Umfragen
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: 60% aller Deutschen in Sozialen Netzwerken?
: 60% aller Deutschen in Sozialen Netzwerken? „60% aller Deutschen in Sozialen Netzwerken“ titelt die Plattform Meedia mit Verweis auf eine Pressemeldung eines Marktforschungsinstituts.
Als Hauptgrund, Sozialen Netzwerken fern zu bleiben, wurden Datenschutzbedenken angegeben, wobei Frauen kritischer sind als Männer und Ostdeutsche kritischer als Westdeutsche.
Irgendwas ist da beim Abschreiben der Pressemeldung aber schief gegangen, da laut verschiedener Umfragen nur ca. 60–70% der Deutschen überhaupt im Internet sind. Vielleicht war es die fehlende journalistische Recherche?
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: Globale Wikipedia-Umfrage
: Globale Wikipedia-Umfrage Die UNU-MERIT führt im Auftrag der Wikimedia-Foundation die erste weltweite Befragung von Wikipedia-Lesern und ‑Autoren durch. UNU-MERIT ist ein Forschungs- und Ausbildungszentrum der Universität der Vereinten Nationen und der Universität Maastricht in den Niederlanden.
In der deutschsprachigen Wikipedia gibt es dazu eine FAQ und weitere Informationen:
Hauptziel der Umfrage aus Sicht der Wikimedia Foundation ist es, ein erstes Bild über die Nutzer sowie die Autoren der Wikipedia zu bekommen, um grundsätzliche Fragen wie „Wie viele Frauen arbeiten mit?“ oder „Wie viele Leser haben wir in der Altersgruppe 55+?“ zumindest mit groben Daten beantworten zu können. UNU-Merit verfolgt eigene Forschungsinteressen, um z.B. die Motivation der Mitarbeiter besser zu verstehen. Der Fragebogen wurde in erster Linie vom UNU-MERIT-Forschungsteam entworfen, mit Feedback von seiten der Wikimedia Foundation.
Die Übersetzung der Umfrage in mehr als 20 Sprachen wurde von Freiwilligen erstellt. Falls die Übersetzung ins Deutsche offensichtliche Fehler enthält, werden wir versuchen, diese zu beheben. Wir werden nicht in der Lage sein, alle Rückmeldungen im ersten Anlauf zu bearbeiten, werden aber versuchen, aus diesen Anregungen für spätere Umfragen zu lernen. Auch wenn die vorliegende Umfrage noch nicht perfekt sein sollte, wird sie uns ein viel klareres Bild über Dinge geben, bei denen wir bislang nur auf Vermutungen angewiesen waren.
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: Mehrheit fürchtet sich vor staatlicher Überwachung
: Mehrheit fürchtet sich vor staatlicher Überwachung Professor Dr. Renate Köcher vom „Institut für Demoskopie Allensbach“ hat heute bei einer Präsentation in München neue Zahlen zur „Veränderungen der Informations- und Kommunikationskultur“ in Deutschland vorgelegt. Diese wurde mir freundlicherweise zugeschickt. Ein Chart ist dafür besonders interessant: „Weiter wachsende Sorge über den Datenschutz“.

(Quelle / Urheberrecht: Allensbach) – (Grosse Version)Demnach befürchten 57% der Befragten, „dass persönliche Daten im Internet nicht geschützt sind“. 1998 bejahten dies nur 38%. Das kann aber auch daran liegen, dass viele vor zehn Jahren noch nicht wussten, wie das Internet aussieht. Interessanter ist die zweite Kurve: 53% der Befragten fürchten, „dass der Staat infolge der technischen Möglichkeiten die Bürger immer stärker überwachen wird“. 2005 wurde dies zum ersten Mal gefragt und dort antworteten nur 41% mit Ja auf diese Frage. Damit gibt es aktuell eine Mehrheit, die sich vor staatlicher Überwachung fürchtet.
Aber auch andere Zahlen über das Nutzungsverhalten von Internetnutzern in Deutschland sind interessant. Eine Folie stellt fest: „User-generated Content: der Produzentenkreis wächst“. Demnach schreiben 19% im Jahre 2008 Kommentare in den Blogs anderer Nutzer. 2007 waren dies noch 16%. Ein eigenes Weblog führen 11% der Internetnutzer zwischen 14–64-Jahren, gegenüber 8% in 2007. Profile in Community-Plattformen haben 16%, 2007 waren dies noch 9%. 11% stellen Videos online, gegenüber 8% im Vorjahr. 7% schreiben oder überarbeiten Lexikon-Beiträge, damit ist wohl die Wikipedia gemeint. 2007 machten dies laut Allensbach nur 5%.
