pandemie
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Pandemiebekämpfung: Wie weiter mit der Corona-Warn-App?
Was bleibt von der Corona-Warn-App? Pandemiebekämpfung: Wie weiter mit der Corona-Warn-App? Die Corona-Warn-App kann unter anderem Testergebnisse erfassen, Kontakte warnen und Impfzertifikate verwalten. Was mit der App passieren soll, wenn der Betrieb ausläuft, ist noch nicht klar. Braucht es ihre Funktionen noch?
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Degitalisierung: Die letzte Generation
Symbolbild - Digitalisierungstatus Deutschland Degitalisierung: Die letzte Generation Überall ist Krise, doch in fast keinem Bereich haben wir einen Überblick. Wenn sich das für die nächsten fünf Weltkrisen ändern soll, müssen Menschen in unserer Verwaltung schnell umdenken – und für mehr Vernetzung und Austausch sorgen, schreibt unsere Kolumnistin.
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Sexualisierte Gewalt gegen Kinder: BKA verbreitet irreführende Pressemitteilung
Das BKA als Überbringer schlechter Nachrichten. (Symbolbild) Sexualisierte Gewalt gegen Kinder: BKA verbreitet irreführende Pressemitteilung In einer Pressemitteilung erweckt das Bundeskriminalamt den Eindruck, als würde die Verbreitung von Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder immer weiter ansteigen. Was eigentlich hinter den gestiegenen Fallzahlen steckt, sagt die Behörde erst in einer Langfassung der Statistik.
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Zweckentfremdung: Brandenburgs Justizministerin will Luca-Daten für Ermittlungen nutzen
Mit der Luca-App checken sich Nutzer:innen in Restaurants, Bars oder Diskotheken ein und sind deswegen nachverfolgbar. Zweckentfremdung: Brandenburgs Justizministerin will Luca-Daten für Ermittlungen nutzen Brandenburgs CDU-Justizministerin Hoffmann will die Pandemie-Daten aus der Luca-App für die Strafverfolgung nutzen. Das Land ist eines der letzten, das den Vertrag mit den Betreibern der App noch nicht gekündigt hat. Kritik gibt es dafür auch aus der eigenen Koalition.
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Hessen ist raus: Mehrheit der Bundesländer kündigt die Verträge für Luca
Kund:innen warten im März 2021 vor einem Geschäft, in dem sie mit Luca einchecken. Hessen ist raus: Mehrheit der Bundesländer kündigt die Verträge für Luca Nun hat auch Hessen seinen Vertrag mit der Luca-App gekündigt. Das Gesundheitsministerium des Landes begründete den Schritt mit mangelnder Nutzung. Auch in anderen Bundesländern trägt die App nicht nennenswert zur Pandemiebekämpfung bei.
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Corona: Qualität von Schnelltests mit dem Smartphone checken
Welcher Antigen-Schnelltest ist wirklich gut? (Symbolbild) Corona: Qualität von Schnelltests mit dem Smartphone checken Niemand kann einen Schnelltest gebrauchen, der kein Corona erkennt. Eine Liste mangelhafter Schnelltests ist längst bekannt. Während Behörden noch an einem leicht zugänglichen Info-Angebot arbeiten, war das Hacker:innen-Kollektiv Zerforschung mal wieder schneller.
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Neue Geschäftsmodelle bestätigt: Luca-App will endemisch werden
Luca will sein Geschäftsmodell erweitern und sich "als Digitalisierungs-Partner der Gastronomie und Kulturbranche positionieren." (Symbolbild) Neue Geschäftsmodelle bestätigt: Luca-App will endemisch werden Immer mehr Bundesländer wollen die Verträge mit der App kündigen. Luca reagiert nun mit einer offiziellen Änderung des Geschäftsmodells hin zur Gastro- und Event-App: Die Integration von Speisekarten sei nur der Anfang, sagen die Betreiber.
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Luca-App: Eine Kündigungswelle rollt los
Eine Kündigungswelle droht den Luca-Betreibern Luca-App: Eine Kündigungswelle rollt los Bald müssen sich die Bundesländer entscheiden: Ein weiteres Jahr für die Kontaktverfolgungsapp Luca zahlen und sie nutzen – oder den Vertrag kündigen. Eine Übersicht.
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Luca-App: Bund übernimmt Millionenkosten der Länder nicht
Auch weil die Corona-Warn-App als Alternative Funktionen von Luca kann, steht die Weiternutzung der App auf der Kippe. Luca-App: Bund übernimmt Millionenkosten der Länder nicht Die Bundesländer bleiben auf den Ausgaben für die Luca-App sitzen. Ursprünglich wollte der Bund die Kosten übernehmen. Die Kontaktverfolgungs-App steht unter anderem in der Kritik, weil sie in einigen Bundesländern kaum bis gar nicht mehr genutzt wird.
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Mainz: Polizei nutzte Luca-Daten von Kneipenbesuchern ohne Rechtsgrundlage
Viele Kneipen speichern über die Luca-App die Kontaktdaten der Gäste. (Symbolbild) Mainz: Polizei nutzte Luca-Daten von Kneipenbesuchern ohne Rechtsgrundlage Die Polizei in Mainz forderte beim Gesundheitsamt die Luca-App-Daten von Gästen einer Kneipe und erhielt sie auch. Dass das rechtswidrig war, fiel der Staatsanwaltschaft erst im Nachhinein auf.
