elektronische Patientenakte
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Europäischer Gesundheitsdatenraum: Opt-out ist keine Option
Die Unterzeichner:innen des Offenen Briefes wollen den gläsernen Patienten verhindern Europäischer Gesundheitsdatenraum: Opt-out ist keine Option Der Europäische Gesundheitsdatenraum soll die medizinischen Daten von Millionen EU-Bürger:innen zusammenführen. Ein Offener Brief fordert nun deutlich mehr Schutz- und Mitspracherechte für Patient:innen.
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FAQ zur Elektronischen Patientenakte: Was Lauterbachs Pläne für Ärzt:innen und Versicherte bedeuten
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will die elektronische Patientenakte zum Standard machen. FAQ zur Elektronischen Patientenakte: Was Lauterbachs Pläne für Ärzt:innen und Versicherte bedeuten Ab Ende 2024 sollen alle Kassenpatient:innen eine elektronische Akte bekommen, außer sie widersprechen ausdrücklich. So plant es der Bundesgesundheitsminister. Was aber kann die digitale Patientenakte? Welche Vorteile bringt sie? Und wann kann der Zugriff auf die gesamte Krankengeschichte zum Problem werden?
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Degitalisierung: Vertrauen ist ein Weg aus vielen kleinen Schritten
Symbolbild - Digitalisierungstatus Deutschland Degitalisierung: Vertrauen ist ein Weg aus vielen kleinen Schritten Das Gesundheitsministerium hat seine Pläne für die elektronische Patientenakte vorgestellt und am besten soll jetzt alles ganz schnell gehen, ohne viel Gezeter um Datenschutz. Aber wir tun gut daran, Gesundheitssysteme nicht aus Sicht der Mehrheit zu denken, sondern aus Sicht derer, die von solchen Systemen diskriminiert werden könnten, schreibt unsere Kolumnistin.
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Video-Ident: Eingestürzte Brückentechnologie
"Brückentechnologie" (Symbolbild) Video-Ident: Eingestürzte Brückentechnologie Einfach die eigene Identität vor der Kamera bestätigen? Der Hack des CCC im Zusammenhang mit der elektronischen Patientenakte hat gezeigt: Das Prinzip Video-Ident ist kaputt. Jetzt weiter daran rumzudoktern, ist der falsche Weg. Ein Kommentar.
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Digitale Gesundheit: Lauterbachs größte Baustellen
Der eine darf des anderen Baustellen aufräumen - Jens Spahn und Karl Lauterbach. Digitale Gesundheit: Lauterbachs größte Baustellen Ein digitales Gesundheitssystem kann für Patient:innen und Ärzteschaft vieles verbessern – doch in Deutschland hakt es noch. Gesundheitsminister Lauterbach will die Probleme angehen und eine Strategie erarbeiten. Eine Anamnese.
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Neue EU-Verordnung: Gesundheitsdaten für ganz Europa
Wo Menschen behandelt werden, fallen Daten an (Symbolbild) Neue EU-Verordnung: Gesundheitsdaten für ganz Europa Die EU-Kommission möchte eine Infrastruktur für den Austausch von Gesundheitsdaten von Lissabon bis Helsinki einführen. Doch der geplante „Europäische Gesundheitsdatenraum“ weckt Bedenken.
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Elektronische Gesundheitskarte: Warum Sie nur noch geerdet zum Arzt gehen sollten
Wer elektrostatisch aufgeladen in eine Praxis geht, legt dort vielleicht unwissentlich die IT lahm. Elektronische Gesundheitskarte: Warum Sie nur noch geerdet zum Arzt gehen sollten Ärzt:innen sind fassungslos: Die neue Gesundheitskarte kann offenbar die Praxis-IT lahmlegen, wenn Patient:innen elektrostatisch geladen sind. Ein weiteres Beispiel dafür, wie viel bei der Digitalisierung im Gesundheitssystem schiefläuft.
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Digitalkompetenz für Senior:innen: Ein Smartphone für Oma
Obwohl Senior:innen mit Smartphones kein seltenes Bild mehr sind, sind viele ältere Menschen beim Umgang mit der Technik immer noch verunsichert. Digitalkompetenz für Senior:innen: Ein Smartphone für Oma Viele ältere Menschen haben Berührungsängste mit dem Internet. In Rheinland-Pfalz gibt es niedrigschwellige Angebote für den ersten Schritt in die digitale Welt. Wir haben mit einer Seniorin über WhatsApp, Wetter-Apps und ihre Arbeit als Digitalbotschafterin gesprochen.
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Datenschutzkritik: Jens Spahn versucht, sein eigenes Versagen zu verschleiern
Der Bundespräsident händigte Jens Spahn kürzlich seine Entlassungsurkunde aus. Man muss ihm dankbar sein. Datenschutzkritik: Jens Spahn versucht, sein eigenes Versagen zu verschleiern Jens Spahn zieht im einen Interview Bilanz zu seinem Wirken als Gesundheitsminister und stellt sich selbst ein gutes Zeugnis aus. Die Schuld an der Misere bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen gibt er anderen – allen voran dem Datenschutz. Diese Unverschämtheit ist schwer zu ertragen. Ein Kommentar.
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Triage-Software in Notaufnahmen: Der nächste Schnellschuss aus dem Hause Spahn
Wie rasch es von der Notaufnahme in den OP geht, soll nach Wunsch von Jens Spahn bald Software mitentscheiden. Triage-Software in Notaufnahmen: Der nächste Schnellschuss aus dem Hause Spahn Das Gesundheitsministerium will eine Software einführen, die Notfälle in den Krankenhäusern sortieren soll. Doch Ärzteschaft und Fachgesellschaften fürchten um die Sicherheit der Patient:innen.
