images from the scanners are „automatically deleted from the system after it is cleared by the remotely located security officer. -
: Prof. Dr. Susanne Baer über die Frage „Braucht das Grundgesetz ein Update?“
: Prof. Dr. Susanne Baer über die Frage „Braucht das Grundgesetz ein Update?“ Das Highlight auf dem netzpolitischen Kongress der Grünen am vergangenen Wochenende war eine Rede der neuen Richterin am Bundesverfassungsgericht, Prof. Dr. Susanne Baer, über die Frage „Braucht das Grundgesetz ein Update?“
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: Offener Brief des AK-Vorratsdatenspeicherung an Peter Schaar
: Offener Brief des AK-Vorratsdatenspeicherung an Peter Schaar Unser Bundesdatenschutzbeauftragter Peter Schaar setzt sich seit kurzem für eine „Vorratsdatenspeicherung light“ mit einer Laufzeitdauer von 14 Tagen ein, die er „Quick Freeze Plus“ nennt. Zu der Idee, die Schaar für die einzig realistische Alternative gegenüber den üblichen Laufzeiten von sechs Monaten hält, hat der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung einen Offenen Brief verfasst.
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: Facebook will unsere Konversationshistorie speichern
: Facebook will unsere Konversationshistorie speichern Facebook hat ein neues Feature angekündigt und zwar will man irgendwie die Kommunikation revolutionieren. Statt auf verschiedenen Kanälen per SMS, eMail oder Chat zu kommunizieren, soll das alles auf einmal passieren. Klingt etwas wie Google Buzz und eigentlich macht sowas ja auch technisch Sinn. Wenn man nicht im Walled-Garden von Facebook abhängen würde und gleichzeitig wüsste, dass dann der praktische Kommuikationsweg ein Leben lang bei Facebook gespeichert werden würde, quasi als Feature.
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: Tolle Fashion-Tips für die nächste Nacktscanner-Benutzung
: Tolle Fashion-Tips für die nächste Nacktscanner-Benutzung Wie verhält man sich am Besten bei der Nutzung eines Nacktscanners? Hier gibt es tolle Fashion-Tips:
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: Nur an Hamburger Flughafen: Nacktscannen und trotzdem kontrollieren
: Nur an Hamburger Flughafen: Nacktscannen und trotzdem kontrollieren Die derzeit noch freiwilligen Nacktscanner am Flughafen in Hamburg haben ein tolles Zusatzfeature: Durchgehen dauert doppelt solange wie ohne Nacktscanner, weil bis zu 100% der Teilnehmer noch nachkontrolliert werden müssen. Dafür kann man seine tolle Figur dem Sicherheitspersonal präsentieren.
Wie die zuständige Bundespolizei auf Anfrage bestätigte, müssen derzeit bis zu 100 Prozent der Passagiere von Hand und mit Metalldetektoren nachkontrolliert werden, wenn sie die Körperscanner passiert haben. -
: Wir werden alle reich!
: Wir werden alle reich! Die Deustche Telekom hat angekündigt, 1,7 Millionen Euro an gemeinnützige Organisationen zu spenden, um ihr Image nach den Abhörskandalen der vergangenen Jahre wieder etwas rein zu waschen. Wohin das Geld konkret geht, ist noch etwas nebulös ausgedrückt:
Empfänger der Spende werden Institutionen sein, die sich für einen verbesserten Datenschutz engagieren, die Mitbestimmung und Bildung fördern und zu Zivilcourage ermutigen. -
: China: Man-in-the-middle-Angriff auf die ganze Welt?
: China: Man-in-the-middle-Angriff auf die ganze Welt? Es häufen sich Berichte, dass China am 8. April für ca. 18 Minuten 15% des gesamten Internet-Traffics der Welt „mitgelauscht“ hat.
Wie? Offensichtlich hat der Server des staatlich kontrollierten Internet-Anbieters anounced, dass er für so gut wie jedes verlangte Ziel-Subnetz die kürzeste und schnellste Route habe. -
: Die schönsten Streetview-Schnappschüsse
: Die schönsten Streetview-Schnappschüsse Seit dem ersten Launch gibt es Blogs, die sich auf die peinlichsten Streetview-Bilder spezialisiert haben. So gelangten der sich übergebende Brite und die urinierende Spanierin zu ungewolltem Ruhm. Jon Rafman konzentriert sich eher auf die Bilder, die auch noch so etwas wie ästhetischem, vielleicht sogar künstlerischem Anspruch Genüge tun, weil sie einfach gut fotografiert sind.
