Corona-Krise
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Sexualisierte Gewalt gegen Kinder: BKA verbreitet irreführende Pressemitteilung
Das BKA als Überbringer schlechter Nachrichten. (Symbolbild) Sexualisierte Gewalt gegen Kinder: BKA verbreitet irreführende Pressemitteilung In einer Pressemitteilung erweckt das Bundeskriminalamt den Eindruck, als würde die Verbreitung von Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder immer weiter ansteigen. Was eigentlich hinter den gestiegenen Fallzahlen steckt, sagt die Behörde erst in einer Langfassung der Statistik.
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Stadion: Fußballfans fordern Abbau der Überwachung nach der Pandemie
Fußballfans im Stadion sind seit jeher einem hohen Überwachungsdruck ausgesetzt. Stadion: Fußballfans fordern Abbau der Überwachung nach der Pandemie Fußballfans fürchten, dass während Corona eingeführte Maßnahmen wie personalisierte Eintrittskarten zum Ende der Pandemie nicht mehr abgeschafft werden. Sie fordern, dass zu gegebener Zeit auch im Stadion der vorpandemische Zustand wiederhergestellt wird.
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Zweckentfremdung: Brandenburgs Justizministerin will Luca-Daten für Ermittlungen nutzen
Mit der Luca-App checken sich Nutzer:innen in Restaurants, Bars oder Diskotheken ein und sind deswegen nachverfolgbar. Zweckentfremdung: Brandenburgs Justizministerin will Luca-Daten für Ermittlungen nutzen Brandenburgs CDU-Justizministerin Hoffmann will die Pandemie-Daten aus der Luca-App für die Strafverfolgung nutzen. Das Land ist eines der letzten, das den Vertrag mit den Betreibern der App noch nicht gekündigt hat. Kritik gibt es dafür auch aus der eigenen Koalition.
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Hacker:innen-Kollektiv: Staat soll Online-Tool für Schnelltests unterstützen
Taugt mein Schnelltest etwas? Mit dem Tool lässt sich das herausfinden. Hacker:innen-Kollektiv: Staat soll Online-Tool für Schnelltests unterstützen Schon 200.000 Mal wurde der Schnelltest-Test des Kollektivs Zerforschung genutzt. Damit lässt sich blitzschnell herausfinden, ob ein Corona-Selbsttest etwas taugt. Jetzt sehen die Hacker:innen die Politik am Zug.
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Domino geht weiter: Auch Berlin will Vertrag mit der Luca-App kündigen
Land für Land kündigt die Verträge mit der umstrittenen App. (Symbolbild) Domino geht weiter: Auch Berlin will Vertrag mit der Luca-App kündigen Fast die Hälfte der 13 Bundesländer, die Verträge mit Luca haben, will jetzt kündigen. In Sachen Kontaktverfolgung steht die App wohl vor dem Aus. Die Betreiber haben jüngst neue Geschäftsmodelle angekündigt, um die in der Pandemie gewonnenen Nutzer:innen zu Geld zu machen.
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Corona: Qualität von Schnelltests mit dem Smartphone checken
Welcher Antigen-Schnelltest ist wirklich gut? (Symbolbild) Corona: Qualität von Schnelltests mit dem Smartphone checken Niemand kann einen Schnelltest gebrauchen, der kein Corona erkennt. Eine Liste mangelhafter Schnelltests ist längst bekannt. Während Behörden noch an einem leicht zugänglichen Info-Angebot arbeiten, war das Hacker:innen-Kollektiv Zerforschung mal wieder schneller.
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Neue Geschäftsmodelle bestätigt: Luca-App will endemisch werden
Luca will sein Geschäftsmodell erweitern und sich "als Digitalisierungs-Partner der Gastronomie und Kulturbranche positionieren." (Symbolbild) Neue Geschäftsmodelle bestätigt: Luca-App will endemisch werden Immer mehr Bundesländer wollen die Verträge mit der App kündigen. Luca reagiert nun mit einer offiziellen Änderung des Geschäftsmodells hin zur Gastro- und Event-App: Die Integration von Speisekarten sei nur der Anfang, sagen die Betreiber.
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Luca-App: Eine Kündigungswelle rollt los
Eine Kündigungswelle droht den Luca-Betreibern Luca-App: Eine Kündigungswelle rollt los Bald müssen sich die Bundesländer entscheiden: Ein weiteres Jahr für die Kontaktverfolgungsapp Luca zahlen und sie nutzen – oder den Vertrag kündigen. Eine Übersicht.
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Coronatest-Daten: Schon wieder Probleme in Österreich
Die Architektur der österreichischen Test-Plattform lud ein zum Datenmissbrauch. (Symbolbild) Coronatest-Daten: Schon wieder Probleme in Österreich In Österreich hätten alle an ein zentrales Test-System angeschlossene Apotheken auf die Ergebnisse und persönliche Daten von getesteten Menschen zugreifen können. Als ein Webentwickler das Problem meldet, wird er erst ignoriert und dann gefeuert.
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Für Android und iOS: Telegram blockiert Inhalte der Verschwörungsszene
Eingeschränkte Inhalte auf Telegram. Für Android und iOS: Telegram blockiert Inhalte der Verschwörungsszene Äußerst selten greift Telegram in Inhalte von Nutzer:innen ein. Jetzt blockiert Telegram in Einzelfällen Gruppen und Kommentare, in denen gegen Corona-Maßnahmen gehetzt wird. Betroffen ist, wer die App direkt von Google und Apple bezieht.