Dies sind anderer Zahlen als die diesjährige ARD/ZDF-Onlinestudie ermittelte.
Unklar ist mir gerade, wieviele Menschen befragt wurden und mit welcher Methode.10.000 Menschen wurden befragt.[Vielen Dank an Robin für die Präsentation]
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: Umfrage: Datenschutz in Online-Spielen
: Umfrage: Datenschutz in Online-Spielen Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig-Holstein (ULD) hat eine Online-Umfrage zu „Datenschutz in Online-Spielen“ gestartet.
Der Zweck dieser Umfrage besteht darin, ein Stimmungsbild der Spieler von Online-Spielen hinsichtlich ihres Interesses für Datenschutz zu gewinnen. Daher bitten wir Sie als Spieler um ihre Unterstützung durch Teilnahme an dieser Umfrage, ungeachtet dessen, wie Ihre Haltung dem Datenschutz in Online-Spielen gegenüber ist.
Die Umfrage dauert ca. 5–10 Minuten.
In der Pressemitteilung wird Henry Krasemann vom ULD zu der Umfrage zitiert:
Bisherige Recherchen haben gezeigt, dass fast alle aktuellen Online-Spiele Mängel hinsichtlich der Umsetzung der Datenschutzvorgaben haben. Gerade bei der Verständlichkeit von Datenschutzerklärungen hapert es. Zu pauschale Formulierungen lassen den Nutzer im Dunkeln, was wirklich mit seinen Daten geschieht. Dass etwa Anti-Schummelprogramme im Hintergrund analysieren, was Spieler auf ihrem Rechner machen, ist noch einigen bekannt. Dass diese aber z.B. auch komplette Screenshots (Bildschirmfotos) übertragen können, dürften viele nicht wissen. Weitere Problembereiche sind etwa die Internationalität und die Weitergabe von Daten an Dritte, die unvorsichtige Veröffentlichung von Spielerprofilen im Rahmen von Voreinstellungen oder auch die Einbindung vieler Drittdienste.
Hier gibt es mehr Informationen zum Projekt „DOS – Datenschutz in Online-Spielen“.
[via]
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: Mehrheit fürchtet sich vor Online-Durchsuchung
: Mehrheit fürchtet sich vor Online-Durchsuchung Die Nachrichtenagentur AP vermeldet mit Bezug auf eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitut TNS-Emnid im Auftrag des Internet-Magazins „Tomorrow“, dass die Mehrheit der Bundesbürger sich vor der Online-Durchsuchung fürchtet. 71% haben demnach Angst davor, „dass der deutsche Staat ohne berechtigten Verdacht Computer seiner Bürger online durchsucht.“ 27% sind unbesorgt. Die über 60-jährigen fürchten sich mit 62% am wenigsten, die jüngeren unter 30-jährigen mit 78% am meisten. Letztere nehmen sicherlich auch mehr am digitalen Leben teil.
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: Ein Drittel der Telekom-Kunden denkt über Wechsel nach
: Ein Drittel der Telekom-Kunden denkt über Wechsel nach Die Wirtschaftswoche hat eine repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben, wieviele Telekom-Kunden gerade über einen Wechsel nachdenken: Telekom droht massive Abwanderung von Kunden. Ein Drittel der Kunden „will wegen der Abhöraffäre „bestimmt“ oder „wahrscheinlich“ zu einem anderen Anbieter wechseln“. Und 23 Prozent sind noch unentschieden.
Bei der Telekom wird man ja immer für eine unverschämt lange Zeit an einen Vertrag gebunden. Was ich mich am Wochenende schon fragte: Hat man nach einem solchen Überwachungs-Fall eigentlich ein Sonderkündigungsrecht?
