2008
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: Zentrales Melderegister
: Zentrales Melderegister Heise berichtet: Innenministerium forciert Pläne für zentrales Melderegister.
Die Bundesregierung konkretisiert ihre Pläne für ein zentrales Bundesmelderegister. In dieser Datenbank sollen deutlich mehr Informationen über die rund 82 Millionen Einwohner Deutschlands gespeichert werden als heute in den Meldestellen. -
: Praktischer Service der Pirate Bay für zensierte Dänen
: Praktischer Service der Pirate Bay für zensierte Dänen The Pirate Bay wehrt sich gegen eine Blockade in Dänemark, wo der Provider Tele2 gerichtlich verdonnert wurde, die Seite für seine Kunden zu zensieren. Auf der Webseite The Jesper Bay wird ausgiebig darüber informiert, wie die Zensur umgangen werden kann.
Sie ist benannt nach dem Marketing-Direktor der dänischen Sektion der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI), Jesper Bay. -
: Werner Hülsmann zur Vorratsdatenspeicherung
: Werner Hülsmann zur Vorratsdatenspeicherung Heute gab es um 11:05 im Rahmen der Sendung „Neugier genügt„auf WDR5 ein 25 minütiges Interview mit Werner Hülsmann vom AK-Vorratsdatenspeicherung zur Vorratsdatenspeicherung.
Das Gespräch wird vom WDR auch als MP3-Podcast (12,4 MB) zur Verfügung gestellt. -
: Copy me! Gegen LSD und DSL
: Copy me! Gegen LSD und DSL Die Jungle-World hat diese Woche ein Special zu „Copy me! – Die Krise der Musikindustrie“:
Aufruhr im Musikantenstadl. Fröhlich singt’s auf dem iPod, klingt’s auf dem MP3-Player, surrt’s auf der Festplatte und scheppert’s auf der Bühne. Platten oder CDs hingegen kauft kaum noch jemand. Haben die illegalen Downloader die Probleme der Musikindustrie verschuldet, oder hat sie selbst den Trend verpennt? Gibt es überhaupt eine Krise der Musikbranche, oder ist die Musik selbst ein Krisengebiet? Wie kommunistisch ist Downloaden, welche Nebenwirkungen hat es, und was sind die Alternativen? Hier spielt die Musik:
Autonomes Krisengebiet
Ob die Musikindustrie durch ihre Verluste wirklich in die Krise geraten ist, ist eine Frage. -
: CC Newsletter #5 und CC Planet
: CC Newsletter #5 und CC Planet Der Creative Commons Newsletter #5 berichtet auf 24 Seiten über aktuelle globale Entwicklungen. Gleichzeitig gibt es neuerdings einen Creative Commons Planet, wo viele verschiedene Quellen aggregiert werden. Damit kann man sich einen guten Überblick verschaffen.
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: Emerge and See Filmfestival
: Emerge and See Filmfestival Am Montag war ich zusammen mit Stefan Kluge von VEB Film Leipzig auf dem Emerge and See Filmfestival in Berlin, um Creative Commons als Alternative vorzustellen. Das Festival, was sich auch „Yet Another Media Conference“ nennt, fand drei Tage lang im Kino Babylon statt. Es gab Vorträge, Diskussionen und viele Filme zu sehen.
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: Sicherheit vs Privatsphäre II
: Sicherheit vs Privatsphäre II Auch sehr schön:
Danke für den Kommentar.
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: Nachrichtenüberblick vom 6.2.2008
: Nachrichtenüberblick vom 6.2.2008 Golem: USA: Breite Koalition gegen PRO-IP-Gesetz
Bibliothekare, Wirtschaftsverbände und Bürgerrechtsorganisationen haben in den USA gemeinsam eine Erklärung veröffentlicht, in der sie den Gesetzentwurf zum PRO-IP-Gesetz ablehnen. Die darin vorgesehenen höheren Strafgebühren für Urheberrechtsverletzungen seien unbegründet und schädlich. -
: Mash-Up: Finde das Öl
: Mash-Up: Finde das Öl „Follow the Oil Money“ ist ein schönes Mash-Up-Beispiel aus den USA, was an mit öffentlich zugänglichen Daten machen kann:
This tool is a visual demonstration of the network of funding relationships between oil companies and politicians. The Relationship View and Table Views are two alternate presentations of the campaign contributions from company executives (and company Political Action Committees) to the candidate’s campaign committee. -
: Das Google-Imperium
: Das Google-Imperium Die „Blätter für deutsche und internationale Politik“ berichten in der aktuellen Februar-Ausgabe über „Das Google-Imperium“:
Vermutlich werden wir uns damit abfinden müssen, dass Konzerne in den persönlichen Daten der Bürgerinnen und Bürger längst nicht mehr deren Privateigentum sehen, sondern diese immer mehr zur Ware machen. -
: Trendforschung bei US-Geheimdiensten
: Trendforschung bei US-Geheimdiensten Heise zitiert eine Rede von Doug Naquin, Direktor des „Open Source Center“ beim US-Geheimdienstchefs, wo dieser die „Web 2.0“-Fahndungsmethoden etwas beschreibt: Das Web 2.0 als Informationsquelle für US-Geheimdienste.