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Luca-App: Bund übernimmt Millionenkosten der Länder nicht
Auch weil die Corona-Warn-App als Alternative Funktionen von Luca kann, steht die Weiternutzung der App auf der Kippe. Luca-App: Bund übernimmt Millionenkosten der Länder nicht Die Bundesländer bleiben auf den Ausgaben für die Luca-App sitzen. Ursprünglich wollte der Bund die Kosten übernehmen. Die Kontaktverfolgungs-App steht unter anderem in der Kritik, weil sie in einigen Bundesländern kaum bis gar nicht mehr genutzt wird.
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Update der Corona-Warn-App: Neue Impfstatus-Prüfung auf Kosten der Anonymität
Können wir in Zukunft noch anonym zu Konzerten gehen? (Symbolbild) Update der Corona-Warn-App: Neue Impfstatus-Prüfung auf Kosten der Anonymität Demnächst sollen Nutzer:innen der Corona-Warn-App ihre Impfzertifikate schon beim Kauf eines Tickets prüfen lassen können. Das ist praktisch, aber bricht mit dem Konzept der anonymen Nutzung. Datenschützer warnen davor, dass personalisierte Tickets auch nach der Pandemie Standard bleiben.
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Corona-App: Bundesländer entscheiden im Februar über Kündigung der Luca-Verträge
Kund:innen warten im März 2021 vor einem Geschäft, in dem sie mit Luca einchecken. Corona-App: Bundesländer entscheiden im Februar über Kündigung der Luca-Verträge In den kommenden Wochen müssen die Länder entscheiden, ob sie den Vertrag mit den Betreibern der Luca-App kündigen. Die Gesundheitsämter nutzen die App kaum oder gar nicht mehr zur Kontaktnachverfolgung – doch noch ist alles offen.
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Neue Geschäftsmodelle: Wie Luca nach der Pandemie weiter Kasse machen kann
Der an Luca beteiligte Rapper Smudo bei einer Präsentation der App. Neue Geschäftsmodelle: Wie Luca nach der Pandemie weiter Kasse machen kann Derzeit kämpfen die Betreiber zusammen mit einer Lobbyagentur dafür, dass die Bundesländer die Verträge mit Luca nicht kündigen. Aber was machen Smudo & Co bei einem Aus mit ihren 40 Millionen Nutzer:innen? An Ideen, wie man diese zu Geld machen kann, mangelt es nicht.
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Österreich: Massive Sicherheitsmängel bei staatlichen Corona-Daten
Ein zu großer Personenkreis hätte Testergebnisse in die Datenbank eintragen können. (Symbolbild) Österreich: Massive Sicherheitsmängel bei staatlichen Corona-Daten Der Zugriff auf das zentrale „Epidemiologische Meldesystem“ in Österreich war unzureichend geregelt. Dadurch hätten Unbefugte im System Krankheiten eintragen und personenbezogene Daten ausforschen können.
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Interview zu Telegram: „Netzsperren und Rausschmiss aus den App-Stores – das ist mir zu platt“
Ann Cathrin Riedel ist Digitalpolitikerin in der FDP und im Vorstand beim netzpolitischen Verein Load e.V. Interview zu Telegram: „Netzsperren und Rausschmiss aus den App-Stores – das ist mir zu platt“ In der Debatte um Telegram wollen plötzlich viele die Messenger-App strikt regulieren oder sogar verbannen. Die FDP-Digitalpolitikerin Ann Cathrin Riedel hält das für einseitig und naiv. Wir haben gefragt, was sie stört und was anders laufen müsste.
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Pandemiebekämpfung: Mit Telegram zum Impftermin
Impfung in den Oberarm. Pandemiebekämpfung: Mit Telegram zum Impftermin Pandemiebekämpfung kommt in Deutschland oftmals schwerfällig und kompliziert daher. Dabei zeigen Privatpersonen, dass es auch nutzerfreundlich geht: Ein Programmierer hat einen Bot geschrieben, der Impfwillige per Telegram automatisch mit Terminen versorgt.
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Häusliche Gewalt: Suchmaschine für freie Plätze in Frauenhäusern gestartet
Eine interaktive Karte soll bei der Suche nach einem Frauenhaus helfen. Häusliche Gewalt: Suchmaschine für freie Plätze in Frauenhäusern gestartet Erstmals gibt es in Deutschland eine Suchseite, mit der Frauen und Beratungsstellen nach freien Plätzen in Frauenhäusern suchen können. In der Corona-Krise verschärft sich die Gewalt gegen Frauen und damit der Bedarf an Schutzräumen.
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Bastelspaß: Wie man Fiffi mit Machine Learning das Bellen abgewöhnt
Für Hunde sind Lockdowns eine gute Zeit. (Symbolbild) Bastelspaß: Wie man Fiffi mit Machine Learning das Bellen abgewöhnt Not macht erfinderisch. Um einen Hund vom Bellen abzuhalten, hat ein Teenager dem Mini-Controller Arduino beigebracht Bellen zu erkennen – und spielt dem Hund dann die Stimme seiner Mutter zur Beruhigung ab.