elektronische Patientenakte
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: Gesundheits-App Vivy: Macher versuchen, Berichterstattung zu korrigieren
(Symbolbild) : Gesundheits-App Vivy: Macher versuchen, Berichterstattung zu korrigieren Unsere Berichterstattung über Sicherheitslücken bei der App Vivy hat bei den Verantwortlichen zu einer harschen Reaktion geführt: Der Redaktion von netzpolitik.org werden Falschaussagen vorgeworfen. Bei einer Prüfung stellte sich allerdings heraus, dass nicht alle Angaben von Vivy der Wahrheit entsprechen. Die App-Macher widersprechen den eigenen Aussagen ihrer Stellungnahme.
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: Prestigeprojekt mit Macken: Forscher fanden schwere Sicherheitslücken in Gesundheits-App Vivy
Sensible Daten: Zu den medizinischen Dokumenten, die auf der Plattform ausgetauscht werden sollen, gehören etwa Röntgenaufnahmen. : Prestigeprojekt mit Macken: Forscher fanden schwere Sicherheitslücken in Gesundheits-App Vivy 100.000 Versicherte haben eine neue Gesundheits-App heruntergeladen, um mit ihren Ärzten digital und sicher Dokumente auszutauschen. IT-Sicherheitsforscher sahen sich das Prestigeprojekt einiger Krankenkassen und der Allianz-Versicherung genauer an. Sie fanden eine große Anzahl an Lücken und Lecks, die teils auch Laien ausnutzen könnten. Auch die Verschlüsselung konnten sie umgehen.
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: Cyborgs? about:blank erklärt elektronische Implantate
: Cyborgs? about:blank erklärt elektronische Implantate Vom Herzschrittmacher bis zum implantierten RFID-Chip für Mitarbeiter, die möglichen Einsatzgebiete und Beweggründe für elektronische Implantate sind vielfältig. Manche Menschen, die ihre physischen und mentalen Fähigkeiten mit Hilfe von Technologien erweitern, bezeichnen sich als Cyborgs. In der neuen Folge unseres Webvideo-Formats about:blank stellt Florian Prokop Pioniere auf dem Gebiet vor und fragt, ob elektronische Implantate, […]
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: Ist der „No-Spy-Erlass“ von Bund und Ländern rechtswidrig?
Deutschland-Zentrale der CSC, Wiesbaden. : Ist der „No-Spy-Erlass“ von Bund und Ländern rechtswidrig? Deutsche Behörden haben Aufträge an Firmen vergeben, deren Mutterhäuser in den USA mit Geheimdiensten zusammenarbeiten. Hierzu gehören beispielsweise CSC Solutions und Booz Allen Hamilton, für die auch der Whistleblower Edward Snowden gearbeitet hatte. CSC Deutschland ist an der Entwicklung des Bundestrojaners beteiligt, die „elektronische Patientenakte, das „Nationale Waffenregister“, IT-Anlagen der Bundespolizei und ein Backup-Konzept für […]