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Neue Geschäftsmodelle: Wie Luca nach der Pandemie weiter Kasse machen kann
Der an Luca beteiligte Rapper Smudo bei einer Präsentation der App. Neue Geschäftsmodelle: Wie Luca nach der Pandemie weiter Kasse machen kann Derzeit kämpfen die Betreiber zusammen mit einer Lobbyagentur dafür, dass die Bundesländer die Verträge mit Luca nicht kündigen. Aber was machen Smudo & Co bei einem Aus mit ihren 40 Millionen Nutzer:innen? An Ideen, wie man diese zu Geld machen kann, mangelt es nicht.
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Pandemiebekämpfung: Mit Telegram zum Impftermin
Impfung in den Oberarm. Pandemiebekämpfung: Mit Telegram zum Impftermin Pandemiebekämpfung kommt in Deutschland oftmals schwerfällig und kompliziert daher. Dabei zeigen Privatpersonen, dass es auch nutzerfreundlich geht: Ein Programmierer hat einen Bot geschrieben, der Impfwillige per Telegram automatisch mit Terminen versorgt.
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Datenschutzkritik: Jens Spahn versucht, sein eigenes Versagen zu verschleiern
Der Bundespräsident händigte Jens Spahn kürzlich seine Entlassungsurkunde aus. Man muss ihm dankbar sein. Datenschutzkritik: Jens Spahn versucht, sein eigenes Versagen zu verschleiern Jens Spahn zieht im einen Interview Bilanz zu seinem Wirken als Gesundheitsminister und stellt sich selbst ein gutes Zeugnis aus. Die Schuld an der Misere bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen gibt er anderen – allen voran dem Datenschutz. Diese Unverschämtheit ist schwer zu ertragen. Ein Kommentar.
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Schul-Studie: Trotz Digitalisierungsschub noch gravierende Lücken
In manchen deutschen Schulen ist die Zeit stehen geblieben. (Symbolbild) Schul-Studie: Trotz Digitalisierungsschub noch gravierende Lücken Die Lehrer:innengewerkschaft GEW hat Anfang des Jahres eine repräsentative Umfrage zur Digitalisierung an deutschen Schulen durchgeführt. Das Ergebnis: Deutschland kommt langsam auf dem internationalen Stand von 2018 an.
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Streit um Impfstoff-Patente: Was hinter dem TRIPS Waiver steckt
Erst wenn alle Zugang zu Impfungen haben, lässt sich die Pandemie beenden. Streit um Impfstoff-Patente: Was hinter dem TRIPS Waiver steckt Die USA machen den Weg frei, um den Schutz geistiger Eigentumsrechte für Covid-19-Impfstoffe auszusetzen. Über Zugang zu Medikamenten wird bei der WTO bereits seit über 20 Jahren gerungen. Zu den Hintergründen.
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EU-Datenschutzbeauftragte: Impfnachweis darf nicht in zentraler EU-Datenbank landen
Ein Pieks und ein Eintrag: Die EU möchte Corona-Impfungen europaweit per QR-Code nachweisbar machen. EU-Datenschutzbeauftragte: Impfnachweis darf nicht in zentraler EU-Datenbank landen Die EU möchte einen europaweit einheitlichen Nachweis für Impfung, Immunität und Tests per QR-Code schaffen. Doch das neue System dürfe keine Super-Datenbanken schaffen und die Daten müssten nach dem Ende der Pandemie gelöscht werden, fordern EU-Datenschützer:innen.
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Vorschlag aus Brüssel: QR-Code soll europaweit Impfung oder Test nachweisen
Ein QR-Code auf dem Handy oder auf Papier soll künftig zum Reisen reichen. Vorschlag aus Brüssel: QR-Code soll europaweit Impfung oder Test nachweisen Die EU-Kommission möchte ein System schaffen, mit dem sich überall in Europa eine Impfung, eine Genesung sowie negative Corona-Tests per QR-Code nachweisen lassen. Deutschland möchte die EU-Vorgaben per Blockchain umsetzen.
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Österreich: Jobcenter-Algorithmus landet vor Höchstgericht
Durchleuchtet: Der Algorithmus des Arbeitsmarktservice teilt Menschen in drei Kategorien. Österreich: Jobcenter-Algorithmus landet vor Höchstgericht In Österreich streiten die Behörden seit Jahren über ein System, das Jobchancen von Arbeitssuchenden vorhersagen soll. Nun landet der Fall vor dem obersten Verwaltungsgericht.
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Sicherheitsstufe "SECRET": EU-Rat schafft System für geheime Videokonferenzen
In der Pandemie sind Videokonferenzen der EU-Spitzen zum Alltag geworden Sicherheitsstufe "SECRET": EU-Rat schafft System für geheime Videokonferenzen Bislang mussten sich EU-Diplomat:innen für hochsensible Besprechungen physisch im selben Raum treffen. Nun zieht der Rat aus der Pandemie Konsequenzen.
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Blackbox Genf III: Internationale Verhandlungen am Küchentisch
Die UN-Organisation für geistiges Eigentum muss trotz und wegen der Pandemie auch vom Küchentisch aus handlungsfähig sein. Blackbox Genf III: Internationale Verhandlungen am Küchentisch Die Weltorganisation für geistiges Eigentum WIPO kann derzeit nur virtuell tagen. Dabei bleiben viele wichtige Fragen wie der Umgang mit urheberrechtlich geschützten Lernmaterialien auf der Strecke. Eigentlich braucht es gerade in der Corona-Pandemie dringend Lösungen, etwa Sonderregeln für Krisensituationen.