Internet of Things
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Hacking & Art: „Art alone is not enough“
Helena Nikonole auf dem Hacker*innenkongress 39C3 Hacking & Art: „Art alone is not enough“ Helena Nikonole hacked cameras in Russia and spread anti-war messages. Now the artist is developing a tiny device to send messages without using the internet. With creative and practical solutions, Nikonole aims to confront a collapsing world.
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Data Act: EU-Parlament hofft auf „schier unendliche“ Datenmengen
Vernetzte Geräte generieren haufenweise Daten, doch meist bleiben diese in den Datensilos der Hersteller. Das soll der Data Act der EU ändern. Data Act: EU-Parlament hofft auf „schier unendliche“ Datenmengen Das EU-Parlament ist bereit für die Trilog-Verhandlungen zum Data Act. Die geplante Verordnung soll die europäische Datenwirtschaft ankurbeln, aber auch Nutzer:innen mehr Rechte geben. Kritik kommt von Verbraucherschützer:innen und der Industrie.
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Behörde warnt: Aufpassen beim „smarten“ Weihnachtseinkauf
Vielleicht alt und nur analog vernetzt, dafür aber sicher: Mit traditionellen Puppen lässt sich genauso viel Spaß haben wie mit "smarten". Behörde warnt: Aufpassen beim „smarten“ Weihnachtseinkauf „Smarte“ Puppen, Uhren oder sonstige Spielzeuge können unter Umständen in Deutschland verboten sein. In der Vorweihnachtszeit warnt die Bundesnetzagentur nun vor voreiligen Einkäufen übers Internet. Zudem macht die Behörde auf mögliche Gesundheitsrisiken aufmerksam, die den Preisvorteil von Billigprodukten zunichte machen können.
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Kritischer Bericht: Spionierende Smart-TVs in jedem Wohnzimmer
Smart-TVs sammeln fleißig Daten – für Verbrauchende ist es kaum möglich, sich dagegen zu wehren, schreibt das Bundeskartellamt. Kritischer Bericht: Spionierende Smart-TVs in jedem Wohnzimmer Sie stehen in fast jedem Haushalt und sammeln personenbezogene Daten von Klickverhalten bis zu biometrischen Merkmalen wie der Stimme. Das Bundeskartellamt kritisiert in einer umfangreichen Untersuchung die Hersteller von Smart-TVs heftig – und fordert mehr gesetzliche Regelungen zum Schutz der Verbraucher:innen.
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IT-Sicherheitsgesetz 2.0: Seehofer will BSI zur Hackerbehörde ausbauen
Die Behörde BSI in Bonn. IT-Sicherheitsgesetz 2.0: Seehofer will BSI zur Hackerbehörde ausbauen Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik soll deutlich ausgebaut und aufgewertet werden. Das steht im neuen Gesetzentwurf des Innenministeriums, den wir veröffentlichen. Die Behörde soll unsichere Systeme hacken und Daten per Fernzugriff löschen lassen.
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IT-Sicherheitsgesetz 2.0: Wir veröffentlichen den Entwurf, der das BSI zur Hackerbehörde machen soll
Innenminister Horst Seehofer. IT-Sicherheitsgesetz 2.0: Wir veröffentlichen den Entwurf, der das BSI zur Hackerbehörde machen soll Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik soll neue Befugnisse bekommen und immer mehr zur Hackerbehörde werden. Das steht in einem Gesetzentwurf des Innenministeriums, den wir veröffentlichen. Die Behörde soll unsichere Systeme hacken und Daten per Fernzugriff löschen lassen.
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: Internet der Dinge: Vernetzt und hängen gelassen
Zu Fuß in den 26. Stock? Kann passieren, wenn der Aufzug gerade ein Update herunter lädt. : Internet der Dinge: Vernetzt und hängen gelassen Verfluchte Technik, nie tut sie, was man will. Dieses Problem wird sich nur verschärfen, während ein Ding nach dem anderen mit dem Internet verbunden wird. In ihrer Kurzgeschichte zeichnet die Autorin und IT-Journalistin Barbara Wimmer nach, wie ein ganz normaler Scheißtag in nicht allzu weiter Entfernung aussehen könnte – wenn sich die Dinge in unserer Umgebung gegen uns verschwören.
