KI
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Kommentar: Warum wir jetzt sechs neue Grundrechte für Europa brauchen
Die Grundrechtecharta der EU braucht ein Update. Kommentar: Warum wir jetzt sechs neue Grundrechte für Europa brauchen Die entscheidende Passage in Ferdinand von Schirachs neuem Buch „Jeder Mensch“ ist nur wenige Sätze lang: Es sind sechs neue Grundrechte. Sie haben die Kraft, unsere Gesellschaft nachhaltig zum Besseren zu wenden, wenn wir es wollen.
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Algorithmen für Bewerbungen: Das Bücherregal im Hintergrund hat Einfluss darauf, ob Du den Job bekommst
Statt "zurückhaltend" plötzlich als "lebhaft" von der KI bewertet - wegen des Bücherregals. (Das Bild ist nicht aus der Recherche des Bayerischen Rundfunks.) Algorithmen für Bewerbungen: Das Bücherregal im Hintergrund hat Einfluss darauf, ob Du den Job bekommst Der Computer soll entscheiden, welche Bewerberin einen Job bekommt. Dass solche Systeme noch nicht funktionieren, zeigt eine Recherche des Bayerischen Rundfunks.
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Künstliche Intelligenz erweitert Videotechnik: Die urbane Überwachung
Videoanlage auf dem Platz der deutschen Einheit in Wiesbaden. Künstliche Intelligenz erweitert Videotechnik: Die urbane Überwachung Ursprünglich zur Verkehrsbeobachtung gedacht, haben Überwachungskameras in immer mehr Bereichen Einzug gehalten. Mittlerweile können sie mehr als nur Bilder aufzeichnen: Verhaltens- und Gesichtserkennung wecken Begehrlichkeiten.
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ZITiS: Hacker-Behörde bekommt 66 Millionen Euro
Machen zusammen "Cyber": Bundeswehr und ZITiS. (Symbolbild) ZITiS: Hacker-Behörde bekommt 66 Millionen Euro ZITiS wächst weiter und bekommt nächstes Jahr doppelt so viel Geld wie 2019. Das hat die Große Koalition zusammen mit dem Haushalt des Innenministeriums beschlossen. Die Hacker-Behörde liefert Überwachungs-Technologie wie Staatstrojaner und Hochleistungsrechner für Polizei und Geheimdienste.
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Was vom Tage übrig blieb: Kreditwürdiges, Glaubwürdiges und Erklärungswürdiges
In Berlin kehrt der Sommer zurück und damit auch das Blau. Was vom Tage übrig blieb: Kreditwürdiges, Glaubwürdiges und Erklärungswürdiges TikTok ist auch nicht besser als Facebook, Insta und Konsorten. Gesichtserkennung bleibt weiterhin doof. KI ist manchmal kompliziert, muss es aber nicht. Und Scoring ist oft unfair. Die besten Reste des Tages.
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Überwachungsausbau in Frankreich: Von Krieg und Schutzengeln
Überwachungskameras überall (Symbolbild) Überwachungsausbau in Frankreich: Von Krieg und Schutzengeln In der Corona-Krise baut Frankreich Überwachungsmaßnahmen aus. Es wird mit Gesichtsmaskenerkennung und Drohneneinsätzen experimentiert. Der Gesundheitsnotstand öffnet die Türen für technologische Maßnahmen.
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KI & Nachhaltigkeit: Hoffnung für den Umweltschutz oder Ökoproblem?
Werden KI-Anwendungen die Dinge Richtung Umweltschutz verschieben oder handelt es sich dabei um Versuche das Image einer energieaufwändigen Technologie zu polieren? KI & Nachhaltigkeit: Hoffnung für den Umweltschutz oder Ökoproblem? Verkehr optimieren, Abfall managen: Wenn es um das Potential von Künstlicher Intelligenz für die Umwelt geht, wird sie oft zum Tech Fix unserer drängendstem Probleme stilisiert. Dumm nur, dass das Training neuronaler Netze einer der größten Stromfresser überhaupt ist. Was muss die Politik tun, damit KI tatsächlich Linderung bringt? Das erklären vier Wissenschaftler:innen in diesem Gastbeitrag.
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Künstliche Intelligenz: Niederländisches Gericht verbietet Betrugssuchmaschine
Wessen Angaben glaubwürdig sind und wer des Betrugs verdächtigt wird - auf diese Entscheidung hatte in den Niederlanden lange eine KI großen Einfluss. Das hat nun ein Gericht verboten. (Symbolbild) Künstliche Intelligenz: Niederländisches Gericht verbietet Betrugssuchmaschine Das niederländische Sozialministerium fahndet mit Algorithmen nach angeblichen Sozialbetrügern – allerdings nur in ärmeren Gegenden. Ein Gericht hält das für diskriminierend und ordnete einen Stopp an.
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Kostenfreier Online-Kurs: Kurs zu künstlicher Intelligenz auf Deutsch übersetzt
Autonome Fahrzeuge wären ohne künstliche Intelligenz undenkbar Kostenfreier Online-Kurs: Kurs zu künstlicher Intelligenz auf Deutsch übersetzt An künstlicher Intelligenz interessierte Menschen dürften sich freuen: Seit Kurzem gibt es den viel gelobten Online-Kurs „Elements of AI“ auf Deutsch. Die Entwickler:innen wollen möglichst vielen Menschen mit unterschiedlichsten Vorkenntnissen die Grundlagen der Technologie näher bringen.