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: Umfrage: Mehrheit gegen Überwachung
: Umfrage: Mehrheit gegen Überwachung Laut einer Umfrage für den „„Stern“ sagten von 1000 befragten Bundesbürgern
drei Viertel (76 Prozent), die Kontrolle von Briefen sei nicht statthaft. 59 Prozent halten heimliche Ausforschungen über das Internet für unzulässig (…). Die sechsmonatige Datenspeicherung, die von 2008 an vorgesehen ist, stößt bei 54 Prozent der Bürger auf Widerstand. Und 44 Prozent wollen nicht, dass bei Verdächtigen Körpergeruchsproben entnommen werden. Die geringsten Einwände haben die Bundesbürger gegen die Videoüberwachung von Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen – nur 18 Prozent lehnen dies ab.
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: Noch eine Blogger-Umfrage
: Noch eine Blogger-Umfrage Gerade gefunden: die Soziologin Tina Guenther hat
BloggerBesucher und Leser ihres Blogs befragt, und die Ergebnisse in ihrem sozlog-Blog veröffentlicht (auf englisch):Of the 33 survey participants who completed sozlog survey, 10 were female and 23 were male, and we have all age groups from 20 to 66 years of age, with the large majority in their 20s and 30s. Among the survey participants we have all levels of formal education no educational degree to the doctorate/Ph.D. level. The large majority of respondents, though, has been to university or applied university or is now in the process of studying.
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: Umfrage zu Online-Demokratie
: Umfrage zu Online-Demokratie Ich heiße Yana Breindl und studiere Information und Kommunikation an der Université Libre de Bruxelles (ULB). Ihm Rahmen meiner Abschlussarbeit zum Thema Online-Demokratie suche ich politisch engagierte Personen, die bereit sind, ca. 10 Minuten ihrer Zeit dem Ausfüllen meines Online-Fragebogens zu widmen und damit meine Untersuchung zu erweitern und zu unterstützen. Ich habe diesen Fragebogen ausgearbeitet um die Haltung der Internetbenutzer(innen), besonders der politisch engagierten, gegenüber der Online-Demokratie festzustellen. Sie erreichen ihn unter folgenden Link: http://www.ulb.ac.be/intranet/e‑democratie
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: Umfrage zum Umgang mit elektronischer Technik
: Umfrage zum Umgang mit elektronischer Technik Eine ehemalige Kommilitonin von mir von der TU Berlin hat einen Online-Fragebogen gestaltet: Einstellung zu und Umgang mit Technik. Macht mit. Ausfüllen geht schnell, und es hilft der (hoffentlich) ehrenwerten, nicht-so-weltfremden Forschung.
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: Podcastumfrage
: Podcastumfrage Dennis Mocigemba von der International University Bremen führt gerade eine Podcastumfrage durch:
Ziel der Untersuchung ist es, a) die Gemeinde der Podcaster detailliert zu beschreiben und international zu vergleichen sowie b) Podcasting aus Sicht der Sender (Motivation, Ziele, ästhetische Vorstellungen) besser zu verstehen.
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: Wir brauchen mehr Medienkompetenz in der Gesellschaft
: Wir brauchen mehr Medienkompetenz in der Gesellschaft Wir brauchen dringend mehr Medienkompetenz in der (älteren) Bevölkerung: Umfrage: Bürger geben „Killerspielen“ Mitschuld.
Man muss nur eindimensionalen Unsinn möglichst oft gebetsmühlenartig wiederholen, dann glauben es auch genug Menschen:
In der Umfrage teilten 72 Prozent der Befragten die Ansicht, „Killerspiele, wie sie auch der Amokläufer von Emsdetten nutzte“, so der Stern, tragen Mitschuld an der Gewalt in Schulen. 26 Prozent sehen keinen Zusammenhang zwischen diesen Computerspielen und der Gewaltspirale an den Schulen.
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: Umfrage zu Blogs und Privatsphäre
: Umfrage zu Blogs und Privatsphäre Bis Ende Novembe rläuft die Online-Befragung von Karen McCullagh (PhD researcher at CCSR, University of Manchester) zum Thema „Bloggers Privacy Expectations“.
What this study is about? This study seeks to explore privacy attitudes and expectations of bloggers.
If you participate you are not asked to provide any personal contact details. You will be asked to answer questions anonymously about your blogging practices (i.e. what kind of information you write about on your Bebo, Myspace, LiveJournal, Xanga, Facebook, Friendster etc.) and your expectations of privacy when publishing online.