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: Wenn das Smart Home zum Werkzeug für häusliche Gewalt wird
Wer die vernetzten Geräte bedienen kann, kann Macht und Kontrolle ausüben. (Symbolbild) : Wenn das Smart Home zum Werkzeug für häusliche Gewalt wird Der Zahlencode vom digitalen Türschloss ändert sich jeden Tag. Elektronische Gerät schalten sich von alleine immer wieder aus. Immer mehr Betroffene häuslicher Gewalt erzählen von vernetzten Geräten, die sich scheinbar gegen sie verschworen haben, berichtet die New York Times. Die Zeitung hat mit mehr als 30 Überlebenden häuslicher Gewalt, ihren Anwältinnen und Anwälten sowie Mitarbeitenden […]
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: Von twitternden Waschmaschinen und vernetzten Staubsaugern – about:blank über das Internet der Dinge
: Von twitternden Waschmaschinen und vernetzten Staubsaugern – about:blank über das Internet der Dinge Frisch gebrühter Kaffee – genau fertig, wenn man morgens die Dusche verlässt? Ein Traum. Der Kühlschrank bestellt neue Milch nach, sobald die alte Packung leer ist? Super praktisch. Mit dem Internet vernetzte Geräte versprechen, viele Abläufe im Alltag zu vereinfachen. Was ist alles möglich und wie sieht es dabei mit dem Datenschutz aus? In Folge […]
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: Datenschützer fordern verpflichtende Updates für das Internet der Dinge
Der Fitnesstracker sammelt Informationen über Herzfrequenz und Schlafrhytmus : Datenschützer fordern verpflichtende Updates für das Internet der Dinge Von der Kaffeemaschine bis zum Sexspielzeug: Immer mehr Geräte sind mit dem Internet verbunden. Fehlende Sicherheitsupdates gefährden jedoch den Datenschutz und die Privatsphäre der Nutzer. Welche Regelungen dabei helfen könnten, das Internet der Dinge sicherer zu machen, stellt die Internationale Arbeitsgruppe zum Datenschutz in der Telekommunikation in einem Empfehlungspapier [pdf] vor. Von Politik und Regulierungsbehörden […]
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: Interview mit Walter van Holst: Produkthaftung und das Internet der Dinge
Walter van Holst (links) mit Kathrin Maurer im Gespräch. : Interview mit Walter van Holst: Produkthaftung und das Internet der Dinge IT-Rechtler und Anwalt Walter van Holst erklärt im Video-Interview, warum wir uns dringend mit dem Internet der Dinge beschäftigen sollten und wie weit die Rechtsprechung auf EU-Ebene ist, wenn es um Produkthaftung geht.
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: #np13 – Regulierung, Sicherheit und Datenschutz: Was braucht es für das Internet der Dinge?
„Waving Cat“-Gründer Peter Bihr auf der „Das ist Netzpolitik“-Konferenz. : #np13 – Regulierung, Sicherheit und Datenschutz: Was braucht es für das Internet der Dinge? Die zunehmende Vernetzung von alten und neuen Produkten im Internet der Dinge wirft viele Fragen zu Haftung, Datenschutz und politischer Teilhabe auf. Gleich mehrere Veranstaltungen auf unserer „Das ist Netzpolitik“-Konferenz haben sich deshalb mit diesem Themenkomplex beschäftigt.
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: Verbraucherschutzgutachten: Was die nächste Bundesregierung für die Nutzersouveränität tun kann
: Verbraucherschutzgutachten: Was die nächste Bundesregierung für die Nutzersouveränität tun kann So könnte es gehen: Ein Beratungsgremium des Justizministeriums hat umfangreiche Vorschläge vorgelegt, wie Nutzern mehr digitale Souveränität ermöglicht werden kann. Unter anderem wiederholt das Gremium seine Forderung nach einem Audit für algorithmische Entscheidungsverfahren und regt die Schaffung von Datenportalen an, mit denen Nutzer ihre Datenspuren kontrollieren können.
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: Digitales Trinken: Wie das SmartGlass mit der Bier-Cloud spricht
Niemand behauptet, Biertrinken wäre sonderlich smart. Das darf auch gern so bleiben. (verpixelt) : Digitales Trinken: Wie das SmartGlass mit der Bier-Cloud spricht Klingt wie ein Aprilscherz, ist es aber nicht: smarte Gläser, die meinen Bierkonsum mit der Cloud teilen. Bestellung per Smartphone und QR-Code, menschliche Interaktion wird auf ein Minimum reduziert. Eine (Liebes-)Erklärung, warum mein Bierglas nicht intelligent werden soll.
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: Internet der Dinge: Hersteller deaktiviert Garagentoröffner nach schlechter Kundenbewertung
Der Hersteller dankt (nur bei freundlichem Umgangston) : Internet der Dinge: Hersteller deaktiviert Garagentoröffner nach schlechter Kundenbewertung Das Startup Garadget hat einem seiner Kunden den online-gesteuerten Garagentoröffner abgeschaltet. Zuvor hatte der Kunde nach einer Fehlfunktion des Gerätes einen wütenden Forum-Kommentar sowie eine schlechte Amazon-Bewertung gepostet. Ars Technica berichtet über den Vorfall und die Begründung des Herstellers: Ich stelle an meinem Samstagabend für die Kunden gerne technischen Support zur Verfügung, aber ich werde […]
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: CloudPets: IoT-Spielzeuge fordern Lösegeld
Screenshot: Produktwebseite : CloudPets: IoT-Spielzeuge fordern Lösegeld Nur knapp zwei Wochen nachdem die „smarte Puppe“ Cayla in Deutschland verboten worden ist, verlangen Spielzeuge mit Internetanschluss der anderen Herstellerfirma CloudPets Lösegeld. Der Hersteller gab unverschlüsselten Zugang auf seine Datenbank und ermöglichte so, dass die Audio-Aufnahmen durch die Puppe abrufbar waren. Dies berichtet der Sicherheitsexperte Troy Hunt. Die Hacker konnten durch die Internet-of-Things-Suchmaschine Shodan […]