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Dialektanalyse bei Geflüchteten: Automatisiertes Misstrauen
Vieles zur Sprachanalysesoftware des BAMF liegt noch im Dunkeln. Dialektanalyse bei Geflüchteten: Automatisiertes Misstrauen Seit mehr als zwei Jahren analysiert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit einer Software den Dialekt von Geflüchteten. Das System setzte das BAMF trotz Zweifeln mittlerweile tausende Male ein.
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Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Asylbehörde sucht mit Künstlicher Intelligenz nach auffälligen Geflüchteten
Das BAMF schmückt sich in einem Imagevideo mit dem neuen IT-Labor - inklusive Matrix-Kicker. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Asylbehörde sucht mit Künstlicher Intelligenz nach auffälligen Geflüchteten Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge setzt mehrere KI-Systeme ein. Eine Software soll interessante Stellen in Anhörungsprotokollen markieren. Das BAMF leitet immer mehr Daten von Geflüchteten an den Verfassungsschutz weiter.
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: Was Ursula von der Leyen mit der Netzpolitik der EU vorhat
Von der Leyen vor dem EU-Parlament. : Was Ursula von der Leyen mit der Netzpolitik der EU vorhat Die neue EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat eine Agenda für die nächsten Jahre vorgestellt. In der geht es um Regeln für Plattformen, Künstliche Intelligenz und die Digitalsteuer. Auch wenn die Punkte nicht neu sind: Von der Leyens Zeitpläne sind ambitioniert.
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: Künstliche Intelligenz: Bundesregierung schrumpft Finanzplan
Von den geplanten drei Milliarden ist bisher nur eine Milliarde beschlossen. : Künstliche Intelligenz: Bundesregierung schrumpft Finanzplan Bis 2023 will die Regierung insgesamt eine Milliarde für ihre KI-Strategie ausgeben, so steht es im aktuellen Haushaltsplan. Das ist deutlich weniger als ursprünglich angekündigt.
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: Expert:innen an EU-Kommission: Künstliche Intelligenz darf nicht zur Massenüberwachung genutzt werden
Maschinelles Lernen macht es möglich, Gesichter in ihre Bestandteile zu zerlegen und zu erkennen. Das öffnet Möglichkeiten zum Missbrauch. : Expert:innen an EU-Kommission: Künstliche Intelligenz darf nicht zur Massenüberwachung genutzt werden Durchbrüche beim maschinellen Lernen wecken die Furcht vor allumfassender Überwachung im öffentlichen Raum. Eine Gruppe aus Expert:innen rät der Europäischen Union nun, rote Linien für die neue Technologie zu setzen. In ihrem Bericht fordern sie Milliardeninvestitionen in Künstliche Intelligenz.
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: Was vom Tage übrig blieb: KI mit Vorurteilen, Arbeitskampf bei Google und Türspionage mit Amazon
Wir sind erleichtert, dass das neu gebaute Haus uns (höchstwahrscheinlich) nicht den Blick auf den Fernsehturm versperren wird. NIMBY!!1! : Was vom Tage übrig blieb: KI mit Vorurteilen, Arbeitskampf bei Google und Türspionage mit Amazon Die KI-Forschung leidet unter mangelnder Diversität, Google-Mitarbeiter kämpfen für ihre Rechte und Amazon nimmt das Wort „Türspion“ allzu wörtlich. Die besten Reste des Tages.
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: Hohes Diskriminierungspotential bei automatisierten Entscheidungen
Algorithmen sind immer häufiger an Entscheidungen beteiligt. : Hohes Diskriminierungspotential bei automatisierten Entscheidungen In vielen gesellschaftlichen Bereichen werden Entscheidungen bereits von Algorithmen getroffen. Doch das ist mit Risiken für den Menschen verbunden. Mit dem „Atlas der Automatisierung“ möchte AlgorithmWatch zu mehr Transparenz in der automatisierten Entscheidungsfindung beitragen.
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: Was vom Tage übrig blieb: Gesichtserkennung ohne Zustimmung, Digitalsteuer ohne Europa
Werden wir es heute trocken nach Hause schaffen? : Was vom Tage übrig blieb: Gesichtserkennung ohne Zustimmung, Digitalsteuer ohne Europa KI-Wissenschaftler stehen unter Druck, kommerzielle Forschung zu betreiben. Gericht hebt Urteil gegen Sigi Maurer auf. EU gibt Pläne für gemeinsame Digitalsteuer auf. Millionen von Online-Fotos ohne Zustimmung für Gesichtserkennung verwendet. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Fortschritt oder Mythos? Buch sammelt kritische Stimmen zur Mustererkennung
Softwaregestützte Vorhersagen werden oft als neutrale Beschreibung der Zukunft angesehen. Dabei können sie Anlass dazu geben, sich für eine andere Zukunft einzusetzen - und damit das Vorhergesagte selbst zu widerlegen. : Fortschritt oder Mythos? Buch sammelt kritische Stimmen zur Mustererkennung Von eingespeisten Daten bis zum Output: Technische und soziale Diskriminierung durchzieht alle Ebenen von sogenannten Mustererkennungsverfahren. Das Buch „Pattern Discrimination“ liefert dort spannende Einsichten, wo Fortschrittsglaube und Marktlogik die gesellschaftlichen Auswirkungen sonst verschleiern.