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: Meme: Axel E. Fischer fordert.…
: Meme: Axel E. Fischer fordert.… Nachdem der CDU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Enquete-Kommission Internet & Digitale Gesellschaft Axel E. Fischer heute in einem Interview ein “Vermummungsverbot im Internet“ (aka Aufhebung der Anonymität) gefordert hat, entwickelte sich auf Twitter das Meme „Axel E. Fischer fordert.…“.
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: „Vermummungsverbot“ im Internet
: „Vermummungsverbot“ im Internet Nun, da der ePerso eingeführt worden ist, kann man also langsam beginnen, Tacheles zu reden: Axel Fischer (CDU natürlich) will nicht mehr, dass man sich im Internet unter selbstgewählten Pseudonymen äußern kann. Fischer ist übrigens der Vorsitzende der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft.
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: Service: Offener Brief an den Xing-Sprecher (2. Update: Problem gelöst)
Grund zur Sperrung: Die Interessen von Ulf J . Froitzheim : Service: Offener Brief an den Xing-Sprecher (2. Update: Problem gelöst) Update, 13 Uhr: Xing-Sprecher Marc-Sven Kopka hat sich zeitnah bei Ulf Froitzheim gemeldet und versprochen, das Problem gleich morgen früh in Angriff zu nehmen. Ich hoffe, dass sich das Missverständnis aus der Welt räumen lässt.
Update, 15.11.: Das Profil ist wieder erreichbar. Die fraglichen Interessen wurden hingegen gelöscht. -
: BGH: Links können Urheberrecht verletzen
: BGH: Links können Urheberrecht verletzen Pünktlich zum einem der vielen 20. Geburtstage des Word Wide Webs wurde jetzt ein Urteil des Bundesgerichtshof veröffentlicht, in dem festgestellt wird dass ein Link eine Urheberrechtsverletzung sein kann (Urteil, .pdf). In behandelten Rechtsstreit hatte der Kläger eine Website mit Stadtplänen betrieben, die so gestaltet war, dass man immer nur über ein Suchformular auf der Startseite zur gewünschten Unterseite kommen sollte.
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: Du kriegst E‑Post
: Du kriegst E‑Post Du kriegst E‑Post:
„heute-show“- Mitarbeiter Martin Sonneborn versucht, Bürger von der neuen E‑Post zu überzeugen…
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: Reto Hilty: „Deins, meins, unseres. Kulturen des Urheberrechts.“
: Reto Hilty: „Deins, meins, unseres. Kulturen des Urheberrechts.“ Beim Netzpolitischen Kongress der Grünen hielt Reto Hilty vom Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht einen anregenden Vortrag zu Geschichte, Status Quo und Perspektive des Urheberrechts. Jörg Tauss’ Feststellung, dass Hilty einer der wenigen vernünftigen Menschen sei, die er zu dem Thema gehört habe, erschien mir spontan plausibel.
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: „Ich habe über das Problem auf Internetseiten gelesen, die die Wahrheit schreiben“
: „Ich habe über das Problem auf Internetseiten gelesen, die die Wahrheit schreiben“ Letzte Woche machte eine ePetition die Runde, die ein Verbot von Heilmitteln in der EU zum Thema hatte. Vor allem in den letzten Tagen erreichte die Petition eine massive Mobilisierung, letztendlich 110.000 Mitzeichner und ist damit eine der erfolgreichsten ePetition beim Deutschen Bundestag. Das Problem an der Sache: So wichtig das Anliegen ist, aber die in der Petition zitierte EU-Richtlinie gibt es nicht und damit fällt die Petition in sich zusammen.
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: Jugendmedienschutz-Staatsvertrag: Termine der Abschlusstournee!
: Jugendmedienschutz-Staatsvertrag: Termine der Abschlusstournee! Sticky: Wer meine Notiztabelle zum JMStV ergänzen kann oder Korrekturen hat:
Bitte in die Kommentare. Mail geht natürlich auch. Danke!
Ganze 50 Tage (handgezählt!) hat das Jahr 2010 noch. Deutlich weniger haben die Landesparlamente der deutschen Bundesländer, um den 14. Rundfunkänderungsstaatsvertrag – so der offiziellen Name des JMStV – abzusegnen, damit dieser am 1. -
: KJM: „Tatort Internet“ kein Jugendschutz-Verstoß
: KJM: „Tatort Internet“ kein Jugendschutz-Verstoß Nur kurz, damit der Hinweis nicht in den Kommentaren versauert:
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat sich in ihrer gestrigen Sitzung mit den ersten drei Folgen der Sendereihe „Tatort Internet – Schützt endlich unsere Kinder“ (RTL 2) befasst. Die KJM erreichten seit Beginn der Ausstrahlung am 7.