Naquin meint in einer Rede, die nun Steven Aftergood von der FAS veröffentlicht hat, dass man YouTube mittels „Methoden“ untersuche, die er aber nicht näher schilderte. -
: Phlow-Compilation: „Their Finest Hour Vol. 1“
: Phlow-Compilation: „Their Finest Hour Vol. 1“ Unter dem Motto „Best of Netlabels January 2008“ startet mit „Their Finest Hour Vol. 1″ eine neue Compilation-Serie mit freier Netlabel Musik auf Phlow.net. Geplant ist zukünftig, regelmässig jeden Monat eine neue Compilation zu veröffentlichen.
Es gibt die Möglichkeit, einerseits die ganze Phlow-Compilation „Their Finest Hour – Vol.
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: Sicherheit vs Privatsphäre
: Sicherheit vs Privatsphäre Nette Visualisierung:
[via]
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: Arte sendet Beitrag unter CC
: Arte sendet Beitrag unter CC Die Arte-Sendung Metropolis hat am vergangenen Samstag zum wiederholten Mal eine Creative Commons Lizenz genutzt. Der Beitrag
„Ein Science-Fiction Roman des Internetzeitalters: „Backup“ von Cory Doctorow“ von Susan Loehr kann zu nicht-kommerziellen Zwecken kopiert und verändert werden, solange Veränderungen wieder unter derselben Lizenz veröffentlicht werden. -
: Human Rights Watch World Report 2008
: Human Rights Watch World Report 2008 Der „Human Rights Watch World Report 2008″ wurde veröffentlicht. Hier gibts Länderkapitel zur EU (inkl. Deutschland), hier zu China und hier ist der vollständige World Report 2008.
Im World Report 2008 gibt Human Rights Watch einen Überblick über die Menschenrechtssituation in über 75 Ländern. Unter den zahlreichen Menschenrechtsproblemen, die Aufmerksamkeit erfordern, betont Human Rights Watch vor allem die Kriegsgräuel in Tschad und Kolumbien, in der Demokratischen Republik Kongo, in der Ogaden-Region von Äthiopien, im Irak, in Somalia, Sri Lanka und Darfur. -
: Bald mehr Internet-Zensur in Russland?
: Bald mehr Internet-Zensur in Russland? Computerwoche berichtet über: „Auch Russland plant verschärfte Internet-Zensur“
„Derzeit ist das Internet in Russland glücklicherweise noch relativ frei. Es existiert jedoch schon jetzt eine staatliche Agentur, die Warnungen ausspricht, sobald Gesetze verletzt werden“, erklärt der GUS-Referent Jakob Preuss von Reporter ohne Grenzen im Gespräch mit pressetext. -
: Auswirkungen der Vorratsdatenspeicherung
: Auswirkungen der Vorratsdatenspeicherung Aktuelle Pressemitteilung des AK Vorrat:
Bürger, die keine E‑Mails mehr versenden, Journalisten, die den Kontakt zu Informanten verlieren, Unternehmer, die Unterlagen wieder per Post verschicken müssen – die von CDU, CSU und SPD eingeführte Vorratsdatenspeicherung führt in weiten Bereichen der Gesellschaft zurück in die Zeit, als es weder Telefon noch Internet gab. -
: The Yes We Can Song
: The Yes We Can Song „The Yes We Can Song“ ist ein verdammt guter Werbe-Clip für Barack Obama, wo Stars Auschnitte einer Rede nachsingen. Man stelle sich mal vor, Grönemeyer & Co würden eine Rede von Kurt Beck im nächsten Wahlkampf reinterpretieren…
Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. -
: Breite Bündnisse gegen Überwachung
: Breite Bündnisse gegen Überwachung Nach der großen und diversen kleineren bis mittelgroßen Demos des AK Vorrat zeigt sich auch anderswo immer mehr, dass der Widerstand gegen die Überwachung durch alle gesellschaftlichen Schichten geht und mittlerweile fast das gesamte politische Spektrum umfasst. Gestern war zum Beispiel die Freedemo in Regensburg, wo in trauter Eintracht Linke, Grüne, FDP und Jusos zusammen mit dem CCC, pro familia, der Asyl-Initiative und anderen gegen die zunehmende Überwachung demonstrierten.
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: Online-Durchsuchung: Urteil am 27. Februar
: Online-Durchsuchung: Urteil am 27. Februar Twister, die Klägerin gegen den NRW-Trojaner, meldet gerade,
am 27.02.2008 wird man in Karlsruhe das Urteil über die vielkritisierte Maßnahme sprechen.
Mal sehen, wie es dann mit dem Bundes‑, Bayern- und den ganzen anderen Trojanerplänen weitergeht. Nach allem, was man so aus dem Karlsruher Kaffeesatz lesen kann, wird das Urteil eine grundsätzliche Stellungnahme zum Recht auf informationelle Selbstbestimmung in Zeiten der allgegenwärtigen Computer beinhalten.