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Wochenrückblick KW 44: Eine strategische Meisterleistung von Google, Rechtsruck bei Facebook
Mit einem süßen Lämmchen blicken wir gemeinsam zurück auf die Themen der Woche. Wochenrückblick KW 44: Eine strategische Meisterleistung von Google, Rechtsruck bei Facebook Wir veröffentlichen eine Artikelserie zum Einfluss von Googles Geldgeschenken an Verlage auf die journalistische Unabhängigkeit. Die Bundesregierung wird für den Entwurf des BND-Gesetzes kritisiert. Facebook macht einen Rechtsruck. Die Themen der Woche im Überblick.
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Digitalisierung des Gesundheitssystems: Jens Spahn hat es eilig
Die Einführung der elektronischen Patientenakte könnte sich als Frühstart herausstellen - und wichtiges Vertrauen verspielen. Digitalisierung des Gesundheitssystems: Jens Spahn hat es eilig Weil in den letzten fünfzehn Jahren wenig vorangegangen ist, will Gesundheitsminister Spahn jetzt bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens Tempo vorlegen. Obwohl viel Vertrauen nötig ist, damit Patient:innen die Angebote auch nutzen, lässt Spahns Hast die nötigen Debatten nicht zu. Besonders deutlich wird das bei der elektronischen Patientenakte und dem Streit um den Datenschutz.
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Digitale Gesundheitsanwendungen: Krankenkassen können erstmals Kosten für zwei Gesundheitsapps erstatten
Am Smartphone die Gesundheit fördern: Viele Datenschutzfragen sind noch zu klären. Digitale Gesundheitsanwendungen: Krankenkassen können erstmals Kosten für zwei Gesundheitsapps erstatten Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat zwei digitale Anwendungen in die Liste der Gesundheitsapps aufgenommen, deren Kosten die gesetzlichen Krankenkassen erstatten. Wie der Nutzen solcher Apps nachgewiesen wird, bleibt ebenso schwammig wie die Datenschutz-Strategie.
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Öffentlich finanzierte Alternative: Gesundheitsministerium startet eigenes Informationsportal
Gesicherte Gesundheitsinformationen soll das neue Online-Portal des Gesundheitsministeriums zur Verfügung stellen. Öffentlich finanzierte Alternative: Gesundheitsministerium startet eigenes Informationsportal Online schnell und einfach gesicherte Informationen zu Gesundheitsthemen bereitstellen: Das verspricht das Nationale Gesundheitsportal aus dem Hause Spahn. Doch die heute gestartete erste Version lässt Fragen der Unabhängigkeit offen.
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Zielgerichtete Werbung durch Krankenkassen: Unbeachtete Änderung weicht Patientendaten-Schutz-Gesetz auf
Die Krankenkassen greifen nach den Gesundheitsdaten der Patient:innen. Zielgerichtete Werbung durch Krankenkassen: Unbeachtete Änderung weicht Patientendaten-Schutz-Gesetz auf Anfang Juli hat der Deutsche Bundestag ein Gesetz „zum Schutz elektronischer Patientendaten in der Telematikinfrastruktur“ beschlossen. Entgegen dem versprochenen Schutz, könnte eine unbeachtete Änderung im Gesetz nun standardmäßig die Datenverarbeitung der Gesundheitsdaten für Werbezwecke erlauben.
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Tätigkeitsbericht zum Datenschutz: Ulrich Kelber fordert Überwachungsmoratorium
Ulrich Kelber und Parlamentspräsident Wolfgang Schäuble bei der Übergabe des Tätigkeitsberichts. Tätigkeitsbericht zum Datenschutz: Ulrich Kelber fordert Überwachungsmoratorium Der Bundesdatenschutzbeauftragte hat seinen Jahresbericht für 2019 veröffentlicht. Neben Kritik enthält das Dokument viele konstruktive Vorschläge. An einem Minister hat Ulrich Kelber besonders viel auszusetzen.
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: Was vom Tage übrig blieb: Crimes, Tactics and Video
Aus informierten Kreisen haben wir erfahren, dass es heute noch regnen wird. Vielleicht. : Was vom Tage übrig blieb: Crimes, Tactics and Video Anstatt die eigentlichen Probleme anzugehen, will Donald Trump Uploadfilter und KI gegen weiße Terroristen einsetzen, Reuters visualisiert die Organisation des Protests in Hongkong und die elektronische Patientenakte leidet an technischen Wehwehchen. Die besten Reste des Tages.
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Marktforschung, Werbung und Vermarktung: Spahn will Gesundheitsdatenschutz aufweichen
Versichertendaten könnten bald leichter die Hände wechseln. Marktforschung, Werbung und Vermarktung: Spahn will Gesundheitsdatenschutz aufweichen Krankenkassen dürfen in Zukunft die Daten ihrer Versicherten nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten auswerten und die Ergebnisse an Unternehmen weitergeben. Gleichzeitig sollen Unternehmen über die Krankenkassen Werbung an bestimmte Patient:innen schicken können. Das sieht der Entwurf für das „Digitale-Versorgungs-Gesetz“ vor, den das Bundeskabinett heute verabschiedet hat.
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: Kliniken und Praxen haben Probleme bei IT-Sicherheit und Datenschutz
Krankenhäuser verarbeiten viele sensible Daten von Patient:innen : Kliniken und Praxen haben Probleme bei IT-Sicherheit und Datenschutz Deutsche Ärzt:innen gefährden die Privatsphäre ihrer Patient:innen, wenn Daten nur mit einem unzureichenden Passwortschutz versehen sind. Einer Untersuchung zufolge sind Anmeldeinformationen von Kliniken häufig im Darknet zu finden. Das sind keine Einzelfälle, der Gesundheitssektor hat ein strukturelles Problem.